Halle soll für einen Tag autofrei werden

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87 Antworten

  1. Leben lernen ohne Auto sagt:

    Wieso nur für einen verdammten Tag?
    Ab sofort, für immer. Dass die Auto Idioten gleich wissen dass die destruktivste Form der Fortbewegung zu Ende ist. Ging beim NRS wunderbar. Klappt hier auch.

    • Ach nee sagt:

      Sie und Ihr Kommentar sind ein wunderbarer Beweis für die Verrohung der Gesellschaft. Verallgemeinern und beleidigen sind die destruktivste Form der Kommunikation.

      • Urhallenser sagt:

        Er kann sich kein Auto leisten und braucht auch sicher keines. Ein grüner Ökofaschist, aus dessem Arsch niemals ein fröhlicher Furz kommt. Oder ein HASI – die waren wahrlich nicht auf Autos angewiesen! Ignorieren, einfach ignorieren ….

    • Peter sagt:

      Nicht nur die Autos. Alle Radfahrer und Fussgänger ebenfalls.

      Die 100% schadstoff- und feinstaubfreie Stadt mit 0 toten und verletzten Verkehrsteilnehmern muss das Ziel sein.

    • Genussfahrer sagt:

      Bitte mach den Anfang an und nutze kein KFZ mehr. Keine Post, kein Krankenwagen, nichts mehr aus dem Laden. Solange es eine wehrhafte Demokratie gibt, wird es die fortschrittlichste Art der Bewegung noch geben, erst wenn sich faschistioide ewig gestrige Durchsetzen, wird dies Enden. Wer keine KFZ will, es gibt schöne Inseln, ganz ohne KFZ. In die Stadt gehören KFZ, private KFZ sind Freiheit und Demokratie und das sollte man sich nie nehmen lassen.

    • Uppercrust sagt:

      Toll wie Sie (Leben lernen …) allen Anderen vorschreiben wie sie leben wollen! Da könnt ich dagegenhalten und einen Tag ohne ÖPNV fordern. ÖPNV – frißt Steuergelder und behindert nur den Verkehrsfluß.
      Absichtliches Sperren von Spuren etc. ist nichts anderes als Nötigung.

  2. Hazel sagt:

    Wie wäre es an einem Sonntag. Sonst ist das nicht umsetzbar.

  3. qwe@ sagt:

    Autofreie Stadt:
    wer das möchte, muss konsequenter Weise auch auf den gesamten Lieferverkehr – den der Online-Handel nach sich zieht – verzichten.

    Wer keine Autos will soll aufs platte Land ziehen!!!

    • Plattländler sagt:

      Wie wird denn dort geliefert?

    • wien 3000 sagt:

      Auf dem platten Land ist man ganz oft auf ein Auto angewiesen um mobil zu sein. Der ÖPNV ist dort meist nur in einem absoluten Rumpfangebot vorhanden, wenn überhaupt. Und fürs Rad und zu Fuß gehen sind die Wege auf dem Land zu weit. Wenn es Orte in Deutschland gibt in denen die Mehrzahl der Leute auf das Auto verzichten könnten sind das unsere Großstädte und dazu gehört auch Halle.
      Eigentlich brauchen wir keine vollständig autofreie Stadt, sondern eine autoarme Stadt. Dafür müsste man aber dem Autoverkehr Platz wegnehmen (Fahrspuren und Parkplätze) und den Radverkehr und Fußverkehr sowie dem ÖPNV mehr Platz geben. Außerdem müsste in diese drei Verkehrsarten mehr Steuergeld investiert werden, während man beim Auto Steuergelder spart. Ich vertrete die Ansicht, dass wir mit Fußverkehr, Radverkehr und dem ÖPNV die Mehrzahl der Mobilitätsaufgaben in einer Großstadt wie Halle erledigen können. Aber für gewisse Aufgaben wie z.B. den Lieferverkehr, Handwerkerverkehr ist das Auto zum Großteil unverzichtbar.

