„Parke nicht auf unseren Wegen“: Autoscheiben und Spiegel im Paulusviertel beklebt

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90 Antworten

  1. Fritz sagt:

    Bekommt dann auch jeder Radfahrer, welcher auf dem Fußweg fährt, auch einen entsprechenden Aufkleber auf die Stirn?

  2. 10010110 sagt:

    Haha, geschieht denen recht. Aber das Ordnungsamt ist so inkonsequent wie eh und je. Abgeschleppt wird da so gut wie; und dazu muss es nicht erst eine Behinderung geben.

    • Hans G. sagt:

      Klar das Du Straftaten geil findest. Ich kann jeden empfehlen der so jemanden sieht, die Person mit allen Mitteln festzuhalten. Immer dran denken, auch Eigentum ist Notwehrfähig.

      • Kiwi sagt:

        Auf dem Fußweg parken ist nur eine Ordnungswidrigkeit.

      • Derda sagt:

        Was ist denn daran eine Straftat? Hier wird nichts beschädigt: Der Aufkleber ist aus Papier und der Kleber wasserlöslich

        • Hans G. sagt:

          Das behauptest Du, ist es Insiderwissen? Wenn ich jemanden erwischen sollte, der solche Aufkleber verteilt, da würde ich immer erst mal von einer Straftat ausgeben und entsprechend einschreiten.

          Aktuell sind solche Aktionen aber sehr sicher Straftaten.

      • Faustrechtlern aufs Maul geben sagt:

        Pass mal schön auf, dass Du dabei selber nicht Opfer einer Notwehrübertretung wirst! Schlaumeyer gibts hier … man, man, man!

  3. farbspektrum sagt:

    Sieht aber aus, als wäre der verbliebene Fußweg breit genug, zumal keine Fußgänger zu sehen sind.

    • Klaus-Dieter sagt:

      Fußweg ist Fußweg, ich laufe nicht auf der Straße und ich stelle mein Fahrrad auch nicht dort zum Parken ab.
      Das Auto gehört auf einen Parkplatz und wenn eben kein Platz ist, dann muss man sich entscheiden: Parkplatz mieten oder Auto verkaufen.
      Öffentlicher Grund dient nicht dem Zweck seinen Wagen darauf abzustellen.
      Vielleicht sollte man es so machen, wie in einigen anderen Städten: wer keinen Parkplatz vorweisen kann, kann eben kein Auto anmelden.

  4. Regt euch doch auf sagt:

    Find ich gut. Das regt die Autofahrer vielleicht mal dazu an, nicht nur an sich selbst zu denken

  5. zange sagt:

    Aufkleber zählen an Sachgegenstände als Sachbeschädigung, hoffentlich finden sie der die den Verursacher

    • 10010110 sagt:

      Für eine Sachbeschädigung muss ein erheblicher Schaden vorliegen oder die Wiederherstellung des Ursprungszustands nur mit großem Aufwand möglich sein. Das ist bei Aufklebern auf Glasscheiben regelmäßig nicht der Fall. Diese sind spurlos wieder entfernbar, auch wenn man dafür mal ein paar Minuten mit dem Scheibenkratzer und etwas Wasser ran muss.

      • Könner sagt:

        Wer hat dir denn den Käse erzählt? Mach doch bitte keine juristischen Ausführungen, wenn du ganz offensichtlich kein Jurist bist. Das wirkt immer so gewollt und nie gekonnt.

      • Hans G. sagt:

        Kommt darauf an. Deswegen, wenn man solche Leute sieht erst mal konsequent eingreifen und von einer Sachbeschädigung ausgehen. Alles andere klärt sich.

  6. xxx sagt:

    Solange niemand behindert wird oder Kreuzungen zugeparkt werden, sollte man nicht so kleinlich sein. Radwege zuparken o.ä. geht natürlich gar nicht!

    • Kleinlich? Peinlich! sagt:

      He XXX,
      schon mal von der StVO gehört? „Solange niemand behindert wird oder Kreuzungen zugeparkt werden, sollte man nicht so kleinlich sein.“ – das steht da jedenfalls nicht drin! Du bist einach nur peinlich. Aber interessenhalber ’ne Nachfrage: hat man da eigentlich Schmerzen, wenn man so ein Zeugs schreibt?

  7. G sagt:

    Auf dem Rückspiegel angepappt finde ich rechtlich bedenklich… Fahrerseite Scheibe ist ok..
    Und bitte gerade aufkleben… Sonst sieht so laienhaft aus.

