Nach Fahrverbot für den Peißnitzexpress: Parkeisenbahner gehen putzen

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10 Antworten

  1. Avatar Wilfried sagt:

    Stadtverwaltung Halle? Ein Witz…

    Zumal es die anderen Jahre vorher offenbar keine Probleme gab… Vielleicht sollte die Parkeisenbahn ihre Ausfälle der Stadt in Rechnung stellen… die können das ganz sicher locker bezahlen… aus dem Katastrophenfond.

  2. „Dies geschehe aus Sicherheitsgründen, so die Stadt. So habe es im vergangen Jahr brenzlige Situationen gegeben.“

    http://dubisthalle.de/aus-sicherheitsgruenden-parkeisenbahn-muss-19-uhr-betrieb-einstellen

    Diese „brenzligen Situationen“ könnte die Stadtverwaltung mal näher erklären/begründen.
    Ich könnte mir nur vorstellen, dass sich irgendwelche Suffköppe nicht im Griff hatten. Aber wird sowas von der Parkeisenbahn überhaupt tronsportiert?

    • Avatar 10010110 sagt:

      Das ist echt enttäuschend. Wenn es Probleme mit besoffenen gab, dann kann man solche ja in Zukunft von der Mitfahrt ausschließen.

      Wenn’s um die Sicherheit ginge, hätte man auch das ganze Laternenfest absagen können. Die Parkeisenbahn ist ja wohl das geringste Übel.

  3. Avatar Spiegelleser sagt:

    Die Sorgen der Bürger enstnehmen – kann man mal sehen, was passiert, wenn ein Sicherheitskonzept konsequent umgesetzt wird. Das Geheul ist groß.

    • Avatar 10010110 sagt:

      Welches „Konzept“ meinst du denn? Und wie gesagt: am sichersten wäre es, das ganze Laternenfest abzusagen. Die Parkeisenbahn ist das geringste aller Sicherheitsprobleme.

      • Avatar Spiegelleser sagt:

        Das Konzept, das in diesem Jahr verschärft bzw. erweitert wurde.

        Gab’s in den letzten Tagen zuhauf in Wort, Ton und Bild zu vernehmen. Wen’s denn überhaupt interessiert.

  4. Avatar mirror sagt:

    Es wird mehr Security, mehr Information für die Bürger und mehr Kontrollen geben. Warum das in diesem Zusammenhang eher weniger nutzbringende Katwarn in den Mittelpunkt der Diskussion gerückt ist, weiß der Himmel oder Herr Bock.

    Sollte der von allen nicht gewünschte Fall eines Bombenanschlags wie in Ansbach eintreten, wird wohl von allen Seiten gefragt werden, warum die Sicherheitsvorkehrungen nicht wie z.B. zum Oktoberfest in München noch dramatischer verschärft wurden:
    – es wird ein Verbot von Rucksäcken und schweren Taschen ausgesprochen,
    – eine entsprechende Kontrolle wird an allen Eingängen durchgeführt,
    – zusätzlich können dort Personenkontrollen und (bei kleineren Taschen) Gepäckkontrollen erfolgen,
    – die offene Flanke an der Hangkante entlang der Theresienhöhe wird mit einem Sicherheitszaun geschlossen, um eine Umgehung der Kontrollen zu verhindern,
    – der Eingang am U-Bahnhof Theresienwiese wird so geändert, dass von dort keine Gäste unkontrolliert auf das Gelände gelangen.

    • Avatar Spiegelleser sagt:

      Einige wissen nicht, dass das (hallesche) Laternenfest und das Sicherheitskonzept der Stadt Halle wenig bis gar nichts mit dem Oktoberfest in München zu tun hat.

      Hochinteressant, keine Frage! Aber vielleicht ist „dubisthalle.de“ die falsche Plattform für diese Diskussion?! Auch wenn klar ist, dass du deinen Berndi bis München wirken siehst.

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