Katholische Schulen erhöhen Schulgeld drastisch

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Dieses Thema enthält 48 Antworten und 4 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Einwohner vor 5 Monate, 3 Wochen.

Ansicht von 30 Beiträgen - 1 bis 30 (von insgesamt 48)
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    Beiträge
  • #83715 Antwort

    Leser

    Es ist vollkommen in Ordnung, wenn die Eltern der etwas eitlen Kinder mehr geschröpft werden.

    #83724 Antwort

    10010110

    Ja, nicht mit unerwünschten Ausländern etc. zusammen lernen zu müssen, muss man sich halt was kosten lassen. 😛

    #83727 Antwort

    Leser

    Können sich dann halt weniger Puder für den A…. leisten.

    #83730 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Ja, nicht mit unerwünschten Ausländern etc. zusammen lernen zu müssen, muss man sich halt was kosten lassen.

    Das dachte ich auch, als überraschend bekanntgegeben wurde, dass in Heide-Süd eine evangelische Schule gebaut werden soll.

     

    #83733 Antwort

    Konsensstoerung
    Teilnehmer

    Kurze und zugegeben oberflächliche Internetrecherche:

     

    „Streitpunkt ist das so genannte Schülerkostengutachten. Das sind die staatlichen Finanzhilfen, die private Schulen pro Schüler erhalten. In Sachsen-Anhalt sind das in der gymnasialen Oberstufe jährlich knapp 6.300 Euro.“

     

    „Man benachteilige keinesfalls die Privatschulen, betont Stefan Thurmann, Pressesprecher des Magdeburger Bildungsministeriums. Er verweist auf die gestiegenen Finanzhilfen des Landes. 2013 waren es noch 88 Millionen Euro, 2018 werde man den Privatschulen 126 Millionen überweisen.“

     

    Quelle: Deutschlandfunk

     

    Jetzt ne verrückte Idee:

     

    Wer glaubt, eine Privatschule gründen zu müssen, soll die Kosten gefälligst zu 100% selbst tragen und sich bei den „wir sind was besseres Eltern“ refinanzieren.

     

    Statt dessen ist man der Meinung, man müsse mit jeder Menge Staatskohle Schulen betreiben, deren Nachfrager bzw. deren Erzeuger sich für staatliche Schulen zu gut sind.

    Die Proleten sollen es mit ihren Steuern bezahlen, aber mit deren Schmuddelkindern will man besser nicht in Kontakt kommen?

    Echt jetzt? Ihr spinnt doch, ihr Heuchler.

    #83740 Antwort

    Leser

    Ich finde es sehr traurig, dass hier von eitlen Kindern, die nicht mit Ausländern lernen sollen, gesprochen wird.

    Das zeigt, dass sich noch keiner von Ihnen mit den Konzepten auseinandergesetzt hat. Es werden sowohl ausländische (Flüchtlings-) Kinder als auch Kinder aus armen Familien integriert. Das entspricht dem christlichen Menschenbild.

    Die genannten Schulen gehören mit zu den besten, die Halle bieten kann!

    #83742 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer
    #83757 Antwort

    Erich M.

    Niemand hat die Absicht, mit Privatschulen die Gesellschaft aufzuspalten!

    http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/manuela-schwesig-schickt-ihr-kind-auf-privatschule-a-1166267.html8

    #83758 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Ich kann verstehen, wenn Politiker ihre Kinder nicht in Schulverhältnisse schicken wollen, die sie selbst gezüchtet haben.

    #83761 Antwort

    HansimGlück

    Na ist es nicht wieder ein herrliches Feindbild.

    #83762 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Es ist kein Feinbild, ich kenne sogar Atheisten, die extra „evangelisch“ geworden sind, um ihre Kinder nicht den heruntergekommenen Normalschulen auszusetzen.

     

    #83766 Antwort

    HansimGlück

    Privatschulen sind kein Feindbild?:

    Ich kann verstehen, wenn Politiker ihre Kinder nicht in Schulverhältnisse schicken wollen, die sie selbst gezüchtet haben.