  8. Tim Buktu sagt:

    Habt ihr euch schon mal gefragt, warum fast alle dieser großen Gehwegplatten zerbrochen sind? Könnte es sein, dass sie durch Gewichte zerbröselt wurden, die da nicht hingehören?
    Was geht mich das Allgemeingut an, wenn ich 200-500m Fußweg sparen kann…

    • max sagt:

      Ich weiß nicht wie es im Paulusviertel ist, aber meistens verlaufen auch die Versorgungsleitungen unter dem Fußweg. Es brauch sich also niemand wundern wenn das Warmwasser ausbleibt nachdem man regelmäßig 3to drauf abgestellt hat.

      • Wilfried sagt:

        Du mußt halt aussteigen, dann sind es nicht mehr so viel…

      • Beerhunter sagt:

        Seit wann verlaufen Warmwasserleitungen im Gehweg? in der Regel Trinkwasserleitungen( die im Gebäude durch diverse Sanitärgeräte erwärmt werden)verlaufen in einer Tiefe von 1,20-1,40 Meter. Da muss man schon ne Menge Auto`s übereinander stapeln um so einen Druck zu erzeugen ,das sie bersten. frag mal Moritz. Und 3Tonnen für nen PKW? Hauptsache Luft zum scheppern bringen.

  9. Vernunftmensch sagt:

    Das Schild zeigt in beeindruckender Weise die Wahrnehmung der Ersteller. Auf einen ordnungsrechtlich problematischen Zustand mittels Sachbeschädigung zu reagieren, anstatt das Ordnungsamt zu rufen, macht es nicht besser. Wenn das Ordnungsamt aus Sicht der Akteure zu inkonsequent handelt, dann kann man keine Selbstjustiz üben, sondern muss sich konsequenterweise (zum Beispiel in der Bürgersprechstunde beim Stadtrat) an die Stadtverwaltung wenden.

    Doch nun zum „Inhalt“: Fußgänger – völlig richtig, der Hinweis auf Rollstuhl – völlig richtig. Radfahrer – absolut falsch!

    Radfahrer gehören laut StVO nur dann auf den Gehweg, wenn der Weg für Radfahrer über das Verkehrszeichen 240 oder 241-x freigegeben ist oder ein Kleinkind begleitet wird.

    In allen anderen Fällen ist der Gehweg für Radfahrer genauso tabu wie für Autos – egal, ob parkend oder fahrend. Freue mich, wenn das Ordnungsamt dann auch das konsequent verfolgt und ahndet.

    Ein kleiner Literaturtipp:
    https://www.bussgeldkatalog.org/fahrradfahren-auf-dem-gehweg/

    • 10010110 sagt:

      Oh mann, jetzt kommen wieder die Klugscheißer. 🙄 Die Aufkleber sind universell, also auch z. B. für zugeparkte Radwege gedacht. Deshalb ist da auch ein Fahrrad abgebildet. Würdest du genauso einen Stuss schreiben, wenn ein auf dem Fahrradweg geparktes Auto einen solchen Aufkleber mit Fußgänger- und Rollstuhlsymbol hätte?

    • Achso sagt:

      Mit Sachbeschädigung meinen Sie doch sicherlich die Zerstörung von Gehwegplatten durch Autofahrer und nicht das Anbringen rückstandslos entfernbarer Zettel auf Glasscheiben.

  10. EinMensch sagt:

    Herrlich…. wieder mal neuer Zündstoff in der Runde. Viel Spaß beim Phrasen schleudern auf beiden Seiten….

  11. Halle 1 sagt:

    Es ist doch egal ob 3 m oder weniger !?
    Parken auf Fußwegen ist trotzdem nicht erlaubt.

    Was ich ja ganz dreist finde „Parken in Feuerwehrzufahrten“
    Geht garnicht.
    Das schlimme es wird nicht genug kontrolliert ,
    bin ich der Meinung.

  12. Drecks Ökos sterbt sagt:

    Wenn ich den erwische der solche Sticker verteilt…gehört ordentlich verprügelt . Sowas behindertes. Der Gehweg ist 6 m breit. Es ist auch kein wichtiger Grund um raus zu gehen weil man Sticker verteilen will. Diese dreckigen Öko Kinder

    • Omega13 sagt:

      Deine Tiraden hier sind echt noch weit unter der untersten Schublade. Die sprachliche Äußerung diskriminiert überdies Behinderte. Für Verstöße gegen die 3.Landesverordnung in Sachen Corona gab es bisher keinen Anhaltspunkt. Sowas kann locker beim Spazierengegen oder Joggen erledigt werden.

