Hotel statt Busbahnhof:„Holiday Inn“ in der Innenstadt von Halle wird gebaut

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118 Antworten

  1. Noch ein Hotel sagt:

    Ich hätte mich über eine Tankstelle mit Waschanlage mehr gefreut.

  2. Fadamo Fadamo sagt:

    Das ist die Handschrift vom OB Wiegand und Papenburg.

  3. Uppercrust sagt:

    Nicht ohne Risiko, aber gut. Je mehr Gäste nach Halle kommen, umso besser. Trotz Herrn Liebich, XR und Konsorten.
    Die Hotelkette ist nicht schlecht.

    • Hotel sagt:

      Das „Holiday Inn“ aus der Überschrift ist nicht ganz korrekt, es müsste „Holiday Inn Express“ heißen, wie im Text. Die „Express“ – Hotels der Holiday Inn Kette sind eine etwas abgespeckte Variante. Ansonsten Zustimmung, ich finde es auch gut.

  4. Rob sagt:

    Und wieder von Papenburg gebaut, gibt es keine anderen Bau Unternehmen im Land?
    Schon merkwürdig das alle größeren bauaufträge Papenburg gebaut werden!!!
    Man sollte langsam mal echt das ganze hinterfragen seit euer OB W. Im stadthaus sitzt!

  5. Andreas Heckel sagt:

    Noch so ein architektonisches Meisterwerk.

  6. Stadtmensch sagt:

    Da hätten die Investoren aber besser mal die Experten aus den umliegenden Landgemeinden gefragt, bevor sie hier mit Millionen hantieren und Arbeitsplätze schaffen und womöglich noch Gewinn machen! Schließlich wissen nur Langzeitarbeitslose, Invaliden und Rentner von außerhalb, wie das mit Wirtschaft und Erwerb in Halle funktioniert. ???

  7. mirror mirror sagt:

    Und fleißig wird die Hotelblase weiter aufgepustet. Über einen neuen REWE wird im Stadtrat heftig diskutiert, der Zubau eines weiteren Hotels bei grottenschlechter Auslastung wird durchgewunken. Mit der anstehenden Rezession kann immer noch zum Flüchtlingsheim umgewidmet werden.Geld kommt dann vom Land.

    • Hallenser sagt:

      Flächennutzungsplan, Bebauungsplan, Einzelhandelskonzept – sagt dir sicher alles nichts, kommt aber im Stadtrat hin und wieder zur Sprache und ist teilweise auch gesetzlich bindend. Müsste es bei euch eigentlich auch geben? Frag doch mal im Landratsamt nach! Dann musst du nicht raten und fabrizierst vielleicht weniger Unsinn.

  8. farbspektrum farbspektrum sagt:

    Diese Nostalgie, Quaderbau mit Karbidgrau. Wir bekommen die Architektur der DDR und die Auswirkungen der Karbidfabriken zurück. Wer zu jung ist, um zu wissen, wie Karbidkalk aussah: ja genau so. Oder wie das Pflaster auf dem Markt. Er war recht einfach zu bekommen, fiel er doch als Nebenprodukt bei der Acetylenproduktion aus Karbid in BUNA ab. Hingegen verhielt es sich mit Weißkalk wie mit Bananen.

    • Fehlfarben sagt:

      Na Farbi, Brille wieder nicht auf gehabt? Also ich erkenne eine Farbe, die so überhaupt nicht nach dem aussieht, was du zu erkennen glaubst… ???

      • farbspektrum farbspektrum sagt:

        Wovon hast du eigentlich Ahnung?
        Noch nicht mal wie Karbidkalk aussieht?
        https://heinzbrinkmann.de/wp-content/uploads/2018/12/03-Karbidfabrik-Lampe-1024×786.png

        • Fehlfarben sagt:

          „Tolles“ Foto. Ich wusste aber vorher schon, wie Karbidkalk aussieht. Diesmal stimmte eine deiner Angaben ausnahmsweise mal: grau. Jetzt schau noch mal auf das Bild vom geplanten Hotel. Halte zur Not beide Bilder nebeneinander (wie das geht, erkläre ich dir nicht). Nimm bitte, wie ich schon empfohlen habe, die Brille dazu.

          Komm, du findest bestimmt noch 20 Fotos von Karbidkalk. Das ändert aber nichts daran, dass das Hotel auf dem Bild trotzdem NICHT die Farbe von Karbidkalk hat, weil es nämlich nicht grau ist.

          Wie war das jetzt mit der Ahnung? Ich habe jedenfalls eine Ahnung, dass Du es auch diesmal abstreiten wirst oder, was du auch gerne machst, irgend etwas anderes schreibst.

          Wovon hast du eigentlich Ahnung? Von Farben schon mal nicht, obwohl Du sie im „Namen“ trägst, aber auch ein Herr Fleischer kann durchaus Vegetarier sein und Null Ahnung von Fleisch haben, warum soll das bei Farbi anders sein… ?

  9. Herr Schildbürger sagt:

    Wie oft wurde schon ein Schild aufgestellt und dann: passierte nichts. So auch beim Schild, was dort 15 zuvor stand.

  10. Christian sagt:

    Grottenhässlich mal wieder… Aber was will man von einer DDR 4.0 auch anderes erwarten…

  11. Matthias Knoth sagt:

    Auf der Spitze gibts doch schon ein Hotel.

  12. Halle falke sagt:

    Über das Aussehen kann mann sicher lich streiten. FInd ich auch nicht so toll?

  13. Hornisse sagt:

    Wenn das Papenburg bauen sollte, dann sollte man auch mal hinterfragen wer da im Aufsichtsrat sitzt.

  14. Jochen sagt:

    In Halle werden die Doofen nicht alle!

  15. Jochen sagt:

    Papenburg und der Stadtrad ?! Von freier Marktwirtschaft keine Spur!

