Autofahrer befahren Deichanlage und hinterlassen Beschädigungen

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53 Antworten

  1. winter sagt:

    Anstatt es offen zu lassen. Diese Schickane an den Autofahrern. Bin heute den Mühlweg gefahren, war super Radfahrer auf der Straße dann Radfahrer auf Fußweg. Dann wieder Straße da aber ein Auto sehr Rechts stand an der Ampel konnte der Radfahrer nicht vorbei, denn man reiht sich ja nicht ein. Dann halt wieder auf den Fußweg. Und den Autofahren werden die Schleichwege mit einen Aufwand versperrt In Halle werden die Dummen nicht alle.

  2. Metsämies sagt:

    Die Lösung ist doch äußerst simpel.
    Anstelle der großflächigen Absperrung einfach einen Blitzer aufstellen, der jede Durchfahrt dokumentiert.
    So wird am Ende auch mehr als genug Geld für die Reparatur des Deichs übrig bleiben.

  3. Chris sagt:

    Das ist doch alles nicht mehr deren Ernst, oder ? Die Leute überbieten sich Tag für Tag mit ihrer Dreistigkeit und nichts passiert. Wo bleibt das Ordnungsamt oder am besten gleich die Polizei an dieser Stelle? Die Stadt könnte sich dumm und dämlich kassieren.

  4. J sagt:

    Viel Getöse, keine Konsequenzen. Die Autofahrer lachen sich doch kaputt.

  5. Einmal Popcorn bitte sagt:

    Ich bin ja mal gespannt, wie viele Leute die Aktionen der Autofahrer rechtfertigen und gutheißen werden.

    • Johanna sagt:

      Vollkommen nachvollziehbar. Warum sich ständig vom Staat gängeln lassen?

      • Carsharer sagt:

        Und dann wieder heulen weil Neustadt absäuft und die Steuergelder zur Sanierung verschwendet wurden.

      • No-Hanna sagt:

        Ach Johanna, wir reden hier über Regeln, die die Sicherheit sicherstellen sollen, und nicht darüber, ob du bei Mau Mau schummeln darfst.

        Bist du nicht in der Lage, dich mit deinem tonnenschweren Fahrzeug an Regeln zu halten, solltest du keines fahren dürfen. Aber ich wette, du gehst zu Fuß auch durch Baustellen, obwohl dir ein Schild sagt, dass du eigentlich die Seite wechseln sollst. Ist übrigens auch am Ende eine Sache des Versicherungsschutzes.

  6. zagcl4oe sagt:

    Autofahrer interessiert das doch nicht, auch in der Grenzstraße wird die Absperrung zur Seite geschoben, die fahren über den Fuß/Radweg und den Grünstreifen.
    „Bis zu 50.000€ Geldbuße“- niemals in Deutschland; da lachen die Autofahrer nicht mal drüber. Man kann sich immer mit schwerer Kindheit oder akutem Spritzpups rausreden, mit dem richtigen Anwalt klappt das sicher. In 99,997% der Fälle wird es aber eh nicht geahndet. Es herrscht Anarchie!
    Es sollte bei Baustellen/Absperrungen immer gleich eine Kamera mit aufgebaut werden; so könnte man ein großteil der Kosten der Baustelle wieder reinholen

  7. Mirko sagt:

    Die Straße wurde gesperrt um den Verkehrsfluss zu verbessern? Ist das Satire?

  8. Anhöhe sagt:

    So ein SUV sollte ja auch einmal gefordert werden…👍🏼

    • Weil da so viele Fußgänger lang latschen und den Deich beschädigen?

      Nur mal so unter uns zwei Pastorentöchtern: Wie wäre es, wenn Du es beim nächsten Mal mit so etwas Lustigem wie „Nachdenken“ probierst, bevor Du irgendwas hier ins Forum kübelst?

      • Wer lesen kann ist klar im Vorteil. sagt:

        Den Artikel gelesen und auch verstanden? Da steht, dass zwar auch Fußgänger und Radfahrer geblitzt werden, aber nur die Autofahrer erhalten eine Rechnung.

        • Hm, tatsächlich hatte ich das Entscheidende: „Aktuell geht es der Stadt aber nicht um zu schnelle Verkehrsteilnehmer – sondern darum, die Durchfahrt generell zu unterbinden.“ auf die Schnelle überlesen, stimmt.

          Das mit der Rechnung ist sekundär, die Funktion, auch bei geringen Geschwindigkeiten zu blitzen wäre tatsächlich eine schicke Lösung.

      • @Martin Bochmann um 02:37Uhr sagt:

        Du musst den Link auch bis zum Ende lesen!