    #83767 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Für mich sind Privatschulen kein Feindbild. Es ist eher eine Bankrotterklärung des Schulsystems.
    In der DDR gab es etwas ähnliches- Eliteschulen wie die Internatsschule Schulpforte. Da spielte aber der Geldbeutel der Eltern keine Rolle, sondern die schulische Leistung.
    Zum Glück konnte man auch in der Normalschule eine ausgezeichnete Ausbildung erwerben. Und ich fand das System nicht schlecht, dass in der 8.Klasse entschieden wurde,ob man aufs „Gymnasium“ gehen konnte. Das ist heute wohl nicht mehr möglich. Damals verlief der Unterricht auch in den unteren Klassen störungsfrei.

    #83776 Antwort

    Wenn man keine Ahnung hat…

    Es ist immer wieder traurig, was sich hier in den Kommentaren abspielt. Bevor man aktiv versucht die Gesellschaft zu spalten, sollte man sich gegebenenfalls informieren.

    Gerne hier: http://www.vdp-sachsen-anhalt.de/download/VDP-Broschuere_Schulen_in_freier_Traegerschaft_S-A.pdf

    Freie Schulen stehen allen Kindern aus jeder Schicht unserer Gesellschaft offen. Freie Schulen sind öffentlichen Schulen gleichgestellt und nach drei Jahren vom Staat anerkannt. Jeder Schüler/Schülerin an freien Schulen spart den Steuerzahler jedes Jahr mehrere tausend Euro im Vergleich zu Schüler und Schülerinnen an öffentlichen Schulen.

    Sicherlich sollten Familien die ihre Kinder an eine private Schule schicken, sich an den Kosten beteiligen. Es geht aber nicht, dass ein so großes Ungleichgewicht zwischen öffentlichen und freien Schulen herrscht. 100 % der Kosten einer privaten Schule können nicht von den Eltern getragen werden. Das ist einfach illusorisch und zeigt, wie wenig Ahnung manche von der Materie haben.

    Bitte erst überlegen bevor man postet. Am besten zum „Tag der offenen Tür“ mal in den privaten Schulen vorbei schauen, sich ein Bild machen und danach eine Meinung bilden.

    Gruß

     

    #83778 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Es ist immer wieder traurig, was sich hier in den Kommentaren abspielt.
    Ist es Unwissen oder Vernebelung?

    https://www.evangelisch.de/inhalte/146723/03-11-2017/katholische-schule-teilnahme-religionsunterricht

    #83784 Antwort

    Archivar

    Bei dir? Ganz klar vernebeltes Unwissen, das du auch mit noch so viel Googelei nicht entnebeln kannst. Dazu müsstest du auch verstehen, was du da so findest. Dass du dazu nicht imstande bist, zeigt sich ein ums andere Mal.

    #83788 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Natürlich weiß ich, was ich verlinke:

    Eine staatliche katholische Bekenntnisgrundschule darf die Aufnahme eines Schülers von seiner Teilnahme am katholischen Religionsunterricht und seinem Besuch des Schulgottesdienstes abhängig machen.

    #83789 Antwort

    Archivar

    Nur mit dem Verstehen des Verlinkten hapert es bei dir. Und zwar deutlich! Deswegen drückst du dich auch immer um eine Antwort, wenn mal jemand nachfragt. Daran merkt man, dass du über die Überschrift und vielleicht noch ein paar Schlagworte nie hinauskommst.

    #83791 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Aber Rödi, hast du denn nachgefragt?

    #83794 Antwort

    Archivar

    Weder bin ich ein „Rödi“, noch habe ich nachgefragt. Aber was du vielleicht nicht weißt, jeder kann hier lesen, was geschrieben wird und so auch deine vermeintlichen Erkenntnisse und eben deine ständigen Ausflüchte, wenn jemand nachhakt. Dann offenbaren sich deine Mängel im Verständnis bzw- deine Weigerung, das zuzugeben. Aber mach nur, du lässt dich ja sonst auch nicht von Fakten und dieser blöden Realität in deinem Gedankenwirrwarr beeindrucken.

