Heute ist verkaufsoffener Sonntag in Halle (Saale)

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17 Antworten

  1. aka electric sagt:

    „letzte Möglichkeit, ohne Regulierungen“ – netter Versuch, wenigstens noch ein paar kleine Krümel abzuholen.
    Sorry, aus und vorbei. Mein Geld hat Stubenarrest.

  2. Jungfraumariamitjesuskind sagt:

    Vater unser im Himmel , unseren täglichen Booster gib uns heute u. vergib uns unsere Schuld , sollten wir nicht gern dafür 24 h anstehen.

  3. Ralph Gäbler sagt:

    Den haste jeden Tag bei Amazon und das ohne test und schwachsinn

  4. Geht sagt:

    Wozu denn so ein Quatsch, reicht denn der Alltag nicht aus?

    • vorsichtironie sagt:

      Der Alltag ist – wie der Name schon sagt, ein Tag wie jeder andere. Früher verband man das gedanklich mit Routine, vielleicht auch mit einer gewissen Ödnis. Nun aber hat sich seit vielen Monaten das Chaos des Panikorchesters in den Alltag hineingezwängt, so dass eher der Sonntag mal ein wenig Routine verspricht, bevor am Montag für die meisten wieder der allgemeine Wahnsinn losgeht. Insofern sollte es nur noch verkaufsoffene Sonntage geben, um zumindest an diesem Tag dem gemeinen Bürger ein halbwegs unbeschwertes Konsumvergnügen wie früher zu ermöglichen. Gleichzeitig entzerrt es Kundenströme und hilft dem Einzelhandel durch schwere Zeiten. Klassisches win-win also.

  5. Omicron sagt:

    Ich freue mich auf Euch!

    • Wort zum Sonntag sagt:

      Vor dir muss man noch weniger Angst haben als vor Schwester Delta. Ham die hier bloß noch nicht kapiert, im Gegensatz zu den Südafrikanern.

      • Grippe sagt:

        👍🏻👍🏻👍🏻. Doch noch normale Menschen auf dieser Seite.

      • Antifa Halle sagt:

        Ich habe vor allem Angst vor dieser Politik der Gewalt, Ausgrenzung, fehlender Meinungsvielfalt, Inkompetenz, womöglich kommenden Zwangsimpfungen, …
        Das Virus ist nur noch die Ausrede, um den „Maßnahmen“ einen legitimen Anstrich zu verpassen. Viele Menschen sind schon völlig aufgehetzt worden und lassen ihrem Hass gegenüber Ungeimpften freien Lauf. Was hat das alles noch mit Pandemiebekämpfung zu tun? Wäre der erste Schritt bei einer Pandemie nicht, das Immunsystem der Bevölkerung zu stärken und alle verfügbaren Mittel zu nutzen, die Zahl der Toten zu senken? Stattdessen tut man so als würde nur die Impfung schützen (ja sie bietet einen gewissen Schutz, aber es gibt auch andere wirksame Mittel).

        • ... sagt:

          So ist es, wieder mal die alte Legende von den Brunnenvergiftern bemüht und Sündenböcke erschaffen, an denen sich der Mob austoben kann, während hintenrum die Seile festgezurrt werden.

        • geh ins licht sagt:

          „….Das Virus ist nur noch die Ausrede, um den „Maßnahmen“ einen legitimen Anstrich zu verpassen…“

          das ist wieder mal äußerst dumm.
          aber nix anderes erwartet.

          • ... sagt:

            Eine sinnvolle Maßnahme ist z.B. die 2G-Regelung nicht, sondern nur eine aus dem Ärmel geschüttelte Willkür. Um Infektionsschutz geht es also schon mal nicht.

        • jo sagt:

          Da kann ich dir nur zustimmen. Die Impfung wird als einziger wirkungsvoller Ausweg propagiert . Seit 1,5 Jahren erzählt z.B Prof. Zastrow etwas von Mundhygiene z.B. mit Betaisodona mit der die Virenlast im Mund-Rachenraum deutlich reduziert werden kann und ein Vordringen in die unteren Atemwege verhindert werden soll. Vor knapp einem Monat sind neue Medikamente(Tabletten) zugelassen worden die klinisch schon seit Monaten also Infusion sehr gute Erfolge liefern und den Aufenthalt in Krankenhäuser fast halbiert. Die Tabletten sollen nach erkennen einer Infektion eingenommen werden und sollen verhindern überhaupt erst ins Krankenhaus zu müssen. Das würde ja wirklich zur Entlastung Dieser beitragen. Aber davon hört man trotz 24/7 Coronaalarmismus nichts in den Medien. Nein stattdessen wird jetzt Omicron aufgeblasen. Vor 4 Tagen das erste mal in nem winzigen Fenster gelesen „genesen sein schützt nicht vor Omicron“ heute schon Fett auf der Startseite einiger Seiten. Bald will man am Genesenenstatus rütteln.

