Neustädter Friedhofskreuzung an der B80 wird ab Montag umgebaut

58 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Was für eine sinnlose Geldverschwendung!
    Das Geld wäre besser in ordentliche Fahrradinfrastruktur angelegt, da brächte es wenigstens einen volkswirtschaftlichen Nutzen.

    • Seb Gorka sagt:

      Die Brücke ist auch Teil der Fahrradinfrastruktur. Auf der B80 ist das Fahrradfahren nicht erlaubt.

      • rellah sagt:

        Zum sicheren Queren der B80 mit Fahrrad or zu Fuß braucht es keine Brücke, da ist eine Ampel.

        • Seb Gorka sagt:

          Offensichtlich kam es trotz (und wegen) der Ampel zu Unfällen.

          Nicht jeder geht bei Grün, nicht jeder hält bei Rot. Passiert im Stadtgebiet bei max. erlaubten 50 km/h, passiert außerhalb geschlossener Ortschaften bei tatsächlich gefahrenen 100 km/h. Unterschied und physikalische Auswirkungen liegen vielleicht innerhalb deiner Vorstellungskraft.

          • 10010110 sagt:

            Dennoch ist es dumm und ein falsches Signal an Autofahrer, im Stadtgebiet alles kreuzungsfrei zu machen, erst recht, wenn außerhalb des Stadtgebiets alles mit verampelten Kreuzungen geregelt wird.

          • Seb Gorka sagt:

            Es geht aber nicht um die Fahrtrichtung Eisleben. Die Kreuzung Friedhof Neustadt ist nicht Stadtgebiet, wie auch bis zum Rennbahnkreuz die B80 nicht Stadtgebiet ist. Es geht um eine, diese Kreuzung, nicht „alles“.

          • 10010110 sagt:

            Diese eine Kreuzung ist aber im Kontext zum gesamten Verkehrssystem zu sehen. Und das Verkehrssystem besteht aus vielen weiteren normalen ampelgeregelten Kreuzungen, da ist dieses eine Ungetüm für so eine eher untergeordnete Relation reine Geld-, Ressourcen- und Raumverschwendung.

            Und jetzt hör’ auf, rumzutrollen, und tue was sinnvolles.

          • Seb Gorka sagt:

            Im Kontext ist die Kreuzung als Ganzes ein Unfallschwerpunkt, der mit dieser Maßnahme entschärft werden soll. Ob sich durch dein sinnloses Getrolle daran etwas ändert, weiß ich nicht. Ich halte es für höchst unwahrscheinlich. Vor allem hinterher.

          • 123 sagt:

            B 80 I’m kreutzungsbereich sind 70 kmh und nicht 100. Zusätzlich gibt’s eine gelb blinkende vor Ambel die dich drauf hinweist das sagte lza auf rot schaltet. Wenn mann das als Autofahrer nicht weiß oder absichtlich ignoriert Führerschein abgeben.

        • Toter Frosch sagt:

          Seb Gorka meint:
          „Die Kreuzung Friedhof Neustadt ist nicht Stadtgebiet, wie auch bis zum Rennbahnkreuz die B80 nicht Stadtgebiet ist.“
          Selbstverständlich gehört dies zur Stadt Halle – welcher Gemeinde denn sonst?

          • Master Pi sagt:

            B80 ist nicht Halle oder Saalekreis sondern Landessache. Denn es ist eine Bundesstraße. Da hat Halle sowieso nicht viel mitzureden gehabt.

        • Mdk sagt:

          Aus einer Kreuzung mit einer Ampel wird ein Knoten mit einer Brücke und zwei Ampeln.

    • Alex sagt:

      Das stimmt! Mit 8,8 Millionen könnte man richtig viele Radwege bauen. Der Umwelt wäre auch gutes getan. Schade.

    • Jan Müller sagt:

      Radwege auf der B80 anstatt Ausbau der Kreuzung, genau, super Idee!

