Sachsen-Anhalts Politiker zur US-Präsidentenwahl

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10 Antworten

  1. mirror sagt:

    SPD und AfD haben augenscheinlich keine Erfahrungen mit Amerika. Dort hat Marketing nur wenig mit dem operativen Geschäft zu tun. Die erste Rede von Trump heute morgen nach der Wahl war ein deutliches Signal. Es wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird. Kennen wir doch alle aus Halle. Das Wahlprogramm des OB hat mit der operativen Politik nach der Wahl nichts gemein.

    Die Amerikagegner hier in der Region müssten eigentlich auf dem Tisch tanzen vor Freude: Weniger Globalisierung, kein TTIP, weniger NATO, mehr Annäherung an Putin…..

  2. Hansimglück sagt:

    Make Halle great again!

  3. farbspektrum sagt:

    Es bleibt abzuwarten, wie Trump seine Wahlkampfreden in die Politik umsetzt. Aber nachdem schon Obama eine Enttäuschung war, wird es unter einem republikanischen Präsidenten nur noch schlimmer werden. Ich habe Befürchtungen, dass es um den Weltfrieden nicht gut bestellt sein wird.

  4. Bollwerk sagt:

    Bezeichnend die Reaktionen der russischen Medien während der Auszählzeit. Als Clinton noch vorn lag, schrien sie ständig von Wahlbetrug und Manipulation. Als sich das Blatt dann wendete, waren sie voller Begeisterung. Ein Phänomen, welches in der letzten Zeit immer häufiger zu beobachten ist.

  5. Becool sagt:

    Persönlich kann man ja im stillen Kämmerlein erstaunt, betroffen, schockiert sein.

    Als Politiker, der unsere Interessen nach außen vertritt, sich mit abwertenden Kommentaren „eingemischt“ zu haben, grenzt an Selbstüberschätzung der eigenen Einflussnahme, und ist damit mittelfristig nur doof (vgl Gauck, Gabriel, Steinmeier, Cem, Röttgen etc).

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