    #83899 Antwort

    Jutta

    Ich bin erschrocken, was für dumme Kommentare hier hervorgehen. Selbst bin ich Mutter zweier Kinder auf dieser Schule. Ich entstamme der unteren, auch noch nichtgläubigen Mittelschicht und mich trifft die Schulgelderhöhung mit voller Härte. Ich sehe mich fern von Elitären und Besserstehenden und keine der genannten Schule ist Sinnbild davon. Meine Kinder haben viele Freunder anderer Ethnitäten und anderer sozialer Schichten (und eben nicht nur die hier so proklamierte Oberschicht). Wir alle sind gleichsam sehr betroffen von der Schulgelderhöhung. Deshalb regt sich auch großer Widerstand und Protest bei den Eltern. Nichts desto trotz müssen Lehrer und Lernbedingungen bezahlt werden. Und diese wirklich erstlassigen Kontexte wollte ich für meine Kinder haben. Also werde ich auf kurz oder lang an anderem sparen (müssen), weil es mir die Bildung meiner Kinder wert (sein muss). Mir wird schlecht, wenn ich hier Häme und Spott lese. Schämt Euch!

    #83902 Antwort

    Leser

    Sie sollten sich schämen! Staatliche Schulen haben einen gesellschaftlichen Integrationsauftrag und erfüllen diesen auch. Dieser wird bei Privatschulen nach dem Einkommen der Eltern erfüllt oder auch nicht. Privatschulen haben deshalb nachweislich den geringsten Anteil an Migranten und Schülern aus bildungsfernen Familien.

    #83905 Antwort

    Jutta

    @Leser bzw. Kommentator 22: Offenbar lesen Sie nur, was Sie lesen wollen und begeben sich somit auf einem unsachlichen Niveau. Dem Integrationsauftrag kommen Schulen in privater Trägerschaft gleichsam nach. Hier sollten Sie (weil sie die drei Schulen offenbar nicht kennen), nicht unwissend argumentieren. Wenn Sie denn mit nachweislich hinterlegen, so nennen Sie uns doch bitte auch Ihre Quelle dafür und bitte explizit für die genannten drei Schulen. Losposaunen kann jeder!

    #83914 Antwort

    Leser

    Bildung hängt bei Privatschulen in erster Linie vom Geldbeutel der Eltern ab. Das ist so. Punkt. Meist gehen dort sozial gefestigte Schüler hin. Genau diese fehlen dann bei der sozialen Durchmischung an staatlichen Schulen. Genau daraus entstehen Probleme wie Brennpunktschulen. Stellen Sie sich bitte nicht dümmer an, als sie es sind, imdem sie für offnsichtliche Zusammenhänge eine Quelle verlangen.

    #83918 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Genau daraus entstehen Probleme wie Brennpunktschulen.

    Andersrum wird ein Schuh draus. Die Privatschulen boomen, weil die Eltern Angst um ihre Kinder haben.
    Neulich ein Beitrag über deutsche Auswanderer in Kanada: „Der Kinder wegen wollen wir hierbleiben.“

     

    #83919 Antwort

    Jutta

     
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    #83920 Antwort

    Leser

    Sind sind halt ein Sprücheklopfer.

    #83921 Antwort

    Leser

    „Andersrum wird ein Schuh draus. Die Privatschulen boomen, weil die Eltern Angst um ihre Kinder haben.“

    Aber doch nur, weil Integration nicht gelebt wird. Sie wird nur geheuchelt. Alles wohnt schön separiert, was zum Bildungs- oder Spießbürgertum zählt. Entsprechend geht es auch an den Schulen in den Einzugsgebieten zu.

    #83929 Antwort

    Molotow

    Wer will auch mit Messerstechern, Vergewaltigern und Nafris zusammen leben?

     

     

    #83930 Antwort

    Jutta

    @Leser: wer nur binär denkt und handelt, von dem kann auch keine sachgerechte, insbesondere keine gebietsbezogene Argumentation erwartet werden. Im Übrigen wohne ich mit meinen Kindern (ja, die die auf die o.g. Schule gehen) in der Platte neben Multikultinachbarn.

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