Abstand, keine 9-Mann-Bullis, ordentliche Bezahlung: Gewerkschaft zu Bedingungen für Erntehelfer in Halle

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3 Antworten

  1. W. Molotow sagt:

    Der Schuß geht nach hinten los.

    Was der Mann fordert, kann kein Landwirt bezahlen – da kann er die Ernte auch liegen lassen.

  2. Uppercrust sagt:

    Die Bezahlung nach Zeit ist nur o.k. bei gelernten Kräften, die auch entsprechende Leistung bringen. Wenn jemand eine Stunde den Spargel versaut, wird sogar ein Minusgeschäft draus. Zahlen nach Ernteleistung ist hier realistischer und gut zählbar. Schafft die geübte Kraft 10 kg/Std. für 10 EURO, und der Gewerkschafter schafft nur 1 kg/h gibt es auch nur 1 €. Der Bauer wird ja auch pro Kilo bezahlt. Und wer staaatliche Leistungen bezieht, gesundheitlich arbeitsfähig ist und keine Bratzen versorgen muß, sollte verpflichtet werden, mal was für sein Geld zu tun. Sonst werden ja auch wg. Corona Rechte, sogar Grundrechte eingeschränkt. Aber es sollte kein Recht auf Geld Arbeitender für Nichtstuer geben, wenn Arbeit da ist. Es gibt ja immer noch genug die auf Staatskosten – also Steuerzahlerkosten – hier leben.
    Gewerkschaften sind wichtig, sollten aber das Leistungsprinzip nicht vergessen, das sie selbst oft bemühen („Guter Lohn für gute Leistung“). Aber Leistung ist – Lehrsstunde der Physik, nicht in Std. zu messen, sondern Arbeit (Energie) per Zeiteinheit.

  3. Lehrer in die Landwirtschaft ! sagt:

    750.000 Lehrer gammeln bei vollem Gehalt zu Hause rum.
    Wieso können die für ihre 4000 Euro Netto nicht in der Landwirtschaft helfen?
    Und jetzt fangt nicht mit der Märchenstunde an, wie fleißig die Lehrer trotz geschlossener Schulen sind.
    99% von denen tun nichts.
    Maximal quälen sie sich eine Sammel email pro Woche an die Schüler ab mit Aufgaben, die sie aber nicht korrigieren wollen.
    Also: Spargelernte.

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