      • 10010110 sagt:

        Ich respektiere deine deeskalierende Argumentation, aber diese Aussage:

        Auf dem platten Land ist man ganz oft auf ein Auto angewiesen um mobil zu sein. […] Und fürs Rad und zu Fuß gehen sind die Wege auf dem Land zu weit.

        … will ich so pauschal einfach nicht gelten lassen.

        Die meisten Dörfer in unserer Region sind ca. 2–4km voneinander entfernt – auch eine bequeme Fahrraddistanz. Die Landbewohner waren vor der Existenz des Autos genauso mobil wie heute. Nur die zurückgelegten Entfernungen waren geringer, was aber auch zur Folge hatte, dass es in jedem Dorf einen Gasthof, einen Kaufladen, eine Kirche, zumindest eine Grundschule und überhaupt eine soziale Gemeinschaft und Arbeitsplätze gab. Und in jedem zweiten Dorf gab es einen Bahnhof oder Haltepunkt, der es erlaubte, mit dem Zug auch weiter weg zu kommen.

        Erst das Auto hat dazu geführt, dass alles, was man zum Leben braucht auf wenige, weit entfernte Zentren konzentriert wurde, was im Umkehrschluss dazu geführt hat, dass man für alles, was das Leben ausmacht, aufs Auto „angewiesen“ ist. Das war aber nicht allein eine natürliche Entwicklung, sondern auch politisch gesteuert.

        Ich finde, dieses „man ist aufs Auto angewiesen“ immer viel zu einfach und vorschnell aus der Schublade geholt. Es bricht sich niemand einen dabei ab, Strecken bis 5km nicht mit dem Auto zu erledigen. Das ist nur die Bequemlichkeit im Kopf, die einen davon abhält.

        • micha06de sagt:

          Die meisten Dörfer in unserer Region sind ca. 2–4km voneinander entfernt – auch eine bequeme Fahrraddistanz. Die Landbewohner waren vor der Existenz des Autos genauso mobil wie heute.

          Leider ist das in der Relität nicht ganz so. Sie waren vor dem Auto tatsächlich mobiler, es war keine Problem über die Verbindungsstraßen von einem Dorf ins andere zu gehen oder zu radeln. Mit dem Autoverkehr und auf Grund meist fehlender straßenbegleitender Geh- und Radwege ist das anders geworden. Es ist teils lebensgefährlich sich zu Fuß oder per Rad von einem Dorf ins andere zu begeben.

  4. Fiffy sagt:

    Oje, auf was für idiotische und dumme Ideen in diesen Zeiten doch unsere Politiker kommen? Durchdacht? Wie so oft bei Vielem nicht! Geht mal an die Schulen, Alten-u. Behinderteneinrichtungen usw…! Da gibts Probleme zu lösen! So ein Schwachsinn!

  5. Real sagt:

    Du bist ein Held

    da nach deiner Ansicht ja keinen Verkehr mehr geben soll ! Hängt ja alles zusammen! keine Post mehr ,nichts mehr zu Essen in den Kaufhallen,kein Strom,keine Müllabfuhr,kein Wasser aus Leitung,keine Heizung,keine Havag mehr,keineBahn,Krankenhäuser geschlossen,da kein Strom und keine Heizung da könnte man noch viele Dinge erwähnen.
    Kein PC oder Handy ginge.
    Dann viel Spass in deiner neuen Welt,hoffentlich lebst du Sie auch so

  6. Schulle sagt:

    Alle Oberhäuptlinge mal wieder an die frische Luft. Scheinbar fehlt einigen Leuten der Sauerstoff

  7. Leben lernen ohne Auto sagt:

    Verallgemeinern und Beleidigen sind wunderbare Mittel um unverbesserlichen Weicheiern in der Sprache wie ihnen die Drastik des Problems zu verdeutlichen.

  8. Kazan sagt:

    Das muss schon wären der Woche sein (am besten an einen Freitag), sonst bringt die Aktion Garnichts. Dazu sollte man hoffen, dass es keine Vollsperrung der A14 gibt.

