Stromkästen mit Gedenkspruch zum Terroranschlag besprüht: Polizei kann jungen Mann stellen

Das könnte dich auch interessieren …

44 Antworten

  1. Alt-Hallenser sagt:

    Mal sehen wie diese Tat in den Medien und bei Wiegand behandelt wird.

  2. Oberlehrer sagt:

    100 Kästen? So jung und schon pleite. Die Strafe dürfte für den Täter das kleinere Problem sein.

  3. farbspektrum sagt:

    Dank an die Polizei. Es ist sicher nicht einfach diese Schmiererbande, die Halle so verunstaltet, auf frischer Tat zu erwischen.

    • eseppelt sagt:

      Natürlich findest Du Gedenken an die Opfer eines rechtsextremen Terroranschlags eine „Verunstaltung“. Klar. . Wer heimlich mit dem Täter des Anschlags sym­pa­thi­sie­rt….

      • Fimbulvetrsson sagt:

        So heimlich ist das gar nicht, wenn man sich seine teils offen antisemitschen Schriften hier im Forum so ansieht.

        • farbspektrum sagt:

          Bitte mal Zitate. Oder lügst du einfach nur?
          Pfffftttt und schon ist die Luft raus.

          • Geisteswissenschaftler sagt:

            Finde es äußerst amüsant, dass farbspektrum hier so rumkrakelt. Erst vor knapp 2 Monaten ist an einer deutschen Uni eine Master-Thesis verteidigt wurden, wo es um Hetze im Netz geht. Und bei der Verteidigung waren seine Postings als Beispiele innerhalb eines größeren Korpus dabei. Ich weiß die genaue Einteilung nicht mehr aber es war etwas in Richtung „Law&Order mit Hang zu rechtem Gedankengut“. Muss ja fast schon eine Ehrung für ihn sein, wenn selbst Sprachwissenschaftler seine Rhetorik als Rechtsradikal bezeichnen.

          • farbspektrum sagt:

            Du musst ja blitzblanke Finger haben, was du dir da raussaugst.
            „Ich weiß die genaue Einteilung nicht mehr“
            Sag doch gleich, dass du überhaupt nichts weißt.

          • Geisteswissenschaftler sagt:

            Glaub was du willst farbi. Die Thesis hat sogar einen Preis für herausragende Abschlussarbeiten gewonnen. Ich hoffe, dass sie veröffentlicht wird.

          • farbspektrum sagt:

            Das will ich doch für dich hoffen. Du würdest sonst als Lügner dastehen.

          • Ronny sagt:

            Abstract gibt es bei Google Scholar. Muss man aber bedienen können. 🙂

      • Mephisto sagt:

        Das Gedenken der Opfer des Terroranschlages rechtfertigt keine Straftaten

    • xxx sagt:

      In diesem Fall hat die Schmiererei wenigstens mal einen Sinn.

      • joerg schmidt sagt:

        Dem muss ich zustimmen, sehe dies keineswegs als Sachbeschädigung. Sondern eine gerechtfertigte Erinnerung. Die Presse etc. scheinen sie schon vergessen zu haben. Es sind ja nur zwei Otto Normalbürger.

  4. KlausDieter sagt:

    Ich hoffe, dass die Stadtwerke keine Anzeige stellt, da die zugeklebten und besprühten Stromkästen endlich einen Sinn ergeben.
    Gegen das Vergessen der Opfer des Terroranschlags

  5. Tim Buktu sagt:

    „Gegen den 22-Jährigen Hallenser wurde eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung (§ 303 StGB) gefertigt.“ Herrlich, ich stelle mir gerade vor, wie dieses Papier auf feinstem Bütten, von einem Grafiker veredelt, demnächst dem Delinquenten zugestellt wird. Vielleicht stilecht mit einer Postkutsche und Postillon?

  6. Henry G. Schramm sagt:

    Sollten die „Täter“ zu einer Geldstrafe verurteilt werden, dann würde ich mich gerne an der Begleichung der Summe mit einer Spende beteiligen. Vielleicht finden sich auch noch ein paar Mitspender.

  7. Sega fredo sagt:

    Beeindruckend ehrgeizig. 100 Stromkästen in nur einer Nacht! Na ja wie auch immer. Es gibt auf jeden Fall weitaus schlimmere und sinnlosere Grafittis als diese hier.