    • Master Pi sagt:

      Jeder Unfall, der damit verhindert werden kann, ist jeden Cent wert. Jeder Tote der verhindert werden kann, hat den Wert von Tausend Brücken, mindestens. Wenn ich mir vorstelle, wie viele Kinder täglich mit Fahrrad oder zu Fuß einfach rüber rennen, gerade im Sommer zum Heidebad, ist es die Sache Wert. Egal in welcher Zeit wir leben…. Jeder ist mal bei Rot rübergegangen

  2. geraldo sagt:

    Wieso wird hier behauptet, es handele sich um einen Unfallschwerpunkt. Das ist respektive war eine ganz normale Kreuzung mit Ampelregelung. Es müssten sich doch einfach nur alle an die Verkehrsregeln halten, dann gäbe es da überhaupt keine Unfälle.

    Jedenfalls würde die Stadt so argumentieren, wenn es um mehr Verkehrssicherheit für Radfahrer gehen würde.

    • 10010110 sagt:

      Man könnte im Übrigen auch sehr viel billigere bauliche Maßnahmen zur Unfallvermeidung umsetzen (z. B. Rüttelstreifen).

      Der Witz ist vor allem, dass nur wenige Kilometer weiter westlich die Kreuzung zwischen B 80 und A 143 auch als Ampelkreuzung (für die B 80) ausgelegt ist. Und sie liegt auch an einem Gefälle. Und alle anderen nachfolgenden Kreuzungen sind ebenerdige, ampelgeregelte Kreuzungen. Die dumme Ausrede vom Verkehrsfluss ist also hanebüchener Unfug. Und zudem ist es ein falsches Signal an den KFZ-Verkehr, dass das Durchqueren der Stadt mit dem Auto attraktiv ist, womit man sich zusätzlich zum Verkehr, der keine andere Wahl hat, noch unnötigen Autoverkehr, der aus purer Bequemlichkeit stattfindet, in die Stadt holt.

      Mich regen solche inkompetenten und kurzsichtigen Politiker mit ihren hohlen Phrasen dermaßen auf! 😡

      • 2cent sagt:

        „Der Witz ist vor allem, dass nur wenige Kilometer weiter westlich die Kreuzung zwischen B 80 und A 143 auch als Ampelkreuzung (für die B 80) ausgelegt ist.“

        Das ist Bullshit! Der Knotenpunkt A 143/B 80 ist planfrei ausgebaut, so wie alle Kreuzungen von BAB mit anderen Verkehrswegen. Das die Anschlusstellen an die untergeordnete B 80 mit einer Lichtsignalanlage betrieben werden, liegt an der prognostizierten Belastung der abzuwickelnden Verkehrsströme an den (Teil-) Knoten.

      • Seb Gorka sagt:

        Die nächste ampelgeregelte Kreuzung in die andere Richtung ist die an der Waisenhausapotheke, ca. 8km entfernt. In diese Richtung geht die „dumme Ausrede“ vom Verkehrsfluss. Das Gleichnis der verschiedenen Obstsorten kommt in den Sinn.

      • HansimGlueck sagt:

        Politiker planen aber keine Straßen.
        Die feiern sich vielleicht hinterher dafür, aber initiieren sie recht selten.

    • Zukunft der Demokratie sagt:

      @geraldo, in diesem Fall kann leider die Stadt nicht argumentieren, zuständig für Bundesstraßen und deren Ausbau ist aktuell noch das Land!

      Zu beachten ist allerdings die erhebliche Kostensteigerung von 4,8 auf 8,8 Millionen, insofern man sich auf die angegeben Zahlen beziehen darf!

      https://dubisthalle.de/bruecke-statt-ampel-b80-kreuzung-nietleben-wird-umgebaut-und-entschaerft

    • Seb Gorka sagt:

      Die Einordnung als Unfallschwerpunkt beruht auf der Unfallhäufigkeit, den Unfallarten und den Unfallcharakteristiken und wird von der Unfallkommission anhand empirischer Daten vorgenommen. Ob die sich darauf verlässt, dass sich nach deinem Aufruf in Zukunft alle an die Verkehrsregeln halten, ist sehr unwahrscheinlich.

