Falsche Messenger-Nachricht: Hallenserin überweist 2.000 Euro an vermeintliche Tochter

Ein 61-Jährige Hallenserin bekam am Donnerstag eine Messenger-Nachricht, vermeintlich von ihrer Tochter, mit der Bitte eine Überweisung von mehr als 2.000 Euro für diese zu tätigen, da ihr Handy defekt sei. Die Frau überwies die genannte Summe. Tags darauf flog der Schwindel auf, als sie die Tochter deswegen kontaktierte, welche jedoch von nichts wusste. Der Betrug wurde am Samstag bei der Polizei angezeigt.

Tipp: Fallen sie nicht auf diese Betrugsmasche herein. Kontaktieren sie Angehörige nicht unter den vorgeblich neuen, sondern den ihnen bekannten Rufnummern. Ein Anruf kann sofort Klarheit bringen. Wenn vermeintliche Angehörige in angeblichen Schwierigkeiten nicht angerufen werden können und vorgeblich auch keine Sprachnachricht senden können, handelt es sich vermutlich eben nicht um ihre Angehörigen.

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8 Kommentare

  1. Erwin sagt:

    Erst überweisen, dann nachfragen! So steht’s im Lehrbuch.

  2. Werken sagt:

    Hoffentlich ist das Geld der Dame weg. Wer sich so weinig um die aktuellen Nachrichten kümmert dem geschieht es recht

  3. Geld ist Macht und Dummheit lacht sagt:

    Und mit 61 ist man doch noch nicht so alt, daß man von der Masche noch nix mitbekommen haben kann. Naja, nun kennt sie sie. Das Handy vielleicht auch mal zum Recherchieren der Welt da draußen verwenden und nicht nur zum Versenden und Empfangen von süßen Katzenvideos!

  4. Helga Schubert sagt:

    Also bei mir wurde das auch versucht

  5. Wongl sagt:

    🤔Warum fragt die 61-Jährige Mutter erst am nachfolgenden Tag bei ihrer Tochter nach? Erst nachfragen und dann überweisen…

    • ganz einfach sagt:

      „Warum fragt die 61-Jährige Mutter erst am nachfolgenden Tag bei ihrer Tochter nach?“

      Weil sie bis dahin nicht ahnte, dass etwas nicht stimmt.

  6. das leben könnte so einfach sein sagt:

    Einfach nicht whatsapp nutzen.