    • Sachverstand sagt:

      Meinst die aktuell nach dem Staat und üblicherweise immer nach irgendwelchen Fördermitteln schreiende „Freie Marktwirtschaft“?

  16. OnkelMao sagt:

    Was ist das Motto, Mut zur Hässlichkeit??? Da soll sich nochmal jemand über die ostdeutsche Platte lustig machen… Kannste doch echt keinem anbieten. Wer für sowas einen Architekten bezahlt, gehört geohrfeigt und wer das bauen lässt, gleich dazu. Es gibt übrigens eine Verpflichtung, dass Bauten an das Stadtbild angepasst werden müssen und da, bis auf die Spitze, fast alles Altbau ist, wage ich zu bezweifeln, dass das so rechtens ist. Aber da redet man eh gegen eine Wand, was Recht und Bau betrifft… fängt ja schon beim Wort „Ausschreibung“ an. Würde ja gerne wissen, ob das Grundstück diesmal wenigstens rechtens verkauft wurde.

  17. David sagt:

    Oha also ich möchte nicht Gast sein neben dieser „Autobahn“ dort namens Glauchaer Platz.

  18. farbspektrum farbspektrum sagt:

    Ein paar Affen aus dem Westen haben sich immer über den Plattenbau in der DDR abfällig geäußert, obwohl es ähnliche Viertel im Westen auch gab. Es war damals den beschränkten Mitteln geschuldet, dass man nicht alle Wohnungen so bauen konnte, wie in der Stalinallee oder -etwas bescheidener- Ecke Delitzscher Straße / Freiimfelder Straße in Halle. Aber wenn die Kanzlerin ständig echot, dass Deutschland ein reiches Land sei, warum drückt sich das nicht auch in der Architektur aus, sondern baut man wie in der 70er Jahren?
    Warum der Kampf um alte Gebäude? Weil neue an Langeweile nicht zu überbieten sind.

    • Andreas sagt:

      Hier baut nicht der Staat, sondern ein privates Unternehmen. Die DDR mit ihren staatlichen Betrieben gibt es nicht mehr.

      • farbspektrum farbspektrum sagt:

        Die alten Bauten, die heute wegen ihrer Architektur unter Denkmalschutz stehen wurden aber fast alle auch privat gebaut.

        • Andreas sagt:

          Es gab keine Vorschriften, wie sie auszusehen haben. Es war die freie Entscheidung des Bauherren. Es gab keine Bürgerbefragungen und Bewohner anderer Orte wurden erst recht nicht gefragt. Hanz wie heutzutage auch.

          Wenn du natürlich nur Prunkbauten und solche, die damals schon mehr sein sollten, als sie wirklich waren, zum Vergleich heranziehst, wird das nicht mal ein hinkender. Es gibt aus der Zeit dieser Denkmäler zahlreiche Wohngebäude, die vielleicht bis auf die Dachform der Kastenarchitektur entsprechen. Du kennst dich in Halle nicht so gut aus, aber in Merseburg zum Beispiel kann man das auch beobachten, offene Augen und offener Verstand vorausgesetzt.

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            Ich habe nicht behauptet, dass es Vorschriften gab,
            Du kennst dich in Halle nicht so aus, sonst wüsstes du, dass ganze Straßenzüge unter Denkmalschutz gestellt wurden.
            Ich weiß jetzt nicht, was du unter Kastenarchitektur verstehst?
            https://mapio.net/images-immo-expose/8635671/img_7159-dg-3-raumwohnung-mit-fahrstuhl-in-halle-lutherplatz-img-0.jpeg
            https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kulturdenkmale_in_Halle_(Saale)/S%C3%BCdliche_Innenstadt#S%C3%BCdliche_Innenstadt_2

            Der Standort des neuen Hotels gehört zum Zentrum und da wäre es schön gewesen, wenn sich der Bauherr zu einer interessanten Gestaltung durchgerungen hätte. für das B&B-Hotel ging es doch auch.
            Jeder kleine Einfamilienbauherr wird mit Gestaltungsvorschiften für das Baugebiet überzogen.

          • Andreas sagt:

            Es gibt nicht nur denkmalgeschützte Prachtbauten, sondern auch einfach gestaltete Wohnhäuser/Fassaden aus der gleichen Zeit. Selbst nach über 100 Jahren sind noch mehr als genug davon erhalten. Wenn man sie denn sehen will.

            Kirchliche Bauten, Repräsentationsbauten von Banken, Behörden und anderen staatlichen Einrichtungen sind zudem kaum als privat zu klassifizieren. Das Großbürgertum ist in Halle auch schon geraume Zeit nicht mehr ansässig.

            Der Hotelerbauer unterliegt den gleichen „Gestaltungsvorschriften“, wie alle anderen Bauherren. Es kann natürlich sein, dass je nach Baugebiet andere Vorschriften gelten. In eine Einfamilienhaussiedlung am Stadtrand wird sicher kein 150-Zimmer-Hotel passen.

            Du weißt sehr viel nicht, verallgemeinerst und verfälschst gern und schnell und wirst dann auch noch überheblich, obwohl du so gut wie immer daneben liegst.

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            „Das Großbürgertum ist in Halle auch schon geraume Zeit nicht mehr ansässig.“
            Auch dort, wo das Großbürgertum ansässig ist, steckt es sein Geld nicht in Architektur, sichtbar für die Allgemeinheit. Geld wird heute an den Hotspots der Politik und Wirtschaft der Welt in die Architektur gesteckt. D.H. die Wertigkeit einer Stadt zeigt sich in der Wertigkeit der Architektur. Da muss man sich nur Großstädte in Ostdeutschland anschauen und man erkennt, wo Niedergang und wo Aufbruch herrscht.
            Ich habe nicht behauptet, dass alle denkmalgeschützten Gebaüde irgendwelche Prachbauten sind. Du hast dir nicht einmal die Mühe gemacht, die Denkmale im Link anzuschauen. Beim Durchscrollen sind mir von der großen Menge an Wohnhäusern keine aufgefallen, die nur im Dachbereich von der Kastenarchitektur abweichen.
            Du machst dir auch nicht einmal die Mühe, den Zusammenhang zwischen der einfallslosen Architektur der Neuzeit und der Alte-Häuser-Nostalgie zu erkennen.

