Ordnungsausschuss debattiert über arabischen Lebensmittelladen am Markt

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41 Antworten

  1. Anti-Rassist sagt:

    SPD und CDU äußern sich doch nicht etwa latent rassistisch? Wenn „deutsche Ureinwohner“ billige Pappkartons schieben über den Markt schieben, ist es denen scheißegal…

  2. g sagt:

    Der Markt ist die gute Stube …. na klasse , als hätte es da nicht andere Baustellen…
    Das Ordnungsamt kontrolliert regelmäßig…. da pflegt wohl wer seinen privatkrieg ….? Wer das wohl ist ??

  3. Blacky sagt:

    prima wie da die Stadt reagiert.Die arabisch stämmigen Ladenbesitzer machen sich nicht nur überall breit, nein sie werden moralisch noch unterstützt wenn sie sich nicht an bestehende Regeln halten,und es ist ja Wurst wenn es aussieht wie Kraut und Rüben,mittlerweileauch schon auf dem Markt. Andere Ladenbesitzer werden schon gescholten wenn die Werbetafel vor dem Laden nicht richtig steht.

  4. HansimGlueck sagt:

    Die Frage darf schon gestellt werden, wie es für die fast komplette Nutzung des Fußweges eine Sondernutzungserlaubnis geben kann.
    Die monatelange Situation hat sich aber bis auf die morgendliche Anlieferung, wo der Bereich gar nicht zu Fuß benutzt werden kann, durch die Anmietung des größeren Geschäftes deutlich verbessert. Gut also, dass die Politik sich jetzt der Sache annimmt. *Kopfschüttel

  5. Fanta-Trinker sagt:

    … und wenn das O-Amt erstmal die unbepfandeten Fanta-arabia und gleichgelagerte Sprite und Miranda-Pullen entdeckt. Aber stopp! Die O-Amtler können ja kein Arabisch. Na dann nehmen wir mal das englischsprachig bedruckte Mineralwasser … moment hier „SIRMA botteled in Sakarya/Turkey“ (0,25l) auch ohne Pfandmarke. Oder hier – ne Dose, „GAZOS – Brause Türkischer Art “ (confetti GmbH Köln) da steht gleich „Pfandfrei“ drauf – da ist die Pfandvermeidungskette komplett.

    Sowas gibt in keinem Bestandsladen. Dumm auch: Wer sich hier noch an die Regel hält, ist selber schuld. Um die Neu-Läden und die Dönersbuden herum kullert der pfandfreie Verpackungsmüll. Und unser OberBernd feiert sich im Ordnungsausschuss als Oberkorrekter Superordnungschef – dabei hat er diese Zuständigkeiten an sich gezogen, aber nichts passiert.

    Dabei könnten die mit dem Bussgeld den Haushalt sanieren! Tja, arabischer Zuwanderer müßte man sein, Kapital haben und ein paar schützende Hände in der Stadtverwaltung.

    Eltliche Waren nicht ausgepreist, kaum Grundpreisangaben bei den ausgepreisten Erzeugnissen. Eichsiegel auf Waagen .. besser nicht gucken!

    … und dann sind da noch die ganzen „Mitarbeiter“. Klar, alle angemeldet. Fluchtwege könnte man auch kontrollieren. Brandschutz. Hygiene ..

    Huch, habe ich die Bude gerade zugemacht? Nö, nicht in Welcome-Halle!

    • Kommunalvertretung sagt:

      Wenn das alles so zutrifft, was Du da listest, dann frage ich mich, warum die AOU-Mitglieder das nicht in dieser sachlichen Tiefe behandeln konnten. Sind die oberflächlich, lustlos oder … [schreibe ich hier mal lieber nicht]? Über „nicht gerade einen ordentlichen Eindruck“ kommt Herr Gottfried Koehn (SPD) nicht hinaus. Und dann heißt es noch „Der Markt sei die „gute Stube“ der Stadt.“ Klar, deswegen ist die Pißecke an der Seite der Löffelstube (Marktecke an der Commerzbank) auch immer noch naß! Sicher vom vielen Regen in den letzten Wochen!

