CDU wirft dienstältesten Stadtrat raus

Das könnte dich auch interessieren …

11 Antworten

  1. In memoriam Blökflote sagt:

    Ja, so endet’s bei denen. Undank ist der Welt lohn. Die Jugend ist halt rücksichtslos. Die will halt selbst an die Quellen der Appanage. Da stört so ein Urgestein mächtig.

    So ein dämlicher Schachzug. Zur Wahl 2014 hat Hr. Sänger im WB-V von Listenplatz 4 aus 1832 Stimmen gemacht. Listenplatz eins ist der Bonusplatz, da landen viele Kreuze von denen, die nur die Partei wählen. Listenplatz 4 – da muß man schon ordentlich bekannt sein, für so ein Ergebnis. Auch das ist Leistung.

    Nun, die Parteifreunde schicken lieber Frischfleich in diese schwierige Wahl! Gut so, räumen die Populisten eben ab! Sokann man sich auch ins Knie schießen! Herzlichen Glühstrumpf, ihr Leuchten!

  2. Beobachter sagt:

    Wenn er meint, dass er sich nicht um die Basis kümmern muss und denkt, sich auf seinen Lorbeeren ausruhen zu können, kann ich das gut nachvollziehen. Die anderen Argumente sind substanziell sehr dünn…

    • Kreisparteikontrollkommission sagt:

      Ist aber so, auch wenn ein dünnes Brett das nicht versteht! Die SPD hat das übrigens bisher anders gemacht; da kandidierten etliche Personen mehr als Mandate jemals für die zu erringen waren, und die haben in ihrem jeweiligen Umfeld mit ihrer dortigen Bekanntheit Stimmen für die Partei gesammelt, ohne jemals in Reichweite eines Mandates zu kommen.

      Tja, älteste Partei Deutschlands. Ganz schön pfiffig, die Genossen. Merkt man leider nicht immer!

  3. der kundige Wähler sagt:

    du bist ja selber ne ganz schön Leuchte, fast schon ein Flutlicht. Was du schreibst ist nicht richtig, aber hauptsache andere beleidigen.
    Die von Kandidaten auf z. B. Platz 1 gewonnenen Gesamtstimmen beeinflussen auch, ob z. B. ein (unbekannterer) Kandidat auf Platz 4 mit z. B. 1832 noch reinkommt oder eben nicht. Die „Wertigkeit“ von erzielten Stimmen hängt eben letztensendlich von den gesamten erzielten Stimmen einer Liste ab. Wenn das Gesamtergebnis also heißt, dass aus der Liste vier Kandidaten reinkommen, kann der mit den biertmeisten Stimmen selbst dann in den Stadtrat, wenn er nur 10 Stimmen bekommt. Vorausgesetzt, der mit den fünftmeißten Stimmen hat weniger als 10 Stimmen.

    • Mea culpa sagt:

      @der kundige Wähler
      Wenn du nichts begreifst, brauchst du deinen hilflosen Zustand hier auch nicht verschriftlichen. Erklär hier bitte nicht Panaschieren und Kumulieren. Was du beschreibst, wurde nicht bestritten. Ja, nicht mal erwähnt. Es ging dem Beitragsschreiber offensichtlich nur um die Absolutanzahl an Stimmen, die Hr. Sänger für unsere Partei geholt hat. Und das ist eben massig mehr, als die mehrheitlich unbekannten Kandidaten machen werden, die sich jetzt auf den Listen tummeln. So ein Haufen Schlafmützen im Mohren, zanken sich lieber um Beitragszahlungen. Oder sie treten aus der Partei aus. So gehts allerdings auch.

  4. Maria45 sagt:

    Es ist so wie der kundige Wähler schreibt, aber was nutzt ein Stadtrat, der nichts macht und auch bei Stadtratssitzungen öfter die Sitzungen vorzeitig verlässt .

    • Mea culpa sagt:

      Jetzt auch noch Du! Rafft Ihr das nicht? OK, nochmals.
      Wahl 2014, Stadtrat, Ergebnis nach Amtsblatt, 11.06.2014
      761 Stimmen – Sprung, Michael
      997 Stimmen – Bartel, Harald
      1065 Stimmen – Peinhard, Ulrich
      1832 Stimmen – Sänger, Frank
      2075 Stimmen – Scholtyssek, Andreas
      Alle sitzen im Rat.

      Ja, es gibt Ratsmitglieder, die mehr Stimmen bekamen. Außer U. Peinhard, der nicht mehr will, waren gestern alle Obigen als Kandidaten im Topf. Und Leuchten wie Ihr haben einen 1832-Stimmen-Mann abgeschossen (Begriff vom Kreisvorsitzenden), dagegen Kandidaten, die bei der letzten Wahl nur halb soviel Stimmen gemacht haben, die wurden gesetzt.

      Und das ist nicht nur frei von Klugheit, das ist Selbstzerstörung in action. Da gibt es nichts glattzureden mit „kundige Wähler“ hat Recht. Wir sprechen uns nach der Wahl. 25%, das war dann nämlich mal! 2014. Wenns gut läuft, fängt sich das Ergebnis für die CDU unter 20%, wenn es für Wiegands Truppe weiter so vorangeht, dann landen wir um die 15%. Finde ich echt Scheiße. Da ist jede Stimme wichtig. Und Leuchten wie Ihr schießen den Stimmenbringer ab. Da kann man nur noch beglückwünschen, zu soviel Sachverstand! Überhaupt keine Strategie im Kopf, nur Meinung aus dem Bauch. Herzlichen Glühstrumpf, ihr Leuchten!

  5. Revolte im Osten sagt:

    Mann, kriegt Euch ein. Ihr verpennt die Wahl mit Euren Streitereien. Und die AfD macht das Rennen. Schaut nach Sachsen, das ist alles kein Spaß mehr!

  6. Wilfried sagt:

    Das ist doch nichts Ungewöhnliches; alle Firmen werden verjüngt, indem man die ältesten Mitarbeiter rauskegelt und nur die uralte Geschäftsführung drin beläßt. Gönnen wir ihm doch den Partei-Ruhestand und die neu gewonnene Freizeit in seinem Garten oder auf Reisen….

    • alter Kamerad sagt:

      „indem man die ältesten Mitarbeiter rauskegelt und nur die uralte Geschäftsführung drin beläßt“

      Tullner ist 27 Jahre jünger als Sänger. Sänger ist tauch nicht aus der CDU entlassen, sondern nur nicht als Kandidat aufgestellt worden. Basisdemokratie innerhalb einer demokratischen Partei.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.