Polizei wird von Antifa-Demo überrascht – Teilnehmer sind vor Eintreffen der Polizei weg

Polizei - Symbolbild

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58 Antworten

  1. geraldo sagt:

    Also hat sich bei der Polizei seit dem 9.10. einsatztechnisch nichts getan…

    • Kronprinz sagt:

      Was für ein Blödsinn. Und falls Sie fragen: Sie meine ich, geraldo.

      Sie möchten eine Polizei, die jederzeit an jeder Ecke steht? Überschlagen Sie mal, wie viele Beamte dann alleine in Halle benötigt werden würden. Eine Zahl gefunden? Dann diese bitte mit vier multiplizieren, damit man das 24 Stunden am Tag hin bekommt, einschließlich Urlaub, Krankheit usw.

      Besser wäre, sowas mit IMs abzudecken, oder?

    • Kronprinz sagt:

      Nachtrag: Eine Demo (nichts passierte, oder?) mit einem herumlaufenden Mörder zu vergleichen, zeigt ihre Denkweise…

      • Mike sagt:

        Naja, Antifa-Demo und herumlaufende Mörder ist ja nicht allzuweit auseinander, finde Ich

      • 10010110  sagt:

        geraldo hat nicht die Demo mit einem herumlaufenden Mörder verglichen, sondern die Einsatzfähigkeit der Polizei nach einem Anruf kritisiert. Kreiere mal keine falschen Zusammenhänge; wenn wir der Verrohung der Diskussionskultur entgegentreten wollen sollte die Diskussion so sachlich wie möglich bleiben.

        • geraldo sagt:

          Richtig erkannt!

        • Seb Gorka sagt:

          Anrufer: „Hallo, Polizei? Hier sind Leute mitten in der Stadt, die rufen etwas. Was die rufen? Kann ich nicht verstehen. Nein, die laufen die Straße runter. Manche haben Mützen auf, mitten im Januar. Ja, ich meine das ernst!“

          Polizei: *fährt hin, sieht nach*

          *niemand da*

          Es hat niemand etwas gehört bzw. verstanden, niemand sonst hat etwas bemerkt und niemand war (mehr) vor Ort.

          Gerald: „Wir sind einem Terroranschlag schutzlos ausgeliefert! Das Leben aller Hallenser war in Gefahr!“

          10010110: „Gerald, übertreibt nicht maßlos, er „kritisiert“ die Einsatzfähigkeit der Polizei, die wir allerdings beide gar nicht einschätzen können. Aber das ist hier schließlich auch das Internet. Da geht es nicht um Fakten oder konstruktive Diskussion, sondern um Tagebucheinträge zum persönlichen Befinden und Provokation von Aufmerksamkeit. Dennoch fordere gerade ich Sachlichkeit. Das war kein Sarkasmus!“

          • Kronprinz sagt:

            Danke.

            Was hier wieder abgeht. Mich würde mal interessieren, was geraldo denkt, was die Polizei gemacht hätte, wenn sie die Leute noch gesehen hätte?

            @geraldo: Was wäre anders gewesen? Sie kennen sich sicher aus mit der Versammlungsfreiheit und dem schnöden Grundgesetz, so oft, wie Sie hier posten.

            Oder?

            @10010110: Hätten Sie Vorschläge?

  2. g sagt:

    die Schlägertrupps marschieren wieder ..wie 1933 … die Mehrzahl der deutschen hat nix gelernt.

  3. A sagt:

    Gut, dass auch mal auf die Polizeigewalt in Connewitz aufmerksam gemacht wird. Das ist ja nichtmehr normal, was dort passiert und wie die Polizei sich in mehr und mehr Lügen verstrickt hat. Konsequenzen für die Führung gab es keine.

    • Graf Zahl sagt:

      Stimmt. die allgegenwärtige Polizeigewalt. Kriminelle attackieren Polizisten mit Pyrotechnik, Schlägen und Tritten und die Polizei schaut nicht einfach zu wie ein paar ganz normale Linke versuchen einen Kollegen zu ermorden. Man wird ja noch politisch motiviert Leute umbringen dürfen.

  4. geraldo sagt:

    Wenn ich aktiver Nazi wäre, würde ich vermummt öffentliche Aktionen veranstalten und auf Indymedia linke Bekennerbriefe veröffentlichen.

