„Multikultur statt Monokultur“: Demo gegen Rassismus in Halle

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5 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Dass die „Multikultur“ bei einer unreflektierten Vermischung zur „Monokultur“ wird, so weit haben diese Idealisten aber offensichtlich noch nicht gedacht. Nicht die Vermischung und Gleichmacherei sollten das Ziel sein, sondern friedliche Koexistenz. Das bedeutet aber auch eine gewisse Abgrenzung und es bedeutet, Unterschiede (z. B. wirtschaftlich und kulturell) zu akzeptieren, und nicht, sie um jeden Preis beseitigen zu wollen.

  2. Fritz sagt:

    Schlage einen Subotnik vor, mal schön Papier,Müll etc. sammeln und damit was tun für unsere Stadt. Wäre bestimmt besser als immer diese ewigen Demos und Leute gegeneinander aufzuhetzten !

  3. Zeitzeuge_ww3 sagt:

    NATO-Terror welcome!

    Wer wirklich etwas für Geflüchtete tun will, muss in erster Line aufhören, die Kriesgstreiber zu legetimieren. – Feynsinn

    Also: solange ihr die Fluchtursachen, den Imperialismus der transatlantischen Faschisten und die damit verbundenen Konflikte nicht thematisiert, kann ich euren blinden Aktionismus nicht ernst nehmen. Wenn ihr dann noch zusammen mit SPD/Grün/CDU marschiert, Parteien die mehr als einmal völkerrechtswidrige Angriffskriege mittrugen, einen Sozial-Darwinismus installierten, der 10% der deutschen Bevölkerung ausgrenzt, stigmatisiert und in den Tod auf Raten treibt, so komme ich nicht umhin, euch als Querfrontler an der Seite der neoliberalen Faschisten zu sehen.

  4. Wolfgang sagt:

    Ich hoffe, es geht nicht so weiter, wie im Hallespektrum.

  5. 10010110 sagt:

    @Wolfgang: Du meinst mit der Diskussionskultur oder mit den Nachrichten? Denn letzteres hat seit dem Weggang Enrico Seppelts und der Etablierung dieser neuen Seite hier wahrlich ein höheres Niveau als dort.

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