Wahlen am 9. Juni: über 30.000 Briefwähler in Halle

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Keine Antworten

  1. Hazel sagt:

    Ob bei der Auszählung dann alles mit rechten Dingen zu geht???

  2. Seemann71 sagt:

    Manche Leute begreifen einfach nicht, für eine funktionierende Demokratie ihren Hintern zu bewegen. Bei Briefwahlen ist Tür und Tor geöffnet für Lug und Betrug. Es kommt nur darauf an, wer die Briefwahl Listen abstreicht und die Stimmzettel weiterbearbeitet.

    • Hä? sagt:

      Darauf kommt es bei jeder Wahlform an.

    • Jürgen sagt:

      Das ist so ein Blödsinn! Wenn Sie der Wahl nicht trauen, können Sie die Auszählung (sofern Sie es schaffen, nicht dazwischenzuquatschen und sich einfach ruhig am Rand aufhalten) direkt verfolgen. Niemand hindert Sie daran. Wenn über Wahlbetrug geredet wird, sollte die AfD nicht vergessen werden. Stellen Kandidaten zur Kommunalwahl auf mit vorgetäuschem Wohnsitz. Tststs. Wie war das doch: Das, was ich selber tu, das trau ich auch den anderen zu…

    • Das machen sie sogar mehr... sagt:

      … als jene, welche in ihr Wahllokal gehen! Briefwahl beantragen, Gang zum Briefkasten, Antrag der Unterlagen unterschreiben, „Eintüten“, Gang zum Briefkasten, Stimmzettel bearbeiten, „Eintüten“, Gang zum Briefkasten.

      • H. sagt:

        Ich verstehe das Problem nicht. Bearbeitete Stimmzettel sind ungültig und sollten bei der Auszählung erkannt werden (unter anderem deswegen zählen auch mehrere Leute aus). Um eine ungültige Stimme abzugeben, kann man auch weniger Aufwand betreiben.

    • Robert sagt:

      Besteht die Demokratie nur aus einen Kreuchen machen ? Sehr dürftig unsere Demokratie ,die dem Bürger zusteht.. Denn Mitreden in der Bundes-und Weltpolitik darf der Wähler und Bürger nicht.

      • H. sagt:

        Natürlich nicht. Man kann sich auch wählen lassen, dann ist man mittenmang dabei. Man kann über ein Medium seiner Wahl seine Meinung kundtun. Man kann Lobbyarbeit bei Politikern betreiben. Klar, in einer repräsentativen Demokratie sind die Möglichkeiten der Mitbestimmung eingeschränkt. Aber bei Volksabstimmungen würde man ja auch bloß Kreuzchen machen, und das wären dann sehr viele Kreuzchen von Leuten, die wahrscheinlich vom Thema wenig Ahnung und keinen Stab von wissenschaftlichen Mitarbeitern haben. Besser wird dadurch also nichts.

      • Das ist auch gut und... sagt:

        … richtig so! Das teilweise inszenierte Chaos der in Verantwortung agierenden, zumeist fachfremd und somit mit einem Laienstatus versehen muss nicht noch von Heerscharen weiterer Laien potenziert werden. Mitreden gut und schön, aber eine einem Punkt muss dann auch mal gut sein und dann gemacht. Ob das irgendwelchen Einzelpersonen oder Gruppen dann passt, ist dann irrelevant.

  3. Kenner sagt:

    Genau. Siehe Trump.

  4. Weh sagt:

    Und die haben diejetzige Leute alle abgewählt. Gott sei dank sind die alle weg von der Macht

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