Wo kacken? Stadtverwaltung legt Toilettenkonzeption vor

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43 Antworten

  1. Avatar BR sagt:

    Pinkler*innen und Kacker*innen schafft Pissouars für Pinkler ,gab es schon Mal vor Jahrzehnten. Frauen waren damals schon die Gearschten oder Disziplinierten?? Und für die Kacker verteilt Tüten (analog
    den Hundetüten) und Papier.
    Menschenpiss- und Kackanstalten gibt es in der Öffentlichkeit tatsächlich nur wenig?? Stimmt so nicht, zwischenzeitlich darf man wieder in jeder Gaststätte, in jedem Kaufhaus pinkeln und kacken, soweit man bereit ist , 50 Cent oder mehr abzurücken. Oder hängt das jetzt auch von den 3G’s ab??

  2. Avatar Toll sagt:

    Was für ne Scheiße! In Halle gibt’s viel zu wenige Toiletten und die, die da sind, sind oft zu. Scheiße ist das!

  3. Avatar B. Anal Y. Tiker sagt:

    Komisch! Ich dachte immer, selber für die Etablierung vom Kraftwörtern hier bei DbH zuständig zu sein. Z.B. von „Schaizze“! Und jetzt geht es in der Überschrift schon mit „kacken“ los! Es folgen „Pinkler*innen und Kacker*innen“, „Gearschten“, „Kacker „, „Kackanstalten “ und „Scheiße“. Was ist denn los? War da irgendwas im Trinkwasser?

  4. Avatar kulturelle Bereicherung sagt:

    Die AFD war im SR die einzige Fraktion , die eine Beschilderung an öffentlichen Plätzen als Hinweis auf die nächstgelegene Toilette gefordert hat.
    Alle anderen Fraktionen scheinen eher dafür zu sein sich im Zweifel in die Hosen zu machen.

  5. Avatar Elfriede sagt:

    Denn is die AFD allso jar nich so Scheiße? Gennte mr ja so draus foljern als Normala.
    (Ich leje wert off das a bei Normala, ich binn Fehminisdin) 🙂

  6. Avatar Eibemme sagt:

    Ich finde es traurig, wie wenig öffentliche Toiletten in Halle sind. Ich selbst habe eine chronische Krankheit und brauch immer Toiletten in meiner Nähe. Nur in Halle ist das echt Mangelware. An einem frühen Morgen gegen 8 Uhr musste ich mein Ausweis erneuern (ca. vor 2 Monaten) ich musste zum Rathaus und habe dort alles erledigt. Danach wollte ich auf Toilette, es führte kein Weg rein dort im Rathaus auf Toilette zu gehen, geschweige den war eine öffentlich Toilette auf. Ich konnte von Glück reden das mein Arzt in der Nähe schon offen hatte. Einfach nur traurig!

  7. Avatar Spaßfakt am Samstag sagt:

    In Halle gibt es mehrere zehntausend Wohnungen mit im Durchschnitt mehr als einer voll funktionstüchtigen Toilette.

    • Avatar xxx sagt:

      Thema verfehlt, Stichwort „Toilette“ reicht nicht. Versuch’s nochmal, Meiner.

      • Avatar Spaßfakt am Samstag sagt:

        Halle ca. 240.000 Einwohner. Alle, sogar die obddachlosen darunter, haben problemlosen Zugang zu Toiletten.

        • Avatar xxx sagt:

          Offenbar ist das aber nicht so, oder warum diskutiert man gerade die Verbesserung der Situation mit den öffentlichen Toiletten?

          • Avatar Spaßfakten am Samstag sagt:

            Menschen sind seit jeher faul. Für manche Menschen sind ein paar Meter bereits eine schier unüberwindliche Entfernung. Das zeigt zum Beispiel auch die Umgebung von problemlos zugänglichen Papierkörben. Für einige wenige ist selbst das Nachdenken schon zu anstrengend, so dass darauf verzichtet wird.

            Viele heute lebende Menschen verbringen viel Zeit im Internet und verlieren dadurch langsam den Bezug zur Realität.

