Mann aus Mali will Zugticket nicht zeigen, tritt nach Polizisten, beleidigt Polizist als Rassist

17 Antworten

  1. BLM! BLM! BLM! sagt:

    BLM in action! Welch eine Bereicherung!

    • Weißbrot sagt:

      Schreien Sie auch „WLM“, wenn weiße Straftäter was verbrochen haben?

      Die Hautfarbe hat nämlich null was damit zu tun. Zumal auch solche Sachen oft von weißen Deutschen begangen werden.

      Aber Sie bekommen bestimmt auch Schnappatmung, wenn das Toast leicht dunkel ist, stimmts?

      • G sagt:

        Dumm wie Brot….

      • BLM! BLM! BLM! sagt:

        @Weißbrot – leicht angeschimmelt, was? Ich habe nicht die Hautfarbe differenziert, sondern auf das „Rassismus“-gehabe des mutmaßlichen Straftäters abgestellt („Hierbei beleidigte er einen 56-jährigen Bundespolizisten und bezeichnete ihn unter anderem als Rassist. „) Und dies paßt zu dem uns von vermeintlich linken Bekloppten übergeholfenen BLM-Thema! Dazu noch ein kleiner Triggerimpuls („Bereicherung“) und schon springt ein Gutmenschentum-Agitationstroll an!

        Alles richtig gemacht, bin stolz auf mich!

      • BaLiM! BaLiM! BaLiM! sagt:

        Wußte garnicht, daß es auch eine WLM-Bewegung gibt! Was schreien die für Parolen denn rum? „Faschist, Faschist, Faschist!“, oder was?

        • Brot getoastet sagt:

          Meistens sind das diejenigen, die „All Lives Matter“ propagieren und sich auf Anti-Corona-Demos beschweren, dass wir ja in einer Diktatur leben.

          Alles arme Menschen in ganz furchtbaren Verhältnissen.

    • Haleluja sagt:

      Was für’n Wunder. Den Afrikanern wird ja suggestiert, dass alle Deutschen Rassisten sind, die sie in die Schranken verweisen. Schwarze Hautfarbe wird hochgejubelt, Firmen benennen ihre Produkte um, Strassennamen und Apotheken werden umbenannt, damit sich auch ja kein Afrikaner auf die Füße getreten fühlt. Der Begriff „Rassismus“ wird von afrikanischen Rassisten in Deutschland neu definiert.

  2. G sagt:

    Sofort einen Untersuchungsausschuss einberufen.. Die rassistische Polizei sofort mit Schulung auf Linie bringen.
    Die beiden zugbegleiterinnen müssen entlassen werden….
    Es ist doch allgemein bekannt dass solche Leute Diplomatenfreiheiten genießen.

    • Maik sagt:

      Wenn der Mann diplomatische Freiheiten Gesäße wäre er nicht zwecks Identitätsfeststellung mit auf die Wache genommen und hätte auch keine Anzeigen kassiert. Was also soll das bloedsinnige Geschwurbel. Hier hat jemand zu viel Zeit. Mein Tipp: Lesen bildet!

    • Leser sagt:

      Wie immer ein dümmlicher Kommentar! Aber was Vernünftiges kann von Dir nicht erwarten! Dazu reicht Dein Horizont einfach nicht aus. Deine Orthografie und Grammatik ist unter aller ……. Darf hier auf niederes Bildungsniveau hingewiesen werden?

  3. Trude sagt:

    Überall Nazis und Rassisten, einfach nur noch fürchterlich!

  4. 06 sagt:

    Ab zurück nach Mali, der hat hier nichts zu suchen und wird auch nichts finden, davon gibt’s genug

  5. Schwede sagt:

    Hier muss erst einmal das Verhalten der Beamten geprüft werden. Ein Disziplinarverfahren wäre das Mindeste. Polizeibeamte haben sich gegenüber „Fachkräften“ aus Mali korrekt zu verhalten.

  6. Kundin sagt:

    es spricht sich unter bestimmten Bevölkerungsgruppen längst rum, dass man nur „Rassism“ rufen muss und die Polizei schreckt zurück. In diesem konkreten Fall hier hat sich heute Mittag gleich ein Rechtsanwalt gemeldet und ihm Unterstützung gegen den deutschen Staat angeboten. Er sei Opfer einer „rassistischen behördlichen Willkühr“ geworden und der RA wolle ihm nun helfen, daheraus einen Aufenthaltstitel zu erstreiten. Ich habe das heute erfahren, weil mein Freund dort als RA tätig ist. Die Kanzlei war bereits mehrfach erfolgreich…

    • Kunde sagt:

      Das klingt ja überhaupt nicht ausgedacht. Denkbar wäre allenfalls, einen Wohnortwechsel (wegen der Residenzpflicht bzw. Wohnsitzauflage) durchzusetzen.