      Die Stadt ist bei der Berurteilung des Unfallgeschehens auf Bundes- und Landestraßen nicht zuständig. Radfahrer können die B80 mit Errichtung der Brücke kreuzungsfrei (und auch verzögerungsfrei) überqueren. Auf der B80 dürfen Radfahrer nicht Rad fahren.

      • rellah sagt:

        Dann müsste man alle Ampelkreuzungen durch Brücken ersetzen. Mächtig gewaltiges Investitionsprogramm!!!

        Aber da man auf der B80 nicht mehr Radfahren dart, sollte man endlich die alte Eislebener Straße als Radweg bis Bennstedt reaktivieren. Wäre wesentlich billiger. Und von Bennstedt eine akzeptable Verbindung nach Halle.

        • Seb Gorka sagt:

          Nein, dann müsste man nicht alle Ampelkreuzungen durch Brücken ersetzen. Das lässt sich aus der Einordnung als Unfallschwerpunkt gerade nicht ableiten.

          Wenn dir jetzt erst auffällt, dass man auf der B80 nicht radfahren darf (das ist schon einige Jahrzehnte so), dann hast du bisher keine Radverbindung nach Bennstedt gebraucht und brauchst sie auch in Zukunft nicht.

          Die Brücke soll auch nicht eine Verbindung nach Bennstedt schaffen, sondern ersetzt die jetzige Verbindung zwischen Nietleben und Zscherben. Sieh doch wenigstens auf die Karte, wenn du schon ohne jegliche Ortskenntnis klugscheißt.

          • rellah sagt:

            Die B80 ist keine Autobahn, wo mit 200+ durchgebrettert werden kann. Halle braucht keine Stadtautobahn.

          • Seb Gorka sagt:

            Die B80 soll auch keine Stadtautobahn sein oder werden. Weder durch diesen Umbau, noch durch eine Aufhebung der für normale Straßen allgemein Geschwindigkeitsbegrenzung.

            Radfahren ist dort dennoch seit Jahrzehnten nicht erlaubt.

          • rellah sagt:

            Sorry, super schlaue klugscheißende, ne nich Ulknudel, Ulkgurke! Bennstedt ist seit der wend stark gewachsen, viele, auch Hallenser haben da gebaut, arbeiten in Halle. Es gibt, seit die B80 für Radfahrer gesperrt ist, und das ist noch keine „einige Jahrzehnte her, keine akzeptable Verbindung zum Radfahren. Auch die, die gern mit Rad fahren möchten, sind auf Kfz umgestiegen.und belasten damit den Verkehr.
            Man durfte, auch als die schon B80 hieß, da mit dem Rad fahren, zumindest ab der jetzigen teuren Brücke. Man musste gleich nach dem letzten Kfz auf die B80, dann hatte man erst mal einen gewissen “ Vorsprung “ vor dem neuen Pulk.

            Und wenn du dir die Karte (brauchst kein Messtischblatt, der Kartenausschnitt des Artikels reicht) da nur etwas genauer anschauen würdest , siehst du den „Stummel“ der alten Eislebener Straße. Von da relativ kurzes zu reaktivierendes Stück bis zur. Abfahrt Bennstedt. Vielleicht ist sogar noch der Unterbau vorhanden.
            Wenn das dann so gebaut würde, dass zwar Normalfall da keine Kfz fahren können, aber für (hoffentlich nicht benötigte) Rettungsfahrzeuge frei.

            Auch wenn wir diesen Winter bisher kaum Frost hatten, ist das nicht ausgeschlossen. Die B80 wird sicher einigermaßen befahrbar gehalten, aber auf Brücken entsteht dann aber eher Eisglätte. Sind für das Geld da Sensoren und Heizelemente dabei?

