Mini-„Radweg“ in Kröllwitz: ein schöner neuer Parkplatz

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32 Antworten

  1. Kleingärtner sagt:

    Nun gut, etwas mehr als nur einen Streifen Bitumen muss man schon machen, eine Kennzeichnung zumindest. So wie jetzt sieht es wirklich aus wie Arbeiten am Abwasserrohr, die wieder zugedeckt wurden, das gibts überall – aber nichts deutet auf einen Radweg hin. Und: ohne Kennzeichnung auch keine Pflicht zur Freihaltung.

    • Remus Lupin sagt:

      Tja, ohne Schilder war das dann wohl ein teurer Schildbürgerstreich. Wie zu erwarten…

    • xxx sagt:

      Diesen Notbehelf dürfen die gar nicht offiziell als Radweg kennzeichnen, da er keiner DIN entspricht.

      • Kazan sagt:

        Man bräuchte auf dieser Seite nur ein absolutes Halteverbot machen, dann braucht man den Streifen auch nicht als Radweg ausweisen.

        • Bierflaschensammler sagt:

          Eines Halteverbotsschilds bedürfte es eigentlich, wenn man davon ausgeht, dass die Fahrbahnbreite bei einem am Seitenrand geparkten Fahrzeug nicht ausreicht, damit ein Fahrzeug mit „normaler“ Breite unter Einhaltung eines angemessenen Sicherheitsabstandes trotz des haltenden bzw. geparkten Fahrzeugs noch ungehindert durchfahren kann (so ca 3 m). Dann fragt es sich noch, ob die PkW auf einem Grünstreifen stehen, vielleicht war der ja mal grün oder soll eigentlich grün sein. Aber wen stört es, wenn es nicht im eigenen Kleingarten ist.

  2. Hazel sagt:

    Herrlich, vielleicht hat der Fahrradfahrer sein Auto dort geparkt. LOL.

  3. ABV sagt:

    Super. Realität trifft auf Phantasiewelten.

  4. Radfahrer Klaus sagt:

    Sehr schön, ein paar mutige Aktivisten wehren sich gegen Radlobby und Klimahysterie.

    • 10010110 sagt:

      In „Aktivisten“ steckt „aktiv“. Ich sehe hier auf dem Bild niemanden sich „aktiv“ gegen irgendwas wehren, ich sehe hier nur faule und ignorante Sesselpupser.

      • G sagt:

        Aktivist und Terrorist klingt nicht nur ähnlich…..

      • Wilfried sagt:

        Woraus schließt du das? Es ist doch niemand zu sehen, auf den das zutreffen könnte. Es sei denn natürlich, du könntest im Kaffeesatz oder der Glaskugel lesen…

        • 10010110 sagt:

          Na irgendwie sind die Autos ja da hingekommen – von alleine fahren die (noch) nicht.

          Ich bezweifle übrigens, dass die betreffenden Kleingärtner irgendwelches schweres Gerät dabei hatten, das nur mit dem Auto zu transportieren ging.

          • Wilfried sagt:

            Auch wieder Kaffeesatz oder Glaskugel…
            Außerdem sind das alles Aktivisten im Kleingarten. Kannst du aber nicht wissen…

          • 10010110 sagt:

            Das ist ja dann noch doppelte Heuchelei – im Kleingarten einen auf Natur und „Aktivismus“ machen, aber dafür aus Bequemlichkeit mit dem Auto durch die Stadt gurken und anderen Leuten das Leben schwer machen.

          • McGrubber sagt:

            Den eigenen Gartennachbarn noch dazu!

          • farbspektrum sagt:

            „mit dem Auto durch die Stadt gurken und anderen Leuten das Leben schwer machen.“
            Von wegen ein Falschfahrer! Hunderte!

  5. M.Ney sagt:

    Das ist doch praktisch.Die Fahrradfahrer müssen nun Slalom fahren

  6. Aldags Kumpel merkste was? sagt:

    Na da ist doch der „Radweg“ wenigstens einer sinnvollen Nutzung zugeführt.
    Die zwei Radler, die dort pro Monat vorbeikommen (natürlich nur bei schönem Wetter), können auf der Strasse fahren.

  7. tantewaldi sagt:

    Habe gesehen wie dieser Radweg angelegt wurde .eins steht fest , den nächsten Frost übersteht dieser nicht . Keine Borde als abschluss aber ausreichend Wurzelwerk und diese haben ja bekantlich keine Kraft . Also im Frühjahr eine Buckelpiste .

  8. Dala sagt:

    Der schöne Schein trifft das Sein. Politiker verkaufen dir eine Investition als Radweg, genutzt wird er als Parkstreifen. Experten halt.

  9. Hallenser sagt:

    … nicht lustig …

  10. farbspektrum sagt:

    Vielleicht ist er noch nicht fertig und nur noch nicht bemalt?

  11. Feldstudien sagt:

    Mitten in der Innenstadt sind alle Fußwege zugeparkt und die Menschen laufen mittlerweile auf der Straße. Meines Wissens verteidigt die Handwerkskammer immer noch hartnäckig diese Form der Aushebelung von Straßenverkehrsordnung und geordnetem Verkehr. Warum sollte das in Kröllwitz anders sein?

  12. Ted Striker sagt:

    Die Gartenbesitzer waren nun mal viel eher da, also dürfen die auch da parken, wo auch sonst? Bei Google Maps sieht man, daß die auch vorher schon dort geparkt haben.

    Überhaupt sieht es bei der Bauausführung so aus, als wären die Schlaumeier der Stadt auf irgendwelche englischen Wanderarbeiterhereingefallen, vor denen zum Beispiel Kripo Live warnt: ‚Wir waren grad in der Nähe und haben Straßenbauarbeiten durchgeführt und haben noch Asphalt über. Dürfen wir den Weg zum Schnäppchen asphaltieren?‘ Die überteuerte Rechnung für den Pfusch folgt dann per Post.

  13. SUV braucht Platz sagt:

    Ha Ha , also es wird jetzt nicht als Parkstreifen genutzt sondern schon immer. Es wurde halt nur die Straße etwas befestigt. Das kann man nennen wie man es will, aber nicht Radweg! Es lässt sich besser Parken und ich fahre mir an der alten Kante nicht meine neuen SUV Reifen kaputt.Danke

  14. Anton sagt:

    Wirklich nichts Neues. So sieht’s in der ganzen Innenstadt aus. Das Ordnungsamt hat längst aufgegeben, in Halle kann man fahren und parken, wie man will.

    • SUV braucht Platz sagt:

      Erst mal lesen und dann dummes Zeug plappern!Was soll das Ordnungsamt dort machen? Das ist kein Radweg und deswegen können die auch kein Ticket verteilen wegen Parken auf Radweg. Und wo ist es verboten das Fahrzeug auf der Straße zu parken,welche nur etwas breiter gemacht wurde.Also nochmal zum mitschreiben, es ist weder ein Radweg nach STVO oder Parkvervot da!

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