          • Avatar xxx sagt:

            „Viele heute lebende Menschen verbringen viel Zeit im Internet und verlieren dadurch langsam den Bezug zur Realität.“

            Stimmt, manche behaupten sogar „Alle, sogar die obddachlosen darunter, haben problemlosen Zugang zu Toiletten.“

        • Avatar XYZ sagt:

          😂😂😂😂😂
          Wo denn? Bei Ihnen zu Hause ? Geschäfte haben teilweise keine Kundentoiletten mehr oder Sie dürfen in Gaststätten nur dann die Toilette nutzen, wenn Sie dort Gast sind.

          • Avatar Nachhilfe am Sonntag sagt:

            Geschäfte hatten teilweise noch nie Kundentoiletten. Geschäfte haben teilweise nach wie vor Kundentoiletten. Gaststätten dürfen die Toilettenbenutzung nicht nur Gästen vorbehalten.

            Außer dem Haus der Wohnhilfe gibt es noch andere Hilfsangebote für Obdachlose und andere sozial Schwache, alle mit Toiletten. Daneben sind zahlreiche öffentlich zugängliche Gebäude einschließlich der darin befindlichen Toiletten vorhanden. So werden zum Beispiel die Einrichtungen der Universität bei weitem nicht nur von Studenten und Mitarbeitern genutzt.

          • Avatar xxx sagt:

            „Außer dem Haus der Wohnhilfe gibt es noch andere Hilfsangebote für Obdachlose und andere sozial Schwache, alle mit Toiletten. Daneben sind zahlreiche öffentlich zugängliche Gebäude einschließlich der darin befindlichen Toiletten vorhanden. So werden zum Beispiel die Einrichtungen der Universität bei weitem nicht nur von Studenten und Mitarbeitern genutzt.“

            Jaja, und all diese zahlreichen Einrichtungen sind natürlich 24 Stunden täglich geöffnet und Obdachlose mit zweifelhaftem Erscheinungsbild sind jederzeit gern gesehene Nutzer.
            Das ist keine „Nachhilfe am Sonntag“, sondern Märchenstunde aus der wohlsituierten EFH-Perspektive.

          • Avatar Nachhilfe am Sonntag sagt:

            Wenn die Gebäude der Universität verschlossen werden, hat das Haus der Wohnhilfe bereits geöffnet und umgekehrt. Auch der Ratshof ist z.B. für jeden Bürger zugänglich, auch für solche mit „zweifelhaftem“ Erscheinungsbild. Beim Sozialamt (Toiletten auf jeder Etage) könnte man ein solches wenn nicht der Mehrheit, aber doch sogar einer Vielzahl der Besucher zuschreiben..

            Sonntags wird es natürlich etwas übersichtlicher, aber da bieten zum Beispiel Kirchen Anlaufstellen oder auch die Bahnhofsmission (heute, wie jeden anderen Tag 7-14 Uhr).

            Selbstverständlich haben auch Einfamilienhäuser Toiletten, oft sogar mehr als eine. An Aborten herrscht in Halle wahrlich kein Mangel.

        • Avatar Alt-Dölauer sagt:

          Tja, Spaßfakt, wünsche Dir mal Durchfall oder Blasenreizung während Restaurants – die ohnehin nicht für öff. Toiletten zuständig sind – coronabedingt geschlossen sind.
          Keiner geht gern auf öff. Toiletten, aber manchmal muß es eben sein. Wichtig wäre, da Vandalismus und Mißbrauch (Drogen, Schlafplatz) zu verhindern. Aber mit Nutzung z,B. nur mit Bankkarte und Kontrollen geht das.

          • Avatar Nachhilfe am Sonntag sagt:

            Durchfall und Blasenreizung sind Symptome, die von einer langen Reise abhalten sollten, selbst wenn man Windeln trägt.

            In Halle gibt es mehr Toiletten als Haushalte. Jeder Hallenser, auch in Alt-Dölau, hat freien Zugang zu mehreren, im Extremfall zu mindestens einer davon. Wer alle paar Schritte eine (andere) braucht, hat schwerwiegende medizinische Probleme, die sich nicht mit öffentlichen Toiletten beheben lassen.