          • rellah sagt:

            Sorry, super schlaue klugscheißende, ne nich Ulknudel, Ulkgurke! Bennstedt ist seit der wend stark gewachsen, viele, auch Hallenser haben da gebaut, arbeiten in Halle. Es gibt, seit die B80 für Radfahrer gesperrt ist, und das ist noch keine „einige Jahrzehnte her, keine akzeptable Verbindung zum Radfahren. Auch die, die gern mit Rad fahren möchten, sind auf Kfz umgestiegen.und belasten damit den Verkehr.
            Man durfte, auch als die schon B80 hieß, da mit dem Rad fahren, zumindest ab der jetzigen teuren Brücke. Man musste gleich nach dem letzten Kfz auf die B80, dann hatte man erst mal einen gewissen “ Vorsprung “ vor dem neuen Pulk.

            Und wenn du dir die Karte (brauchst kein Messtischblatt, der Kartenausschnitt des Artikels reicht) da nur etwas genauer anschauen würdest , siehst du den „Stummel“ der alten Eislebener Straße. Von da relativ kurzes zu reaktivierendes Stück bis zur. Abfahrt Bennstedt. Vielleicht ist sogar noch der Unterbau vorhanden.
            Wenn das dann so gebaut würde, dass zwar Normalfall da keine Kfz fahren können, aber für (hoffentlich nicht benötigte) Rettungsfahrzeuge frei.

            Auch wenn wir diesen Winter bisher kaum Frost hatten, ist das nicht ausgeschlossen. Die B80 wird sicher einigermaßen befahrbar gehalten, aber auf Brücken entsteht dann aber eher Eisglätte. Sind für das Geld da Sensoren und Heizelemente dabei?

          • Seb Gorka sagt:

            Nun zähl doch mal auf, wie viel der (Ex-)Hallenser, die im boomenden Bennstedt bauten, ernsthaft mit dem Fahrrad nach Halle fahren würden. Kommst du auf mehr als zwei? Fünf? Zwölf? Wenn die sich zusammentun (und zusammenlegen), könnte man vielleicht was in die Gänge bringen. Aber wie gesagt, es fährt auch ein Bus. Du musst nicht das Auto nehmen.

            Wenn man den Kartenausschnitt (genau) betrachtet und sich dort ein klein wenig auskennt, sieht bzw. weiß man, dass die „alte“ Eislebener Straße Höhe Granauer Berg auf die „neue“ B80 mündet. Ab da verlaufen alte und „neue“ Trasse identisch. Dieser Verlauf wurde vor ca. 60 Jahren so angelegt. Welchen parallelen Unterbau du da vermutest, bleibt dein Geheimnis. Spätestens an/ab der Autobahn hättest du aber ein mittelschweres Problem, um anders als auf der jetzigen B80 nach Bommtown City Bennstedt zu kommen.

            Heul noch ein wenig im Internet rum. Vielleicht verschwindet so der Frust über deine damalige Fehlentscheidung. Versuch doch dabei bitte, auf Beleidigungen zu verzichten. Erst recht, wenn du dich nicht traust, deinen eigenen Namen preiszugeben. Das wirkt so (erb)ärmlich.

          • Zukunft der Demokratie sagt:

            @Seb Gorka, nicht ich ,sondern Google Maps , hat mal auf ,,die Karte gesehen“ und da heute Tag des Korrekturlesens ist, wirst du mir lieber Sebastian, sicherlich wieder die Korrektur des Begriff ,,Stadtgebiet“ , in deinen gekonnten Schachtelsätzen, zu meinem besseren Verständnis erläutern!

            Danke!

            ,,Die Kreuzung Friedhof Neustadt ist nicht Stadtgebiet, wie auch bis zum Rennbahnkreuz die B80 nicht Stadtgebiet ist.“ ????

            https://www.google.de/maps/place/Halle+(Saale)/@51.4727992,11.8322906,11z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47a66347fcfc709f:0x4236659f806e460!8m2!3d51.4969802!4d11.9688029

          • 10010110 sagt:

            rellah schrieb:

            „Vielleicht ist sogar noch der Unterbau vorhanden.“

            Der alte Unterbau der originalen Straße zwischen Nietleben und Bennstedt ist unter der jetzigen nördlichen Richtungsfahrbahn vorhanden. Ich habe das vor einigen Jahren mal gesehen, als die Fahrbahn saniert wurde. Vermutlich aus diesem Grund gibt es auch diese seltsame Trennung der Richtungsfahrbahnen in der Kurve kurz bevor es bergab nach Bennstedt geht. Die nördliche Richtungsfahbahn ist die originale Streckenführung und die südliche ist später dazugebaut worden.

