Resolution „Wir sind weltoffen, vielfältig und international!“

Das könnte Dich auch interessieren …

44 Antworten

  1. Daniel M. sagt:

    Diesem Motto kann ich nichts abgewinnen. Aber typisch, für die links-liberale Gesellschaftszersetzung.

    • ErbeBebels sagt:

      Dein Kommentar kann nichts abgewonnen werden. Nur mal gut, dass es eine links-liberale Gesellschaft ermöglicht, dass Sie diesen Stuss von sich geben können.

  2. 10010110  sagt:

    Ich finde diese Resolution auch überflüssigen Symbolismus. Null Verbindlichkeit und keine reale Auswirkung, einfach nur fürs eigene Ego, „um es denen mal gezeigt zu haben“.

  3. Bernd sagt:

    Das Abnicken von hohlen Phrasen ist also die Vorstellung einiger Fraktionen, wie „konstruktive Arbeit“ im Stadtrat auszusehen hat? Wer der „Resulotion“ nicht im Wortlaut zustimmt oder Änderungen vorschlägt ist rassistisch, eklig und sollte sich schämen? Und alle Hallenser, welche die Vorstellung von Weltoffenheit, Vielfältigkeit und Internationalität besagter Fraktionen nicht teilen, sind bestimmt alles Nazis? In Anbetracht dieser Tatsachen wundern sich besagte Fraktionen noch, warum die AfD weiteren Zulauf bekommt? Den von der Politik heraufbeschworenen Rechtsruck in der Bevölkerung empfinde ich schon lange als Linksflucht und die angebliche Politikverdrossenheit ist in Wahrheit eine Politikerverdrossenheit, ausgelöst von „Politikern“, welche anderen ihr Glaubensbekenntnis aufzwingen wollen.
    Da fühle ich mich zurückerinnert an die Meldung vor dem Schulunterricht und den Fahnenappell mit „Seid bereit“ und „Freundschaft“. Diese Legislatur wird bestimmt noch lustig.

  4. W. Molotow sagt:

    Da ist es kein Wunder, wenn sie keine Zeit haben, den Haushaltsplan der Stadt durch zu arbeiten.

  5. farbspektrum sagt:

    „Den von der Politik heraufbeschworenen Rechtsruck in der Bevölkerung empfinde ich schon lange als Linksflucht und die angebliche Politikverdrossenheit ist in Wahrheit eine Politikerverdrossenheit, ausgelöst von „Politikern“, welche anderen ihr Glaubensbekenntnis aufzwingen wollen.“
    Gut beobachtet.

  6. Wilfried sagt:

    Was ihr euch nur künstlich aufregt, wenn es doch nach euren Worten „keine Auswirkung“ hat…
    Und weiter sei euch gesagt, daß im Stadtrat die demokratisch gewählten Vertreter der hallischen Bürger sitzen. So geht Demokratie, eben mit Mehrheiten. Lernt mal Mathematik, Mengenlehre ist euer Stichwort.

  7. Fadamo sagt:

    Ich werde dann Mal meine Wohnungstür aushängen und alle anderen Bürger folgen mir.Weltoffen ja, aber nicht um jeden Preis !

  8. Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

    dieses Format, sich ständig selber zu bestätigen, dass man weltoffen, international, tolerant und multikulti sei, erinnert tatsächlich etwas an Meldung und Fahnenappell. Denn schließlich wird mittlerweile selbstverständlich davon ausgegangen, dass diese Attribute ja gut und deshalb die einzig richtig seien, die von allen Bürgern als richtig und gut anerkannt werden müssen. Diese Sichtweise gab es bereits im Sozialismus und im Nationalsozialismus.

