Schwere Verletzungen durch Pyrotechnik: Kinderklinik am Elisabeth-Krankenhaus behandelt mehrere Minderjährige zum Jahreswechsel

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10 Antworten

  1. Seltener Gast sagt:

    Die Verantwortung , für das was passiert ist, liegt eindeutig bei den Eltern. Diese müssten die Gefahren kennen.

    • eineindeutig sagt:

      Diese kennen die Gefahren sicher.

    • Etwas Verschwörung ist immer sagt:

      Selbst wenn es so wäre: was würde das an der Situation ändern? Sollen die Eltern die medizinische Versorgung übernehmen? Und bitte jetzt nicht wieder die Keule „Kostenübernahme“.

      • Jürgen sagt:

        Sie können das ja freiwillig tun. Warum sollten Eltern nicht auf ihre Kinder aufpassen können? Ah, ich vergaß, die sind ja mit anderen, wichtigeren Dingen beschäftigt. Facebook zum Beispiel. Da werden Kinder schonmal gern vorm Fernseher oder Tablet abgesetzt oder nach draußen geschickt. Schuld ist natürlich die Schule, der andere Junge, der einen schlechten Einfluss hat…. Es kann natürlich immer mal was passieren. Aber Kinder mit Sprengstoff (ja, Sprengstoff, Relativieren oder Verharmlosen bringt nichts! Man sieht die Verletzungen!) rausschicken hat für mich den Anschein des Vorsatzes. Insbesondere, wenn es sich noch um Zeugs handelt, welches hier keine Zulassung hat! Ja, die Eltern sollen das zahlen. Ich für meinen Teil sehe nicht ein, für den Bockmist anderer geradezustehen. Lieber finanziere ich die Behandlung eines Flüchtlingskindes, welches im Heimatland zu Schaden gekommen ist, als das ich die Achtlosigkeit und Gleichgültigkeit heimischer Armleuchter fördere.

      • Seltener Gast sagt:

        Die Kosten sollen sie nicht übernehmen. Das ist zum Glück hier geregelt. Sie haben aber die Verantwortung für das, was den Kindern passiert ist. Das hat auch was mit Aufsichtspflicht zu tun

      • J. Wollbrück sagt:

        Das passiert leider, wenn die Leute unkontrolliert mit Böllern umgehen und ihrer Verantwortung als Eltern nicht nachkommen. Den Kommentar „nicht wieder Kostenübernahme“ finde ich nicht angemessen. Wenn man sich mit Kindern (oder auch sls Erwachsener) in Gefahr begibt und mitten hinein, wo heftig geböllert wird, muss man sich der Gefahr bewusst sein und sich besser schnellstens zurückziehen. Sonst handelt man nicht verantwortungsbewusst. Das sie dann nach Verletzungen zur Kostenübernahme verpflichtet werden, fänd ich nicht unangemessen.

    • Daniel M. sagt:

      Richtig. Ändert leider nichts an der Situation. Eltern, die mit ihren Kindern „verantwortungsbewusst“ böllern, haben rein gar nichts kapiert.

    • MS sagt:

      Ich glaube nicht, dass die Eltern der dreijährigen ins Gesicht geböllert haben, oder ihrem Sohn in den Rücken schießen mit ner Rakete ….

  2. Jürgen sagt:

    Endlich verbieten diesen sinnlosen Quatsch! Da braucht auch niemand mit „Tradition“ kommen. Geböllert wird erst seit 60 Jahren. Wer die Knallerei unbedingt braucht, kann sich ja freiwillig in einem der vielen Kriegsgebiete melden. Da gibt es gleich einen richtigen Nervenkitzel.

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