Hauptausschuss lehnt Biedermann-Schwimmhalle ab

7 Antworten

  1. Beate M. sagt:

    Solche Diskussionen sind einfach nur unwürdig gegenüber allen Sportlern und zeigt wie provinziell die Damen und Herren Stadträte mit Leistungsträgern und Vorbildern aus Halle umgehen. Anstatt auf diese Leistungen stolz zu sein und mit gesundem Selbstbewusstsein dafür auch offen zu werben, wird sowas kaputt diskutiert.. eine Paul Biedermann Schwimmhalle hätte mir jedenfalls besser gefallen, als werbefinanzierte „Erdgas-Arena“ oder „Erdgas Sportparks“ .. oder lag es vielleicht daran, dass es in der Schwimmhalle keine VIP Lounge „mit Häppchen und Sekt für die Stadträte gibt ..

    • Denkinstitut sagt:

      Sie denken kurzfristig und nicht tief genug. Nennen Sie mir mal auch nur eine Straße oder ein Gebäude in der Umgebung, dass nicht postmortal benannt wurde. Fällt Ihnen dabei etwas auf? Wenn ja, was?

    • 10010110 sagt:

      Der Erdgas Sportpark war übrigens auch schonmal nach einer Person – nämlich Kurt Wabbel (und davor noch nach Horst Wessel) – benannt. Das hat die Marketingheinis nicht davon abgehalten, die Namensrechte dennoch meistbietend zu verscherbeln. Was lässt dich in dem Glauben, dass das bei einer nach Biedermann benannten Schwimmhalle anders wäre?

  2. kitainsider sagt:

    Das lag daran, das der OB vorgeprescht ist, wieder ohne Rücksicht auf Verluste. So etwas handelt man vorher aus, um eben Personen nicht zu beschädigen. Es gibt erfolgreichere Schwimmer aus Halle. Biedermann hätte hier einschreiten müssen. Aber da wurde er wohl erfolgreich vom OB an der persönlichen Eitelkeit gestreichelt.

    Interessant ist eher, dass die „Büroleiterin“ mittlerweile mehr redet als der OB.

    • HNO-Arzt sagt:

      „Interessant ist eher, dass die „Büroleiterin“ mittlerweile mehr redet als der OB.“

      Das schont die Stimmbänder. Schließlich will Wiegand auch nach seiner zweiten Amtsperiode, die er bald absolvieren wird, noch eine dritte anhängen. Er ist trotzt seines Alters fitter als die rote Kuller.

    • Mark Eting sagt:

      Woher willst denn Du das wissen! Dich haben wir in den Gremien noch nie gesehen. Geschweige denn das Du an den Tisch dürftest. Daß Redezeiten stoppt würden ist was ganz Neues! Die Berichterstattung setzt doch nur spotlightartig die Höhepunkte der Debatte in den Text der Artikel um. Der OB hat den Laden souverän und fest im Griff. Die Büroleiterin darf nur bei nebenrangigen Fragen assistenzmäßig aushelfen. Natürlich stürzen sich dann alle haßpredigeraffinen Blasenbubbler sofort auf die arme (Sa-)Bi[e]ne und munkeln verschwörungstheoretisierend irgendwas von „Frau Oberbürgermeisterin“. Doch auch sowas gibts hier in Halle nicht mehr. Die Zeit einer ungekrönten „Königin der Herzen“ (guckst du bei Alice im WL) á la OBinnen H. und Sz. ist endgültig vorbei. Wir haben vollste Demokratie hergestellt bekommen. Eine musterhafte Kommune. War noch was? Regierung…. ?!! Ja, jetzt weiß ich wieder! Da wird sich was ändern! Hier regiert demnächst nur einer: der Rotstift!

      Da werden auch Kitas weggespart, Du Insider!

  3. Schwimmer sagt:

    Stimmt nicht, nich alle Räte sind gegen die Umbennenung! Bitte genau differenzieren.

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