Neuer Bauplatz für Einfamilienhäuser in Heide-Nord

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16 Antworten

  1. ... sagt:

    „Er sehe keinen Bedarf für einen Grünstreifen, sagte Andreas Heinrich (AfD), weil er damit rechne, dass dieser nicht adäquat gepflegt werde und sich Schädlinge dort ansiedeln.“

    Was für Schädlinge? Der redet wirres Zeug. Sagt dem bitte mal jemand, dass das Grüne mit den Blättern dran Natur ist?

    • Oberförster sagt:

      Hast du einen Garten u. annähernd Erfahrung damit was von einer verlotterten Umgebung kommend deine Kulturpflanzen plattmachen kann ( Unkraut, Nagetiere , Pflanzenschädlinge wie Pilze usw. ) ? Glaubst du im Ernst , das jemand – ein städtischer Angestellter – über den Graben hüpft u. den Grünstreifen pflegt ?

      • Oberförster, ich gloobs ooch... sagt:

        Man muss nicht jeden Grünstreifen pflegen. Solange Menschen keinen Müll hineinschmeißen, ist alles einfach nur Natur. Glaubst du denn, in der Natur hat all die Millionen Jahre immer jemand aufgeräumt? Du scheinst überhaupt keine Ahnung zu haben, was Natur bedeutet.

      • Oberdeppenförster sagt:

        Hast du annähernd Ahnung, wie wichtig Unkraut für Artenvielfalt ist?

  2. Hannes sagt:

    gleich geht es wieder los: Bodenversiegelung, Ackerfläche für Lebensmittel, …

    freu mich schon

  3. Grünatur mit Blatt sagt:

    Boden ist schon 40 Jahre versiegelt.

  4. Emmi sagt:

    Herr Rebensdorf, sie könnten Vorreiter sein und Zisternen fordern. Es ist ja auch das Grundwasser der Stadt. Da ist es einfacher Schwimmhallen zu schließen als sich mit Investoren auseinanderzusetzen

  5. Emmi sagt:

    Bin auch für Sozialwohnungen, wenn das so weiter geht, dann brauchen wir alle einen Platz unter der Brücke und suchen Holz

  6. Alt-Dölauer sagt:

    Na, das ich das mal sage: aber die Grünen und Linken haben Recht mit ihren Anträgen. Zisternen und moderne Energien sollten bei Neubauten Standard sein. Sowie Verbot von Schotter- und Grasgärten oder zumindest 1/3 naturnaher Garten mit heimischen Pflanzen.

    • jep sagt:

      „…naturnaher Garten mit heimischen Pflanzen.“

      Das Problem ist, dass nicht jeder Häuslebauer auch Gärtner ist oder sein will. Eigentlich müsste jeder, der ein neues Haus baut bzw. bauen lässt, einen verpflichtenden Öko-Garten-Kurs absolvieren.

  7. Leser sagt:

    „Neuer Bauplatz für Einfamilienhäuser in Heide-Nord“

    Nichts, rein gar nichts hat diese Stadt begriffen, weder sozial noch ökologisch. Es ist schlichtweg dumm, weiter Grundstücke für Einfamilienhäuser zu bauen, wenn der Platz in einer Stadt endlich ist und fast schon alles versiegelt ist.

  8. Schwerter zu Pflugscharen sagt:

    Da haben die Grünen recht , die 11,69 Meter lange Panzerhaubitze 2000
    passt nicht auf die von der Stadtverwaltung geplanten 9 m , da muss man noch 5 m Spiel zugeben , für Fahranfänger.

  9. We sagt:

    Weg mit der heide

  10. : sagt:

    Wer in Halle baut ist selber Schuld.

  11. aka electric sagt:

    „… und sich Schädlinge dort ansiedeln“ – die müssen auch irgendwo wohnen, ab nach Heide-Nord!
    Noch mehr Stau über die Kröllwitzer Brücke.

  12. Eikaramba Dubimbo sagt:

    Einfamilienhäuser sollten verboten werden, es werden noch viel mehr Flüchtlingsdarsteller, kommen da brauchen wir mehr Wohnblöcke.

  13. S. sagt:

    Für Herrn Rebenstorf kann man sich nur schämen….eine Fehlentscheidung nach der anderen in Sachen Bauprojekte in Halle und immer schön als Lobbyist unterwegs…Mitteldeutschland vertrocknet mittlerweile seit Jahren auf Grund des Klimawandels und wir bauen einfach weiter sorglos alles zu statt irgendwo Bäume anzupflanzen, Grünflächen zu schaffen…ach ja,es kommt ja noch schlimmer-wir holen schlichtweg zig gesunde,alte Linden in der Merseburger Str.ab und pflanzen dann nur einen Teil davon wieder nach weil das Geld nicht reicht….schlimm,schlimm,schlimm

  14. Tim Buktu sagt:

    Der nächste Beitrag zur Landschaftsver- und -zersiedelung. Damit sich der Aleman verschulden und von seinem Zwergengrundstück Marke „Golanhöhe“ vom Grill auf die weiße Nachbarwand glotzen kann… Brave new world! 😂

  15. tja sagt:

    Handwerkerschulen werden also nicht mehr gebraucht oder warum hat man die hier vor wenigen Jahren weggerissen? Notfalls hätte man auch da die evangelische Grundschule einrichten können, wenn HeiNo nicht mehr schick genug erschien…

    • Pressesprecher sagt:

      Die Handwerkerschule existiert schon längere Zeit nicht mehr.M.W. in den 70er Jahren aufgelöst. Halle hat ja nach Hohenweiden expandiert

    • 10010110 sagt:

      Notfalls hätte man auch da die evangelische Grundschule einrichten können, wenn HeiNo nicht mehr schick genug erschien…

      Dann wäre die Schule aber immernoch zu weit weg von der vornehmen Hauptklientel aus Heide-Süd weg gewesen. Nur deswegen baut man ja jetzt die Weinbergwiesen zu.

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