    Es ist doch völlig offensichtlich, dass die linken parlamentarischen Kräfte im Zusammenspiel mit sog. Antifa-Gruppen zusammengetan haben, um eine andere Republik notfalls auch mit Gewalt gegen die (stille) Mehrheit durchzusetzen. Der in den 80er Jahre in der alten Bundesrepublik proklamierte „Gang durch die Institutionen“ linker intolleranter Gruppierungen ist nahezu abgeschlossen. Jetzt geht es mit der Eliminierung gewachsener bürgerlicher Werte mithilfe definierter und fast normierter Narrative weiter. Die Einengung des öffentlichen Meinungskorridors und das gewaltsame Etablieren intolleranter linker Strukturen in öffentlichen Einrichtungen, wie etwa Schulen und Universitäten, sind sehr deutlich wahrnehmbare Begleithandlungen.

    Gegenmeinungen werden als rechts dargestellt oder mit dem sog. „Hufeisenalarm“ beantwortet. Man geht dabei davon aus, dass es „schon nicht viele geben werde“, die diese Logik und Dialektik linker intolleranter Truppen durchschauen und in der Lage sind, diese auch verbal zu decodieren.

    In dieser linken Dialektik schwingt mittlerweile eine latente Heimat- und Deutschenfeindlichkeit mit, der in der öffentlichen Wahrnehmung noch nicht widersprochen wird.

    Alles, was bürgerliche Werte zerstört oder rechte Verstärkermilieus provoziert und zu Gegenmaßnahmen führt (etwa in Form des von linken Kräften dringend benötigten Rassismus), wird auf die eigene linke Agenda gesetzt.

    Unsere Demokratie wird bedroht: Gut sichtbar von in Parlamenten etablierten rechten Kräften und subtil von linken Kräften mit Regierungserfahrung.

    Solch ein Beschluss wie der der linken Fraktionen im Stadtrat sind nur kleine unscheinbare Aktionen. Ähnlich so, wenn die AfD „nur“ Sachanträge einreicht. Aber das Ziel ist immer die Überwindung bürgerlicher demokratischer Strukturen!

    Wir müssen als Demokraten wachsam und wehrhaft bleiben!

    • Mitteldeutscher sagt:

      Herr Müller, mit Ihrem Text haben Sie fast alles treffend zusammengefasst und messerscharf dargestellt.
      Leider haben Sie vergessen, daß es Frau Merkel (CDU) war und ist, welche mit ihrer unkontrollierten „Flüchtlingspolitik“, das Fass zum Überlaufen brachte und die deutsche Bevölkerung in einem Maße gespaltet hat und weiterhin spaltet, wie es nur das nur in der Zwischenkriegszeit gegeben hat.
      Wenn sich die CDU endlich wieder auf ihre konservativen Grundwerte besinnen und diese auch vertreten würde, wäre die Balance wieder halbwegs hergestellt.

      Aber der Zug ist durch, Deutschland schafft sich ab.

      • Demokrat ohne braunen Anstrich sagt:

        Das hat er eben nicht. Selbst eine Frau Merkel hat erkannt, dass das sture Festhalten an festgefahrenen und verstaubten konservativen Denkmustern und -strukturen das Land nicht voranbringt.
        Und damit lag sie genau richtig. Denn wenn man sieht, wie diese „Konservativen“ sich nun alternativ der Rattenfängerpartei anschließen oder deren Argumentationsmuster übernehmen (siehe Dirk Müllers Beiträge), dann offenbart sich deren eigentliches Geistes Kind.

        Von dem her Danke und Chapeau an Frau Merkel, auch, wenn die CDU aufgrund von bspw. Dirk Müllers, Stahlknechts et cetera absolut unwählbar bleibt.