  9. Martina Hornburg sagt:

    Bitte ohne Ausnahmen! Dann wirklich alle Kraftfahrzeuge! Einen Tag lang! Und bitte gleich festlegen das es an diesem Tag nirgendwo brennt, kein Wasserrohr irgendwo kaputt geht, keine Polizei gebraucht wird, die fleißigen Pflegebienen mit dem Fahrrad kommen….

  10. Kaffe to go sagt:

    Ich wäre dafür das die Autofahrer die Autos auf den Schienen Parken. Bis auch die Schrassenbahn und der Strom Nachhaltig hergestellt werden.
    Bei der Bezahlung der Autos hat auch die Mehrwertsteuer nicht gesagt wir verzichten drauf …. die ist nicht Umweltfreundlich.

  11. ? sagt:

    Ach es gibt schon Idiotische Entscheidungen. Lt. Arbeitsamt ist ein Arbeitsweg von bis zu 100 km zumutbar. Wie soll man da ohne Auto zur Arbeit kommen? Der Chef wird sich freuen, wenn man da wieder mal Urlaub wegen solcher idiotischen Entscheidungen nehmen muss.

    Gilt der autofrei Tag nur für Verbrennermotoren oder auch für die „umweltfreundlichen“ Elektro- und Wasserstoffautos?

  12. Cynthia sagt:

    In einem Jahr fließt noch viel Wasser die Saale runter! Macht nur, gern auch mitten in der Woche. Das Chaos wird perfekt sein 🙂 Das ist für einen Test doch prima.

  13. M.Ney sagt:

    Damit kommen die nicht durch.

  14. farbspektrum sagt:

    Regt euch nicht auf, die Linke will nur zur nächsten Wahl in die einstellige Prozentzahl kommen. Wer bisher Grün wählte, warum soll der jetzt Die Linke wählen?

    • Trapps mit Hut sagt:

      Deine Partei will ja wieder Frauennachttaxi einführen. Natürlich ohne zu sagen, woher das Bettelgeld dafür kommen soll. Die machen das ganz sicher nicht, um ihren Stand bei Frauen zu verbessern. Braune Nachtigall, ick hör dir…

      • farbspektrum sagt:

        Du lügst, das ist nicht meine Partei. Aber wer glaubt schon einem Chamäleon, das ständig die Namen wechselt.

        • Karma George sagt:

          Vor allem, wenn es immer wieder belegbare und auch belegte Fakten abstreitet. 😉

          Aber mach nur weiter mit deinen Verdrehungen und Lügen unter ständig neuen Namen. Ist dein „guter“ Ruf, der dabei draufgeht…

  15. S. sagt:

    Denkt einer auch an die arbeitende Bevölkerung, zum Beispiel die im Handel arbeiten?! Wie sollen wir sicher nach 20Uhr nach Hause kommen, ohne Auto? Nicht mit Bus und Bahn!!!! Und die öffentlichen Verkehsanbindungen an den Stadtrand sind nicht zumutbar! Alles Schwachsinn! Soll doch jeder für sich entscheiden, wie er in die Stadt kommt! Ansonsten werden die Innenstädte komplett verlieren…

    • 10010110 sagt:

      Vom Marktplatz nach Trotha sind es 4km, bis ans äußerste Ende von Nietleben sind es 5,5km, nach Mötzlich sind es 4,7km, nach Reideburg sind es knapp 6km, nach Kanena 7km, nach Zwintschöne/Dieskau ca. 8km, nach Ammendorf 7km, nach Osendorf knapp 9km, nach Beesen 6km, ans äußerste Ende von Wörmlitz 5,5km, nach Dölau 7km, nach Lieskau 8,5km, nach Lettin knapp 7km, nach Kröllwitz 3–4km, nach Seeben 5–6km.

      Das sind alles Entfernungen, die problemlos innerhalb von 30 Minuten mit dem Fahrrad zu erreichen sind (erst recht, wenn man noch die Unterstützung eines Elektromotors hat). Und das ist absolut zumutbar.