  5. Grün-Wähler sagt:

    Es ist an der Zeit, sich mit der Zivilgesellschaft in Leipzig solidarisch zu zeigen.

  6. farbspektrum farbspektrum sagt:

    Aha, Bebelplatz! Das ist doch dort, wo die Jugendlichen immer so friedlich chillen.

  7. Fadamo Fadamo sagt:

    Wie kann man Solitarität mit gewaltbereiten Chaoten zegen ?

  8. Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

    das sächsische LKA hat unlängs in seinem Lagebericht dargestellt, dass die linksextremistische autonome Szene in Leipzig an der Schwelle zum Terrorismus steht. Nun ist das für den Kundigen keine neue Information, macht aber deutlich, dass wir diese Gefahr nicht mehr länger unterschätzen dürfen.

    Aus Erfahrung aus anderen Städten (nicht nur in Deutschland) wissen wir, dass solche linksextreme Gruppen in einer Phase der Etablierung einer entsprechenden Infrastruktur und eines Aktionsumfeldes regelrecht standardisierte Testszenarien durchführen. Dabei werden sowohl Einsatzzeiten als auch -vorgehen der Polizei und das eigene Reaktionsverhalten getestet.

    Dass in Halle bei Eintreffen der Polizei niemand mehr vor Ort angetroffen wurde, verwundert nicht, da Beobachter („Melder“), die sich in einem organisierten räumlichen Umfeld bewegen, etwaige Einsätze rechtzeitig mitteilen und somit das rechtzeitige Auflösen der Aktion ermöglichen. Nicht immer geschieht das durch Flucht, sondern häufig auch durch Kleidungswechsel vor Ort. Rucksäcke verschwinden dann häufig in präparierte Verstecke. Die Vermummung macht für die Aktion insofern Sinn, als dass die Bevölkerung als Anrufer bei der Polizei aktiv eingebunden wird.

    Es handelt sich hierbei um kriminelle und gewalttätige Straftäter, die keine Skrupel und auch keine Moral besitzen.

    Wenn in Halle solchen Strukturen nicht frühzritig wirkungsvoll entgegengetreten wird, etablieren sich hier mittelfristig Strukturen wie in Leipzig.

    Der Rechtsstaat muss erkennen, dass die formulierten repressiven Maßnahmen nicht ausreichen. Neben der Anpassung des Einsatzverhaltens der Polizei müssen deutlich vermehrt Haftstrafen, Meldeauflagen, Gefährderansprachen (in Kooperation mit deren Arbeitgebern) und Fußfesseln erfolgen. Jedes weitere Warten gefährdet unsere demokratische Grundordnung.

    • Dein erfundener Terror ist ziemlich fehl am Platz. Halle ist voller echtem Terror, wie heute wieder beängstigend bewiesen wurde.

    • Bernd Feil sagt:

      Sehr geehrter Herr Müller, ich kann Ihre Worte zu 100% bestätigen und möchte wie folgt ergänzen.

      Bei uns hier im Raum Karlsruhe – Pforzheim ist zu erkennen, dass die Antifa ihre Organisationsstrukturen und Einsatzstrategien ständig verbessert. Bei Demos, egal ob gegen Rechts, Polizeigewalt oder unsere Abschiebehaftanstalt, setzen sie inzwischen eigene, voll ausgestattete „Demosanitäter“ ein. Bei einer Grossdemo gegen Rechts in Karlsruhe hatte die Antifa in einem Hinterhof sogar einen „solidarischen Versorgungsstützpunkt“ eingerichtet, wo es kostenlos heisse Würstchen Tee und Flaschenbier gab. Seit einigen Wochen ist zu beobachten, dass bei den Freitagsdemos der Greta-Jünger immer mehr Antifanten mit ihren Fahnen gröhlend im Schutze der Kinder mit marschieren und inzwischen auch bei den monatlichen Kurdendemos. Ja, man kann sagen, die Antifa erschliesst sich ständig neue „Geschäftsmodelle“.

      Bei sogenannten unangemeldeten Spontandemos rotten sie sich zusammen, wärend ihre Späher das Umfeld sichern. Die Polizei kann noch so schnell anfahren, hat trotzdem keine Chance. Die Schwarzkittel verschwinden innerhalb Sekunden in zuvor erkundeten Hinterhöfen, Hauseingängen oder über für Autos nicht befahrbaren Gässchen und Treppen.