        • rupert sagt:

          Die öffentlichen Angriffe und Argumentationen, die Herr Dirk Müller, Halle Neustadt hier regelmäßig fährt, lassen doch stark an folgende Definition erinnern:

          „Demagogie betreibt, wer bei günstiger Gelegenheit öffentlich für ein politisches Ziel wirbt, indem er der Masse schmeichelt, an ihre Gefühle, Instinkte und Vorurteile appelliert, ferner sich der Hetze und Lüge schuldig macht, Wahres übertrieben oder grob vereinfacht darstellt, die Sache, die er durchsetzen will, für die Sache aller Gutgesinnten ausgibt, und die Art und Weise, wie er sie durchsetzt oder durchzusetzen vorschlägt, als die einzig mögliche hinstellt.“

          und:

          „Ihre Diskussionstaktik: skandalöse Ausfälle, Gegenangriffe, unbeweisbare Behauptungen über das Wesentliche. Ihre Methode: alles zum eigenen Nutzen und zum Schaden des Opponenten interpretieren, bis hin zur offensichtlichen, unverfrorenen Lüge, um im Streit die eigene Position zu behaupten und nicht nachgeben zu müssen. Ihr Ziel: nicht der konstruktive Dialog, nicht die friedliche Koexistenz, sondern eine durch permanente Provokation geschürte Feindseligkeit gegenüber allem, was anders ist, plakative Streitbarkeit als Ausdruck des Protests gegen Missstände (um diese nicht verbessern zu müssen), und propagandistisches Auftreten bei der Durchsetzung und Ausführung ihres Willens.“

          https://de.wikipedia.org/wiki/Demagogie

          Ich könnte das jetzt am Text von Dirk Müller belegen, aber vielleicht machen wir das besser beim nächsten Mal.

          • Mitteldeutscher sagt:

            Merken Sie selber, daß sich Ihr Text auch sehr gut auf die Auslassungen des kompletten, vermeintlich linken Spektrums des halleschen Stadtrates anwenden läßt?

          • rupert sagt:

            @Mitteldeutscher

            Ich beginne dann mal. Vielleicht lernen Sie was.

            Zitat Dirk Müller: „dieses Format, sich ständig selber zu bestätigen, dass man weltoffen, international, tolerant und multikulti sei, erinnert tatsächlich etwas an Meldung und Fahnenappell. Denn schließlich wird mittlerweile selbstverständlich davon ausgegangen, dass diese Attribute ja gut und deshalb die einzig richtig seien, die von allen Bürgern als richtig und gut anerkannt werden müssen. Diese Sichtweise gab es bereits im Sozialismus und im Nationalsozialismus.“

            Einerseits wird eine klare inhaltlichen Positionierung (weltoffen, international, tolerant) genannt (Mit „multikulti“ klingt schon ein herablassender Ton an.). Diese Attribute werden sogleich kritisiert. Sie seien nicht unbedingt gut. Gut bedeutet für Dirk Müller zugleich „die einzig richtigen“. Gut zu sein, hat anders formuliert also einen totalitären Anspruch.

            Da möchte Herr Müller wohl die Tür für ein wenig mehr Intoleranz und Heimat aufmachen. Und wer will schon gut sein. Es muss doch neben Weltoffen noch etwas geben dürfen.

            Zweitens – und hier wirds richtig scharf – sei die von Herrn Dirk Müller selbst postulierte Gleichsetzung von gut und „einzig richtig“ direkt identisch mit der Sichtweise sowohl des Sozialismus, als auch des Nationalsozialismus.

            Zitat: „Diese Sichtweise gab es bereits im Sozialismus und im Nationalsozialismus.“

            Was folgt?

            Wer tolerant ist, denkt wie im Nationalsozialismus und im Sozialismus (sicher sind hier nur bestimmte Erscheinungsformen gemeint, vermutlich aber vor allem der Sozialismus der DDR).

            DDR und Nationalsozialismus sind also identisch im Hinblick auf die Art und Weise der Denkweisen. Dies unterstützt auch die Formulierung von Dirk Müller auf „Meldung und Fahnenappell“. Meldung wie bei den Nazis, Fahnenapell wie im Sozialismus.

            Drittens – und hier wirds spannend – passt aber die Formulierung von Dirk Müller nicht, Zitat: „sich ständig selber zu bestätigen, dass man weltoffen, international, tolerant und multikulti SEI“
            (Meine Hervorhebung)

            Man (also die Toleranten) sind also gar nicht weltoffen. eigentlich ist man… ja was eigentlich? Man redet sich diese Werte nur ein.