      • geraldo sagt:

        Ich weiß, dass die Stadt nicht für die B80 zuständig ist. Tolles Verkehrsprojekt, da steht man dann 2min früher auf der Hochstraße im Stau.
        Natürlich taugt ein Aufruf im Internet nicht dazu, dass sich plötzlich alle an die Verkehrsregeln halten.

        Allerdings tut die Stadt noch weniger als das: Selbst deutliche Hinweise, bspw. zur prekären Situation in der Bernburger oder der Geiststraße tut die Stadt mit dem Hinweis ab, es täte ja genügen, wenn sich die Leute an die StVO hielten. Natürlich sind die Geschwindigkeiten in der Stadt geringer. Aber da es dort auch mehr Verkehrsteilnehmer ohne tonnenschweren Vollschutz gibt sind die Auswirkungen im Falle des Falles dramatischer. Ich habe selbst schon Stürze und Beinaheunfälle gesehen, und wie Otto Möhwald schwerst verletzt auf der Straße lag werde ich auch nie vergessen.

        • Seb Gorka sagt:

          Die Kritik an der Stadt wegen der Verkehrsverhältnisse am Reileck und in der Geiststraße mag berechtigt sein. Mit dem Kreuzungsumbau an der B80 hat das aber nichts zu tun.

          Du wolltest wissen, wieso behauptet wird, es handele sich um einen Unfallschwerpunkt. Die Antwort hast du, auch wenn sie dir offenbar nicht gefällt.

      • rellah sagt:

        Sorry, super schlaue klugscheißende, ne nich Ulknudel, Ulkgurke! Bennstedt ist seit der wend stark gewachsen, viele, auch Hallenser haben da gebaut, arbeiten in Halle. Es gibt, seit die B80 für Radfahrer gesperrt ist, und das ist noch keine „einige Jahrzehnte her, keine akzeptable Verbindung zum Radfahren. Auch die, die gern mit Rad fahren möchten, sind auf Kfz umgestiegen.und belasten damit den Verkehr.
        Man durfte, auch als die schon B80 hieß, da mit dem Rad fahren, zumindest ab der jetzigen teuren Brücke. Man musste gleich nach dem letzten Kfz auf die B80, dann hatte man erst mal einen gewissen “ Vorsprung “ vor dem neuen Pulk.

        Und wenn du dir die Karte (brauchst kein Messtischblatt, der Kartenausschnitt des Artikels reicht) da nur etwas genauer anschauen würdest , siehst du den „Stummel“ der alten Eislebener Straße. Von da relativ kurzes zu reaktivierendes Stück bis zur. Abfahrt Bennstedt. Vielleicht ist sogar noch der Unterbau vorhanden.
        Wenn das dann so gebaut würde, dass zwar Normalfall da keine Kfz fahren können, aber für (hoffentlich nicht benötigte) Rettungsfahrzeuge frei.

        Auch wenn wir diesen Winter bisher kaum Frost hatten, ist das nicht ausgeschlossen. Die B80 wird sicher einigermaßen befahrbar gehalten, aber auf Brücken entsteht dann aber eher Eisglätte. Sind für das Geld da Sensoren und Heizelemente dabei?

        Ich muss da nicht fahren, hab aber vor Jahren, da war noch nicht von einer Brücke die Rede, einen SPD-LT-Politiker bezüglich des Radweges angesprochen —> geht nicht

        • Seb Gorka sagt:

          Von einem Radweg von/nach Bennstedt ist auch jetzt nicht die Rede, egal, worüber du mit diesem tatsächlich existierenden SPD-LT-Politiker geredet hast.

          Von der Brücke ist seit spätestens 2009 die Rede, als das Planfeststellungsverfahren begann. Auch damals ging es nicht um Radverkehr zwischen Bennstedt und Halle. Du bist wohl bei einem völlig anderen Thema.