      • Texas sagt:

        Genau. Im Winter bei Glatteis oder im Herbst bei 5 Graf und Dauerregen ist das besonders angenehm! Der Arbeitgeber wird sich freuen wenn man völlig durchnässt zur Arbeit erscheint. Leute, die wegen einer Beeinträchtigung nicht Rad fahren können haben auch Pech gehabt. Die sollen auf Staatskosten zu Hause bleiben und nicht einer Arbeit nachgehen, die Sie mit einem Auto aufsuchen müssen.

        • 10010110 sagt:

          Ja, genau an dem einen Tag im kommenden September wird es bestimmt 5 Grad kalt und Glatteis geben.
          Und wieviele Leute, die wegen einer Beeinträchtigung nicht rad- aber autofahren können und trotzdem unbedingt zu einer weit entfernten Arbeit müssen, kennst du denn?

        • Nacktschwärmer sagt:

          Kündigungsgrund Regentropfen auf der Kleidung. Den kannte ich auch noch nicht. Ein neuer Klassiker? „Durchgeschwitzt“ war wohl sebst dir zu blöd bei 10 Grad Außentemperatur. Fehlt noch: nach der 16-Stunden-Schicht am Hochofen (natürlich unter Tage!): Klavier, Badeofen, Schrankwand und Getränke für Mutti vom Domplatz aus auf die Silberhöhe bringen müssen. Mehrmals täglich natürlich.

          Du und deine Geschichten. Das wird im abstruser. Nur weil du nie Rad fahren gelernt hast? Deine „Beeinträchtigung“ ist eine körperliche Behinderung? Das muss sicher als Ausrede für so manche Fehlleistung in deinem Leben herhalten. Traurig, so ein geringes Selbstbewusstsein. Erklärt aber, warum du im Internet so viel pöbelst.

          • Texas sagt:

            Gähn! Wie immer wenn man keine Argumente hat, begibt man sich auf ein Level der persönlichen Anfeindungen. Ist halt schwer wenn man nicht argumentieren kann. Aber natürlich ist dem Arbeitgeber das Äußere völlig wenn man als Verkäuferin in einem Laden arbeitet….. Aber schon ok denn ich kann mit meinen Fehlleistungen gut leben. Zu mehr als Abi, abgeschlossenem Studium, überdurchschnittlichem Einkommen und dem Besitz von Wohneigentum hat es nicht gelangt. Daher kommt auch das geringe Selbstbewusstsein!

          • Nacktschwärmer sagt:

            Du bist Verkäuferin? Mit überdurchschnittlichem Einkommen? Wegen dem Hochschulstudium natürlich. Es wird immer schräger. Von „Jacke“ hast du trotzdem noch nie was gehört, Frau Dipl.-Verkäufer? Hat dein Wohneigentum wenigstens Dach und Heizung? Bei 5 Graf und Dauerregen wird es sonst schnell ungemütlich. Bring mal Argument, los!

          • Texas sagt:

            Ich muss nicht ständig von mir reden. Ich suche die Innenstadt gar nicht auf! Es geht um S., die/der schrieb, dass im Handel gearbeitet wird und es zu gewissen Zeiten keine Alternativen zur Nutzung eines Autos gibt. Im Übrigen bezog sich der Post auf die Leute, die meinen, dass jeder seinen Arbeitsplatz dauerhaft mit einem Fahrrad aufsuchen kann.

          • Nacktschwärmer sagt:

            Du bist also gar keine schwerbehinderte Verkäuferin mit Hochschulabschluss, Spitzenverdienst und Riesenvilla, die nicht nass werden darf und eine autofreie Innenstadt oder eine autofreier Tag tangiert dich überhaupt nicht. Du denkst dir aber Räuberpistolen aus, die mit jeder Nachfrage immer verquerer werden und sich irgendwann so sehr widersprechen, dass nur noch pöbeln bleibt. Verstanden.