          • PalimPalim sagt:

            Professor Doktor med.Wurst aka D.Trump empfiehlt zusätzlich die Einnahme von Entwurmungskuren.🧑‍🔬
            „Aber davon hört man …nichts in den Medien“…hmmm warum wohl?
            Aber mal ehrlich…selbst wenn es in den sog. Mainstream-Medien kommen würde, würdest du sie ja entweder nicht lesen/hören können- weil du diese ja schon lange nicht mehr konsumiert oder du würdest sie als Lüge abtun #Lügenpresseblablabla
            SOWHAT?

          • no sagt:

            Infusion mit Tabletten ist ja fast so gut wie Entwurmungspaste gegen Viren und Einläufe mit Bleiche. Da wird das Intensivbett doppelt so schnell frei.

          • ... sagt:

            “ sollen verhindern überhaupt erst ins Krankenhaus zu müssen. Das würde ja wirklich zur Entlastung Dieser beitragen. Aber davon hört man trotz 24/7 Coronaalarmismus nichts in den Medien.“

            Das alles bringt die eingefleischten Coronajünger trotzdem nicht zum Nachdenken und die Staatstrolle hier reagieren wie gewohnt.

        • 123 sagt:

          Lass mal hören Herr Professor.

  6. Onliner sagt:

    Mein offener Sontag heißt Amazon.

  7. kh sagt:

    Jeff Bezos freut sich

  8. Bubbles sagt:

    Hoffentlich hält sich das Virus auch daran!

  9. MorbusMütze sagt:

    Es gibt wochentags nichts zu kaufen, warum soll ich heute in diese Tristesse gehen?

  10. Doris sagt:

    Lieber Online !!!! Ist Entspannter billiger bessere Qualität und es wird in Haus geliefert!!!!!

    • PalimPalim sagt:

      Und sich unterm nächsten Artikel beschweren, dass man ja gar nichts mehr darf in dieser Diktatur- nicht mal mehr einkaufen.
      Ach braune Doris, du bist sooo durchschaubar einfach. Man kann mit jedem deiner Kommentare beweisen, dass du von Zusammenhängen so viel Ahnung hast, wie von Rechtschreibung und ääähhhmmm allem anderen!

      • lach sagt:

        Du bist bestimmt ein großer Fan des Gesundheitsökonom Lauterbach der jeden Tag eine Studie lesen muss um dann einfachste Zusammenhänge doch nicht zu verstehen. Übrigens wird es dieses Jahr im Erzgebirge mind. noch einmal schneien könnte aber auch öfter passieren.

        • Maik sagt:

          Der Kollege Lauterbach hat eine Gastprofessur in Public Health in Harvard und du nur einen schlechten POS-Abschluss. Du kannst ja mal fragen, ob du am Steintor in der IGS mal als Referent über einen misslungenen Lebensentwurf referieren darfst. Aber bitte nicht traurig sein, falls Sie dich nicht nehmen.

          • Zahnfee sagt:

            Wenn ich so einen Zahnstatus wie der Lauterbach hätte , würde ich nicht mal mehr in der Gosse die Klappe aufreißen , geschweige denn unter der Brücke.

          • Prof.Dr.Dr. Luftpumpe sagt:

            @Maik
            ch habe dort auch schdudiert.12 Sylvester. Später hatte ich dort einen Lehrschduhl aus Mahagoniholz.

          • lach sagt:

            Och Maik wieso so viel Hass im Netzt loswerden. Willst du den nicht mal persönlich an mir auslassen? Conan O‘Brien war auch in Harvard und ist heut ein super Comedian. Der hat bei Klabauterbach bestimmt mal ne Vorlesung besucht. Falls die in Harvard überhaupt wissen das er eine Gastprofessur besitzt 🤣🤣

      • Doris sagt:

        Ja genau immer die Bösen Braunen !!! Spinner !!!

      • Antifa Halle sagt:

        Von PalimPalim hat man auch noch nichts gutes gelesen. Haben Sie denn nichts besseres zu tun, als Ihnen unliebsame Meinungen zu diskreditieren?

    • wird nicht besser doris sagt:

      na kleines braunes dummchen…mal wieder selbst gestellt?

      man kann dich und .co nur auslachen.