          • Andreas sagt:

            Die können dir auch nicht aufgefallen sein, weil die wenigstens davon Baudenkmale und deswegen logischerweise auch nicht auf der Liste sind. Genau das ist mein Punkt! Nur die ehemaligen Pracht- und Repräsentationsbauten sind in der Liste und vielleicht noch einige, die mehr Schein als Sein zum Ausdruck bringen sollten. Denk doch bitte nach, bevor du einfach lospolterst! Nur weil du einen Ausschnitt kennst, siehst du noch lange nicht das Gesamtbild. Selbst die Kleinstadt Merseburg hat mehrere tausend(!) Gebäude. Wie viele davon stehen auf der Liste? Ein Bruchteil.

            Beispiel Glaucha: Abgesehen von den Franckeschen Stiftungen ist genau ein Haus in der Jacobstraße auf der Liste. Warum die Weingärten-Schule mit zu Glaucha gezählt wird, sei mal dahingestellt, aber meinetwegen. Das sind dann zwei Häuser – von weit über 100! Da sind die Plattenbauten der 80er und die Nachwende-Neubauten gar nicht mitgezählt. Die heutigen Gebäude in Glaucha wurde zum allergrößten Teil Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts (neu) errichtet, also zur selben Zeit, wie die meisten deiner hochgelobten Baudenkmale. Zwei von weit über einhundert. Kannst du dir vorstellen, wie die anderen Häuser aussehen?

            Sieh es dir wenigstens im Internet an, wenn du schon nicht nach Halle kommst, um dir persönlich ein Bild zu machen. Und spar dir deine Arroganz, wenn du keinen Schimmer hast, wovon du redest.

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            Dein Bildschirm reicht wohl nicht aus, um die vorletzte Spalte „Ausweisungsart“ anzuzeigen? Und du weißt auch nicht was ein Denkmalbereich ist?
            Bist du aus Halle?
            https://lda.sachsen-anhalt.de/denkmalinformationssystem/

          • Andreas sagt:

            Anders als du bin ich aus Halle. Lesen kann ich offenbar auch besser. Entscheidend ist aber, dass ich weiß, wovon ich rede. Auch da unterschieden wir uns. Nun soll das Zwiegespräch aber enden. Es ist ermüdend, wenn das Gegenüber so gar nichts einbringt, aber immer um des Widerspruchs Willens stampft und tobt. Das mach mal lieber ohne mich weiter.

  19. Dunker sagt:

    Beim Anblick des Gebäudes kommt es einen ja wieder hoch… Friedensreich Hundertwasser hat schon 1958 im Verschimmelungsmanifest gegen den Rationalismus in der Architektur folgendes geschrieben:

    „Wir leben heute in einem Chaos der geraden Linien, in einem Dschungel der geraden Linien. Wer dies nicht glaubt, der gebe sich einmal die Mühe und zähle die geraden Linien, die ihn umgeben, und er wird begreifen; denn er wird niemals ans Ende gelangen.“

    • Lametta in der Birne sagt:

      Konnte Hundertwasser gerade Linien zeichnen?

      • Dunker sagt:

        Wer kann das schon ohne Shift oder zumindest das Lineal. Letzteres gibt’s aber schon ein Weilchen.
        Die Ablehnung gegen die Geometrisierung des Menschen und seiner Architektur erfolgte wohl eher infolge seiner Erfahrungen als Verfolgter des NS-Regimes und der damit verbundenen frühen Angst vor den im Karree marschierenden Bataillonen. In einem Brief aus 1954 assoziiert Hundertwasser zum Rechteck „die in geometrische Rechtecke gepressten Marschkolonnen“.

        • Wilfried sagt:

          Das Zeichnen gerader Linien ohne Hilfsmittel ist erlernbar und wird in vielen Bereichen auch gefordert.
          Vielleicht hatte F.H. auch was gegen die Architektur der Bauhäusler…

      • farbspektrum farbspektrum sagt:

        Das hat er vor der Prüfungskommission in Halle nicht geschafft. Deshalb wurde er abgelehnt und ging nach Wittenberg und Magdeburg,

  20. hallesche Architektendarsteller sagt:

    Na das wird doch wieder so ein „wunderschöner“ und architektonisch gelungener Billigbau wie das NUI Hotel am Riebeckplatz.
    Gab es da nicht sogar einen Architekturwettberwerb?
    Und falls ja, hätte man dort nicht Menschen in die Jury setzen sollen, die noch im Besitz ihres Augenlichtes sind und über ein Mindestmass an ästethischem Grundverständnis verfügen???
    Wenn man so etws dahinbaut, hätte man auch die DDR Platten lassen können. Die wären nur unwesentlich hübscher als die Papenburgschen Geschmacksverirrungen.

    • Hall in Sachsen sagt:

      Beides mal das gleiche Architekturbüro. Das sitzt aber in Leipzig. Papenburg hat beim Bau wiederum keinen Einfluss auf die Gestaltung, wenn sie sich an die Vorgaben halten.

      Fachwerk, Lehm und Spitzdach werden nicht wiederkommen….

    • farbspektrum farbspektrum sagt:

      Ein Architekturwettbewerb hat nichts damit zu tun, wie später tatsächlich gebaut wird.

      • Goldbeer sagt:

        Wenn ein Wettbewerbsbeitrag umgesetzt wird, dann schon.

      • Papenburgsche Einheitsbauten sagt:

        Jetzt erklärt sich einiges.
        Es gibt in Halle Architekturwettbewerbe, die an sich schon schlimm una phantasielos ausfallen, aber dann wird trotzdem der papenburgsche postsozialistische Einheitsbau hingeklatscht, weil die nichts anderes können.
        Das könnte natürlich stimmen.

