Sachsen-Anhalt beschließt Konzept für durchgängige Fahrradverbindungen

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3 Antworten

  1. Avatar Radpendler sagt:

    Naja. besser viel zu spät als nie mag man meinen. Ob dann aber tatsächlich etwas passiert, steht in den Sternen.
    Wie sieht es eigentlich mit dem Radschnellweg Halle-Leipzig aus?

    • Avatar T. sagt:

      den braucht niemand …

    • Avatar Uppercrust sagt:

      Genau, es braucht mehr sternförmige Radwege in Halle ( und keinen Altstadtring). Radwege abseits der Straßen solltes es viel mehr geben. Heute ist man ja locker mit 25-35 km/h mit dem Rad unterwegs, da müssen die Wege für ausgelegt sein, v.a. die Kurven.
      Und an T – ich brauche die, niemand ist also schon mal falsch. Und ich bin genauso überzeugter Autofahrer und gegen die Pläne zum autoarmen Altstadtring und für mehr Parkplätze ( in der Altstadt selbst kann es weniger Autos geben, wenn außen mehr Parkplätze sind.)

    • Avatar Rainer Goldstein sagt:

      Radweg Halle-Leipzig
      sollte beim Ausbau der B6 ab Landesgrenze neu gebaut werden, auf sächsischer Seite ist er da ja schon gebaut.
      Einen Schnellweg braucht kein Mensch

  2. Avatar Auge sagt:

    Noch mehr Radwege??? So kann man auch Geld verschwenden.

    • Avatar 10010110 sagt:

      Gucke dir mal die Kreuzung B 80/Zscherbener Landstraße an, dann siehst du, was Geldverschwendung ist. Dafür kann man das ganze Land mit Radwegen zupflastern.

  3. Avatar Radfahrer sagt:

    Na dann schlage ich als ersten schritt vor, alle daran beiligten Ministern, Bürgermeistern, Dezernenten und Planern die Dienstautos durch Dienstfahrräder zu ersetzen.
    Nach den bisherigen angelegten Nachwendefahrradwegen haben anscheinend sowohl die Planer als auch Genehmigungsbeamten nie ein fahrrad besssen geschweige denn sind jemals mit einem Fahrrad durch die Stadt gefahren. Jetzt soll auf der Kreuzing am Mohr die straßenbahn vom Autoverkehr getrennt werden um staubedingte verspätungen zu vermeiden. Aber wer hat denn die Radwege auf der Kröllwitzer Brücke auf die Autofahrbahn malen lassen und damit die die Auts auf die straßenbahnschienen verbannt. Jetzt steht die bahn nicht erst am Mohr sonder bereits an der Talstraße im Stau. Und die radfahrer hätten auch auf den breiten Fußwegen mit Platz gehabt, wo die Meisten sowieso auch fahren. Hoch leben unsere weisen Verkehrsplaner.

  4. Avatar Altstadtbewohner sagt:

    Es wäre im Zuge einer Verkehrsminderung sehr schön, wenn man die Gewerbegebiete rings um Halle mit bequemen Radwegen anschließen würde. Dann könnte man gefahrlos aus der Stadt mit dem Fahrrad raus zur Arbeit fahren.

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