            Dies widerspricht sowohl komplett der Form „Meldung und Fahnenappel“ und verweist auf ein Menschenbild vom Herrn Dirk Müller, nachdem die Menschen wohl gar nicht weltoffen international und tolerant sind. Sie können es nicht sein weil sie es sich nur einreden!

            Sicher könnte er sich irren, der Herr Dirk Müller, aber er lässt dafür keinen Raum. Sein Urteil über Toleranz und Weltoffenheit ist eindeutig. Entweder Nationalsozialismus oder Sozialismus.

            Und das war nur der erste Absatz.
            Brauchen Sie noch mehr?

          • Meinert sagt:

            Mit dem was Rupert hier schreibt, was sich mir wegen der komplizierten und zu langen Sätze nicht vollständig erschließt, erkenne ich aber eines: Dirk Müller hat recht, wenn er von linker idoelogischer Dialektik schreibt. Demagogie und subtile (in diesem Fall pseudoanalytische) sowie widerlegbare Indoktrination durch einen vorformulierten Korridor (wer nicht für linke ist, ist rechts).

            Jetzt habe ich Dirk Müller auch verstanden. Danke Rupert.

          • rupert sagt:

            @Meinert

            Auch Sie scheinen nicht gewollt oder in der Lage zu sein, etwas dazu beizutragen, das bürgerliche Bewusstsein hier mal darzustellen, von welchem Dirk Müller spricht.

            Wie sind Sie denn so, wenn Sie nicht rechts und links sind? Wie ist denn die Ablehnung von Toleranz zu verstehen?

            Und keine Argumente.
            Stattdessen Vorwürfe an mich.

            Was im übrigen Dirk Müllers oben genau vorformuliert. Die Behauptung linker Demagogie Weltoffenheit und Toleranz) und deren Verurteilung über den Bezug zu totalitären Gesellschaftsformen.
            Er behauptet alles und jedes würde zu Rechten erklärt, damit er selbst sich rechts positionieren kann.

            Unter einem Artikel zu
            „Wir sind weltoffen, vielfältig und international!“.

            Und Sie fallen drauf rein und plappern das nach.

            Für die langen Sätze muss ich mich entschuldigen 😉

    • rupert sagt:

      @Dirk Müller

      Wehrhafte Demokraten müssen wohl der CDU erst mal erklären das der neue Sozialnationalismus ne schlechte Idee ist.

      https://sixtus.net/die-cdu-sa-ueber-die-versoehnung-des-nationalen-mit-dem-sozialen/

      • Beobachterin in Halle sagt:

        Ui, Rupert meiner, du hast doch jetzt genau zwei mal bestätigt, dass der Müller mit seiner Analyse sehr recht hat. Du drängst ihn in die Rechte Ecke, weil der Links ziemlich präzise entlarvt. Das geht vielen Menschen so, das sie ihre Meinung nicht mehr formulieren, aus angst, als Rechts abgestempelt zu werden.
        Du bestätigst als getroffener dem Müller seine Hypothese!

        • rupert sagt:

          Danke Für Ihrer Antwort.

          Lesen Sie mal die Denkschrift der CDUler. Da wollen einige Nationalismus und Sozialismus wieder miteinander versöhnen.

          Das Dokument ist im obigen Link ganz unten selbst verlinkt.

          Und dann postet Herr Müller hier verbale Angriffe gegen eine: „Resolution „Wir sind weltoffen, vielfältig und international!“

          Nachdem hier in Halle Leute auf offener Straße aus Hass auf Fremde, Linke und Juden erschossen werden.

          Da schreibt er: Zitat „sich ständig selber zu bestätigen, dass man weltoffen, international, tolerant und multikulti sei, erinnert tatsächlich etwas an Meldung und Fahnenappell.“

          Herr Müller will nicht mitmachen bei tolerant und weltoffen.