      Die Frühjahrsoffensive des linken Mobs hat begonnen. Die gut ausgebildeten, gut ausgerüsteten und logistisch gut organisierten Strassenkämpfer werden in diesem Jahr die Polizei mehr denn je auf Trab halten und wir Laden-, Haus- und Autobesitzer dürfen mit noch höheren Schäden an unserem Eigentum rechnen.

      Unsere Polizisten leisten eine hervorragende Arbeit, es gibt aber zu wenige von ihnen.

    • Ghost sagt:

      Das sächsische LKA . lol ausgerechnet die müssen’s ja wissen.
      Gerade in sächsischen Behörden gilt doch alles als linker Terrorismus wer schon gegen rechts-konservativ ist.

  9. Obersturmführer sagt:

    Solange Du Mitglied in der Nazi-Nachfolgerpartei CDU bist, kann man Dich ohnehin nicht ernst nehmen. Eben noch ganz in der Linie der NSDAP. Naja, deine Partei konnte sich ja schön vom Nazigold aufbauen

    https://www.ngo-online.de/2012/04/29/cdu-nazis-deutchland/

      • Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

        bleiben wir beim Thema. Es geht hier um gewalttätigen Extremismus. Der hat in dieser Diskussion zu diesem Artikel wenig bis gar nichts mit Linken und AfD als Parteipolitik zu tun. Vielleicht geben Sie sich etwas Mühe, diese beiden Komplexe inhaltlich und intellektuell voneinander abzugrenzen.

        Btw: Die Behauptung, die CDU würde in Zukunft mit AfD oder Linken zusammenarbeiten oder solches zumindestens vorzubereiten, wird auch durch permanentes Wiederholen nicht wahrer. Die Partei hat sich hier klar positioniert.

        • Bravolation sagt:

          Nein, es geht um dein herausposauntes Abrücken vom Rechtsstaatprinzip. „Der Rechtsstaat muss erkennen, dass die formulierten repressiven Maßnahmen nicht ausreichen. Neben der Anpassung des Einsatzverhaltens der Polizei müssen deutlich vermehrt Haftstrafen, Meldeauflagen, Gefährderansprachen (in Kooperation mit deren Arbeitgebern) und Fußfesseln erfolgen. Jedes weitere Warten gefährdet unsere demokratische Grundordnung.“

          Du wirfst alles in einen Topf. Polizeiliches Einsatzverhalten – da darf dann geschossen werden? Prügelnde Beamte wie in Brockdorf und Frankfurt / Startbahn West oder augenausschießender Wasserwerfereinsatz wie in Stuttgart reichen offenbar nicht mehr? Haftstrafen und Gefährderansprachen sowie Fußfesseln in einem Satz, verbunden durch den Wunsch nach „mehr“. Willst du eigentlich nicht auch noch foltern? Komm, laß es raus!

          “ … unsere demokratische Grundordnung“ haben bisher immer die Bonzen von CDU, SPD und FDP verbogen und ausgehöhlt. Die anderen schafften das bisher nicht. Keine 2/3-Mehrheit im Bundestag. Aber jetzt kommt ja der Hr. Müller aus HaNeu! Sperr doch alle ein – dann hast du garantiert auch die schlimmen Jungs und bösen Mädels dabei! Oder dann doch lieber GG???

          Vielleicht sollte man mal mit deinem Arbeitgeber reden, was du während deiner Arbeitszeit alles so machst: z.B. an DbH posten („Dirk Müller, Halle-Neustadt 15. Januar 2020 um 10:13 Uhr“). Oder du nimmst endlich deine Tagesration Valium.

          Ach, und grüße mir die Herren, die „das Soziale mit dem Nationalen [..] versöhnen“ wollen! Die kam doch aus deiner Christenpartei [L]SA, oder? Garnicht so lange her.

          • Silvia sagt:

            Wow! Bist so ein Autonomer Gewalttäter und fühlst dich ertappt und scheust, daß der starke Rechtsstaat dich für Deine Taten belangen könnte? Jedenfalls jaulst du auf, wie ein getroffener Hund. Selbst hier versteckst du dich hinter irgendeinen Trollaccount. Deine aggressiven verbalen Angriffe auf Herrn Müller sind jedenfalls unterirdisch und erbärmlich.

