Bauern protestieren am Hallmarkt gegen Agrarpolitik der Bundesregierung

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14 Antworten

  1. Knecht Ruprecht sagt:

    Wie erfrischend, wenn mal Leute am Freitag demonstrieren, die wissen was sie tun und auch schon etwas zur Gesellschaft beigetragen haben.

    • Dragonmeurtrier sagt:

      Interessant. Wenn Leute dafür demonstrieren, dass sie weiter machen dürfen wie bisher mit der Verseuchung unseres Trinkwassers und der Vernichtung der bestäubenden Insekten, dann ist das ok, denn sie wissen ja, was sie tun. Demonstrationen von Leuten, die unbequeme Wahrheiten anprangern ist aber bäh. Toller Beitrag zu unserer Gesellschaft!

      • Knecht Ruprecht sagt:

        Man merkt, die Gesellschaft hat bei Dir versagt, hast Du den Artikel gelesen? Verstanden hast Du ihn sicher nicht. Aber die perfekte Zusammenfassung der ganzen Klimahysterie.

        • rupert sagt:

          @ Knecht Ruprecht

          Die Gesellschaft hat versagt?
          Die Gesellschaft hat sich grad eine Meinung zur Stimmungsmache gegen Klimaschutz gebildet.

          Ihr Beitrag zur Gesellschaft hier kommt da nicht so gut weg:

          „Mit dem Wort „Klimahysterie“ werden Klimaschutzbemühungen und die Klimaschutzbewegung diffamiert und wichtige Debatten zum Klimaschutz diskreditiert. Er pathologisiert pauschal das zunehmende Engagement für den Klimaschutz als eine Art kollektiver Psychose. Vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Erkenntnisse zum Klimawandel ist das Wort zudem irreführend und stützt in unverantwortlicher Weise wissenschaftsfeindliche Tendenzen.“

  2. Halle Engel sagt:

    Unsere Bauern sind die coolsten. Die kämpfen nicht das sie den Boden weiter verunreinigen sondern um das Überleben. Aber wenn in Zukunft der Teller leer bleibt nützen uns saubere Böden auch nichts mehr .

  3. Klaus sagt:

    Wieso? Das Rindfleisch können wir aus Argentinien, das Getreide aus der Ukraine importieren. Und von Kobolden im Netz speichern lassen. Aber wir sind sauber.
    Soll doch bei Strom auch so gehen.
    Mir scheint, sie haben die NIMBY Strategie von FfF nicht verstanden

    • Seb Gorka sagt:

      Weit über 6 Mio. Tonnen Lebensmittel werden pro Jahr in Deutschland von Privathaushalten weggeworfen. Nicht in jemandens Hintergarten, sondern in den (Rest-)Müll. Da scheint also noch erheblicher Optimierungsbedarf in Produktion und Vermarktung zu bestehen. Vorher vielleicht nicht ganz so laut nach Subventionen schreien.

      • Wilfried sagt:

        Da werfen aber nicht die Bauern was weg, sondern die, die es ihnen abgekauft haben und dann zu blöd sind, das anständig zu lagern oder ebe entsprechend zu verbrauchen

        • Seb Gorka sagt:

          Oder weil es ihnen nichts wert ist. Und damit ist nicht mal zwangsläufig der Preis gemeint. Als das Mischbrot aus Neustadt noch für presigebundene 0,93M zu haben war, war die Verschwedung detulich geringer, als heute, wo die Hälfte an Brot umgerechnet mehr als das 20fache kostet.

          Man sollte Probleme nicht durch Beseitigen der Symptomen versuchen zu lösen. Das Pferd nicht von hinten aufzäumen. Den Spruch mit dem Fisch kennst du auch. Vielleicht weißt du sogar, was der (in diesem Zusammenhang) bedeutet.

          • Bernd sagt:

            Vielleicht haben sie das in Neustadt so in Erinnerung. Im länglichen Raum kaufte man das Konsumbrot, um es an das Vieh zu verfüttern. Hunde bekamen Grützwurst vom Fleischer zu fressen.
            Es waren Speckitonnen verteilt, in denen man seine Lebensmittelreste entsorgen könnte. Diese wurden dann in der LPG an die Schweine verfüttert.

          • Seb Gorka sagt:

            Sag ich doch: Es gab weniger Verschwendung, und das, obwohl es nur einen Bruchteil gekostet hat (auch im Kaufkraftvergleich und mit Inflationsanpassung usw.), der niedrige Preis also nicht allein der Grund für eine geringe Wertschätzung sein kann. Umso unverständlicher, dass heute soviel verschwendet wird. Das kann nicht nur am Endverbraucher liegen.

  4. Isab sagt:

    Halle Engel, saubere Böden wird es never niemals mehr geben, denn die sind schon so verseucht, dass alles was man Bio nennt niemals Bio sein kann. Unsere ganze Erde und unsere Lebensmittel stecken nur noch voller Chemie. Man denke nur mal an den Anstieg der Krebstoten jedes Jahr. Also keine Hektik, egal was kommt, es kann durch nix besser werden.

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