Neubau am Reileck: Umweltschützer wollen mehr Grün

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29 Antworten

  1. Leser sagt:

    In Zeiten des Klimawandels finde ich es erstaunlich, dass ein Verein sowohl Stadt als auch Investor auf das Notwendigste hinweisen muss.

  2. Fritz sagt:

    Ich finde es immer prima wenn Grünflächen und Bäume erhalten werden oder noch etwas hinzukommt. Aber was „pro Baum“ fordert wird den Investor nicht interessieren da er Geld einnehmen möchte und dazu jeden Millimeter für Wohnraum ausnutzt. Vielleicht hat man ja Glück dass er ein bißchen “ Grün“ denkt und von sich aus ein schönes Wohnumfeld mit mehr Bäumen und Sträuchern errichtet.

  3. teu sagt:

    Und was, zum Geier, soll denn in dieser Fabrik, etwas anderes erkenne ich nicht, produziert werden.

  4. Baumkuschler sagt:

    Vorschlag für eine nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft, mehr Parkplätze schaffen und Herr Liste pflanzt seine dämlichen Bäume auf dem flachen Land. Ganz wichtig Herr Liste, Papier tötet Bäume und das Internet ist so schlimm wie der gesamte Flugverkehr. Also schreiben Sie doch ihren Müll doch mit imaginärer Tinte auf imaginäres Papier, dann machen Sie mehr als sie bis jetzt für die Umwelt tun.

    • Colobri sagt:

      Niemanden interessiert der fehlende Baumbestand auf freier Flur oder die geschädigten Bäume in der Dölauer Heide. Wehedem aber, eine Baulücke soll mit Stadt-Leben gefüllt werden. Dann wissen die Ökos gleich, wie der ganze Wald dort Platz findet. Versucht nur nicht noch die Wildschweine, Füchse, Wölfe, Marder und Waschbären aus dem Wald anzulocken ….!

  5. farbspektrum sagt:

    Ach, „Pro Baum“ , ich dachte schon, es wäre Herr Liste. 😉

    • Die Bezeichnung Farbi ist eine Verniedlichung sagt:

      Sie dachten, es wäre Herr Liste, weil die Vorschläge Ihrer Meinung nach unsinnig oder überflüssig oder weltfremd sind? Sonst würden Sie den Vergleich nicht ziehen, denn aus Ihren vorherigen Posts geht hervor, dass Sie, gelinde gesagt, nichts von Herrn Liste halten.
      Was spricht also gegen die obigen Vorschläge von Pro Baum?

      Manche Rentner gehen einem ehrenamtlichen Amt nach oder arbeiten geringfügig weiter, manche erfreuen sich an den Enkeln, manche erlernen neue Fähigkeiten, gehen einem neuen Hobby nach oder engagieren sich in Vereinen. Und was fängst du mit deinem Rentnerdasein an? Hockst den ganzen Tag auf dubisthalle und postest einen Stusskommentar nach dem anderen, aus dem nichts anderes hervorgeht außer Verbitterung, Hass und Unzufriedenheit. Du bist so bemitleidenswert wie verabscheuenswürdig.

  6. JM sagt:

    Wird das alte Druckhaus dann eigentlich abgerissen? Oder saniert und umgebaut?

  7. Kritiker sagt:

    Der Investor wird in schwierigen Zeiten für Bausanierungen sehr auf die Kosten achten müssen. Da ist nicht wünsch dir was angesagt.
    Letztlich muss Halle froh sein, dass nach 30 Jahren ein zentraler Schandfleck verschwindet. Da sollte man den Ball flach halten und keine unendliche Ökotraumliste aus der Welt der finanziellen Phantasien fordern. Ansonsten haben wir weitere 30 Jahre diesen Schandfleck liegen.

  8. pronatur sagt:

    Wer 45 Millionen Euro investieren kann hat vielleicht auch das Geld, diese Maßnahmen umzusetzen und Bäume stehen zu lassen und eine Parkfläche uz entsiegeln, eine Investition in die Zukunft.

  9. hallenser sagt:

    Verstehe die Aufregung nicht. Wo steht denn, daß die Bäume gefällt werden sollen ? Wiedermal Polemik um Nichts, wie mit der Straßenbahn in der Triftstraße ?

  10. Schiene sagt:

    Bahn durch Triftstraße wäre gute Idee. Bäume kann man neu pflanzen.

  11. Omun sagt:

    Herr Liste arbeitet für das JobCenter. Zumindest wird er von den bezahlt. Er ist, obwohl vom Verwaltungsgericht Halle von seiner Tätigkeit als ein voll freigestellter Personalrat abgesetzt worden, erneut durch deren Belegschaft als Personalrat gewählt worden. Liste schreibt jeden Tag Pressemitteilungen an Stadt und Investoren ihre Grundstücke mit Bäumen Bäumen und nochmals Bäumen zuzuscheißen, direkt in der Stadt. Liste befürwortet den Abriss fast der kompletten Stadt Halle und dem Ersatz durch Bäume. Dass das Gravo-Druck-Areal städtebaulich wieder repariert und genutzt wird, ist richtig und alternativlos.

  12. pronatur sagt:

    Die Stadtteile Kröllwitz oder Paulusviertel zum Beispiel hat man früher schon “mit Bäumen zugeschissen“, deshalb sind sie auch heute so begehrt und die Immobilienpreise sind entsprechend hoch.

    • g sagt:

      genauso wie halle Neustadt … erwiesenermaßen auch ein sehr begehrtes wohnviertel

    • farbspektrum sagt:

      Plattenbaugebiete wurden früher auch mit Grünflächen und Bäumen versehen und trotzdem sind sie nicht so begehrt,
      Ich wundere mich, dass nicht mehr Grüngesinnte in die Platte ziehen, ist es doch ein sehr ökologisches und resourcenschonendes Bauen. Zumal auch ihre Kinder in der Schule die Integration leben können.

      • Seb Gorka sagt:

        Sieh dir mal die letzten Wahlergebnisse an. Es gibt Übersichten zu den einzelnen Wahlkreisen (Halle hat u.a. zu den Kommunalwahlen mehr als einen) und den gewählten Parteien und Kandidaten. Daran lässt sich zum Beispiel auch (sehr grob) eine etwaige „grüne Gesinnung“ vermuten.

        Wenn du auch da wieder nicht weiter weißt, stell gern Fragen.

        • farbspektrum sagt:

          Ich habe sie mir angesehen. Und nun?

          • Seb Gorka sagt:

            Ach so, du weißt auch nicht, wo in Halle die „Plattenbaugebiete“ sind. Dann musst du das wohl erst noch nachholen. Vielleicht erkennst du dann etwas, wenn du beides vergleichst. Ich habe allerdings nicht allzu viel Hoffnung…

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