    • BLM sagt:

      Na das ist doch prima, das ist Nächstenliebe, der RA macht das sicher auch kostenlos!

    • Käuferin sagt:

      Das es solche linken Kampftruppen gibt, die legale und notwendige Abschiebungen mit Gewalt gegen Vollstreckungsbeamte verhindern, ist mir bekannt, ebenso diese linksorientierten Schlepperorganisationen wie etwa SeaWatch. Dass es aber Rechtsanwälte gibt, die aus Straftaten gegen den deutschen Staat politisch und auch persönlich etwas konstruieren, war mir bisher nur aus linken Gewaltdemos bekannt. Wenn das wirklich stimmt, muss die Rechtsanwaltskammer hier einschreiten!

      • vergiß es sagt:

        >>> muss die Rechtsanwaltskammer hier einschreiten!
        Hahahahahehehehehhihihihihihihhuhuhuhuhuhuhhhhhh… chchchch …. öhhcchhhshs…Ha-Ha.Haa.

      • Achso sagt:

        Rechtsanwälte sollen im Interesse ihrer Mandanten handeln. Am Ende entscheidet aber ein Gericht. So funktioniert der Rechtsstaat. Ich sehe nicht, was die Rechtsanwaltskammer daran beanstanden könnte.

    • Erdling sagt:

      Und die Erde ist eine Scheibe! Hab ich heute von einem Freund erfahren. Er arbeitet bei einem angesehenen Geografen der Kontakte in höchste politische und gesellschaftliche Kreise pflegt!

    • Maik sagt:

      Halte ich für Blödsinn, da eine solche Praxis Rechtsanwälten verboten ist (siehe § 43b BRAO). Aber das weiß dein imaginärer Freund sicherlich.

    • rellah sagt:

      Es ist Demokratie, dass jeder gegen staatliche Maßnahmen klagen kann. Und dass er sich durch einen Anwalt vertreten lassen kann. Der will natürlich Geld. Normalerweise zahlt dass der, der ihn beauftragt. Wenn der kein Geld hat, die Staatskasse.

      ABM für Rechtsanwälte.

  7. Franz sagt:

    Raus mit dem Mohrenkopf, den benötigen wir nicht.

  8. 07 sagt:

    Quakt nicht soviel herum, der muss raus aus Deutschland, der soll sich zu Hause austoben und nur da

  9. Dee metzger sagt:

    Der Polizei ein Handbuch mitgeben, wie man in den Ländern der Fachkräfte mit solchen vergehen umgeht. Macht die Verständigung einfacher und man redet nicht aneinander vorbei.

  10. Fritz sagt:

    Ich denke schon dass es Rechtsanwälte gibt die da sofort Geld riechen. Schließlich bezahlt ja nicht der Ausländer für die „Hilfe“ von ihm. Genauso ist es ja auch wenn die armen Hartz4’er ihre Kohle für’s nix tun einklagen. Der Rechtsanwalt reibt sich die Hände…

  11. Beerhunter sagt:

    Immer raus , mit der Nazikeule 🙈🙈🙈

  12. Lothar sagt:

    Hätte der Reisende ein Zugticket gehabt solle man sich fragen wieso er es nicht zeigen will/wollte.
    Tut er das nicht kann man sich erraten das er keins besitzt.
    Und solange er es nicht vorzeigen will ist es Fahren ohne Zugticket.
    Der rest spricht Bände.
    Aus Mali, somit ein Dunkelhäutiger Ausländer mit einer (wahrscheinlich) kurzen Aufenthaltsgenehmigung.
    Er wurde wahrscheinlich wieder auf freien Fuß gesetzt und er bekommt maximal eine Hohe Bußgeld strafe oder ein Gerichtstermin wo er Maximal Bewährung bekommt.
    Im schlimmsten fall tritt er nicht an weil er unter getaucht ist oder nicht auffindbar ist oder schlimmeres. Fakt ist, solche leute glauben sie können machen was sie wollen und kommen sogar noch davon.

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