  11. 10010110 sagt:

    Es gibt übrigens auch noch andere Möglichkeiten, im Internet einzukaufen, als Amazon, ihr dummen Konsummarionetten! 🙄

    • kh sagt:

      ich möcht Ihnen ja nicht analog vorwerfen, dumm oder eine simpeldeutschmarionette zu sein. aber dennoch: „amazon“ steht hier sinnbildlich bzw stellvertretend für „im internet einkaufen“.
      das ist ein rhetorisches mittel. heißt synekdoche.

      • 10010110 sagt:

        Wenn es mal so wäre. Aber wenn man einen Markennamen als Synekdoche verwendet, dann stärkt es das entsprechende Unternehmen ja erst recht. Das ist z. B. auch das Wesen des Marketing und der Werbung: einen bestimmten Namen, ein bestimmtes Logo, einen bestimmten Klang etc. immer und immer wieder in den Alltag der Menschen einstreuen, so dass sie letztendlich unterbewusst gewisse Assoziationen hervorrufen oder die dahinterstehende Firma normalisieren. Und im Zweifel greift man dann auf das „Bekannte“ zurück, nicht auf das Unbekannte.

        • kh sagt:

          ja, das ist der sinn dieses stilmittels, etwas bekanntes als überbegriff zu nutzen.
          stimmt, werbung braucht Jeff Bezos nicht mehr (das konnten Sie aber auch ohne beleidigung feststellen!) , aber hier ging es ja gerade um eine der zerstörerischen folgen der coronapolitik: die hiesige wirtschaft, kultur, bildungsniveaus, … das gesellschaftliche leben, geht den bach runter und wir sehen zu.

    • Wish sagt:

      Ja, aber Wish ist nun echt mal nicht empfehlenswert

    • nulli wieder sagt:

      echt jetzt….ne beleidigung….?
      so doris-niveau….

      wow

  12. Doris sagt:

    Lieber Online !!!! Ist Entspannter billiger bessere Qualität und es wird ins Haus geliefert!!!!!

  13. Doris sagt:

    1935 ,, Juden sollten nur noch Zugang zu Ihrem Arbeitsplatz zu Lebensmittelgeschäften ,Drogerien und Apotheken haben !!!!!
    2021 ,, Ungeimpfte sollten nur noch Zugang zu Ihrem Arbeitsplatz zu Lebensmittelgeschäften ,Drogerien und Apotheken haben !!!!!
    Komisch oder die Geschichte wiederholt sich,

  14. 2022 wird noch besser sagt:

    Sonntag will ich meine Ruhe.

  15. ........ sagt:

    Immer raus wenns sein muß,hole man sich Corona in Haus dann ist Weihnachten aus..Schuld war wieder der liebe Gott ,weil er immer schläft u.nicht die Leute warnt.🙈

  16. Mensch sagt:

    Ich Frage mich wer Doris für ihre Kommentare bezahlt ?

  17. Doris sagt:

    Falls es jemand immer noch nicht versteht:
    Maßnahmen und Gesetze gegen Juden im Nationalsozialistischen Deutschland

    (Quelle: http://forge.fh-potsdam.de/~SWABD/gesetze.htm)

    1933

    März

    erste lokale Ausschreitungen der SA gegen Juden

    1. April

    Boykott jüdischer Geschäfte

    7. April

    Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums durch den Arierparagraphen werden die jüdischen Beamten (11. April), Arbeiter und Angestellte bei den Behörden (4. Mai) und jüdische Honorarprofessoren, Privatdozenten und Notare entlassen

    22. April

    jüdische Ärzte dürfen nicht mehr für Krankenkassen arbeiten

    25. April

    Gesetz gegen die Überfüllung deutscher Schulen und Hochschulen Begrenzung der Anzahl jüdischer Schüler und Studenten entsprechend dem Bevölkerungsanteil auf 1,5 %

    14. Juli

    Gesetz über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit.

    Das Gesetz richtet sich gegen die Ostjuden

    29. September

    Reichserbhofgesetz: Bauer kann nur sein, wer deutscher Staatsbürger, deutschen oder stammesgleichen Blutes und ehrbar ist.