      • Beerhunter sagt:

        Elektro 😉😇😂sind so umweltfreundlich wie n 2,5 Diesel inner Herstellung😂un erst am Abend, bei Regen,Schnee, Gegenwind… bei aller Liebe, nach nem anstrengenden Tag( körperlich,geistig) noch strampeln.? Un wenn’s geht noch den Einkauf? Hört doch einfach Mal auf alles und jeden zu verteufeln🙈🙈

        • Nacktschwärmer sagt:

          Besser als 50 Euro im Monat vom Fitnessstudio abbuchen lassen, das du zuletzt beim Abschluss der Vertrags von innen gesehen hast. Denk an die Bierplautze! Kohle und Eigentumsbesitz zum beeindrucken wie Texas hast du sicher nicht.

          Was arbeitest du denn, dass die Luft schon zu, Feierabend raus ist? Zuhause ist dann echt nur noch Couch und vor dich hinstinken drin? Es ist ja nicht so, dass das keiner schafft mit dem Einkauf nach der Arbeit auf dem Rad. Junge Mütter haben manchmal sogar noch ein oder zwei Kinder dabei. Du wirst doch wohl soviel schaffen, wie eine junge Mutter mit Kindern?

      • Autofahrer sagt:

        Du bist ein Spinner vom Allerfeinsten. Ich empfehle dir andere Pillen. So verbohrt kann man doch nicht sein? Dein Hass auf Autofahrer ist unbeschreiblich. Warum willst du allen Leuten ständig das Fahrradfahren aufzwingen? Ich habe kein Rad und werde auch nie eins haben. Die paar Radfahrer in Halle sollen sich einfach an Regeln halten, wie Autofahrer auch, und dann ist alles in Ordnung. Radfahrer sind in der Minderheit, aber ganz Halle soll nach der Pfeife der Radfahrer tanzen? Mit ein bisschen Rücksichtnahme ginge es auch – gegenseitig!

    • farbspektrum sagt:

      “ Soll doch jeder für sich entscheiden, wie er in die Stadt kommt! “
      Ideologen haben kein Verständnis für eine freiheitliche Demokratie. Sie wollen diktatorisch ihre Vorstellungen durchsetzen. Habe ich jahrzehntelang erlebt.
      „Das sind alles Entfernungen, die problemlos innerhalb von 30 Minuten mit dem Fahrrad zu erreichen sind“ Basta!

      • 10010110 sagt:

        Sie wollen diktatorisch ihre Vorstellungen durchsetzen.

        Erfreulich, dass du langsam merkst, was die Diktatur des Automobils anrichtet.

        • Texas sagt:

          Die einzigen diktatorischen Züge weisen die Umweltaktivisten auf, die jedem ihre Lebensweise aufzwingen wollen. Mir ist es völlig egal, auf welche Art und Weise die Leute ihre Arbeitsstelle oder die Innenstadt aufsuchen (wenn sie es für nötig halten). Ich lasse es mir aber von Niemandem vorschreiben, wie ich dies tue!

          • NackterSchwarm sagt:

            Pass auf nicht das der Internetrambo Nacktschwärmer dich wieder im Visier hat. Mehr als heiße Luft kommt aber nicht raus 🙁

  16. Sven sagt:

    Sehr gute Idee. Jeden Montag. Und bitte nicht vergessen! wer ans fahren gebunden ist zb durch Job, braucht da auch nicht arbeiten gehen(Montag wird trotztem gezahlt). Also Dienstag bis Freitag arbeiten. Mal schauen was dann ab geht…. Natürlich Home Office können ja weiter Montag bis Freitag Arbeiten, die brechen sich ja da keinen Zacken aus der Krone.

  17. komische-ideen sagt:

    Dann sollte aber die havag dran denken, mehr Bahnen einzusetzen, so das die dann alle 5min. fahren. Hab nämlich kein bock inner überfüllten Bahn zu stehen, schon gar nicht, wenn ich dann Feierabend habe und kaum noch stehen kann! Dann fahren die Radfahrer vlt endlich mal auf den Straßen, statt auf fußwegen!

    • Roshi sagt:

      Was arbeitest du denn, dass du die paar Minuten nicht stehen kannst?

      Fahrrad fahren kannst du ja sicher nicht. Das wär auch noch anstrengender als stehen, aber dafür an der frischen Luft und die Straßen sind frei…

      Wie kommst du von der Haltestelle nach Hause?