    • geraldo sagt:

      Fluchtwege? Dann fangt doch mal mit der Ramschstrecke an, die in jedem Kaufland und Edeka die Gänge verstellt.

  6. Skorpion45 sagt:

    Ist schon jemand mal mit offenen Augen von der Bernburger Straße, durch die Geiststrasse, Ulrichstrasse und die Leipziger Straße bis zum Bahnhof gegangen? Wer kann sich die Mieten leisten? Wie geht das? Da hätte das Ordnungsamt bestimmt genügend zu tun. Aber nein, dass Ordnungsamt kontrolliert lieber den ruhenden Verkehr und kassiert Parksünder ab. Alles unfassbar, was in der Stadt passiert. Markt das Wohnzimmer…! In dem möchte ich nicht sein!

    • Immohirsch sagt:

      „Wer kann sich die Mieten leisten?“
      Der Miederwarenladen-Betreiber offenbar nicht, aber beim erwirtschafteten Umsatz mit Gurken und Tomaten ganz locker in 1A-Lage *hust*

      • HansimGlueck sagt:

        Die Miederwarenbetreiberin hat sich altersbedingt zu Ruhe gesetzt.
        Ob man mit Miederwaren mehr „erwirtschaftet“, mag ich bezweifeln, da macht ein gut laufender Lebensmittelladen deutlich mehr Umsatz.

      • 10010110 sagt:

        Der Miederwarenladen hat aus Altersgründen zugemacht, nicht wegen zu hoher Mieten.

  7. Fadamo sagt:

    Welche lobbyarbeit betreibt denn der koehn,dass er sich über den arabischen laden aufregt ? Er soll froh sein, dass der arabische laden ,steuern in die stadtkasse bringt und der herr koehn weiterhin gut und gerne in Deutschland leben kann.

    • keinHallenser sagt:

      Wer schon mal genau hingeschaut hat, kann bei bestimmten Läden eine gewisse Steuervermeidungsmentalität beobachten…entweder ist die Kassenschublade gleich offen, oder es werden irgendwelche (möglichst niedrige) Fantasiezahlen eingetippt. Wo sollen da Steuermehreinnahmen für die Stadt bei rauskommen?
      Fast alle Spätis in der Stadt scheren sich nicht um Ladenschlussgesetze. Zum Beispiel die Läden ums Reileck haben bis tief in die Nacht und an Sonn- und Feiertagen geöffnet, geschweige denn das dort die Regeln zur Abgabe von Alkohol an Jugendliche eingehalten werden. Dort hab ich noch nie das Ordnungsamt bei Kontrollen gesehen!

  8. Achso sagt:

    Ganz zu schweigen von den Marktständen, wo Obst- und Gemüsekisten nicht nur am Rand, sondern mitten auf dem Marktplatz stehen! Da sehe ich dringenden Handlungsbedarf 😉

  9. Gemüsehändler aus Damaskus sagt:

    Sieht super aus.
    Keine Parkplätze, künstlicher Dauerstau, Shisha-Bars und arabische Schrott-Läden die wohl mehr der Geldwäche als dem Verkauf dienen. Kein Wunder, dass die Kaufkraft der Bürger einen großen Bogen um Halle macht.
    Die Verwaltung scheint konzeptlos und überfordert.
    So wird das nix.
    Wollen wir nicht mal jemand wählen, der von Wirtschaft was versteht?

    • rupert sagt:

      Mehr Parkplätze erhöhen nicht die Kaufkraft einer Stadt.

      • Üzgür sagt:

        Dann fließt sie aber nicht auf die grüne Wiese.
        Wenn ich die Innenstadt nur noch für Araber und Sterni-Trinker attraktiv mache, brauche ich mich über katastrophal niedrige Gewerbesteuereinnahmen nicht zu wundern.

        • Achso sagt:

          Schlägst du also vor, die historischen Gebäude rund um den Marktplatz abzureißen und darauf Parkhäuser zu bauen, damit der Saalekreisbewohner sein Pfund Butter in Zukunft bei Kaufhof kauft?

        • rupert sagt:

          Sind die Gewerbesteuereinnahmen in Halle an die Herkunft der LadenbesitzerInnen gebunden?