      Das einzige Problem hier bist Du selber. Es ist Deine Art zu reden, die neben der Spur ist! Deine Todeswünsche und Bedrohungen sind strafbar! Dass DbH das hat durchschlüpfen lassen ist erstaunlich.

      • 10010110 sagt:

        Ich finde, solche Kommentare müssen auch veröffentlicht werden, damit man umso mehr mit klugen Argumenten dagegenschießen und die betreffende Person ob ihrer Dummheit bloßstellen kann.

    • Achso sagt:

      Fehlende Einsicht, fehlende geistige Reife, fehlende Impulskontrolle. Sie sind offensichtlich nicht geeignet, ein Kraftfahrzeug zu führen.

    • Thomas Hahmann sagt:

      So gut ich diese Seite hier finde, umso mehr finde ich es erschreckend, dass dieser obige Kommentar nicht von den Forenbetreibern entfernt wird. Es handelt sich dabei eindeutig um eine Ankündigung einer strafbaren Handlung! In Deutschland gilt die Forenhaftung — der Betreiber haftet! Da mir die passive Haltung der Forentreiber in dieser Frage bereits mehrfach negativ aufgefallen ist, werde ich diese Beispiele zukünftig als Screenshots sammeln.

  13. ESB sagt:

    Diejenigen, die hier ihr Mäulchen am weitesten aufreißen, sind vermutlich diejenigen, die nicht mal einen Führerschein geschweige denn ein Auto besitzen. Wo soll man sich denn eurer Meinung nach hinstellen wenn die Stadt nicht ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung stellt?? Natürlich sollte man sich nicht in Feuerwehr-/Grundstückszufahrten, Rad-& Gehwegen hinstellen, wenn es der Platz nicht zulässt. Aber hier sehe ich absolut kein Problem. Auf diesem Gehweg kann ganz locker eine Großfamilie plus Rollstuhlfahrer rauf und runter laufen und sie hätten trotzdem noch genügend Platz 🤦🏻‍♀️ #wennmansonstnichtszutunhat

    • Rollifahrer Mike sagt:

      Als du deinen Führerschein gemacht hast, hast du damit nicht automatisch eine Erlaubnis erhalten, gegen Recht und Gesetz zu verstoßen. Wer ein Auto kauft, muss zusehen, wo er es unterbringt. Nicht auf Kosten anderer! Denk erstmal nach, bevor du andere dumm nennst.

    • Achso sagt:

      Dann zieht man in ein Stadtviertel mit ausreichend Parkmöglichkeiten um. Es besteht keine Gefahr, dass das Paulusviertel verödet, wenn die ganzen Parksünder wegziehen.

    • 10010110 sagt:

      Wo soll man sich denn eurer Meinung nach hinstellen wenn die Stadt nicht ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung stellt??

      Wenn ich so einen Blödsinn lese, kriege ich Puls! 😡

      1.: Dein Auto ist dein persönlicher Privatgegenstand; ein Fußweg ist öffentlicher Raum. Wenn im öffentlichen Raum kein offiziell freigegebener Platz mehr für den Privatfahrzeug ist, dann ist das dein Problem. Durch das Falschparken auf Fußwegen machst du deine persönlichen Probleme zu den Problemen der Allgemeinheit. Ich stelle doch auch nicht meine Waschmaschine auf die Straße und beschwere mich darüber, dass meine Wohnung zu klein ist und verlange von der Stadt freien Platz dafür im öffentlichen Raum.

      2.: Die Stadt hat keine Verpflichtung, für Stellplätze für Privatfahrzeuge zu sorgen. Du hast drei Optionen:
        a) Kaufe oder miete dir einen Grundstück oder einen Privatparkplatz, wenn du dein Auto abstellen willst.
        b) Ziehe da hin, wo im öffentlichen Raum noch genug Platz für dein Auto ist
        c) Schaffe dein Auto ab, wenn du in einem Viertel wohnst, das erstens perfekt durch ÖPNV erschlossen ist und zweitens keinen ausreichenden Platz für Autos hat.

      Hoffentlich wird die neue StVO bald wirksam, dann werden solche ignoranten wie du endlich ordentlich zur Kasse gebeten.

      • Wilfried sagt:

        Du solltest gegen deine Phobie unbedingt mal medizinische Hilfe in Anspruch nehmen, sonst wird das alsbald lebensbedrohlich. Und sage nicht, wir hätten dich nicht gewarnt…

    • Buergah sagt:

      @ESB, komisch was der Staat alles machen soll… Du kaufst dir ein Auto und der Staat ist dann dafür zuständig? 🤔
      Konsequent abschleppen lassen und die Preise fürs Falschparken erhöhen.