  18. Bernd sagt:

    Diesen Vorschlag kann man schon Sabotage des öffentlichen Lebens nennen, ganz im Sinne linker Zerstörungswut.

  19. Volker sagt:

    Was sind das alles nur für Kommentare die diese Plattform nutzen, um ihre “ Lebensweisheiten“ zu veröffentlichen. Einfach nur traurig und peinlich, wenn ich an die Wortwahl denke.

  20. Lars sagt:

    Ganz einfach ,, Autofreie Innenstadt “ dann aber auch keine Steuergelder ( z.b. Kfz Steuer) für die Stadt Halle . Und dann aber mit aller Konsequenz keinerlei Fahrzeuge weder Feuerwehr , Notarzt ,Müllabfuhr Servicefahrzeuge , Post , Lieferdienste usw.

    • Nacktschwärmer sagt:

      Kfz-Steuer ist eine Bundessteuer. Aber heul doch bitte etwas leiser und denk dir vielleicht mal eine neue Leier aus, hm?

      • farbspektrum sagt:

        Du bist aber vergesslich. dabei ist erst ein paar Tage her, als ich es dir erklärt habe.
        „Zur Kfz-Steuer wurde vereinbart, dass sie statt den Ländern künftig dem Bund zufließen soll. Dieser erhält damit die Freiheit, die Besteuerung am CO2-Ausstoß auszurichten, um einen Anreiz zum Kauf umweltfreundlicher Fahrzeuge zu setzen. Besitzer älterer Autos sollen allerdings nicht belastet werden. Den Ländern sollen ihre bisherigen Einnahmen aus der Kfz-Steuer von rund 8,9 Milliarden Euro ersetzt werden, “ (t-online) Naja, im Alter bleibt nicht alles haften,

        • Nacktschwärmer sagt:

          Also fließt die Kfz-Steuer nicht nur nicht ans Land, sondern eben auch nicht an die Stadt. Lediglich an den Bund, weswegen das ja auch Bundessteuer heißt.

          Was genau hast du jetzt widerlegt, farbiger Lars?

          • farbspektrum sagt:

            Kannst du nicht lesen?
            „Die Übertragung der Ertragskompetenz auf den Bund erfolgte zum 1. Juli 2009. In Abbildung 1 ist die Entwicklung des Aufkommens aus der Kfz-Steuer seit 2010, dem ersten Jahr mit vollständiger Übertragung, wiedergegeben. Die Länderebene hat seither deutlich mehr erhalten: zwischen 2010 und 2014 lag das Aufkommen bei rund 8,5 Mrd. Euro p.a. und erreichte 2015 ein Volumen von 8,8 Mrd. Euro, die Länder hatten also seit 2010 über 2,8 Mrd. Euro mehr. Den Länderfinanzministern dürfte dieser Umstand nicht unangenehm sein.“
            https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2017/heft/3/beitrag/dauerhafter-vertikaler-finanzstreit-zwischen-bund-und-laendern-das-beispiel-der-uebertragung-der-kfz.html

          • Nacktschwärmer sagt:

            Doch, doch, ich kann lesen. Die Kfz-Steuer ist eine Bundessteuer und fließt als solche an den Bund. Die Stadt Halle ist aber auch kein Bundesland. Der Stadt Halle entgeht nichts, wenn ihre Innenstadt autofrei sein sollte, weil sie an der Verteilung der Kfz-Steuer überhaupt nicht beteiligt ist.

            Ganz einfach ,, Autofreie Innenstadt “ dann aber auch keine Steuergelder ( z.b. Kfz Steuer) für die Stadt Halle .

            Das wird doch wohl nicht noch komplizierter, als dir die Funktionsweise einer Packstation zu erklären?

          • farbspektrum sagt:

            Na klar, das Land baut davon ein goldenes Schloss und Halle bekommt nichts ab, Für wie blöd hälts du denn die Leute?

