Weitere 3,6 Mio Euro Fördermittel für Sportparadies

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8 Antworten

  1. Maxim Maximowitsch Issajew sagt:

    Doch, Herr Feigl, man kann das nachvollziehen! Da haben sich seinerzeit Stadtra(e)t(e) unter Mitwirkungsverbot gestellt. Da sind offensichtlich Querverbindungen in diesen Teil der Wirtschaft am Wirken. Muß man nur sehen wollen, dann sieht man das auch. Und ein gewisser Ausschußvorsitzender wirbt auf der Website seiner Firma mit Unterstützung bei der Fördermittelaquise. Und, … und,… und …! Nur Herr Feigl wundert sich!

  2. Auskenner sagt:

    Christian Feigl (Grüne) kritisierte die Förderung „einer privaten Sporthalle“. Mit der Höhe der Fördermittel hätte die Stadt das Projekt auch selbst umsetzen können. „Ich kann nicht nachvollziehen, dass die Stadt einem Investor Geld hinterher wirft.“

    —————

    Ich kann vor allem nicht nachvollziehen, warum sich der Investor als arm darstellt. Er ist es nicht. Kann man leicht herausfinden.

  3. HansimGlueck sagt:

    Sicher Soziale Stadt? Der Böllberger Weg liegt nicht im Fördergebiet.

    • Ingo sagt:

      Auch wenn bisher vor allem für die Stadtteile Neustadt und Silberhöhe integrierte Handlungskonzepte auf Grundlage des Förderprogramms „Soziale Stadt“ erstellt wurden, sehen die Förderbedingungen keine Einschränkung auf einzelne Stadtteile vor. Das Fördergebiet umfasst prinzipiell also die gesamte Stadt.

  4. Böllberger sagt:

    3600000€ zusätzliches Steuergeld, bestimmt sind die osteuropäischen Bauarbeiter Schuld, weil sie zu teuer sind! Wenn ich irgendwas über (geförderte) grosse Immobilienprojekte in Halle, sämtliche daran Beteiligte und die wie „aus dem Nichts“ explodierenden Kosten lese, könnte ich nur noch kotzen. Aber wehe, die Wechselkasse beim Würstchenverkäufer stimmt nicht, dann brennt der Baum!

    • Sven sagt:

      Ganz genau, gerade der kleine Betrieb hat unter dem Monster Bürokratie massiv zu leiden und hier werden 8 Mio. Euro ausgegeben. Einnahmen aus der Nutzung fallen dem sogenannten Investor zu. Was auch immer er hier noch investiert.

  5. Aus der Region Anhalt sagt:

    Man muß kein Grüner sein um die örtliche Fehlplatzierung der Anlage zu erkennen. Die gestalterisch interessanten Sachen (Schalendom) schliff man dagegen. Die Uferzonen und Auen sollten sensibler behandelt werden.

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