  8. Avatar El sagt:

    Endlich kümmert man sich auch mal darum, das ist doch wichtig.

  9. Avatar Franz2 sagt:

    Warum für viel Geld Toiletten installieren, wenn unsere Leistungsträger an den bekannten Treffpunkten dafür sorgen, dass dort täglich gereinigt und instantgesetzt werden muss. Das ist wie Graffiti entfernen – das zieht ja die Sprayer direkt an, dort wo gereinigt wurde, wieder ein Graffiti zu sprayen.

    • Avatar Oberlehrer sagt:

      Ja nee is klar: Es ist natürlich wesentlich besser, wenn die Leute an Hausecken pissen und hinter Büsche kacken.

      • Avatar peterkotte sagt:

        Das ist doch eher eine Frage der Erziehung. Die beginnt in Elternhaus und Schule.

        • Hallenser Hallenser sagt:

          Nee, dass beginnt in der Regierung,
          Eine Regierung formt die Gesellschaft ,wie sie ihre Bürger haben will.

          • Avatar peterkotte sagt:

            Mag sein, dass du gleich nach der Geburt ein Fall für den Staat warst und in Heimen groß geworden bist. Die Mehrheit der Deutschen wächst aber in einer Familie auf und geht zur Schule.

        • Avatar XYZ sagt:

          Was hat das alles mit Erziehung zu tun? Wenn mein Kind mal muss, dann wäre es schön, eine nutzbare und einigermaßen saubere Toilette zu finden.
          Wo zum Beispiel in der Leipziger Straße gibt es die noch?

          Sie würden sich wahrscheinlich eher in die Hosen machen. Auch ne Möglichkeit, ohne öffentliche Toilette auszukommen. Oder tragen Sie schon (wieder)Windeln?

          • Avatar peterkotte sagt:

            Was das mit Erziehung zu tun hat, fragt nur jemand, der selbt nie eine genossen hat. Dann kack eben weiter auf die Straße, wenn das deine Vorstellung von Gesellschaft ist.

  10. Avatar Öklö sagt:

    Peterkotte wie recht du hast, aber es weiß ja kaum einer der Eltern, sonst gäb es nicht so viel Lümmel und Lümmelinnen

  11. Hallenser Hallenser sagt:

    Das ehemalige WC am Urania kann auch wieder saniert werden.
    Der Imbissverkäufer vom Barner kann ja nebenbei als Klo-Mann ein Zubrot verdienen.

  12. Avatar Beerhunter sagt:

    Am Bebel können sie doch in den Brunnen machen😇😉n bissel Spüli drauf und die Stadt kommt und macht reine 😉😇😂

  13. Avatar Raketenmann sagt:

    Wie wäre es denn, wenn die Stadtverwaltung mal wieder die Toilette im Ratshof öffnen würde?

  14. Avatar passant sagt:

    Schon die Überschrift dieses Artikels sorgt für ein unterirdische Niveau, welches gern von einigen Kommentatoren aufgegriffen wird. Man kann aber auch ein solches Thema ohne Fäkalsprache diskutieren.

    • Avatar Jim Knopf sagt:

      Die Regierenden müssen dafür sorgen dass es so ein Thema nicht gibt.

    • Avatar "ohne Fäkalsprache" geht offenbar garnix mehr sagt:

      Siehe StR Wend im letzten Stadtrat zu Raue: „Halt die Klappe, du Arschloch!“

      Wenn also schon die so rumpöbeln …

    • Avatar Nachhilfe am Sonntag sagt:

      Der Darm eines menschlichen Fötus ist ab etwa der 21. Woche funktionstätig und produziert zu dieser Zeit bereits „Stuhl“ (vulgo: Kacke; med.: Mekonium), der aber erst nach der Geburt, also ca. 3 Monate später (!) ausgeschieden wird.

      Fäkalien, im Deutschen auch als Kot bezeichnet, werden seit jeher als Dünger eingesetzt.

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