Keine Mehrheit für 35 Häuser in Kröllwitz: Stadtrat lehnt Bauvorhaben im Wildentenweg ab

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23 Antworten

  1. Rums! Geil! Das war Bürgermacht! So, Herr OB! Wir hatten unseren Spaß. Nun gehen Sie bitte in Widerspruch: die Ablehnung ist nachteilig für den Inv …. ähhh …. die Stadt! Wir stimmen jetzt solange ab, bis der Plan durch ist! Das machen wir nämlich immer so!

  2. xxx sagt:

    „„Wenn wir in dieser Stadt etwas entwickeln wollen, muss das auch möglich sein“, sagte Andreas Scholtyssek (CDU)“

    Sinnloses Geschwafel. Wenn irgendwer demnächst auf die Idee kommt, mitten in Halle ein Atomkraftwerk zu bauen, ist der Herr S. also auch dafür?

  3. a.h. sagt:

    Nich zu früh freuen. Die Versuchen bestimmt einen anderen Weg.

  4. Radler sagt:

    OB wird in den Widerspruch gehen, da es sich um einen Aufstellungsbeschluss handelt und wird mit massiven wirtschaftlichen Nachteil argumentieren. Der Eindruck der Anwohner, sie wollen nur ihre Scholle mit Idylle retten ist nicht von der Hand zu weisen.
    Wartet ein halbes Jahr ab, dann geht es weiter. Irgendwann kippen die kleinen Mehrheitsneschaffer um, dann ist bei den Grünen Essig mit Ablehnung und wenn es ein Angebot von dem ein oder anderen Grundstück gibt.

  5. Hallenser sagt:

    Warum sollte der OB in den Widerspruch gehen? Die Planung muss überarbeitet werden … weniger Häuser, weniger Fällungen.

    • Neustädter sagt:

      Hoffentlich, aber freibauende EFH ohne Bauträger wären endlich mal wieder eine richtige Entscheidung. Am Ende stehen dort Häuser mit sehr viel Grün und minimaler Versiegelung. Die Anwohner wollen einfach unter sich bleiben, dass Klang deutlich in den Redebeiträgen durch. Da werden schon obskure Gründe gesucht. Wildwuchs, schmale Straßen und Wasser.
      Schmale Straßen ohne Fußweg, da empfehle ich mal den Blick in schon bestehende Siedlungen in Kröllwitz im Süden, Wasser ist auch bei vielen anderen Grundstücken ein Problem.

      • xxx sagt:

        „Die Anwohner wollen einfach unter sich bleiben“

        Na und? Du würdest auch nicht wollen, dass sich die Einwohnerzahl samt Lärm und Autoverkehr usw. in Deinem Wohnumfeld verdoppelt und dafür ein Wäldchen verschwindet und du dafür vielleicht zukünftig auf Mauern statt in Baumkronen gucken musst.

  6. Lui Dega sagt:

    Diese Entscheidung ist spätestens im nächsten Jahr hinfällig.So wichtig ist der Stadtrat nicht.

  7. UdSSR sagt:

    Am besten baumhäuser bauen

  8. l sagt:

    Es geht nicht grundsätzlich um die Verhinderung weiterer Wohnhäuser, sondern darum, wieviel Bebauung an welcher Stelle sinnvoll ist. Die Maximalvariante wurde jetzt abgelehnt. Zu Recht.

  9. Herz sagt:

    Ich bin auch gegen Häuser in einer Stadt

  10. Uhr sagt:

    Was ist denn wichtiger für eine Stadt? Begrünte Dächer schon mal so was gesehen? Bäume wachsen im Hof. Aber in einer Stadt Häuser, das ist ja was ganz Neues. Menschen leben ja auf Bäumen

    • xxx sagt:

      „Was ist denn wichtiger für eine Stadt?“

      Wie wäre es mit einem lebenswerten Wohnumfeld? Bebauung ja, aber mit Augenmaß, genügend Freiflächen dazwischen mit Bäumen und Sträuchern, Spiel- und Sportplätze, Hundewiesen, und ja, auch mal „Wildwuchs“, denn genau das brauchen auch Tiere wie Igel, Vögel, Eichhörnchen… Sollen Kinder Natur und Tiere nur noch aus den Medien kennen oder aus dem Zoo?
      Nicht Maximalbebauung in jedem Winkel und autogerechte Infrastruktur machen ein lebenswertes Wohnumfeld. Wir sind hier nicht in „Tokio“ und wollen es auch nicht werden. Lärmende Betonwüsten gibt es schon zu viele.

    • 10010110 sagt:

      Na in Autos leben auch nur die wenigsten Menschen, und trotzdem wird ihnen sehr viel Platz in der Stadt eingeräumt.

  11. Mik F sagt:

    Das mit der Grammatik und Satzbau ist eben so suspekt wie das Bauvorhaben.

  12. rellah sagt:

    Großes Parkhaus bauen und Wildentenweg Kfz-frei!
    Die Bewohner wollen doch Natur. 35000 Wildenten ansiedeln, die düngen mit ihrer Scheiße alles. Das ist dann Natur.

    • xxx sagt:

      Die Anwohner wollen nicht Natur, sie haben sie schon. Und das soll so bleiben – finden nicht nur die Anwohner. Zu viele Bäume sind in den letzten 20 Jahren in Halle schon verschwunden, langsam reicht es. Durch Trockenjahre werden ohnehin noch viele verlorengehen. Jetzt heißt es also erst recht, vorhandenen Altbaumbestand erhalten.

  13. Buffett sagt:

    Ich hab’s gewusst, ihr wart nur dagegen, um dem OB eins auszuwischen, genauso habe ich mir das gedacht als ich das Foto sah. Unehrlich und stänkern

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