Radlerin stürzt in der Glauchaer Straße

17 Antworten

  1. böse Straße sagt:

    Sollen wir jetzt ein Regenbogenrad mit Clown drauf an die Stelle stellen? So im stillen Gedenken an arme Radfahrer die schon am Radfahren selbst scheitern?

  2. Immer diese Radfahre sagt:

    Dann wird es ja Zeit das die Radfahrer auch auf der Dölauer Straße den extra neu- und breitergebauden Radweg verlassen dürfen um dann die vielbefahrene Straße zu blockieren und in den Schienen ordentlich auf die Fresse fallen. Malsehen was dann kommt. Vielleicht wird ja dann die Straßenbahn woanders hinverlegt? lach

    • Seb Gorka sagt:

      Die Schienen in der Dölauer Straße sind genauso gefährlich wie die in der Glauchaer und du bist nicht aus Halle. Trotzdem danke für deine Mühe!

      • Hallenserin sagt:

        Ich fahre täglich durch die Glauchaer Straße, mir sind noch nie Schienen aufgefallen … ich Dummerchen fahre ja Auto – mein Fehler, die sieht man wahrscheinlich nur als Fahrradfahrer.

        • Seb Gorka sagt:

          Unwahrscheinlich. Falls du auch mal durch die Dölauer kommen solltest, wird dir vielleicht ein Licht aufgehen. Ich habe aber Zweifel…

  3. geraldo sagt:

    Der naheliegende Verlauf ist, dass die junge Frau aus Angst vor dem Autoverkehr, möglicherweise auch als direkte Reaktion auf dichtes Auffahren oder enges Vorbeidrängeln, auf den Fußweg ausweichen wollte.

    • Wilfried sagt:

      Oder anders gesagt: Mangelnde Fahrpraxis führte zu diesem Unfall

      • geraldo sagt:

        Unreflektierte Fahrpraxis führte möglicherweise zu diesem Unfall.
        Sieh dir doch gelegentlich mal an, was sich Führerscheininhaber so im Laufe der Jahre angewöhnt haben.

    • Toter Frosch sagt:

      Klar, Andere sind daran Schuld (böse Autofahrer selbstverständlich, wer hätte es gedacht). Auf dem Fußweg hat sie so oder so nix zu suchen, dort gefährdet nämlich SIE andere.

    • Genussfahrer sagt:

      Geiler Move, eine Radfahrer ist nicht in der Lage zu fahren, wie die meisten, und Mr. Rotlichverstoß konstruiert schon wieder eine lustige Sachverhalte um gegen Autofahrer zu hetzen.

      Kurzum, wer zu dumm, zu unfähig oder zu ängstlich für den Straßenverkehr ist, sollte nicht daran teilnehmen. Ein Führerscherin für Radfahrer wäre oberste Priorität, die generelle Unfähigkeit lässt sich nach solchen Unfällen ja mit einer Art MPU klären, sofern danach noch was zu klären ist.

      • geraldo sagt:

        Meine „Konstruktion“, die ich auch ganz präzise als Möglichkeit bezeichnet habe, ist eine Reaktion auf die plumpen Urteile, die junge Dame wäre zu blöd zum Radfahren. Der Artikel lässt beides offen.

  4. lederjacke sagt:

    Ein beidseitiger Radweg an dieser Hauptverkehrsstraße ist dringend erforderlich. Der vom Hallmarkt über den Knoten führt ins Nichts. Ein intakter und ausreichend breiter Fußweg wäre ebenso sinnvoll.

  5. farbspektrum sagt:

    „Nach Angaben von Zeugen wollte sie mit ihrem Rad von der Fahrbahn auf den Gehweg wechseln“
    Verstehe ich jetzt nicht ganz. Man hält sein Rad rechts am Fahrbahnrand an, steigt ab und schiebt es dann auf den Gehweg. Wie kann man sich dabei verletzen?

    • 10010110 sagt:

      Vielleicht indem sie beim Schieben aufgrund des zu spitzen Winkels zur Bordsteinkante an selbiger abgerutscht ist, dabei das Gleichgewicht verloren hat und über das Fahrrad gefallen ist?

      Man wird es nie erfahren, denn leider gibt es in der Glauchaer Straße keine Webcam.

    • Seb Gorka sagt:

      Das Hupkonzert würdest du sogar über deine Web-Cam hören können.

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