  21. Korruption? nicht doch... sagt:

    Würg !!!
    Ist ja fast noch schlimmer als das neue Hotel am Riebeckplatz.
    In anderen Städten stehen solche Billigbauten mit Billighotels verschämt in Gewerbegebieten.
    In Halle klatschen wir es ins Zentrum. Geil.
    Wenn ich privat ein Haus in der Stadt baue gibt es 1001 Vorschriften über die Farbe, Größe der Fenster, Dachziegel…und…und…und…
    Aber bei so bestimmenden Großbauten mitten in der Stadt soll plötzlich so gar niemand mitreden dürfen?
    Kann ich nicht glauben.
    Ich denke, diejenigen die mitreden dürften sind von Papenburg und Konsorten derartig „begeistert“ worden, dass sie alles durchgehen lassen.
    Um es mal vorsichtig auszudrücken.

    • sanfter Ausdruck sagt:

      Wenn du ein Haus an der Spitze baust, gelten für dich die gleichen Vorschriften, wie für Tristar. Problem ist: du hast weder Geld noch Kreditwürdigkeit, um auch nur einen Parkplatz in Mansfeld zu schottern.

      Egal wie die öffentliche Mitbestimmung bei der Gestaltung auch aussieht, du wirst ganz bestimmt nicht gefragt. Dafür kannst du dich aber hier austoben. Bringt genauso wenig, aber du bist wenigstens beschäftigt.

  22. Stadtplaner Jonny sagt:

    Haben die „Architekten“ dieses Baus einen alten Bauplan vom Block 431 in Halle Neustadt gefunden und den grau angemalt?
    Fantastisch.
    Ich mag das!
    Das muss man sich erstmal trauen inmitten einer Großstadt – bevölkert von unfähigen Stadtplanern und Entscheidungsträgern…

  23. Teo sagt:

    Schlimm.
    Warum nur?
    Und warum nur immer Halle?

  24. Nicht Hallenser, zum Glück... sagt:

    Das passt doch.
    Dieses Finanzamt an der Spitze ist schon so ein architektonisches Verbrechen und nun kommt noch ein Billighotel. Ebenfalls im papanburgschen Einheitsdesign. Wenn ich mir schon die vergammelten und vermüllten Freiflächen dort ansehe rund um das Stadtwerke Hauptquartier, dann sehe ich wie die Verantwortlichen so drauf sind.
    Halle bekommt, was es verdient.

    • Wilfried sagt:

      Du hast es immer noch nicht begriffen: Papanburg ist der Bauausführende, nicht der Bauherr. Und nur der bestimmt, wie was gebaut wird.
      Oder bestimmst du in deiner Firma, was hergestellt wird? Eher wohl dein Chef oder der GF.
      Also kümmer dich mal um deinen Dorfplatz.

      • 0815 sagt:

        In Halle ist Papenburg ja quasi per Gesetz der Bauausführende.
        Und die können nun mal nur postsozialistische Plattenbauweise.
        Da können die auswärtigen Architekten toben und tosen: es baut die niedersächsische Firma Papenburg. Und zwar das, was sie können. 0815.
        Also passen die Architekten wahrscheinlich ihre Entwürfe schon in vorauseilendem Gehorsam an und ziehen hässliche Plattenbauentwürfe aus den 70ern aus dem Archiv. ?
        Naja, für Halle reicht’s.

        • Wendegewinner sagt:

          Der Sitz von Papenburg ist schon länger in Halle, als er es in Niedersachsen war. Papenburg hat nur mit der Umsetzung zu tun. Das Aussehen verantwortet der Architekt aus Leipzig (ehem. DDR).

          • nicht Halle, Hannover ist Firmensitz sagt:

            Auffällig ist es schon dass sämtliche Architekten in Hale ausschließlich hässliche Plattenbauten planen.
            Möglicherweise hat das ja doch mit den begrenzten Fähigkeiten der ausführenden Firma zu tun.
            Die übrigens ihren Firmensitz in Hannover hat. Dorthin fließen auch die Gewinne, so dass sich Günther P. sogar Helene Fischer zum Geburtstag leisten konnte.

            https://de.m.wikipedia.org/wiki/GP_G%C3%BCnter_Papenburg
            In Halle gibt es lediglich eine Niederlassung.

          • Wendegewinner sagt:

            Der Achitekt in Leipzig ist kein Architekt in Hale. Plattenbauweise kommt nicht zum Einsatz. Die ausführende Firma setzt den Entwurf des Architekten in Absprache mit dem Bauherren um. Die ausführende Firma GP Papenburg Hochbau GmbH sitzt in Halle.

            Aber natürlich, Helene Fischer ist ein unwiderlegbarer Beweis…

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            „Möglicherweise hat das ja doch mit den begrenzten Fähigkeiten der ausführenden Firma zu tun.“
            Ich denke eher mit den Preisen, die man in Halle nehmen kann.
            Grundsätzlich finde ich es gut, Halle zu einem Konferenzort zu entwickeln. Anscheinend bleiben vom Kuchen, um den sich alle streiten, nur die Konferenzen für Arme übrig. Aber besser als nichts.
            Wenn sich das entwickelt, kann man vieleicht später so eine Übernachtungsbaracke auch wieder abreißen.