  3. Dala sagt:

    Endlich kann ich von Bennstedt kommend legal links abbiegen und dann mit Vollgas durch Nietleben. Spart mir mindestens 3 min und die Anwohner von Nietleben sehen mein Auto dann auch öfter.

    • Seb Gorka sagt:

      Für Vollgas brauchst du aber einen ordentlichen Federweg an deinem Auto. Ich habe gehört, in Halle wird ständig der Verkehr kontrolliert, trotz unglaublicher hoher Kriminalität. („Abzocke“ und „sechster Platz“ als Stichworte). Aber mit Vollgas durch Nietleben ist ja wohl auch eine Straftat. So gesehen passt es.

      Von Bennstedt kann man übrigens auch mit dem Bus nach Halle. Das ist vielleicht eine sinnvolle Alternative für dich. Physik und Geografie brauchst du zum Glück nicht dazu.

  4. g sagt:

    dann bitte auch gleich einen Standort für einen blitzer mit einplanen … das könnte sich lohnen

  5. Halles Katze sagt:

    Dieses Bauvorhaben mit seinen immensen Kosten hätte sich unsere Stadt Halle sparen können – wenn die BAB 143 schon fertig wäre ! Durch diesen Lückenschluss würde auch die B 80 völlig entlastet , … aber macht nur – immer raus mit den Geldern …

  6. Halles Katze sagt:

    Sorry, ist das Land Sachsen-Anhalt dafür zuständig !
    Aber auch deren Verantwortliche sollten sich besinnen und Steuergelder nach Prüfung und Zweck einer Baumaßnahme in dieser Größenordnung zuzulassen … !
    … und Seb G. : … du hast nicht immer recht !

    • Seb Gorka sagt:

      Das Land prüft Bauvorhaben dieser und anderer Größenordnung nicht nur nach Sinn und Zweck, sondern auch nach Finanzierbarkeit. Die Entscheidung fiel offenbar in allen Belangen zugunsten des Umbaus aus.

      Halles K: Deine Einwände gegen derartige Vorhaben sind nicht unwichtig. Hinterher sind sie allerdings sinnlos. Das Planfeststellungsverfahren begann im Jahr 2009. Es war genug Zeit, deine Einwände vorzubringen, Gleichgesinnte zu finden, eben demokratische Prozesse in die Wege zu leiten. Jetzt wirkt es, als ob du einfach nur gegen etwas sein möchtest. Wie man sieht, wusstest du bis eben noch nicht einmal, gegen was genau.

  7. Wilfried sagt:

    Und wenn ein Radweg dort Sinn haben sollte und gebaut werden müßte, wäre das einzig und allein Sache und Angelegenheit des Kragenkreises. Halle braucht da nix zu tun und kann da auch nix tun

  8. teu sagt:

    Selbstverständlich gibt es bereits einen Radweg von Bennstedt nach Halle-Neustadt.
    Dieser führt, beginnend in Bennstedt, rechts neben der B80 entlang, unter der A143 hindurch, und endet in Zscherben(Alte Bennstedter Straße).
    Der Weg ist nicht asphaltiert, nicht beleuchtet und es geht meist bergauf.

  9. Seb Gorka sagt:

    @Google-Olaf
    Versuch doch mal herauszugoogeln, was eine Ortstafel ist und was die kennzeichnet. Dann sage ich dir, wo du sie finden kannst.

      • Seb Gorka sagt:

        Olaf, du näherst dich dem Problem, wenn auch sehr langsam und auf Umwegen.