          • Nacktschwärmer sagt:

            Für nicht so blöd, dass sie den Unterschied zwischen Bundes-, Landes- und Gemeindesteuer nicht verstehen. Bei dir bin ich mir da jetzt nicht so sicher.

  21. Carsten sagt:

    Gib Leute die sind darauf angewiesen ihren Arbeitsplatz zu erreichen damit. Die mit ihren Steuern die Erfinder dieser Schikane finanzieren. So lange es nicht möglich ist in Sarnine Büchsen zu Zeiten die ich brauche meinen Arbeitsort der flexibel ist zu erreichen um meine Zwangsabgaben zu erfüllen, Brauch mir keiner mit so ein Käse kommen. Stimmen -1 wie immer billige Polemik was die bringen fern ab jeder Lebensrealität….das ich selbst treue Monatskartrnbesitzer zur Arbeit fahre während Warnstreiks gerade erlebt ….

    • Nacktschwärmer sagt:

      Carsti, du solltest kündigen. Macht dir doch eh keinen Spaß, der tägliche Trott auf Arbeit, sonst wärst du schon längst umgezogen. Wenn deine Millionen an Steuergeldern nicht mehr fließen, wischst du den Spinnern so richtig eins aus. Darum gehts doch im Leben! Nur darum.

  22. 123 sagt:

    Ein Tag ohne Radfahrende wäre auch mal ganz nett. Spaß 😂lernt endlich das jeder ein Recht auf Mobilität hat und verhaltet euch fär.

    • farbspektrum sagt:

      O ja, über den Markt ohne Angst zu gehen. Nicht auf Geräusche von hinten hören zu müssen. Keine Angst, einen Schritt zur Seite zu machen. Das wäre schön, so ein fahrzeugfreier Tag in der City. Beim überqueren der Schienen nicht auf heranpfeifende Radler achten zu müssen.

      • Nacktschwärmer sagt:

        Als ängstlicher Schwerhöriger solltest du gerade nicht ohne die notwendige Vorsicht einfach auf die Schienen latschen. Sonst hängst du ganz schnell an der Windschutzscheibe einer Straßenbahn. Erhöhte Aufmerksamkeit ist für dich als Besucher besonders empfehlenswert. Wer in einer Großstadt mit Straßenbahnverkehr lebt, ist da etwas mehr geübt im Umgang. Dass ihr Landvölker damit nicht nur als Fußgänger Probleme habt, liest man ja auch regelmäßig in den Polizeiberichten zu Unfällen, wo mal wieder beim regelwidrigen Abbiegen oder Wenden eine Bimmel „übersehen“ wurde. Pass also auf in der großen Stadt, in die du ja angeblich gar nicht mehr kommst. Aber warum solltest du dich mal nicht in Widersprüche verwickeln.

        • farbspektrum sagt:

          Besonders helle warst du ja noch nie, sonst würde dir einfallen, dass ein riesiger Blechkasten, der in mäßiger Geschwindigkeit auf den Markt rollt, eher auffällt, als ein Kampfradler, der aus der Schmeerstraße heranschießt.

          • Nacktschwärmer sagt:

            Zwanzig km/h sind zwanzig km/h. Beides siehst du nur, wenn du die Augen aufmachst, bevor du auf die Gleise latschst. Diese Mindestmaß an Aufmerksamkeit solltest du im Straßenverkehr aber immer haben, ganz besonders, wenn du schlecht hörst. Der riesige Blechkasten macht außerdem sehr viel mehr Schaden. Bitte pass auf, wenn du (nun doch wieder?) nach Halle kommst. Wär echt ein riesen Verlust, aber auch eine einfach vermeidbare (weitere) Belastung des Sozialsystems.

          • farbspektrum sagt:

            Bleib weiter auf deinem tiefen Niveau. Alle reden von der schmalen Silhouette des Radlers, die die Erkennbarkeit verringert, nur du nicht.