  8. Bürgerin sagt:

    der Kern des Themas (für alle die des verstehenden Lesens nicht mächtig sind) ist die Sachbeschädigung. Unabhängig, ob etwas nachvollziehbar mehrheitlich als „gute Botschaft“ betrachtet wird, bleibt es eine Straftat. Selbst wenn überall “ seid freundlich zueinander“ oder „Sven Liebich riecht streng“ stünde, bleibt es eine Straftat. Dank an die Polizei, die entgegen Aussagen von manchen eben auf keinem Auge blind ist und unabhängig unsere Rechte verteidigen, die hier jemanden dingfest gemacht hat, der anderer Leute Eigentum beschädigt hat. Ich hoffe, dass die Richterin das Problem dieser Straftate ebenfalls richtig einordnet.
    Der Täter muss die Folgen seines Tuns voll spüren. Und dies möglichst wirkungsvoll. Und der Eigentümer dieser Stromkästen sollte nicht in die Verlegenheit kommen, auf Steuerzahlerkosten, also auch meiner, neue anschaffen zu müssen.

    • Sega fredo sagt:

      In dem Fall würde ich das Ganze nicht so streng betrachten. Es handelt sich hier um die Erinnerung an ein absolutes Ausnahmeereignis und nicht um irgendwelche Plattitüden.
      Übrigens gibt es gerade auch auf vielen anderen Stromkästen in Halle echt gute Grafittistreetart zu sehen, worüber sich auch niemand mehr aufregt. Außerdem sind die Kosten, die anfallen würden, um die Stromkästen wieder grau zu übermalen auch nicht die Welle. Wozu also die ganze Aufregung?

  9. Itzig sagt:

    Es kann auch anders gehen. Wenn ein Interesse an Erinnerung besteht, könnte die Stadt an exponierter Stelle (?) Möglichkeiten schaffen um solchen “Künsten“ Raum zu geben. Dann baut sich der “Mitteilungsbedarf“ im Stadtgebiet – vielleicht – besser ab !?

  10. UM sagt:

    Unklar!!! Was wird mit derartigen Aktionen verfolgt??? Hätte man auch anders ausdrücken können, zum Gedenken. Für mich ist es einfach nur Sachbeschädigung. Ansonsten müsste man die Schmierereien im Hafen auch tollerieren. Diese Schmutzfinken haben sich auch nur ausgetobt, bzw. ihren Frust bereinigt

  11. lederjacke sagt:

    Farbe auf Farbe. Da wird es schon mit Sachbeschädigung gaaanz schwer. Und das Anliegen ist äußerst ehrenwert. Die Zivilgesellschaft sagt Danke. Ich auch.

    • Na ich sagt:

      Andere und ich, die ebenfalls Teil der Zivilgesellschaft sind, sagen für die unnötige und dämliche Schmiererei gewiss nicht Danke. Der Täter sollte lieber vor seinen Handeln mal das Gehirn einschalten und legale Wege suchen, um seinem Gedenken Ausdruck zu verleihen.

  12. Gerd sagt:

    Eine gute Sache darf erlaubt sein, ist schon unglaublich, was hier manche von sich geben.

    • Na ich sagt:

      Ein Sachbeschädigung ist in diesem Fall NICHT erlaubt, so gut sie sie auch gemeint sein sollte.

      Unglaublich, was manche für ein Rechtsverständnis haben.

  13. Gr sagt:

    Ihr wollt doch nicht etwa allen ernstes diese Tat verurteilten, wie scheinheilig ist das denn

  14. Schlimm Schlimm sagt:

    Sehe ich auch so…es ist eine Sachbeschädigung und fertig.
    Das Rechtverständniss ist wirklich unglaublich bei einigen hier.

  15. lederjacke sagt:

    Beschäftige dich mal mit der Definition von Sachbeschädigung und poste dann ggf. erneut.?

  16. Elfriede sagt:

    Wenn mir also einer ein „PEACE“ aufs Auto sprüht bin ich dann überglücklich da es der guten Sache dient und rufe eine Spendenaktion für den Schmierfinken ins Leben,sorry,aber manche merken wirklich nichts mehr.

  17. xxxx sagt:

    Meine Meinung Dazu: Sinnloses Gelabber.

    Es Sollte Ihnen In Geeigneter Weise Gedacht Werden.

    Und Ich Poste Mal Die Definition „Sachbeschädigung“

    „das vorsätzliche und rechtswidrige Beschädigen oder Zerstören einer fremden Sache. Als Beschädigung gilt die nicht ganz unerhebliche Verletzung der Substanz, der äußeren Erscheinung oder der Form einer Sache, durch die die Brauchbarkeit der Sache zu ihrem bestimmten Zweck beeinträchtigt wird.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.