  9. Stadt des Zukunftszentrums sagt:

    Für eine entscheidende einfache kleine Brücke (Lührmann/Holzplatz) 18 Monate die Stadt halb lahmlegen stellt für mich einen zivilisatorischen Niedergang dar.
    Es gibt keinerlei Behelfsausweichbrücken oder ein forciertes Bautempo. Es steht nach Monaten der Sperrung noch nicht einmal ein Kran.

    • Hinweis sagt:

      Die einfache kleine Brücke (Lührmann/Holzplatz) ist nicht ursächlich für die Gesamtdauer der Einschränkungen. Die Stadt ist auch nicht halb lahmgelegt.

    • Zukunftszentrum sagt:

      Es wird nicht lange dauern und der Bauherr wird Gründe für eine Verzögerung haben.

    • Das Internet kann so viel mehr sagt:

      Manche Menschen haben wirkliche simple Vorstellungen vom Bauen: ein Kran.
      Vielleicht sollte man sich mal vorher informieren, was wirklich alles gemacht wird, bevor man sinnfreie Kommentare abgibt.
      Aber danke für das Wort „Behelfsausweichbrücke“. Wo stellt der Kran sie am besten hin?

      • so schauts aus sagt:

        „was wirklich alles gemacht wird“
        Also in immerhin 3 Monaten wurden ein paar m³ Beton abgebrochen und letzten stand ein einsamer Bagger am Rand und hackte auf einem Stück Beton rum. Sonst ist da nicht viel los – also was und vor allem WANN wird denn nun was gemacht?

    • 10010110 sagt:

      Würde nicht jeder Idiot mit dem Auto fahren, wäre auch nichts lahmgelegt. Das Problem wurde mit dieser Brücke (und dem Bau Halle-Neustadts) erst geschaffen. Vor dieser Brücke gab es nur die Siebenbogen-/Elisabethbrücke, und da gab es auch keinen Stau.

    • Yvonne sagt:

      Nicht nur Bürokratie sondern auch AKmangel führt zu Bauverzögerungen nur gut daß das Wetter noch mitspielt.
      Die halbe Stadt steht im Stau, Riebeckplatz Kröllwitz , Moritzburgring, Bediener Straße. Vielleicht mal in anderen Ländern Anrgungen holen

  10. B.S. sagt:

    Wenn man dort ca. 30 SM 20 vergräbt im Abstand von 40 cm fahren dann auch nicht mehr so viele Leute da lang.

  11. Uwe sagt:

    Mein Mitleid mit dem Deich hält sich in Grenzen.
    Wenn ich mir anschaue wie selten die an den Brücken bauen, ist es mehr als selbstverständlich das die Leute genervt sind

  12. Aufmerksamer Beobachter sagt:

    Ich mag das „Radfahrer absteigen“ Schild. Das darf nicht fehlen, um die absurde Realität des halleschen Verkehrsalltages zu dokumentieren.

  13. Na, das ist doch eine gute Möglichkeit, die Reifenaufschlitzdinger vom Weihnachtsmarkt durch dortige Weiterverwendung schnell zu refinanzieren.

  14. Henk sagt:

    Die Stadt Halle ist an Lächerlichkeit schwer zu überbieten – man sperrt eine Strasse, um den Verkehrsfluss zu verbessern. So ein Stuss.

  15. Autofahrer sagt:

    Tatsächlich fließt der Verkehr auf der B80 stadteinwärts seit der Sperrung deutlich schneller. Es geht für alle schneller wenn Einzelne mal kurz Ihr Ego beiseite packen. Die Baustelle besteht lang genug um genügend Zeit einplanen zu müssen. Da muss man sich nicht asozial „Vordrängeln“ indem man Durchfahrtsverbote missachtet. Sehr häufig wird über planlose Planer gemeckert. Hier haben Sie eine Lösung durchdacht die tatsächlich den Verkehrsfluss verbessert UND dadurch den Schadstoffausstoß verrringert. Win-Win für PKW-Fahrer und Umwelt – und das wird durch einzelne Bürger torpediert die in Ihrem Kleingeist den eigentlichen Plan und dessen Vorteile nicht erkennen sondern nur auf den eigenen Vorteil bedacht sind. Jeder Einzelne der sich dort vordrängelt sorgt dafür das alle anderen PKW-Fahrer länger im Stau verbringen. §1 der Straßenverkehrs-Ordnung legt fest das gegenseitige Rücksichtnahme unerlässlich ist. Wer Absperrungen eigenmächtig beseitigt oder durch Beschädigung des Deiches umfährt um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen – bei aller Liebe – dem gehört der Führerschein entzogen. Wenn man nicht mal die Grundregeln versteht…

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