          • Architekturpreisgewinner sagt:

            „Der Achitekt in Leipzig ist kein Architekt in Hale“
            Hat auch niemand behauptet.
            Lesen bildet, da steht:..dass sämtliche Architekten (egal woher) in Halle hässliche Plattenbauten planen….geschnalllt?
            .
            „Plattenbauweise kommt nicht zum Einsatz“.
            Na umso schlimmer. Sieht aus wie ein hässlicher Plattenbau, ist aber wahrscheinlich doppelt so teuer. Lukrativ für die Baufirma.
            .
            „Die ausführende Firma GP Papenburg Hochbau GmbH sitzt in Halle.“
            Und ist eine von 19 Tochterfirmen der Papenburg AG aus Hannover.
            In Halle arbeiten lediglich 190 der 3000 Angestellten der Papenburg AG.
            Von „Firmensitz Halle“ zu sprechen ist leicht übertrieben und wo die Gewinne landen dürfte klar sein.
            .
            „Aber natürlich, Helene Fischer ist ein unwiderlegbarer Beweis…“
            Ja, denn die ist schweineteuer.
            Wer die zu seinem Geburtstag trällern lässt, der hat schon einige Gewinne transferiert. An den Firmenhauptsitz – in Hannover.
            Aber gut – für Halle bleiben immerhin ein paar hässliche Billigbauten.(Zu) teuer bezahlt.

          • Wendegewinner sagt:

            Ich bin mir ziemlich sicher, dass Leipziger Architekten mit einem Architekturbüro in Leipzig ihre Planungen in Leipzig anfertigen.

            Der Firmensitz der GP Papenburg Hochbau GmbH ist Halle. Ganz ohne „leichte“ Übertreibung. Die Geschäftsführung wohnt sogar in Halle. Im Gegensatz zu dir.

            Aber tob noch ein wenig. Vielleicht ändert sich dadurch was. Die Fakten jedenfalls nicht. Oder hör noch ein wenig Helene. Das beruhigt dich vielleicht.

  25. mirror mirror sagt:

    Baubeginn ist für 2021 geplant. Sollte die Nach-Corona-Rezession richtig durchschlagen, rückt der erste Spatenstich in weite Ferne.

    • Hopsi sagt:

      Welche Rezession? Eine Corona-bedingte Krise ist ebenso wahrscheinlich, wie eine Klimawandel-bedingte. Die streitest du auch unaufhörlich ab.

  26. Großplaner sagt:

    Wahrscheinlich denken sich diese Großplaner, dass zu einer Stadt mit dem hässlichstem Rathaus der Welt auch nur grottenhässliche, billige Hotelbauten passen.
    Dieses NUI am Riebeckplatz ist schon so eine optische Umweltverschmutzung und nun das hier.
    Wer so etwas baut, muss diese Stadt wirklich hassen.
    Andererseits, bis jetzt ist dieser Platz im Zentrum unserer Stadt nichts weiter als eine verunkrautete Müllhalde. Wem auch immer das Gelände gehört, der kümmert sich null.

    • Hallenser sagt:

      Das Rathaus von Halle wurde 1948 abgerissen. Am Riebeckplatz ist kein NUI. Du bist kein Hallenser.

      • echter Hallenser sagt:

        Na da haben wir aber einen echten „Hallenser“ der offenbar seit 10 Jahren nicht vor die Tür gekommen ist.
        the niu Ridge

        Riebeckpl. 10, 06108 Halle (Saale)
        0345 47119659

        https://g.page/the-niu-ridge-halle?share

        • Graph Ortho sagt:

          Am Riebeckplatz ist immer noch kein NUI, wie von „Großplaner“ um 19.10 Uhr behauptet wurde. „Hallenser“ hat Recht.

          • Klugscheisser sagt:

            Oh ja, Klugscheißer waren schon in der Schule äußerst beliebt.
            Du erinnerst dich an deine einsamsten Stunden?
            Die anderen Kinder hatten Recht.

          • Hilfe zur Selbsthilfe sagt:

            In der Schulzeit hattest du also deine traumatischen Erfahrungen. Das kann man übrigens therapieren.

          • Kinderpsychologe sagt:

            Ah, das architektonische Verbrechen am Riebeckplatz heißt also nicht Nui, sondern Niu.
            DAS ändert natürlich alles grundlegend.
            Manche haben hier offenbar den innigen Drang sich lächerlich zu machen.
            Und ja – die schaffen das!

          • ALFA Telefon sagt:

            Mach dir nichts draus! 4 Millionen Deutsche … 😀

          • Blindenhund sagt:

            Ob nun Nui oder Niu – Fakt ist, das Ding sieht sch… aus.
            Und das neue „Holiday Inn“, sorry „Holiday Inn Express“, wird nur unwesentlich hässlicher.
            Sind in Halle nur Blinde am Werk?

          • Landsberger sagt:

            Keine Ahnung. Wann warst du das letzte Mal in Halle, um nachzusehen?

          • Graph Ortho sagt:

            Lustig, wie die „getroffenen Hunde“ bellen und sich mühevoll Geschichten aus meiner Kindheit aus den eigenen Pfoten…äh, Fingern saugen…. Freut mich, nur weiter! ?

  27. Beerhunter sagt:

    Es gibt halt nicht mehr soviel Firmen!??? Sachsen, Glass , Thüringen, Max Bögel…etc PP???die Küchenstücke werden ebend kleiner????die Auftragnehmer vergeben an Firmen??dann dauerte ebend, siehe BER????

    • Graph Ortho sagt:

      „nicht mehr soviel Firmen“?
      „Sachsen, Glass , Thüringen“?
      „Max Bögel“?
      „etc PP“?
      „Küchenstücke“?
      „ebend“?
      „dann dauerte ebend“?

      Sie sollten nicht so viel „Beer huntern“, wenn Sie danach noch schreiben wollen. Die zahlreichen Emojis reißen das auch nicht raus, eher im Gegenteil.

  28. farbspektrum farbspektrum sagt:

    Vielleicht gelingt es mit Billighotels Treffen von jungen Kreativen in Halle zu initiieren. Ich will jetzt nicht von Konferenzen sprechen (Machen die sowas überhaupt?). Ich denke nur daran, dass sich der CCC beklagt hatte, dass die Hotelpreise in Leipzig zum Chaos Communication Congress so exorbitant angezogen hatten. In Halle muss man endlich aufhören, Handmüffchenstricker zu den jungen Kreativen zu zählen. Es wird zwar immer von der „Stadt der Kreativen“ getönt, da muss aber langsam mal was wirklich Kreatives kommen. Was zum Lindenblütenfest und ähnlichen Festen zu sehen ist, gehört jedenfalls nicht dazu. Man hat zu lange versucht, das Mittelalter zu restaurieren, anstatt auf Innovation zu setzen. Es ist manchmal wie früher als Schalck-Golodkowski Innovation aus dem Westen besorgen musste.