          • Omars Kumpel sagt:

            Ja klar.
            Oder glaubst du, dass deine Freunde von der Shisha Bar nebenan die Absicht haben auch nur einen einzigen Euro an Steuern und Abgaben zu zahlen?
            Das Gute ist ja, dass das Finanzamt frühestens nach 2-3 Jahren mal vorsichtig nachfragt. Vielleicht. Deutsche Arbeitnehmer auszunehmen ist ja einfacher. und ungefährlicher.
            Dann wird der Laden zugemacht und Omar heißt dann Ali und wech isser.
            Nun gibt es Städte, die offensiv gegen so etwas vorgehen.
            Halle nicht. Da pennt man weiter.

        • Gero Kessel sagt:

          Ich finde Ihre Argumente nicht schlüssig. Die Konsumenten fahren gerne auf die grüne Wiese, weil es da auf kleinem Raum alles gibt was das Konsumentenherz erfreut. In der Stadt latsche ich von einem Laden zum anderen, schleppe Beutel rum und finde doch nicht das Passende, weil die Auswahl so gering ist. Da können auch die Shisha-Bars und Spätis nichts für. Das ist im übrigen auch in anderen Städten so. Da wo mal ein Laden für Eisenwaren war, ist jetzt ein Restaurant, eine Kneipe oder die Verkaufsfläche ist in eine Wohnfläche umfunktioniert worden. Wie gesagt, das ist mittlerweile überall so, nicht nur in Halle. Und das überall Besoffene rumhängen, hat eher was mit der Stadt und dessen sozialen Verhältnissen zu tun. Einige wollen daher mehr Autoverkehr in Innenstädten. Das wieder rum verschreckt aber Touris und mindert die Attraktivität von Bummel-, Einkaufs-und Freissmeilen. Man muss sich in der heutigen Zeit wirklich die Frage stellen ob die Eröffnung diverser Ladenkonzepte überhaupt noch Sinn macht. Vieles läuft halt nicht mehr so gut wie früher. Beispiel: Reisebüros, Schuhmacher, oben erwähnter Eisenwarenhandel oder auch Boutiquen. Nochmal: da können auch die Shisha-Bars und Spätis nichts für. Die verdrängen auch nicht die „alten“ Gewerbe. Die können sich bei soviel Leerstand die Mietobjekte aussuchen.

          • HansimGlueck sagt:

            Wo findet sich denn auf der grünen Wiese ein Eisenwarenhandel neben einer Boutique (auf kleinstem Raum)?
            Ist da mit kleinsten Raum das Auto gemeint, in das man sich wieder reinfallen lässt, um von Peißen oder dem HEP noch zum Baumarkt zu fahren?

      • Willi W. sagt:

        Stimmt, es schwemmt aber im Zweifel die Leute mit Kaufkraft in den Speckgürtel, wo es Parkplätze ohne Ende gibt. Oder meinst du die Luft in Peißen ist so schön, dass die Leute da raus fahren?

        • rupert sagt:

          Diese Leute werden ja „nicht geschwemmt.“ Sie fahren das Umland gezielt an.
          Autofahren ist noch zu billig und geht auf Kosten des Planeten.

          Subventionen für die Ansiedlung von „Wirtschaft“ auf der Grünen Wiese und gleichzeitige Versiegelung bester Ackerböden war noch nie nachhaltig.

  10. Hans sagt:

    Um den Markt herum stehen etliche Läden leer, sehen teilweise aus wie kurz nach der Wende. Das halte ich für das größere Problem. Aber vielleicht will die Stadtpolitik ja noch einen leeren Laden.

    • missachteter Bürgerwille sagt:

      Ja klar stehen dort Läden leer.
      Die Frage ist doch: warum?
      Die Antwort ist simpel: weil es unattraktiv und anstrengend ist, in Halle shoppen zu gehen.
      Die fehlenden – und aus ideologischen Gründen immer mehr dezimierten – Parkplätze und eine grundlos schikanöse Verkehrsführung heißen die Menschen nicht gerade in Halles Innenstadt willkommen.
      Der feuchte Traum unserer sozialistischen Stadtpolitiker, dass die Leute sich mit Jutesack und Lastenfahrrad zu tausenden zum Einkauf in die Innenstadt begeben oder ihre Einkäufe mit der HAVAG nach Hause buckeln, dieser feuchte Traum ist einfach Bullshit.
      Und so wie ich, denkt eben die Mehrheit in dieser Stadt, da können die drei Radlobbyisten noch so laut herumkrakeelen.
      Und bitte – Halle ist eine vergleichsweise dünn besiedelte Großstadt – Lösungen gäbe es sicher, aber man rennt ja lieber irgendeiner spinnerten grünen Ideologie nach und will am liebsten das Autofahren ganz verbieten.
      Und so verödet und stirbt die Innenstadt aus und die Gewerbesteuereinnahmen sind eben nur halb so hoch wie in Magdeburg oder Dessau.
      Ganz simpel aus hausgemachten Gründen.

      • rupert sagt:

        Was wäre Ihre Kosequenz? Auf dem Markt parken? Ist Ihnen das dann bequem genug?
        Sie fühlen sich mit dem Kfz in Halles Altstadt grundlos schikaniert. Autos parken aber immernoch kollektiv Gehwege, Radwege und verkehrsberuhigte Bereiche zu. Sie fahren durch Kneipenzonen und verdecken Kreuzungsbereiche. Sie gefährden Radfahrer und behindern den Fussverkehr. Auch direkt vor dem Parkhaus wird falsch geparkt. Zudem müssen wir alle die Abgase ertragen.

        Es geht um die Abwegung verschiedener Interessen und das Automobil schafft in der Stadt mehr Probleme, als Lösungen. Clevere Stadtplanung hat das erkannt, etwa in London, Madrid und Paris.

        Auch hat die Anzahl der von Parkplätze nichts mit einer „verödeten Innenstadt“ zu tun (und was in Halle in dieser Formulierung schlicht falsch ist.)

        Ziehen Sie bitte nach Magdeburg …wo Menschen in Autos in der Innenstadt noch wilkommen sind 😉

      • 10010110 sagt:

        Es braucht nur eine Quelle um diesen Blödsinn vom „missachteten Bürgerwillen“ zu widerlegen:

        https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/spanien-pontevedra-paradies-fuer-fuessgaenger-100.html

        Und es gibt noch mehr Quellen, die belegen, dass bei weniger Autoverkehr die Umsätze eher steigen statt sinken.

        Und P.S.: es gibt ausreichend dimensionierte Parkhäuser in Halle – die sind selten voll belegt. Aber sehr oft wird genau vor diesen Parkhäusern im Parkverbot geparkt.

    • Freitrinker sagt:

      Leerstand muss nicht sein. Da hätten wir ein paar Ideen:
      * Feuerwehraussenstelle für Zigarettenascherbrände
      * Botschaft des FCM in der heimlichen Landeshauptstadt, Extrabüro für deren Kulturattaché
      * Outlet der Sterni-Brauerei mit Fabrikabgabepreis
      * Orgabüro fü f4f und andere wichtige Zeitgeister
      * Ausstellungsbüro für Pappfiguren: OBW mit leeren Taschen, BMG mit leeren Kassen, im Hintergrund der Robin H. wie er mit dem letzen Goldbeutel flitzen tut
      * Kalkulationsstelle für das Weltuntergangsdatum
      * Verschwörungstheorie-Sammelstelle
      * Statistisches Stadtamt für die Erfassung unversteuerter Einkommen
      * Kindergarten für mimimi-Stadträte mit Wutbürgerecke und Schallschutzkabine zum OB-Foto-Anschreien
      * Karawanserei wäre vll auch nicht schlecht – man weiss ja nie, wie lange noch der Sprit reicht!

    • Wilfried sagt:

      Nee, aber die Eigentümer wollen damit volle Beutel, und möglichst schnell.

  11. Hallepöbelassimopp sagt:

    Der Markt und die gute Stube bei den ganzen assis und betrunkenen Leuten die da rumgammeln. Gekrönt von tänzern und bettlern. Der Typ ohne unterschenkel zb…. oder die afd Demos auf dem Markt. Der Markt ist ein einziger schandfleck !!!!Dem Herr muss wohl mal einer was Husten.
    Eine Frechheit und Dreistigkeit gleichermassen. Ich kaufe da gerne ein. SPD pisser. Halle gesocks mehr nicht, die langweile haben und rum nerven.