          Stattdessen spricht er von Zitat: „Heimat- und Deutschenfeindlichkeit“

          Was will wohl Herr Müller?

  9. JEB sagt:

    Früher permanent: Liebe zur Sowjetunion und die Partei hat immer Recht, heute ist es Weltoffenheit und Tol(l)eranz. Nichts weiter als linke Doktrin. Wobei die Grünen ja am Liebsten den Part der „Partei, die immer Recht hat“ liebend gern übernehmen würden wollen

  10. farbspektrum sagt:

    Wir verabschieden eine Resolution, also sind wir.
    Dummerweise gibt es zur Zeit keine populistischen Wir-sind-dagegen-Projekte.
    Wird doch nicht so sein, dass der Wasserstand im Hufeisensee wieder gestiegen ist?
    Es wurde auch kein neues Gewerbegebiet geplant.
    Und gegen die geplante Nordvariante der Ortsumfahrung ist der OB auch.
    Es ist einfach zum Verzweifeln.

  11. Sibylle Müller-Hannfurt sagt:

    Absolut wichtige Forderung. Danke für Resolution, wir alle müssen hier Gesicht zeigen und ein Zeichen setzen!

    Gegen Nazis, braun und Einfältigkeit. Für mehr bunt, Toleranz und Weltoffenheit.

  12. Fräänk sagt:

    Oh Sibylle, das hast du aber fein aufgesagt. Ja wenn man es oft genug gehört hat, kann man es auch einfach nachplappern und muss nicht so viel denken.

  13. Simone sagt:

    Gegen Nazis und Rassismus!

    Und für weniger unkontrollierte Zuwanderung von bekannten Straftätern sowie deren schnelle Abschiebung!

  14. Wessi sagt:

    Auferstanden aus Ruinen………

    • teu sagt:

      Das dauert noch ein Weilchen.

      • Mitteldeutscher sagt:

        Was dauert noch ein Weilchen?
        Bis Sie und Ihre linken Gesinnungsgenossen unser Land und unsere Stadt wieder in Ruinen verwandelt haben?

        Halle/S ist die einzige deutsche Großstadt, die den 2.Weltkrieg nahezu unzerstört überstanden hat.
        Erst die darauf folgenen 40 Jahre bolschewistische SED-Herrschaft, haben unsere Stadt an vielen Stellen in eine Ruinenlandschaft verwandelt und unwiederbringbare Bauwerke vernichtet.
        Die letzten Schandtaten waren der Abriss von großen Teilen der Geiststraße und an der Danziger Freiheit des Hauses „Reep-Optik“.
        Die Abriß-Photos habe ich noch.

  15. ? sagt:

    Na ja, um den Erhalt des einen oder anderen historischen Gebäudes muss leider auch heute noch gekämpft werden. Ein Beispiel dafür war erst vor Kurzem das Künstlerhaus 188. Und ab und zu wird „aus Versehen“ auch mal ein denkmalgeschütztes Gebäude wie das Kesselhaus in der Hasi abgerissen.

  16. mirror sagt:

    Die Situationsbeschreibung der Resolution ist unvollständig. Es gibt bei uns seit 1990 einen braunen Sumpf, die antisemitisch sind, ohne jemals in ihrem Leben einem Juden begegnet zu sein. Es gibt aber auch die tief verwurzelte Abneigung der Muslime gegen Juden. Genauso gibt es die tief verwurzelte Abneigung der Juden gegen Muslime. Von Abneigung zwischen Christen untereinander in Irland oder den Hooligans im Fußball will ich nicht reden. Wer weltoffen und international sein will, sollte alle Aspekte des Themas beleuchten. Die Resolution ist nur naiv und provinziell.

    Die Stadträte sollten den Blick viel mehr auf die wachsende Gewaltbereitschaft der bildungsfernen Schichten lenken. Da würden sie Ansatzpunkte finden, wie man das Problem zumindest dämpfen kann.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.