Designpreis für queere Geschichtsschreibung: Ludwig II. zwischen Identität und Mythos

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20 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Wenn man so viel Schwurbeltext braucht, um sein Kunstwerk zu erklären, dann ist das nur abgehobener Unsinn, der genauso schnell wieder in der kognitiven Versenkung verschwindet wie er gekommen ist. Gute Kunst spricht für sich selbst. Man stelle sich mal vor, Leonardo da Vinci hätte erst einen Aufsatz über das Gemälde der Mona Lisa geschrieben, um seine Absicht und Gedanken dahinter zu erkären. 🙄

  2. Arbeiter*innenstandpunkt sagt:

    Respekt, spannende Perspektive!

    Und das Kufiyah-Muster in Solidarität mit Palästina ist auch klasse 🙂

    „Kleidung als wandelbare Oberfläche, als Bühne, als politische Geste.“

  3. Hans-Karl sagt:

    Würde mich auch freuen, wenn man statt Märchenprinzen mal normale Familien, wo die Eltern vernünftiger Arbeit nachgehen und die noch zusätzlich zwei oder drei Kinder großziehen, als Vorbild heranziehen würde. Das sind die Leute, die unserer Gesellschaft den größten Nutzen bringen. Durch Erzeugen von Mehrwert und durch Bekämpfung des demographischen Wandels.

    • Frage sagt:

      Habe ich die „normale“ Familie nicht ständig präsent? Auf der Straße, im Beruf, in der Werbung, im Film …?
      Und muss wirklich alles immer einen unmittelbaren Nutzen habe? Das wäre doch quälend und langweilig. Nicht einmal in einer „normalen“ Familie hat alles einen Nutzen. Hoffentlich.

  4. Henk sagt:

    Lange nicht mehr so gelacht. So ein Quark.

  5. Marcus sagt:

    Großartig, wenn man sich im Modedesign eines solchen Themas und einer solchen Frage annimmt. Daher Gratulation! – Der vermeintliche „Liebhaber“ war aber keiner: Der junge Schauspieler Josef Kainz reiste mit Ludwig II. durch die Schweiz. Zum Abschluss der Reise ließen sich beide in Luzern fotografieren. Dabei griff der stehende Schauspieler an den oberen Abschluss des Stuhles, auf dem der König sitzt. Das war eine unbotmäßige Nähe, daher wurde das Foto retuchiert. Aussagen, der Schauspieler habe seine Hand auf die Schulter des Köänigs gelegt, sind falsch.

  6. Laut lachender Lebenskünstler sagt:

    Danke all den Märchenschribenten hier in der Kommi-Zone. Deren Botschaften sind noch luschticker als der PR-Text der Künstler.

  7. Wennemann sagt:

    Wer queere Kunst macht, hat eine Auszeichnung schon mal sicher. Die Käufer stehen schon Schlange.

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