Radlerin bei Unfall in der Bernburger Straße verletzt

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78 Antworten

  1. Radfuchs sagt:

    „Erwischt“ wurde die Polizei beim Bullshit-Schreiben.
    Und was zum Himmel reitet Autofahrer, auf Höhe von Kreuzungen zu überholen?

  2. Abbiegen ist nicht schwer sagt:

    Hat sie den linken Arm rausgestreck oder nicht weil man dort ja über die Schienen muß und lieber beide Hände am Lenker hat?
    Im übrigen ist ein Rückspiegel am Fahrrad auch ganz gut.
    Aber naja.

  3. Murial sagt:

    Was kurvt sie auch mitten auf der Straße rum statt den Radweg zu nutzen und wie jeder normale Mensch erstmal zu warten wenn man eine Straße überquert.

  4. SwenHoff sagt:

    Gott sein Dank ist der Autofahrerin in ihrem schützenden Auto nichts passiert.

  5. wien 3000 sagt:

    ja ja. an der ecke knallts häufiger. liest man immer wieder. augen auf beim eierkauf. schnell kanns gehen.

  6. Damenrad sagt:

    Ich wurde in der Vergangenheit in einem Kreuzungsbereich bereits mit heraus gehaltener Hand überholt. Das ist mir auch schon passiert als wir zu dritt mit Kind auf eigenem Rad unterwegs waren. So viel Spekulationen hier. Aber eine progressive Fahrweise von beiden Verkehrsteilnehmern hilft Leben retten. Es gibt zum Glück auch mittlerweile viele tolle Autofahrer, die Acht geben und einen Radfahrer nicht gefährden.

    • Autofahrer sagt:

      „mit heraus gehaltener Hand überholt“
      In dem Fall sollte ein Überholen zur Vermeidung von Unfällen natürlich unterbleiben. Erinnert mich nur gerade an zuletzt die LuWu, wo eine Radfahrerin auf dem Radweg anscheinend einen anderen Radfahrer überholen will. Sie streckt den Arm raus und zieht direkt nach links, direkt vor das nächste Auto. Ist nochmal gut gegangen, aber: Arm ausstrecken ist genauso wie blinken, es zeigt nur einen Wunsch an, zaubert aber nicht plötzlich Vorfahrtberechtigte aus dem Weg. Gefährlich.

    • Radfurz sagt:

      ……Mit herausgehaltenener Hand überholt….
      Haben die dir gedroht ? Pder hatte die eine Kippe? Vetstehe ich nicht!

  7. unlustig geimpfter sagt:

    arm raushalten , licht am rad und auchmal schulterblick hätten sicherlich geholfen .. aber die raddödel brauchen das alles nicht … gute besserung der Autofahrerin

  8. Damenrad sagt:

    Und im übrigen ist es sowas von respektlos eine verletze Radfahrerin hier hin zu stellen, als wäre sie an allen Schuld. Hier ist jemand zu Schaden gekommen. Sicher blieben auch dauerhafte Schäden von einem schweren Unfall zurück. Und hier wird spekuliert ins blaue hinein und gehetzt. Das geht gar nicht! Diejenigen sollten sich schämen.
    Ich wünsche der Radfahrerin alles Gute und hoffe sie wird wieder fit. Der Autofahrerin wünsche ich, dass sie den Schock überwinden kann und für ihre zukünftige Rolle als Verkehrsteilnehmerin mehr Bewusstsein dafür entwickelt, dass es in erster Linie um gegenseitige Rücksichtnahme gehen muss, damit alle (die mit großer und die mit kleiner Knautschzone) gesund an ihrem Zielort ankommen.

    • Realität sagt:

      Dieses Forum ist NUR dafür da, um zu spekulieren, die eigene fanatische Meinung zu präsentieren und andere anzutrollen. Ansonsten, auch nur spekulativ, bleibt die Vermutung in Anlehnung an gebräuchliche Rechtsprechung, dass Verkehrsteilnehmer, die beim selbst überholt werden plötzlich abbiegen, häufig die Schuld tragen. Das steht jedoch nicht dem Wunsch im Wege, dass alle Beteiligten ohne Folgeschäden da rauskommen.

    • XYZ sagt:

      Auch Spekulation:
      „Sicher blieben (?) auch dauerhafte Schäden von einem schweren Unfall zurück.“
      –> dauerhafte Schäden müssen nicht zwangsläufig zurück bleiben – aber da spielen mehrere Faktoren eine Rolle

  9. Rocky B. sagt:

    Eine Frau wurde schwerverletzt und ihr spielt hier in den Kommentaren Bullshit-Bingo…

  10. Dual sagt:

    Spannend wäre ja mal die Richtung, in der die Radlerin unterwegs war. Weil bergab, vom Reileck kommend, ist linksabbiegen in den Mühlweg nämlich verboten….