    28. Dezember

    jährliche Begrenzung der Neuaufnahme jüdischer Studenten an den Hochschulen auf 15 000

    1934

    5. Februar

    Ausschluss jüdischer Studenten von Examen für Ärzte und Zahnärzte

    22. Juli

    Jüdische Studenten werden nicht mehr zu Prüfungen beim Jurastudium zugelassen

    18. August

    Einschränkung der Zahl jüdischer Berufsschüler

    8. Dezember

    Juden werden nicht mehr zur Apothekerprüfung zugelassen

    1935

    13. Februar

    Zulassungsbeschränkung für Zahnärzte

    Mai bis August

    Boykottpropaganda gegen Juden gewaltsame Ausschreitungen in verschiedenen Städten lokale Verbote verbieten Juden den Zutritt zu Kinos, Schwimmbädern, Parkanlagen, Kurorten, Gaststätten

    21. Mai

    Arierparagraph für Offiziere

    26. Juni

    Juden wird der Eintritt in den Reichsarbeitsdienst verboten

    8. Juli

    Ariernachweis wird Voraussetzung für die Aufnahme in die Reichsschaft der Studierenden

    25. Juli

    Nichtarier werden vom Wehrdienst ausgeschlossen

    6. August

    jüdische Künstler werden im Reichsverband jüdischer Kulturschaffender zwangserfasst

    10. September

    Reichserziehungsminister Rust will noch im Schuljahr 1936 eine möglichst vollständige Rassentrennung durchführen

    15. September

    auf dem „NSDAP-Parteitag Parteitag der Freiheit“ werden das als Nürnberger Gesetze bekannte Reichsbürgergesetz und das Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre verkündet.

    14. November

    Die erste Verordnung zum Reichsbürgergesetz entfernt Juden aus dem Staatsdienst und den öffentlichen Ämtern.

    1936

    11. Januar

    Juden dürfen nicht mehr als Steuerhelfer arbeiten

    24. März

    keine staatlichen Beihilfen mehr für kinderreiche jüdische Familien

    26. März

    Juden werden nicht mehr als Leiter oder Pächter von Apotheken zugelassen

    15. Oktober

    Jüdische Lehrer dürfen keinen Privatunterricht an „deutschblütige“ Schüler erteilen

    1937

    15. April

    Juden dürfen nicht mehr promovieren

    2. Juli

    durch Runderlaß des Reichserziehungsministeriums werden Sonderklassen für jüdische Schüler an öffentlichen Schulen gebildet

    4. November

    Juden wird der Deutsche Gruß verboten

    1938

    28. März

    Jüdische Gemeinden werden von bisher Körperschaften öffentlichen Rechts zu privaten Vereinen herabgesetzt

    22. April

    Verordnungen gegen die Tarnung jüdischer Betriebe durch arische Geschäftspartner

    26. April

    Anmeldung jüdischen Vermögens über 5 000 RM

    19. Mai

    1. Verordnung zum Personenstandsgesetz; frühere Zugehörigkeit zur jüdischen Religion ist zu vermerken

    9. Juni

    Zerstörung der Münchener Synagoge

    14. Juni

    jüdische Betriebe sind als solche zu kennzeichnen (3. Verordnung zum Reichsbürgergesetz)

    15. Juni

    Juni-Aktion ca. 1 500 jüdische Bürger werden, da sie als vorbestraft gelten (auch Verkehrsdelikt), verhaftet und in Konzentrationslager verbracht

    Juni

    Juden und Nichtjuden müssen in Krankenhäusern getrennt werden

    6. Juli

    Juden dürfen Auskunfteien, Maklergeschäfte, Bewachungsbetriebe, Heiratsvermittlungen, Hausverwaltungen, Fremdenführung und Wandergewerbe nicht mehr betreiben

    23. Juli

    Einführung einer mit J versehenen Kennkarte für Juden; gilt ab 1.1.39

    25. Juli

    allgemeines Berufsverbot für jüdische Ärzte; jüdische Ärzte dürfen nur noch Juden behandeln

    10. August

  18. Doris sagt:

    Und dann soll noch einer sagen Deutschland in Berlin sitzen keine Nazis !!!!!

  19. Doris sagt:

    Merkt einer was nöö ist mir klar war 1933 auch so und 1945 will es keiner gewusst haben wie verlogen seid ihr eigentlich alle?????
    Warum lassen wir uns spalten es geht seid einem Jahr schon nicht mehr um Corona es geht nur noch um Macht ,Geld und Diktatur das ist alles. Aber die Ungeimpften sind alles Nazis !!! Ihr seid alle so abartig wiederlich und verlogen. Wartet ab wenn es nach den ersten 5jahren Tausende tote gibt aber dann will keiner die schuld wie unsere Großeltern die Hitler gewählt haben und 1945 kam das böse erwachen aber nein es hat keiner Hitler gewählt!!!! SO EINE VERLOGENE GESELLSCHAFT

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