    • Falschparken rechnet sich ... sagt:

      … für die Stadt Halle (Saale). Einnahmen aus der Position „Parkverstöße“ sind wichtige Haushaltsmittel. Also laßt bitte die Dödel parken wo sie wollen, schickt dann das O-Amt hin und freut Euch dann alle über den augeglichenen Stadthaushalt.

      So geht Politik! Nicht wie Stadtrat! Wie OBW!

  14. 10010110 sagt:

    Aber ob das Verlassen der Wohnung, um falschparkende Autos als Privatmann mit Aufklebern zu versehen, ein triftiger Grund ist?

    Was ist das eigentlich für eine populistische Formulierung? Woher weißt du, in welchem Zusammenhang die Person die Aufkleber verteilt hat? Man kann doch auch das „angenehme“ mit dem nützlichen verbinden und auf dem Weg zum Einkaufen oder beim Joggen solche Aufkleber verteilen.

  15. KGS sagt:

    Och ich finde sowas witziger als sinnlose Knöllchen die so billig sind das es die Portokasse übernimmt und von vielen Besserverdienenden im Paulusviertel bereits mit im Haushaltsbudget eingepreist sind. Das Entfernen der Aufkleber kostet das was heute keiner mehr vorgibt zu haben….Zeit.

    Ich kann mich an eine Begebenheit in Moskau erinnern, dort klebten die Verkehrsüberwacher bei Falschparkern die Frontscheibe flächig zu und der Aufkleber ging in den ersten 10- 15min Ruck Zuck, danach nur noch in mikroskopisch kleinen Fetzen ab. Zeitaufwand für die Entfernung dann rund 4-5 Stunden…mit viel Energie und Schweiß und Flüchen. Und wehe man kratzte nur ein Guckloch frei, der nächste Streifenwagen hatte dann viel Zeit und der Spaß kostete zu dem Zeitpunkt umgerechnet 250€
    DAS tut viel mehr weh als 15-35€….Da waren dann der Lada wie der Nobelschlitten-Fahrer in gleicher Art bestraft.

    Übrigens, man kann wegen permanenter Falschparkerei in Deutschland auch den Führerschein verlieren. Dem Amtsgericht Saarbrücken reichten dazu umgerechnet 2 Verstöße pro Monat in 4 Jahren aus um den Delinquenten den Lappen weg zu nehmen und die Wiedererlangung vom Bestehen einer MPU abhängig zu machen….in dem Lichte wäre ich definitiv für die Moskauer Lösung.

    Übrigens…die Russen drehen Radfahrern die auf Fußwege fahren kurzerhand die Ventile raus und beschlagnahmen diese…manchmal werden auch die Reifen zerstochen.

    • Büro Obiwan sagt:

      Also ich werde das Gefühl nicht los, Du findest die russischen Methoden toll.

      Privat kann ich Dir folgen, rechtlich nicht mehr und öffentlich geht sowas garnicht!

  16. ESB sagt:

    😂😂😂
    @buergah Wofür genau zahl ich nochmal Steuern?

    @0010110 Vielleicht solltest du dich erstmal beruhigen. Bluthockdruck ist im Alter nicht so gut
    Also 1. muss ich dir mal sagen, ich werde mir bestimmt keinen Parkplatz mieten, um Stadt & Regierung noch mehr Geld in den Hintern zu schieben. Ich bezahle genug Steuern. Da wird es ja wohl möglich sein, Parkhäuser etc zur Verfügung zu stellen. Davon mal abgesehen, dass ich mir auf deutschen Straßen die Stoßdämpfer kaputt fahre, weil sie nicht erneuert werden (ja auch dafür sind die Steuern gedacht), aber das ist ein anderes Thema. 2. Werde ich bestimmt nicht nach Heide Nord oder in die Silberhöhe ziehen, nur um einen Parkplatz zu bekommen. Ich such mir schon noch selbst aus, wo ich wohnen möchte. Und 3. werde ich auch sicherlich nicht mein Auto wieder abgeben, um mit dem ÖPNV zu fahren. Es hat seine Gründe warum ich (und auch viele andere) lieber zum eigenen Kraftfahrzeug umsteigen, als auf Straßenbahn und Bus angewiesen zu sein. Um mal ein paar Beispiele zu nennen: das Auto kommt weder zu spät, zu früh oder fällt sogar ganz aus. Man ist auf nichts und niemanden angewiesen. Und wenn eine Monatskarte genauso teuer ist, wie eine Benzinfüllung für einen Monat, was glaubst du wofür entscheiden sich die meisten?
    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit 😉

    • ESB sagt:

      Um für die Schlaumeier noch zu ergänzen: natürlich werden Parkhäuser nicht nur durch ‚meine‘ Steuern bezahlt. Ich bin ja nicht der einzige Mensch in Deutschland, der PKW Steuer u.a. zahlt ✌🏼

      • Fredolin stellt Fragen sagt:

        Aha… hm mal blöd daher gefragt, der Radfahrer dessen Radweg (für den er übrigens auch Steuern bezahlt) zugeparkt wird ist also in Ordnung weil ….?