          • Nacktschwärmer sagt:

            Jetzt also die schmale Silhouette, ach so. Das „Pfeifen“ ist wohl nicht mehr aktuell. Dann ist es aber umso wichtiger, die Augen aufzumachen und genau hinzusehen, allemal als ängstlicher Schwerhöriger. Ich wünsche dir alles Gute für deinen nächsten Besuch in Halle. Bisher scheint ja immer alles gut gegangen zu sein mit den schmalsilhouettigen Radpfeifern. Da wirst du die Straßenbahnen wohl auch sehen. Natürlich nur, wenn du die Augen aufmachst und nicht einfach so auf die Schienen latschst, wie du es ja aber vorhast.

  23. Bürger für Halle sagt:

    Bleibt die Frage, warum der autofreie Tag erst nächstes Jahr kommen soll.Es wird Zeit, dass die Bevölkerung sich ihre Stadt langsam zurückerobert. Das hier keiner auf das Auto verzichten kann, wie in einigen Kommentaren zu lesen, ist natürlich absoluter Unsinn. Jede Stelle der Stadt ist mit allen anderen Verkehrsmitteln – einschließlich zu Fuß- zu erreichen. Rad – und Fußwege, ÖPNV müssen natürlich schnell verbessert werden. Dass alles in der Stadt ohne Auto zu erreichen ist, weiß jeder, der es praktiziert schon jetzt. Dass es noch viel besser ginge, wird mir jedesmal z.B. bei der Fahrrad-Critical Mass bewusst: Einmal im Monat eine Stunde lang ohne Angst und Schrecken, mal ohne Lärm und Gestank, ohne abgedrängt oder gehetzt zu werden, einmal im Monat ganz normal Fahrradfahren, zumindest innerhalb der autofreien Gruppe. Das muß doch endlich Normalität werden können. Der autofreie Tag ist überfällig, richtig, reicht natürlich nicht aus. Halle braucht jetzt endlich die Verkehrswende. Den Anfang machen wir – Jetzt.

    • farbspektrum sagt:

      „Es wird Zeit, dass die Bevölkerung sich ihre Stadt langsam zurückerobert.“
      Von den Besatzern? Den Autos? Das wird ja langsam lächerlich.
      Straßen frei machen für Parkbuchtlümmler?

  24. Jr sagt:

    Ja macht das autofrei alles dann wird es bald menschenleer sein und dann hört auf zu heulen

    • Nacktschwärmer sagt:

      Wohin verschwinden denn die Menschen, die bisher auch ohne Auto existieren können? Am heulen bist eigentlich nur du und noch einer. Ziemlich laut, aber eben auch ziemlich wenig.

  25. Melanie sagt:

    In Berlin ist die autofreie Friedrichstraße bereits lange vor Ablauf des Experiments gescheitert:

    https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/das-friedrichstrassen-experiment-scheint-gescheitert

    Aber gut, vielleicht funktioniert’s ja in Halle.

    • 10010110 sagt:

      Erstens ist das ein persönlicher Kommentar von B.Z.-Redakteurin Katja Colmenares, keine wissenschaftlich fundierte Untersuchung. Zweitens ist die Schlussfolgerung, dass das Verbot der Autos für den (vermeintlichen) Rückgang der Kundschaft verantwortlich ist, kaum haltbar, bzw. es ist reine Spekulation, dass das Erlauben von Autos wieder zu mehr Kundschaft führen würde. Drittens wird der angebliche Rückgang der Kundenfrequenz vom Kaufhaus Galeries Lafayette höchst selbst dementiert und das Haus unterstützt sogar die autofreie Friedrichstraße.

    • Nacktschwärmer sagt:

      Am besten ist das Bild, das ganz deutlich eine „Geisterstraße“ zeigt. Ja, doch, total ausgestorben. Noch töter als die Altstadt von Halle.

      Dass „Melanie“ nicht weiß, was der Unterschied zwischen Schein und Sein ist („scheint gescheitert“), kann man ja noch verstehen. Dass eine B.Z.-Redakteurin den Unterschied nicht kennt, ist hingegen traurig. Dann wiederum darf man wohl von jemandem, der freiwillig bei Axel Springer arbeitet auch nicht allzu viel Qualität erwarten…

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