Hochhausbewohner in der Südstadt bewerfen Passanten mit Müll und Eiern – nächtlicher Lärm und Wettrennen

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49 Antworten

  1. Avatar Kompromisslerische Internationale sagt:

    Alles Lügen. Sowas kann nicht sein. … Außer in Duisburg-Marxloh. Aber das ist ja in NRW!

  2. Avatar Südstadteier sagt:

    Schön weiter durchmischen, es lohnt sich, sieht man doch! Man sollte aber auch in Kröllwitz und dem Paulus schön mischen nicht vergessen!

  3. Avatar kitainsider sagt:

    Die Naivität ist geradezu erschreckend. Das ist alles erst der Anfang

  4. Avatar Franz2 sagt:

    Egal woher jemand kommt, wenn Leute, die jeden Tag früh raus müssen, wegziehen, kann man es ihnen nicht verdenken. Bis sich mal der Vermieter bewegt, dauert es sehr lange und nirgendwo ist es so schwer Mieter loszuwerden wie in Deutschland. An der Ghettoisierung sind die Ruhestörer ganz allein schuld. Außerdem, warum sollte jemand, der es sich leisten kann, dort hinziehen, wenn durch die Anwohner alles zerstört wird und man quasi jeden Tag aufräumen kann, nur damit es den nächsten Tag wieder so aussieht ? Manche Menschen fühlen sich im Dreck und runtergekommenen Ecken noch wohl.

    Und das trifft auch auf Einheimische zu. Der Bio-Deutsche ist keinen Deut besser – er kennt höhstens noch genug Kniffe, wie man sich lang genug wehren kann.

    • Avatar Korinthenfutterer sagt:

      Bein Bio-Deutsch-Wurstkopp schlägt das O-Amt auf. Beim Bukarester Freischittermeister kommen die Greifer sonntags auf den Parkplatz gefahren und wecken ihn freundlich gegen 8:00 Uhr – alles schon erlebt: in Halle-Südstadt!

    • Avatar Biokostfressender Germanist sagt:

      Natürlich bin ich besser. Ich habe Kultur. Ich schmeiße Dir nämlich einen meiner 500 Goethebände an den Eierkopp!

    • Avatar Der Frosch mit der Maske sagt:

      Was schreibst du für einen Müll Franz2? Diese Menschen die in diesem Block wohnen wollen sie nicht mal in Rumänien haben. Wie sie hausen hat man ja gut in der Schlosserstraße gesehen oder auf diversen Parkplätzen in der Silberhöhe. Und natürlich gibt es auch bei den sogenannten Biodeutschen Assis, aber das ist nicht mit solchen Leuten zu vergleichen. Bei solchen Leuten in der Nachbarschaft kann man nur wegziehen. Sonst ist irgendwann der Keller leer oder das Auto weg. Aber der deutsche Staat will ja solche Fachkräfte.

  5. Avatar Erzieher sagt:

    Für eine Durchmischung ist es schon lange zu spät!!!

    Wo lebt die Gellert eigentlich?
    Im Luxus Getto?

    • eseppelt eseppelt sagt:

      Südstadt

      • Avatar Tollhausgeschichten sagt:

        Beate Gellert u. ihre Mitkomparsen von HaBe haben im SR beim Eierbetteln erfolgreich eine Petition an Seehofer durchgesetzt , uns in Halle doch etwas großzügiger mit Flüchtlingen zu bedenken.
        Es gibt immer wieder Leute die nicht von 12.00h bis Mittag denken können.
        Dann aber lieber in der Öffentlichkeit die Klappe halten u. nicht ständig jammern : wasch mich , aber mach mich nicht nass.

    • Avatar Nicky Nickname sagt:

      Jetzt du! 😆😆

    • Avatar Hach, wie aufregend! sagt:

      Neeeh, in Luxus mit Ghetto … oder war es in Luxor mit Geert? Ich weiß auch nicht mehr? Aber in der Videokonferenz neulich sah ihre Stube nicht nach Luxus aus.

  6. Avatar 10010110 sagt:

    Ihr selbst seien gestern zwei Ratten über die Füße gelaufen.

    https://www.youtube.com/watch?v=vp9hw9tRSpM 😀

  7. Avatar Rico sagt:

    Nicht nur in der Südstadt. Neustadt, Silberhöhe und andere schöne Orte sind betroffen. Wenn man mal die Ordnungshüter ruft, haben die meistens keine Zeit. Das gibt es nur in Deutschland. Sehr traurig.