          • Der Verunsicherte Wähler sagt:

            Also brabolation, nun mach mal halblang! Das was du hier schreibst ist wirklich totaler Unsinn. Was nimmst denn du??? Ich stimme Müller/HaNeu nicht in allen zu, aber seine Argumente sind, in Gegensatz zu deinen, sehr schlüssig. Vor allem rückt er nicht vom Rechtsstaatsprinzip ab. Wenn marodierende Banden ganze Stadtteile auseinandernehmen [Leipzig, Hamburg und andere], brauchen wir einen handlungsfähigen Staat, der denen die rote Karte zeigt. Dazu braucht er mehr Möglichkeiten. Das erwarte ich von den Politikern. Und: fahr mal in deiner Wortwahl runter!!!

  10. farbspektrum farbspektrum sagt:

    „Mehrere dunkel gekleidete und vermummte Personen haben an dem Aufzug teilgenommen. “
    Der Schwarze Block?

    • 10010110  sagt:

      Es gibt nicht „den“ schwarzen Block, genausowenig wie es „die“ Nazis gibt. Es waren einfach mehrere dunkel gekleidete und vermummte Personen, die keine offizielle Organisationsstruktur aufweisen und sich spontan zu dieser einen Demo verabredet haben.

      • farbspektrum farbspektrum sagt:

        Und er bewegt sich doch:
        „Der Schwarze Block (auch Black Block bzw. Black Bloc) ist eine Demonstrationstaktik von Gruppierungen, die nach außen hin aufgrund von Verhalten und meist schwarzer Kleidung und Vermummung homogen wirken. Durch die einheitliche Kleidung soll laut bayerischem Verfassungsschutz die Zuordnung von Gewalttaten zu Einzelpersonen erschwert werden, die Täter wollen sich dadurch der Strafverfolgung entziehen. Für andere dient die einheitliche Kleidung der Vermeidung von Identifikation durch politische Gegner oder Arbeitgeber.[1] Zu den Taktiken des Schwarzen Blocks gehören die Androhung und Ausübung von Massenmilitanz zur Durchsetzung politischer Ziele.[2] Der Schwarze Block ist keine feste Organisation und setzt sich meist aus Gruppen und Einzelpersonen des linken, autonomen und linksextremen Spektrums zusammen.[3] Die Taktik wird auch von rechtsextremen Gruppen – den Autonomen Nationalisten – verwendet.[4][5][6]“ (wikipedia)

      • Bernd Feil sagt:

        Richtig, es gibt nicht „den“ schwarzen Block und es gibt auch keine „offizielle“ Organisationsstruktur.

        Richtig und beweisbar ist aber auch, dass es eine ausgeklügelte Organisationsstruktur gibt und zwar Bundesweit. Ich mache dies am Beispiel Pforzheim (Nordbaden) fest.

        Hier ist der Personenkreis des sogenannten schwarzen Blocks identisch mit den in der Stadt herum lungernden Punks, der örtlichen Antifa und den Falken. Ich schätze die Anzahl dieser gewaltbereiten Gruppe gerade mal auf 20 bis 30 Personen in unserer Stadt, eigentlich harmlos. Trotzdem aber brandgefährlich durch ein überregionales Netzwerk. Bei Grossereignissen reisen da die Gruppen und Grüppchen aus der gesamten Region Stuttgart-Pforzheim‘-Karlsruhe-Freiburg an. Da kommen dann schon so um die 300 Randalierer zusammen, die sich dann unter die Omas gegen Rechts, DGB-Jugend, Arbeitkreis Asyl, Jusos und Grüne mischen. Jedes Jahr kommt es im Februar zu einer Grossdemo gegen eine rechte Veranstaltung gegen die eine Art linke Volksfront von rund 700 Leuten anbrüllt. Bislang konnten grössere Ausschreitungen dank des Einsatzes von 1000 Polizisten vermieden werden. Gefährlich jedoch sind die Nadelstiche von Kleinstgruppen wo Autos abgefackelt, vermeindlich rechtgesinnte Bürger oder anderdenkende Politiker verprügelt werden und natürlich die 1. Mai Krawalle in Hamburg, Bremen, Hannover und weiteren Städte wo Läden geplündert und dutzende Autos zerstört werden.