    Sollte es Bergauf, in Richtung Reileck, gewesen sein – hier gibt es einen 1a ordentlichen und sicheren Radweg – baulich getrennt von der Straße und ohne „Chance“ auf Dooring-Unfälle. Warum man den im Stockfinsteren um 23 Uhr (wo die Sicht für alle Verkehrsteilnehmer nicht optimal ist) nicht nutzt und dann (dank Steigung) als Schnecke auf der Straße schleichen muss bleibt sicher das Geheimnis der Radlerin.

    • Tina sagt:

      Der Radweg bergauf ist kein Radweg. Es gibt kein Schild weder Radweg mit Benutzungspflicht noch Radfahrer frei, nur eine verblichene Straßenmarkierung. Die Verkehrsregelung ist hier völlig unklar. Nach Schildern müssen Fahrräder auf der Straße fahren.

    • 10010110 sagt:

      hier gibt es einen 1a ordentlichen und sicheren Radweg

      Haha, das war der beste Witz des Tages heute. Diese durch zwei weiße Linien auf dem Gehweg markierte Buckelpiste als 1a ordentlichen und sicheren Radweg zu bezeichnen, ist der Hohn schlechthin.
      Klar, die 10 Meter vor der Sparkasse, wo der Weg in den 1990ern mal neu gebaut wurde, sind glatt, aber das allein macht ja noch keinen „1a ordentlichen und sicheren Radweg“ aus.

    • Radi Radenko sagt:

      Die Richtung? Vom Weinachtsmarkt Richtung Kreybau.

  11. Bulle von Trotha sagt:

    Frau am Steuer (Lenker), Ungeheur! Also weder vorausschauendes Fahren der Autofahrerin, noch Handzeichen zum Abbiegen der Fahrradfahrerin. Geht doch einfach heme an den Herd.

  12. Burensohn sagt:

    Autofahrer:

    – müssen zum TÜV
    – machen Erste Hilfe Kurs
    – machen Sehtest

    Radfahrer:

    – gewaltbereit
    – brauchen keine Bremsen
    – 14 Dioptrien kein Problem

  13. StA sagt:

    Überlasst die Aufklärung mal lieber den Profis.

  14. Tom Tomate sagt:

    Gott, ihr seid so eklig und erbärmlich! Wie kann man nur so widerlich sein?
    Ein Mensch wurde schwer verletzt, weil MAL WIEDER ein Autofahrer zu arrogant, zu rücksichtslos, zu egoistisch gefahren ist.
    Und was passiert hier? Nur Gehetze und nachweislich falsche Behauptungen gegen Fahrradfahrer.
    Danke Halle, so wird das nichts (mehr) mit Zukunft!

  15. Radfuchs sagt:

    Ich bin mitnichten nur Radfahrer, sondern auch Autofahrer. Und das weitestgehend unfallfrei, seit 30 Jahren. Ich würde niemals im Kreuzungsbereich (dazu gehört für mich auch die Annäherung an eine Kreuzung) überholen, weil hier Nutzen (wenige Sekunden) und Risiko in keinem begründbaren Verhältnis stehen.
    Abgesehen davon gibt es mehrere Regeln in der StVO, die das Überholen im Kreuzungsbereich eigentlich ausschließen. Man muss bspw. wesentlich schneller fahren als der zu Überholende. Zu Radfahrern muss man 1,5 Meter Abstand halten. Man darf keine durchgezogene Linie überfahren. Und last but not least ist das Überholen bei unklarer Verkehrslage UNZULÄSSIG. Und im Kreuzungsbereich gibt es viele Umstände, die eben nicht klar sind, dazu gehört übrigens auch erwartbares Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer wie nicht zu blinken bzw. kein Handzeichen zu geben.

    • gute Frage sagt:

      „sondern auch Autofahrer“
      Krass, beschimpfst du dich dann abends selbst im Spiegel oder ist das so ein Jekyll/Hyde-Ding?

      Zurück zum Thema: dann werden wohl beide Seiten einen Fehler gemacht haben und wenn beide zusammenkommen, wird es gefährlich. Sowohl das Überholen war falsch, als auch das spontane und anscheinend nicht angezeigte Abbiegen.

      • Blindschleiche sagt:

        Kein „Jekyll/Hyde-Ding“. Radfuchs hat doch unmissverständlich beschrieben, wie er sich in solchen Situationen als Autofahrer verhält: Fehlertolerant. Liebe auf ein paar Sekunden verzichtet als sich riskant zu verhalten.
        Übrigens dürften die meisten Verkehrsteilnehmer multimodal unterwegs sein.