    • Avatar Texas sagt:

      Köstlich! Südstadt, Neustadt und Silberhöhe als schöne Orte zu bezeichnen zaubert mir zum Feierabend dann doch ein breites Grinsen ins Gesicht.

    • Avatar BW sagt:

      Bei denen geht es womöglich weniger um „nix Zeit“, eher um Angst. Schlimm, mit erleben zu müssen, wie in Halle immer mehr Ghettos entstehen und nix dagegen geschieht. Das beste Bsp. war Schlosser-/Schmiedstr., wo man die Einheimischen bzw. dort seit Generationen lebenden Hallenser durch einen Zaun auf dem Hof vor den zugezogenen Rattem schützen musste.
      Und so geht es weiter…., Ha-Neu, Silberhöhe, Heide-Nord, Südstadt…, einst begehrte Wohngebiete.

    • Avatar Herr Krause sagt:

      Stimmt nicht! In ganz Westeuropa hat die Durchmischung geklappt, Ordnungsämter und Polizei kommen in manche Viertel garnicht ungeschoren rein ( am Flughafen liegen meist Zettel von den “ no go arena“s) aus. Da wir mit der Anpassung an westeuropäische Verhältnisse Schritthalten wollen, muß solch kleiner Ungemach im grossen Ganzen hingenommen werden.

  8. Avatar Maik sagt:

    Der letzte Absatz sagt schon wieder alles… wir schieben einfach dem Eigentümer den schwarzen Peter zu… wird als gar nichts passieren, da bin ich mir sicher

  9. Avatar Leser sagt:

    Wurde schon das Ordnungsamt informiert. Aber dessen Leiter hat bestimmt schon seinen Lieblingssatz parat „Mir sind keine Probleme bekannt!“ Wie einst in der Schlosserstraße.

  10. Avatar RS sagt:

    Nix für ungut, ich habe nicht alle Kommentare gelesen und versuche mich gewählt auszudrücken..
    Man kann nicht verschiedene Lebensarten nach einer Verweilzeit einfach Vermischen, wenn im Vorfeld schon jedem offensichtlich klar ist welch neue Höhepunkte des Konfliktes damit erklommen werden.
    Wir haben solch Nachbarn und niemand würde eine Sekunde den Schmerz des Vermissen erfahren, würden diese woanders sein.
    Von unserer Wohnung kann ich diesen Block akustisch gut wahrnehmen (muss zu Glück da nicht vorbei laufen), aber das abendliche „Programm“ ist aus der Ferne spektakulär, da möchte bestimmt einer der Stadtplaner – räte und Bediensteten den einen oder anderen neuen Nachbarn für sich gefunden haben, wenn nicht bekommt er einfach einen… 😉

    >Gekommen aus einem Kriegsgebiet um hier Frieden zu finden für seine Familie und sich, um Unruhen und Gewalt im Gastland erst richtig zu führen und auszuleben<

    Die Bitte "Wacht endlich auf"

  11. Avatar Magnetton-Schatulle sagt:

    „Wegzug gut situierter Anwohner“ – passiert der denn nicht als biologische Lösung?

  12. Avatar BW sagt:

    Hallöle Frau Gellert, zuerst würde ich gerne mal erfahren wollen, um was für ein Haus es sich handelt , “ Kinder und Jugendhaus, von ihnen geleiteit“ Wäre für mich schon interessant zu erfahren, worum es hier konkret geht. Ein Heim??, was für ein Heim???,ne Jugendherberge im alten Sinne wohl weniger?
    Der Vermieter bekommt seine Kohle, egal woher, vermutlich vom Amt. Dem ist es scheissegal, was dort unrund läuft.
    Rattenfallen aufstellen!, schön bunt und schön (Viele, viele bunte Smarties, viele Smarties, bunte Smarties…), vlt. lutscht der eine und andere noch daran

    • eseppelt eseppelt sagt:

      Google hilft dir, gleich das erste Ergebnis… https://www.hort-kinderpark.de/

      „Zum Verein gehören momentan fünf Einrichtungen, davon eine Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung, zwei Kindertagesstätten mit jeweils 180 und 190 Kindern, ein Hort mit ca. 380 Kindern sowie eine Einrichtung für Hilfen zur Erziehung, ein Familiencafé und eine Tagesgruppe.“

  13. Avatar Bruno sagt:

    Solange der Staat für deren mieten aufkommt und diese pünktlich auf dem Konto des Eigentümers gebucht sind, halten die Eigentümer die Hände in den Taschen. Wer sich nicht an die Regeln hält fliegt. Warum soviel falsche Rücksichtnahme. Es reicht langsam, dieses Volk spielt sich auf, als würde denen alles gehören. Entweder sie passen sich endlich an oder sie gehen dahin zurück, woher sie gekommen sind.

