Neuer Kletterturm am Thüringer Bahnhof

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8 Antworten

  1. Psychologe sagt:

    „Man wollte eine attraktive Seilkletter-Traingsstätte vor allem für die Kinder- und Jugendarbeit schaffen“

    Früher kletterten Kinder noch spontan, eigeninitiativ und ohne teure Aufbauten auf Bäume und Porphyrfelsen. Heute muss es immer künstlich, teuer, betreut und am besten noch bunt und beschallt sein. Kranke Welt.

    • Alexander sagt:

      Selten so ein Quatsch gelesen. Also brauchen wir auch keine Spielplätze mehr? Und auch keine Bolzplätze mehr? Kinder können sich ja wie früher selber Tore bauen, wie wir früher auf dem Schulhof. Spielsachen brauch wir auch nicht. Kinder können ja auch mit Steinen spielen.

      Naja typisch Deutsch immer rum heulen…

    • Alexander sagt:

      Selten so ein Quatsch gelesen. Also brauchen wir auch keine Spielplätze mehr? Und auch keine Bolzplätze mehr? Kinder können sich ja wie früher selber Tore bauen, wie wir früher auf dem Schulhof. Spielsachen brauch wir auch nicht. Kinder können ja auch mit Steinen spielen.

      Naja typisch Deutsch immer rum heulen

  2. Hasi sagt:

    Es geht um Sport und nicht um Apfelbäume!

    • Sportlehrer sagt:

      Auch an Apfelbäumen kann man sich sportlich betätigen.

      • Alexander sagt:

        Ist Überhaupt nicht vergleichbar. Eine Minute auf einen Apfelbaum vs. 10min eine Kletterroute? Bzw. klettert man dann auch auf 10 verschiedene Apfelbäume mit unterschiedlichen Schwirigkeitsgrad?

        Hoffe Sportlehrer ist nur Ironie

        • xxx sagt:

          „Eine Minute auf einen Apfelbaum vs. 10min eine Kletterroute? Bzw. klettert man dann auch auf 10 verschiedene Apfelbäume mit unterschiedlichen Schwirigkeitsgrad?“

          Daran sieht man, dass du vom Bäume-Klettern null Ahnung hast.

  3. JEB sagt:

    Wenn man das Teil nicht effektiv sichert, ist es in Halle allerspätestens nach einem halben Jahr eh nur noch Schrott.

  4. Schock 2323 sagt:

    Ich finde es toll. Immer dieses sinnlose Gelaber geht mir auf den Zeiger.

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