„Nachhaltige Schäden“: Handwerksbetriebe in Sachsen-Anhalt fürchten harten Lockdown

Foto: Handwerkskammer Halle
Handwerkskammer Halle

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Keine Antworten

  1. Leser sagt:

    Das Mimmi Mimmi von Keindorf wird nicht besser, wenn er es jeden Tag wiederholt!

  2. Andreas sagt:

    Ich denke, dass interessiert die Regierung überhaupt nicht.
    Man will alles kaputt machen.

    • 10010110 sagt:

      Und warum? Was hat die Regierung davon?

      • Osendorfer sagt:

        Ablenken von der Finanzkriese und dann dafür eine Schuldigen aus der Schublade ziehen – Corona! thats it – das was die EZB seit Jahren macht, kann nicht gut gehen und das wissen alle Staaten, nur wie will man es dem Volke erklären….

        • Hallenser sagt:

          Und dann?

          Anders gefragt: Wer ist denn der wahre Schuldige an der Finanzkri(e)se und was wäre anders, wenn den außer dir noch jemand kennt?

          • Osendorfer sagt:

            @Hallenser: hast du wieder ein „e“ zu viel gefunden? darfst es behalten – geschenkt!, du bist hier die Persona non grata, inhaltlich antworte ich dir nicht mehr eod

          • Hallenser sagt:

            Freut mich, dass ich dir helfen konnte. Wär aber schön gewesen, du hättest dich auch zum Thema geäußert. Darum geht es hier eigentlich. War wohl zu schwer, deine eigene Theorie zu erläutern. Oder hast du die auch wieder bloß irgendwo abgeschrieben? Na ja, keine Antwort ist auch eine Antwort, eine sehr deutliche in diesem Fall.

  3. Fräänk sagt:

    Geld muss man nicht erarbeiten, das kann man auch drucken. Wird in der EU schon länger so gemacht.

    • Hallenser sagt:

      Aber nur weil viel davon da ist, bekommst du es noch lange nicht einfach so zugesteckt. Oder doch? Dann: Glückwunsch! Irgendwer profitiert immer vom Sozialstaat.

  4. Hausbauer sagt:

    Wenn man so mitbekommt was im Handwerk seit Jahren los ist und wie man als Auftraggeber entweder auf Monate oder Jahre vertöstet oder völlig überteuert abgezogen wird, bekommt dem Handwerk eine gewisse Abkühlung doch mal ganz gut.

    Vielleicht sollten sich die (Damen und) Herren der Handwerkskammer demnächst auch nicht wieder die dicksten Mercedes vor die Tür stellen, wenn es Ihnen ja so schlecht geht.

    • k.hädicke sagt:

      wenn man WIRKLICH was mitbekommen hat, dann, daß es so wenig handwerker noch gibt, weil einerseits die bildungslandschaft v.a. nur elitär und somit die zweiklassengesellschaft fördert. daher will’s keiner mehr unterm Abi machen, zuviele studienanwärter, der mittelstand leidet, …, preise steigen wg bedarf und auftrsgsstau, ausländische menschen machen’s auch für noch weniger, d.h. wieder leidet der hiesige mittelstand…

      ob die handwerksKAMMER dicke schlitten fährt, weiß ich nicht, fände ich sonstwie, geht mich nix an. aber das läßt doch keinen rückschluß auf den handwerker an sich zu!!
      die kammer SOLL doch endlich mal als fürsprecher des handwerklichen mittelstands den mund aufmachen! sonst werden die probleme sich weiter verschärfen.

      • Hausbauer sagt:

        Richtig! Auftragsstau, riesiger Bedarf, hohe Preise, Handwerker können sich die Aufträge heraussuchen und wenn mal ein Auftraggeber abspringt kommen zwei neue daher.
        Warum diese Situation, die wohlgemerkt seit guten 5-10 Jahren anhält jetzt so schädlich für den Mittelstand sein soll erschließt sich mir nicht.
        Mal abgesehen davon; ohne ausländische Bauarbeiter wäre die Auftragsflut gar nicht mehr zu bewältigen. Warum leidet der Mittelstand denn dann? Es gibt mehr als genug Aufträge.

        Sicherlich, die Situation beim Nachwuchs könnte besser sein, aber das Fehlen von Fachkräften verschafft dem Mittelstand kurz- und mittelfristig nur noch mehr Aufträge und höhere Preise.

        Was die dicken Schlitten der Handwerkskammer angeht; wenn es dem Handwerk so dreckig gehen würde, dann würde bei der Handwerkskammer das Geld sicherlich auch nicht all zu locker sitzen.

  5. Bürger für Halle sagt:

    Zu dumm nur, dass die Handwerker Zwangsmitglieder der Handwerkskammer sind, denn in ihrem Sinne handelt die Kammer selten bis überhaupt nicht. Warum nich ein einziges Mal auf die Wissenschaft hören? Ein harter, kurzer Lockdown – solidarisch, und mit einem Ziel – wäre auf jeden Fall auch für das Handwerk die beste Lösung. Stattdessen setzt man weiter – wie schon bei der Kampagne gegen eine atraktive Innenstadt – auf reine, ewiggestrige Polemik. Schade, das müsste so extrem nun wirklich nicht sein.

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