Blühwiese am Rennbahnkreuz entsteht

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19 Antworten

  1. Zukunft der Demokratie sagt:

    Was hält Herr Aldag von dieser Idee, ist so ein Karteneintrag aus seiner Sicht sinnvoll?
    http://insektenrettung.de/bluehwiese-bluehinsel-in-die-karte-eintragen/
    Wenn ja, gibt es ähnlich bekannte Datenprojekte für weitere zukünftige Blühwiesen in unserer Stadt und unserer Region?

    Was und wo am Ende blüht scheint für die Insekten zumindest, nicht ganz unwichtig zu sein!

    Zumindest findet man auf dieser Karte, wo das Netzwerk ,,blühende Landschaft“ bereits aktiv ist!
    https://bluehende-landschaft.de/wie-wir-handeln/wo-ist-das-netzwerk-aktiv/

  2. JM sagt:

    Da, wo die Luft am besten ist… aber ansich finde ich die Idee richtig gut. Gerne noch an anderen Stellen in der Stadt.

  3. Ted Striker sagt:

    Tolle Idee: Was macht man, wenn eine Stadt chronisch pleite ist und für die Pflege seiner Grünflächen nicht mehr aufkommen kann – und genau das nicht zugeben will?

    Man kommt mit der Ökokeule und lässt einfach das Gestrüpp wuchern, ist ja ach so biologisch wertvoll neben der vielbefahrenen und CO²- und Feinstaub emittierenden Hochstraße. Und das auf einer Fläche, so groß wie ein paar Handtücher. Macht Sinn! 😉

    • Maxi sagt:

      Wie groß sind denn Ihre Handtücher??

      • Blühwiese Halle sagt:

        Das Handtuch wird 3.500 qm groß. ;o)

        Die Stadt Halle (Saale) unterstützt mit der Überlassung der Fläche. Das Saatgut und die Pflege ist ellein durch Spendengelder finanziert. Nur um eine Vorstellung zu bekommen, das Saatgut für diese eine Fläche koste über 1.000€ !

        • UN-Gipfel sagt:

          Noch ca 50+5 solche Flächen und Ihr könnt Euer Saatgut selbst produzieren und in Halle bleibt ein ‚transferierter‘ Arbeitsplatz erhalten. Echt fortschrittliche Idee, die Stadt kann die Flächen an Imker und Euch verpachten ( Doppeleffekt) und die Grünflächenmitarbeiter werden zu Ordnungskräften befördert (Doppeleffekt) . Die Grünen wieder mal mit Konzept!

        • Alt-Hallenser sagt:

          Da kann man wohl schreiben, daß das Saatgut teurer ist als die Fläche, die aus Investorensicht ,,Dreck“ ist( frei nach einem Ausspruch von Ferengi Nog aus ,, Star Trek: Deep Space Nine“).

    • 10010110  sagt:

      Warum soll auf so einer Fläche, die nutzungstechnisch als „toter Raum“ gelten kann, weil sich dort eh niemand aufhält, kein „Gestrüpp“ wuchern? Und komm’ mir nicht mit „unansehnlich“ – eine vierspurige Hochstraße kann wohl kaum als wunderschöne Landschaft gelten.

  4. Blühwiese Halle sagt:

    Das ist die erste Blühwiese in Halle. Weitere sind bereits in Planung. Alles wird allein durch Spenden (Blühpaten) finanziert. Einige Firmen beteiligen sich bereits aktiv zur Rettung von Bienen, Schmetterlingen & Co. Dazu zählen: Saalesparkasse, Druckerei Teichmann, G.U.T., Stadtwerke Halle, Altermann GmbH, SK Media, Gut Döllnitz KG und viele viele Privatpersonen. VIELEN DANK DAFÜR !!!
    Mehr Spenden = mehr Flächen; keine Spenden = keine weitere Fläche… es liegt an uns allen.

    Ideen für große Flächen? Melden Sie sich bei uns „Bluehwiese Halle“ (facebook) und unterstützen Sie uns gern wie Wolfgang Aldag .
    https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=186093919286834&id=100036586816937&sfnsn=scwspmo&extid=mM7xqICyP2yhEJ2n

    Blühewiese Halle ist eine Regionalgruppe des Netzwerk Blühende Landschaft von Mellifera eV

    • Achso sagt:

      Mellifera? Eine Blühwiese finde ich wirklich schön und gönne sie allen (wilden) Insekten, aber Honig vom Rennbahnkreuz würde ich nicht essen wollen.

  5. Fritz sagt:

    In der Hettstedter Strasse z.B. gibt es eine riesige Wiese ( neben der Hundewiese) welche mindestens zweimal im Jahr komplett gemäht wird ( wer bezahlt die Kosten bzw. erteilt den Auftrag? Grünflächenamt?) obwohl dort weder Kinder noch Hunde darauf spielen. Die bräuchte man einfach nur wachsen lassen und schon hätte man für 0 Euro eine Blühende Wiese…

  6. Fritz sagt:

    @stadtmensch…privat? Wssen denn?
    Und was hat denn der Sozialismus damit zu tun? Gerade gestern wurden dort Bäume gefällt und nach meinem nachfragen bei der Firma hieß es „auf Antrag des Grünflächenamtes“. Da würde ich doch eher auf Städtisches Eigentum tippen…

    • Stadtmensch sagt:

      Dann tipp mal noch schön, wenn dir Fakten nicht behagen. Das „Grünflächenamt“ (das es in Halle übrigens nicht gibt) ist auch für Bäume auf Privatgrundstücken zuständig. Stichwort Baumschutzsatzung. Ob die Stadt aber einen Antrag stellt und noch dazu bei einer „Firma“? Naja, wird schon stimmen, deine kleine Geschichte.

      Sozialismus kannst du dir von deinen Eltern erklären lassen, wenn du in der Schule nicht aufgepasst hast. Das sind die beiden zuständigen Stellen für die Allgemeinbildung.

  7. Fritz sagt:

    @stadtmensch…sei doch nicht so verbittert…kommste einfach mal vorbei und du kannst selbst die Arbeiter fragen falls sie morgen auch noch da sind…und ich bin nicht allwissend was Grünflächenamt oder privaten Besitz hier in Neustadt angeht…da kann ich aber von dir noch einiges lernen. Immer mal ne kleine Info von dir und nicht nur ich freue mich über Neuigkeiten. Wünsche dir noch einen schönen Abend

  8. Uppercrust sagt:

    Man kann die ganze Strecke vom Rennbahnkreuz bis zum Unilinikum in Wiese verwandeln. Initiative toll, aber für richtig wertvolle, langfristige Wiesen muß man die Böden abmagern, und es sieht im 2-4. Jahr manchmal nicht so toll aus. Wenige Mahten müssen zudem zur richtigen Zeit passieren ( oder Schafherde drüber, was bei der Verkehrssituation schwierig ist). Leider enthdlten die kommerziellen Samenmischungen die immer selben Arten, Seltene oder Langsamwachsende a la Leberblümchen, Orchideen, Wildnarzisse o.ä. sind da nicht dabei, da müßte man Knollen setzen. (Ja gibt es in Städten, selbst schon gesehen auf kleinen Verkehrsinseln in Holland).
    Aber es ist ein Anfang. Danke dafür!
    PS: Wenn immer ich städt. Brachflächen sehe, schmeiß ich ein paar Wildblumensamen drauf, hab ich immer im Auto ( Guerillagardening). Fangt bei der Baumscheibe vorm Haus an: Mulch weg, Samen und Knollen rein.

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