    • Ex-Pirat sagt:

      Und du fühlst dich dazu berufen? Gerade du, der große Innovator? ?

      Wenn man überlegt, wie du vor 13 Jahren noch auf dieses Teufelszeug Computer und Internet geschimpft hast. Aber jetzt vom C3 in Halle träumen! Bleib lieber bei deinen Handmüffchen…

    • Fehlfarben sagt:

      Hier, für Dich, Du alter (!) Handmüffchenstricker. Und das ist „nur“ der Weinberg-Campus:

      Der Technologiepark Weinberg Campus ist der Innovationsstandort für die Life-Sciences, Biomedizin und Materialwissenschaften in der Region. Mit 134 Hektar ist er der Größte in Mitteldeutschland. Rund 250 Start-ups fanden seit der Gründung 1993 beste Bedingungen. Heute sind hier über 100 Unternehmen und Institute mit ca. 5.500 Beschäftigten angesiedelt. Hier forschen Biochemiker, Biotechnologen, Materialwissenschaftler, Pharmazeuten, Agrar- und Ernährungswissenschaftler der bedeutendsten außeruniversitären Forschungseinrichtungen Tür an Tür. – Hier entstehen aus Ideen Innovationen und werden in Ausgründungen verwertet.

    • 10010110 sagt:

      Das MMZ gefällt dir ja auch nicht. Da sind aber haufenweise junge Kreative drin. Du weißt auch nicht, was du willst.

      • farbspektrum farbspektrum sagt:

        Du verwechselt da was. Mir gefällt nicht, wie damit das alte gut erhaltene Ensemble zerstört wurde.
        https://www.halle.de/images/de/Kultur/Stadtgeschichte/Historische-Orte/an_der_hulbe_s_9_2_bilk_bk_9767-xLarge.jpg
        Das hat mit dem Inhalt nichts zu tun. Du weißt nicht mehr, wie defizitär das MMZ ist? Wie hoch subventioniert die Filmproduktion ist? Dass die Neubauten noch nicht genutzt werden und das gesamte Untergeschoss und die Tiefgarage leer stehen?
        Ich bedauere es sehr, dass Wiegand mit seiner Idee nicht durchgekommen ist, das MMZ an anderer Stelle neu zu bauen. Die Sanierungskosten dürften einem Neubau entsprechen.
        https://dubisthalle.de/multimediazentrum-mmz-betrieb-der-stadt-rechtswidrig

        • Hallenser sagt:

          Das Ensemble war schon lange vor dem Bau des MMZ „zerstört“. Außerdem zeigt das Bild kein Ensemble, sondern Lastkähne. Die meisten zu sehenden Häuser stehen sogar noch. Auf der Saline-Seite hat sich viel mehr geändert. Du hast so wenig Ahnung von der Stadtgeschichte, man könnte meinen, du seist aus Merseburg oder so.

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            „Das Ensemble war schon lange vor dem Bau des MMZ „zerstört“.“
            “ Die meisten zu sehenden Häuser stehen sogar noch.“
            Stimmt auffällig.
            „Der Neue Packhof, 1836 als Ersatz für den zwischen Klausstraße und Domplatz gelegenen Alten Packhof erbaut, beherbergt seit 1997 das Hotel Ankerhof. Er ist eines der besterhaltenen Zollgebäude in Mitteldeutschland. Wie das KöniglicheHauptzollamt und die ehemaligen Zollschuppen, in denen sich heute die Gaststätte „Saalekahn“ befindet, gehört er zu dem geschlossenen Komplex eines alten Zollgeländes direkt an der Schifffahrtssaale.(halle.de)
            Auf der Saline ist ide Quantität geschrumpft, aber nicht die Qualität, die die Siedewirtschaft vollumfänglich zeigt. Was fehlt denn?
            Das MMZ stört den Gesamteindruck des Komplexes. Er bildet eine Einheit, verbunden durch die Lebensader Saale ohne die dieser Komplex nicht denkbar wäre.

          • Hallenser sagt:

            Wie, was fehlt denn? Hast du etwa keine Bilder im Internet gefunden, die die verschiedenen Zustände zeigen? Dass du, wenn überhaupt, nur selten in Halle bist, obwohl du immer den großen Kenner mimst, ist ja bekannt. Aber dazu gibt es nun wirklich umfangreiches Bildmaterial online.

            Wie kann das MMZ den Gesamteindruck des Komplexes stören? Von welcher Position aus? Selbst von der Salineinsel aus gesehen geht das nicht wirklich. Du redest Unsinn, weil du (schon wieder mal) eingestehen musst, Korrektur: müsstest, daneben zu liegen. Das kannst du nicht, also lenkst immer weiter ab. Durchschaubar wie erfolglos.

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            „Aber dazu gibt es nun wirklich umfangreiches Bildmaterial online.“
            Warum zeigst du es nicht?

          • Hallenser sagt:

            Ich soll dir zeigen, wie Internet geht? Du bist doch der Experte, mit Webcam und dem ganzen Zipp und Zapp. Mach mal schön selbst. Du kannst (und musst) dabei noch viel lernen. Ich bin mir fast sicher, du hast es schon gefunden und willst nur mal wieder deinen Irrtum nicht zugeben…

  29. farbspektrum farbspektrum sagt:

    “ Mit 134 Hektar ist er der Größte in Mitteldeutschland. “
    Aha, Leistungsbemessung nach Flächengröße.