        Eine Organisationsstruktur gibt es durchaus, jedocj keine offizielle. Aber das ist reine Wortglauberei.

      • Ghost sagt:

        Vielleicht waren es auch einfach Ninjas beim Training 😉

    • Seb Gorka sagt:

      Vielleicht war es auch eine Prozession (§27 StVO). Es hat ja niemand nichts gesehen, auch keine Demonstrationstaktik…

      • farbspektrum farbspektrum sagt:

        “ Mehrere Anwohner riefen die Polizei.“

        • Seb Gorka sagt:

          und meldeten „dunkel gekleidete und vermummte Personen“.

          Wie stellst du dir eine Prozession (z.B. anlässlich einer Beerdigung oder Trauerfeier) in einer Januarnacht vor?

          Die Anrufer konnten jedenfalls keine weiteren Angaben machen. Personen auf der Straße im Zentrum einer Großstadt ist jetzt nicht so spektakulär, wie du dir das von deinem Wohnort aus vielleicht vorstellst.

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            Klar ist das nicht spektakulär. Die Polizei sucht ja öfter dunkel Gekleidete, wenn die Oma am Boden liegt und ihr die Handtasche fehlt. Und wenn sie als Gruppe laufen, werden sie sogar vom Verfassungsschutz beobachtet.
            Du musst aber auch genau lesen: „vermummte Personen“

          • Seb Gorka sagt:

            Ich las genau. Du hast leider meine Frage nicht beantwortet. Vielleicht hilft dir das aber, bei der Erörterung der Sachlage.

            „Wie stellst du dir eine Prozession (z.B. anlässlich einer Beerdigung oder Trauerfeier) in einer Januarnacht vor?“

            Das sagten im Übrigen die Leute, die eben nichts Genaues gesehen oder gehört haben. Nun überleg mal, was du so alles den löieben langen Tag erzählst! Wenn auch nur ein Bruchteil von dem stimmen würde, was du regelmäßig nicht verstehst…

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            Ich bin nicht für deine Weiterbildung verantwortlich.
            Wolli schaut ja reglmäßig bei „Sag’s uns einfach“ rein.
            Da bin ich nun auch mal neugierig geworden.
            “ Einsatz Sozialarbeiter ? August-Bebel-Platz “
            “ Ich wende mich an die Stadtverwaltung weil es Sorge bereitet, dass sich am August-Bebel-Platz täglich ab ca. 14.30 Uhr (also offensichtlich nach Schulschluss) und zwar Wetterunabhängig junge Menschen (offensichtlich Schüler) bereits mit alkoholischen Getränken zusammenfinden und dort teilweise für Stunden Alkohol konsumieren. Das die Jungendlichen ihren Müll nicht entsorgen, in die Büsche urinieren und herumgrölen mag auf fehlenden Anstand zurückzuführen sein.“

          • Seb Gorka sagt:

            Mehr hast du zu „Prozession“ nicht gefunden? Bevor du mit Weiterbildung Anderer anfängst, versuch es doch erstmal mit der eigenen (Grund-)Ausbildung.

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            Ich wollte dir doch helfen
            Die Polizei konnte ja auf dem Bebelplatz niemanden finden, weil sie unterwegs waren.

          • Seb Gorka sagt:

            Vielleicht lernst du erstmal die Uhr?

  11. Hirsch sagt:

    Wählt AFD und dem Zirkus wird ein Ende gemacht.als erste Maßnahme , sofortige Streichung aller Sozialleistungen an erkannte Antifa arbeitsscheue. Spätestens nach einen Monat haben die nichts mehr zum beißen,also kann man davon ausgehen das die kriminell sind.was bedeutet das man sie für mindestens 5 Jahre zur Wiedergutmachung in ein Camp nimmt.

    • Kronprinz sagt:

      Exakt wie 1933, danke für die uneingeschränkte Offenheit! Beim Herbeiwünschen einer Truppe, welche die beiden Großbuchstaben S und S verwendet, waren Sie neulich ein bisschen verschämter, Sie wissen offensichtlich genau, warum.

      Besonders interessant finde ich an dieser Stelle, dass Sie nunmehr unverblümt die Nähe zur AfD herstellen. So deutlich hat das in letzter Zeit niemand hier geschrieben.

      Ich wiederhole mich: vielen Dank für die Offenheit!

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