  16. Kevin S. sagt:

    Was hat sie auf der Straße zu suchen… gibt doch ein Radweg.

    Für Linksabbieger, ist hier der Radweg aber nicht vorgesehen.
    Er ist nur für den Geradeausverkehr.
    Würde ich den nutzen wollen, müsste ich anhalten und absteigen um auf ein grünes Lichtsignal der Fußgängerampel zu warten.

    Warum hat das Auto überhaupt überholt?
    Weil es einene Überholzwang gibt. Radfahrer müssen immer überholt werden. Auch und gerade im Kreuzungsbereich oder uneinsehbaren Kurven.

    Mann darf auch nur maximal 1,5m Seitenabstand einhalten. Je schlechter die Straße, desto enger muss man vorbei. Das Sorgt dafür, sollte der Radler stürzen, das er weich vom Auto abgefangen wird.

    Radfahrer lieben das enge überholen, da sie den Fahrtwind auch zum mal richtig beschleunigen nutzen können.

    Aber ein Radfahrer braucht auch kein Licht. Da alle Teilnehmer des Straßenverkehrs Katzenaugen (also nachtsichtfähigkeiten haben) ist es quasi unmöglich einen dunkel gekleideten Radler entgegen der Fahrtrichtung ohne Licht zu übersehen.
    Das Fußgänger auf dem Fußweg nicht besser aufpassen, selber schuld.

    Und als Fußgänger, muss man darauf achten, sich an der Ampel auf den Radweg zu stellen. Am besten ist das, wenn man sich dabei noch am Fahrrad vorbei drängelt.
    Einfaches Handheben, reicht auch um den gesammten Straßenverkehr zu stillstadn zu bringen, damit man einfach drüber latschen kann. Autofahrer könenn nämlich jederzeit durch die A-Säule schauen.

    Alles so einfach. Warum macht es nur keiner?

    • Lehrer sagt:

      Sehr gut zusammengefasst, trifft die Realität sehr gut. Note 1.

    • ChatGPT sagt:

      Es gibt viele Gründe, warum Menschen Dinge nicht tun, auch wenn sie einfach scheinen. Manchmal haben sie Angst vor dem Unbekannten oder Angst vor dem Scheitern. Oder sie haben vielleicht nicht die notwendigen Ressourcen oder Fähigkeiten, um die Aufgabe auszuführen. Oder es gibt vielleicht andere Prioritäten oder Hindernisse, die ihnen im Weg stehen. Es ist wichtig, die Perspektive anderer zu berücksichtigen und ihre Gründe zu verstehen, bevor man schnell urteilt.

  17. Ich bin's. sagt:

    Die Radwege in der Bernburger wurden abgeschafft. In Richtung Reileck von der Geiststraße kommend bis zum Mühlweg steht nämlich kein rundes, blaues Schild mit Abbildung eines Fahrrades. Ohne dieses fährt man, nutzt man den ehemaligen Radweg StVO- widrig auf dem Fußweg.

    • Faktenprinz sagt:

      Nö, auch falsch. Der Radweg stadtauswärts ist ein sogenannter „Angebotsradweg“, realistisch gesehen allerdings eher ein A-a-an-ge-ge-bo-ots-ra-ad-weg, um seinen Zustand mal realistisch zu beschreiben.
      Es gibt entsprechende Markierungen, aber keine Nutzungspflicht (keinen „Lolli“).

    • Mai-Ling sagt:

      Ach da ist die StVO für Radfahrer plötzlich ganz wichtig und einzuhalten.

    • WIEVIEL sagt:

      Fußgänger sind um diese Stunde da noch auf dem Fußweg? Ich komme da schon tagsüber kaum lang, Kneipe ist doch nur auf der anderen Seite? Ich wäre da (sobald man gefahrlos über die Straße kann) rüber auf den Fußweg und da eben weiter,natürlich drauf achten, dass kein Fußgänger plötzlich aus einem Hauseingang sprintet.

  18. Vortheil sagt:

    Hat die „arme“ Radlerin mal wieder sämtliche StVO-Regeln missachtet. Kein Licht, kein Zeichen, abbiegen trotz Verbot.

    Und Paragraf 5 sagt eindeutig: Wer ein langsameres Fahrzeug führt, muss die Geschwindigkeit an geeigneter Stelle ermäßigen, notfalls warten, wenn nur so mehreren unmittelbar folgenden Fahrzeugen das Überholen möglich ist.

    Aber die Radrambos denken ja, sie haben Sonderrechte. Und dann heulen, wenn mal wieder jemand plattgefahren wird.

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