    „Der Technologiepark Weinberg Campus …in der Region.“
    Scheint sich auf das BIP auch nicht sonderlich auszuwirken:
    2019 Platz 16 von allen Bundesländern BIP pro Kopf Sachsen-Anhalt (Wikipedia)

    • Fehlfarben sagt:

      Nur solche alten (!) Handmüffchenstricker wie Du halten das Benennen einer Fläche für Benennen von Leistung.

      Leute, die denken können halten die Aufzählung von Leistung für Aufzählung von Leistung. Aber Du versuchst es mit der alten (!) Farbi-Methode: Einfach mal das Wesentliche weglassen und dafür etwas relativ belangloses wie hier die Fläche zu zitieren und das als Maßstab ansetzen wollen. Wird schon keiner merken. Doch Farbi.

      Nun gut, wenn Du wieder mal etwas „vergessen“ hast noch mal die wirkliche Leistung (natürlich ganz ohne einen einzigen Beitrag von Dir dazu):

      „Rund 250 Start-ups fanden seit der Gründung 1993 beste Bedingungen. Heute sind hier über 100 Unternehmen und Institute mit ca. 5.500 Beschäftigten angesiedelt.“

      5500 Beschäftigte allein in Weinberg-Campus. Da ist noch kein Wort von den Hochschulen und sonstigen Institutionen in Halle die Rede, die kreativ sind.

      Apropos, weil Du Dich hier so aufspielen willst: Was trägst DU denn zum BIP bei? Wie viele Arbeitsplätze hast DU geschaffen, dass Du hier den dicken Max machen willst? Erfolglos, wie immer natürlich. Kleiner Hinweise: Handmüffchenstricken könnte durchaus zum BIP beitragen, menschenverachtenden Müll posten aber eher nicht.

      PS: „War“ als Flexion von „ist“ schreibt man ohne „h“, Farbi:
      https://dubisthalle.de/refugees-are-welcome-here-pressekonferenz-der-ministerpraesidenten-gestoert#comment-90400

      • farbspektrum farbspektrum sagt:

        Fehlfarben: „Mit 134 Hektar ist er der Größte in Mitteldeutschland.“

        Fehlfarben:“Nur solche alten (!) Handmüffchenstricker wie Du halten das Benennen einer Fläche für Benennen von Leistung.“

        • Fehlfarben sagt:

          Ach Farbi, alter (!) Handmüffchenstricker, niemand bestreitet, dass die Fläche benannt wurde. Du alleine behauptest aber, dass das ein Benennen Leistung sei.

          Das, was die tatsächliche Benennung der Leistung ist, habe ich eingefügt, gerne noch einmal (zum dritten Mal, dann muss es aber wirklich ausreichen):

          „Rund 250 Start-ups fanden seit der Gründung 1993 beste Bedingungen. Heute sind hier über 100 Unternehmen und Institute mit ca. 5.500 Beschäftigten angesiedelt.“

          Lass es nicht wieder weg. Und nimm, habe ich schon einmal empfohlen (als Du den Hotelentwurf, um den es hier eigentlich geht, als „grau“ bezeichnet hast) die Brille dazu.

    • Beobachter sagt:

      Ein Gründerzentrum dient dazu, Neugründungen („start-ups“) am Anfang ihrer Existenz zu unterstützen, nicht dazu, das BIP (an dieser Stelle, zu diesem Zeitpunkt) zu erhöhen. Es käme bei dieser (abwegigen) Betrachtung also eher darauf an, welchen Anteil die dort neugegründeten Unternehmen am BIP haben – nach ihrer Gründungsphase. Das schlägt auf Sachsen-Anhalt natürlich nur durch, wenn sie auch in Sachsen-Anhalt geblieben sind. Das BIP „pro Kopf“ sagt noch weniger über die Leistungsfähigkeit des Weinberg-Campus aus.

      Da stimmt mal wieder gar nichts an Ihrer Analyse.

      • farbspektrum farbspektrum sagt:

        Ein Gründerzentrum dient dazu, Neugründungen („start-ups“) am Anfang ihrer Existenz zu unterstützen, nicht dazu, “
        Das Gründerzentrum besteht seit 1993. Es müsste also genügend Unetrnehmen gegründet haben, um auf das BIP einzuwirken.
        „1974 (mit 19) entwickelte er (Bill Gates) zusammen mit Allen innerhalb weniger Wochen den für den neu auf den Markt kommenden Heimcomputer Altair 8800 gedachten BASIC-Interpreter Altair BASIC, der später als Microsoft BASIC auch für verschiedene weitere Heimcomputer angepasst und weiterentwickelt wurde. (wikipedia)

        Man kann Potemkinsche Fassaden aufbauen wie man will. Es bleiben Fassaden.
        https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/ec/Castle_and_brewery_in_Kol%C3%ADn_2.jpg
        Damit meine ich nicht den Weinberg-Campus, damit meine ich das Herbeireden von Wirtschaftswundern, wie bsp.das MMZ.

        • Beobachter sagt:

          Die beiden „vergessenen“ Sätze davor sind entscheidend:

          „1973 ging Gates an die Harvard University, um dort zu studieren, verbrachte seine Zeit aber überwiegend im Computerraum. Dort lernte er auch seinen späteren Geschäftspartner Steve Ballmer kennen.“

          Die Harvard University ist ca. 4000 km weit von Seattle entfernt. Wenn dort die Grundlagen von Microsoft gelegt wurden, kann die dortige förderliche Umgebung durchaus mit der eines Gründerzentrums verglichen werden, wenn auch die Ausbildung in einer Universität nicht zwangsläufig auf die Gründung von Unternehmen hinauslaufen soll (daher auch das „uni“), es dennoch auch zahlreich tut.

          Der Sitz von Microsoft ist Redmond, WA. Insofern trägt Mircosoft nichts zum BIP von Cambridge oder dem Staat Massachusetts bei. Auch die Anfänge in New Mexico reichen nicht für einen messbaren Einfluss auf die Gründungsstätte aus.