        Bei einer Google-Suche nach „Ortstafel“ hatte ich erwartet, dass du eines der ersten Ergebnisse nimmst, die dich (schlussendlich) zu diesem Wikipediaeintrag geführt hätten:

        https://de.wikipedia.org/wiki/Ortstafel_(Deutschland)

        Gleich im ersten Absatz hättest du das nächste Stichwort gefunden und wärst vielleicht dem Link hierhin:

        https://de.wikipedia.org/wiki/Straßenbaulast

        gefolgt. Im dortigen Abschnitt „Straßenbaulastträger“ hättest du wiederum einen Link gefunden, der dich zu einem zugegebenermaßen sehr anspruchsvollen, weil klein und in Schachtelsätzen geschriebenen Gesetzestext geführt hätte, nämlich dem §5 des Bundesfernstraßengesetzes:

        https://www.gesetze-im-internet.de/fstrg/__5.html

        der die Verteilung Straßenbaulast regelt. Dort findest du in Absatz 1, dass für Bundesstraßen der Bund zuständig ist. Wofür das B bei B80 steht ist hoffentlich klar.

        Aber halt, was steht da in Absatz 2?
        In Gemeinden mit mehr als 80.000 Einwohnern ist nicht der Bund, sondern die Gemeinde zuständig! Holla! Die B80 führt ja durch Halle, also müsste Halle zuständig sein, schließlich leben hier mehr als 80.000 Einwohner.

        Aber ist es wirklich so?
        Da steht nämlich auch, dass das (nur) für Ortsdurchfahrten gilt. Alles klar, wie eben schon erörtert, führt die B80 ja durch Halle.

        Aber tut sie das auf ihrer gesamten Länge von Bad Karlshafen bis zum Riebeckplatz?
        Nein, natürlich nicht. Also müssen wir herausfinden, was man unter „Ortsduchfahrt“ versteht. Wer heimlich weitergelesen hat, ist bestimmt auf Absatz 4 gestoßen, in dem Ortsdurchfahrt als der Teil einer Bundesstraße definiert wird, der innerhalb der geschlossenen Ortslage liegt. Was ist eine geschlossene Ortslage? Auch das steht da, direkt im Anschluss. Im Prinzip: alles, was zusammenhängende Bebauung ist.

        Du wirst ahnen(?), wie bzw. womit Beginn und Ende dieser zusammenhängenden Bebauung gekennzeichnet werden. Es ist Zeichen 310, die Ortstafel, im Volksmund auch „Ortseingangsschild“ genannt.

        Ja, dieses Schild kennzeichnet nicht zwangsläufig (dennoch sehr häufig) auch die Gemeindegrenze. Ja, bei Google Maps wird ein durchgehendes Polygon angezeigt, wenn man auf Halle klickt. Aber weder die Gemeindegrenze, noch Google-Vielecke regeln die Zuständigkeit der Stadt Halle für Bau und Erhalt der B80. Auch die Gemeindegrenzen werden (ganz) anders festgelegt bzw. überprüft.

        Wenn du Lust hast und jemanden kennst, der dir ausführlich erklären kann, wie, such doch mal die Gemeindegrenzen der Stadt Halle raus. Dazu musst du allerdings mehr als Google einsetzen und du findest das auch nicht beim Verkehrssicherheitsrat, sprich: es geht nicht von zuhause aus. Dafür wirst du aber mit unglaublichen Wissenszuwächsen belohnt. Zeit hast du und Lücken auch. Was spricht also dagegen?

  10. Pendler sagt:

    Sorry mal bitte, ich bin kein Radfahrer und mir ist es auch egal ob diese Stelle in Stadt- oder Bundeslandzuständigkeit ist, aber….

    -ich befahre diese Kreuzung seit über 22 Jahren mehrfach täglich….wo ist da ein „Unfallschwerpunkt“ ???
    -eine (eine gibt es ja schon) zusätzliche Abbiegespur fehlte doch nur, oder….ach ja, wer /wie viele biegen da eigentlich in Richtung Nietleben ab ?
    -Planfeststellungsverfahren seit wann (auch direkte Anwohner sind erstaunt) ???
    -welche Lobby führt da eigentlich „LKW Unfälle mit Gasflaschen in Spanien“ als Argument an ?

    DAS SIND UNSERE STEUERGELDER !!!

    • Richard sagt:

      Deine Jammerei lass mal gefälligst stecken! Es ist schlichtweg eine Sauerei, zu pendeln. Pendler schaden mehr als sie nützen. Das ist ökologischer Wahnsinn. Ziehe endlich um!

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