  12. Wessi sagt:

    Ich wohne am Hallmarkt.
    Das Problem ist die fehlende Kontrolle der Ordnungsämter und des Zolls. Wer weiß denn schon, was in den Regalen ehrlich an das Finanzamt gemeldet wurde. Da kaufe ich zwanzig Kasten Sterni und 5 Dönerspieße ein und nur zwei werden quittiert. Das Personal ist in der Regel für 450 Euro angestellt und bezieht noch fleißig Hartz4. Da wird sich einen Dreck darum gekümmert, dass ein Barber Shop einfach kein Frisörladen ist, Alkohol an Jugendliche verkauft wird und Luxuskarossen mit knallenden Türen und aufheulenden Motoren noch um 2 Uhr Nachts vorfahren und das in einem Wohngebiet, um laute Musik auf einer Freifläche am Graseweg zu hören ist um die Anwohner damit zu nerven.

    Ich komme aus einer Großstadt in einer Metropolregion und kenne das Stadtleben durchaus, allerdings bezahle ich über 30 Prozent an Steuern für Dinge die geregelt sein müssten und es wird einfach immer schlechter bezüglich der Qualität als Anwohner.
    Ich fahre selbst Fahrrad und Auto und werde auf der Strecke Angersdorf in die Silberhöhe mindestens einmal von der Polizei oder dem Ordnungsamt angehalten, um zur Kasse gebeten zu werden und stelle fest: DA FUNKTIONIERT ES!

    Ich wähle die Altparteien nicht mehr und auch keine AFD oder die Linke SED. Ich kreuze entweder alles an oder ganz Unbekannte 1 Prozentler, weil es egal ist, was ich wähle, nur DRECK dabei raus kommt.

    Ich toleriere dieses Geschäft, weil es mir einfach egal geworden ist, ob die sich Sonntags nicht an die Ladenschlusszeiten halten oder den Weg mit ihrem Großmarktgemüse Müll aus Leipzig verstellen. Ich lebe einfach weiter und rege mich nicht mehr auf, weil sich die Stadt sowieso nur einen Scheiß dafür interessiert und die Politik rein gar nichts kann, außer das zutun was sie will. Mir ist es Offen gesagt egal geworden, wer irgendeine Wahl gewinnt, weil es egal ist, wer dran kommt.

    Mir ist insgesamt Politik egal geworden, obwohl ich mich mal sehr dafür interessiert habe, aber erkannt habe, dass die Politik sich nicht für mich interessiert, weil ich und etliche andere Menschen denen egal geworden sind.

    Halle hat so etliches Versaut. Die Innenstadt, den Riebeckplatz, den Bahnhof und deren fehlenden Fahrradwege, die ewig sich weiter verzögernden Baustellen, die Massen an Schulden und leistet sich jedes Jahr immer und immer wieder eine Insolvenzverschleppung und es passiert einfach gar nichts, außer, dass noch mehr Dreck dabei raus kommt und wenn es nur ein genderesiertes Ampelweibchen ist, dass keinen juckt, außer einer Partei die in Afghanistan Söhne und Töchter hinschickten, zusammen mit der SPD Leiharbeitsfirmen beschloss und Hartz4 usw. usf.

  13. AB sagt:

    Ziemlich hastig geschriebener Artikel mit peinlichen Fehlern und Dopplungen. Hat der/die Verfasser/in ihn wohl nicht mehr durchgelesen vor dem Abschicken? Schnell einmal das Image des Ladens ankreiden.
    Schade, dass SPD, CDU, der gesamte Ordnungsausschuss hier eine rechtlich nicht begründbare Ablehnung durchscheinen lassen. Wie kommt es denn zu dieser Anti-Haltung? Konkurrenz zur „guten Stube“ auf dem Markt augrund der billigen Preise? Dann könnte man doch auch einfach ins Gespräch gehen, statt Hetze zu verbreiten und fadenscheinige Rechtswege einzuleiten, oder?
    Traurig, dass man nicht einfach und transparent miteinander reden kann. Und kindisch.

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