          Das BIP pro Kopf wollen Sie im Vergleich der Staaten Massachusetts, Washington, New Mexico lieber nicht analysieren.

          Wenn Sie weitere Beispiele haben, nur zu. Einen Glückstreffer gestehe ich Ihnen auf jeden Fall zu.

        • Fehlfarben sagt:

          Ach Farbi, alter (!) Handmüffchenstricker, jetzt versuchst Du, mit Bildern aus Tschechien „nachzuweisen“, dass das MMZ ein Potemkinsches Dorf wäre? Wie in Kolin? Merkst Du eigentlich, dass Du Dich immer lächerlicher machst?

          Übrigens sind in Deinem so geliebten und verachteten MMZ 15 Firmen und drei Studios. DIE tragen auf jeden Fall zum BIP bei. Du nicht.

          PS: Jetzt setzt Du schon wieder eine Nebelkerze, indem Du nunmehr behauptest, dass jemand von „Wirtschaftswunder“ geschrieben hätte. Dieses Wort verwendest ausschließlich Du.

          Vielleicht lüftest Du mal, ich zeige solange Deine Irrweg auf:
          1. Behauptest Du, das Hotel (der Entwurf) wäre grau.
          2. Dann behauptest Du, es gibt keine Kreativität in Halle.
          3. Dann behauptest Du, die Angabe der Fläche im Weinberg-Campus soll eine Leistungsbewertung sein.
          4. Jetzt behauptest Du, daß MMZ sei ein Potemkinsches Dorf und verwendest ein eilig bei Wikipedia kopiertes Bild aus Tschechien.

          Los, jetzt mal richtig Aufstampfen und Trampeln und etwas ganz Neues posten! Was mit dem Hotelentwurf nun mal gar nichts mehr zu tun hat. Ein bisschen Menschenverachtung vielleicht?

          PS: War schreibt man in dieser Bedeutung immer noch ohne ‚h‘.
          https://dubisthalle.de/refugees-are-welcome-here-pressekonferenz-der-ministerpraesidenten-gestoert#comment-90400

          • Wissenschaftler sagt:

            Naja, dass das MMZ oder irgendetwas darin zur Erhöhung des BIP beiträgt, halte ich für ein Gerücht.
            Insgesamt kostet das Ding den Steuerzahler mehr als es einbringt.
            Das ist kein Geheimnis.
            Und die Halleschen „Kreativen“ – wo sollen die denn herkommen?
            Die MLU verkommt immer mehr zur ideologisierten, gendergerechten Phrasenschleuder und Naturwissenschaften existieren dort nur noch am Rande mit sinkender Bedeutung und Qualität. Leider.
            Und wenn irgendwelche *ologen kreativ werden, trägt das eben nicht zum BIP bei. Im Gegenteil, das kostet…
            Ach so: das Hotel ist grau. Und hässlich. Was denn sonst?

        • farbspektrum farbspektrum sagt:

          Man kann alles auf das Wesentliche reduzieren. damit übergeht man schwülstiges Polit-Blabla. Das Wesentliche ist die Wirtschaftskraft, die sich im BIP ausdrückt.

          Übrigens, anstatt zu trampeln und zu kreischen, das wäre kein Grau, welche Farbe hat denn das Hotel (aber bitte in RAL, nicht dass du wieder rumeierst)

          • Beobachter sagt:

            Nach dem BIP ist Sachsen-Anhalt auf Platz 13, nicht 16. Das BIP eines (Bundes-)Landes wird von einem Technologie-Park mit Gründerzentrum und Fraunhofer- und Max-Planck-Gesellschaften genauso viel bzw. wenig beeinflusst, wie von einem Budget-Hotel mit 150 Zimmern, nämlich unwesentlich. Schon daran scheitert Ihre Analyse. Alles danach ist logischerweise ebenso falsch, wenn nicht noch falscher. Dafür gibt es auch keine RAL-Norm.

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            Jetzt versuchst du zu tricksen. Ausschlaggebend ist, was ein Kopf oder/und zwei Hände erwirtschaften. Und da ist Sachsen-Anhalt auf dem letzten 16. Platz.

          • Beobachter sagt:

            Die hohe Zahl an Rentnern, die keinen Beitrag zum BIP in Sachsen-Anhalt leisten, hat nichts, wirklich gar nichts mit dem Technologiepark Weinberg Campus als Ort der Forschung und Entwicklung und Unterstützung von Neugründungen zu tun. Auch nicht mit dem MMZ oder einem Hotel, das bisher nur auf einem Schild existiert.

            Milchmädchenrechnungen täuschen darüber nicht hinweg. Das BIP auf die Zahl der Bewohner eines Bundeslandes zu beziehen, sagt nichts über den Erfolg von Geschäftsgründungen an einem einzigen Standort in diesem Bundesland aus. Diese Kennzahl taugt demnach auch nicht im Vergleich zu anderen Bundesländern. Bereits Ihr Ansatz ist schlichtweg falsch und schon deshalb nichtssagend.

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            Wenn du eine Winde zum Rauswinden suchst, schau mal bei Ebay.

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            „Diese Kennzahl taugt demnach auch nicht im Vergleich zu anderen Bundesländern.“
            Welche Kennzahl taugt denn?

          • Beobachter sagt:

            Um den Erfolg des Technologie- und Gründerparks messen und auch noch sinnvoll vergleichen zu können, erfordert es eine umfangreichere Datenerhebung und -untersuchung als Sie von Ihrer Wohnung aus per Google-Bildersuche in der Lage sind, durchzuführen.

            Auch dieses Zwiegespräch soll nun ein Ende finden. Die Qualität Ihrer Analysen und der Wert Ihrer Beiträge hat ein weiteres Mal Bestätigung erfahren, auch und gerade durch Ihre abwegigen Ergänzungen und Abschweifungen.

          • farbspektrum farbspektrum sagt:

            Das ist doch ein prächtiges Schlusswort. Genau wie man es sich von Politikern vorstellt.

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