  14. Avatar JEB sagt:

    Immer das selbe bei dieser Gruppe. Die Häuser werden „runtergewohnt“ (nennt man das eigentlich noch wohnen, was die betreiben) und die Umgebung terrorisiert. Nach einer gewissen Zeit zieht man weiter mit freundlicher Unterstützung der Stadt. Und das Spiel geht von vorne los.

  15. Avatar Ted Striker sagt:

    – Passanten mit Gegenständen und Eiern beworfen
    – illegale Müllentsorgung
    – angestrebte ‚Durchmischung‘ (was ein Unwort)
    – Ghettoisierung
    – nächtlicher Lärm
    – Wegzug gut situierter Anwohner
    – Rattenproblem

    Und das alles am Platz der ‚Völkerfreundschaft‘. Ich bin entsetzt.

    • Avatar Lex sagt:

      Wer bringt diesen Leuten bei, was Ordnung und Disziplin sind?
      Sie kennen vielleicht nichts Anderes.
      Die ordentlichen Einwohner werden zum Versuchskarnickel und müssen solche Verhaltensweisen aushalten. Es fragt sie niemand, ob sie dass wollen.
      .

      • Avatar T. sagt:

        und weil der staat so schwach ist ziehen die guten mieter weg … hier werden mal wieder die assozialen geschützt und der rest kann sehen wo er bleibt … sach ich doch … läuft in deutschland.

      • Avatar Balkansosse sagt:

        Sie haben dieses Jahr zwei mal die Wahl – mehr Zuzug (kulturelle Bereicherung ) anzufordern , oder die zu stärken , die eine Rückführung u. Bewahrung unserer Kultur befürworten.

    • Avatar klaus sagt:

      Ist das die gleiche Klientel, die bereits in der Schlosserstrasse für soziale Durchmischung sorgen sollte?

  16. Avatar Tak sagt:

    Schmeißt doch die Mieter einfach raus!

  17. Avatar sXe4Life sagt:

    Wie heißt es doch: Wer halb Kalkutta aufnimmt, der hilft nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta. Die Lösung ist einfach: Nur Sachleistungen für Asylberwerber und EU-Ausländer und schon hat man die Häuser nicht mehr mit Abschaum voll. Wer die Miete ohne eigenes zutun bezahlt bekommt, der hat keinen Grund, sich darum zu kümmern.

  18. Avatar Tim Buktu sagt:

    Wenn man sich das Hochhaus auf dem Bild so anschaut, fällt es ohnehin bald um…

    • Avatar Hauptbuchhalter sagt:

      Der Gellerten ihr Verein ist nur darum in Finanznöten weil ihr Verwaltungsgebäude schief steht u. damit auch ihre Bilanzen in Schieflage geraten sind .

  19. Avatar Der metzger sagt:

    ….Auch das Rattenproblem sei weiterhin extrem. Ihr selbst seien gestern zwei Ratten über die Füße gelaufen….
    Sind die Radaubrüder etwa aus ihren Löchern gekrochen? Die Vermieter sollten besser gucken, wem sie die Wohnung geben. Aber niemand will hier Böses, sie wohnen ja Am Platz der Völkerfreundschaft. 🤔

  20. Die „Ü-Striche“ kann man sich sparen bei der Südstadt!!!

  21. Avatar rellah sagt:

    Ich weiß nun nicht, wie sich die Mieterschaft zusammensetzt.  Es herrscht ja nun kein Mangel an Wohnungen. Fakt ist, dass die, die es sich irgendwie leisten können, wegziehen. Die die nachkommen, sind meist sozial niedriger. Ein Teufelskreis, der sich auch auf die Umgebung auswirkt. Ein Fall für die Sozialbeigeordnete! Denn der Eigentümer muss mitziehen. Anfangs sollte ein Sicherheitsdienst regelmäßig vor Ort sein.
    Helfen dürfte da nur ein Umbau, so dass es nur einen Eingang gibt mit Concierge 24/7.

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