        Oder der Fußgänger der für einen vernünftig zugänglichen Fußweg seine Steuern zahlt.. ist weniger wert weil der Autofahrer…. ?!?

        Wollt eigentlich nichts hier Schreiben … weil jeder betroffene eh seinen Standpunkt hat …und meistens sowieso immer das nach mir die Sinnflut Prinzip greift… grad bei Autofahrern an erster, Radfahrer an zweiter stelle… aber auch Fußgänger nehmen sich nichts.. Kennt man ja der Fußgänger wettert gegen Auto und Radfahrer , der Radfahrer gegen den Autofahrer und der Autofahrer gegen den Rest der Welt. 😉 Denkt man aber mal an seine Führerscheinprüfung ist es genau anderst herum….. wir haben gelernt …der Autofahrer sitzt an einer Waffe, er muss auf den Rest der Welt rücksicht nehmen, der Radfahrer soll mit vorraussicht ( da am gefährtesten) fahren und sich natürlich auch an Verkehrregeln halten… der Fußgänger an Verkehrswegen ordentlich nach links und rechts schaun bzw. seine dafür vorgesehenen Übergangsmöglichkeiten nutzen (am gefährtesten wenn er den Fußweg verlässt) …. ach.. abgeschweift…sorry

    • Achso sagt:

      Der Staat soll dir also für deine Steuern einen Parkplatz schenken? Was ist denn das für eine sinnlose Anspruchshaltung? Warum soll er dir nicht gleich ein Auto schenken oder eine Wohnung?

  17. farbspektrum sagt:

    Ich finde, es ist eine Frechheit, was die instinktlosen Rebellen da machen. Es wurde deutlich erklärt, dass durch die Corona-Katastrophe mehr Autos geparkt werden müssen. Es sind auch deutlich weniger Fußgänger unterwegs. und zu viert untergehenkelt, dürfen sie auch nicht gehen.

  18. geraldo sagt:

    Instinktlos ist, was die Autofahrer da tun. Schaut euch doch nur einmal das Bild 1/5 an. Wie kommen die ganzen Pkws denn in die „zweite Reihe“? Sind die da hingeschwebt? Nein. Um dort überhaupt hinzukommen müssen sie die „breiten 3m“ Platz auch noch benutzen. Wenn dann gerade ein Fußgänger kommt, dann hat der gefälligst Platz zu machen oder was?
    Und von euren popeligen zweistelligen Kfz-Steuern im Jahr lässt sich kein einziger Pflasterschaden reparieren, den euresgleichen da täglich anrichten.

    • farbspektrum sagt:

      Pflasterschäden entstehen nicht durch PKW. Wer das den Autohassern glaubt, sollte sich einaml Grundstückseinfahrten ansehen.
      Und noch einmal für die ganz merkbefreiten: Autofahrer bezahlen nicht nur Kfz-Steuern, sie bezahlen weitaus mehr Steuern rund ums Auto und nicht nur die Mehrwertsteuer für eine Dose Ölspray aller 5 Jahre wie die Radler.

      • geraldo sagt:

        Grundstücksausfahrten werden als Grundstücksausfahrten gebaut, Fußwege als Fußwege. Das sind unterschiedlichen Beanspruchungen, für die auch unterschiedlich gebaut wird.
        Hinzu kommt, dass man auf Grundstücksausfahrten meist einfach nur geradeaus fährt, Fußwegparker rangieren aber, lenken auf der Stelle. Deine Webcams werden es dir nicht zeigen, aber wenn man mit offenen Augen durch die Stadt geht kann man die typischen kreisrunden Kleinpflasterschäden sehr gut erkennen.

          • Achso sagt:

            Findest du diese Verkehrszeichen auch auf einer Webcam im Paulusviertel?

          • farbspektrum sagt:

            Du meinst, im Paulusviertel wurden die Fußwege anders gebaut als anderswo?

          • Achso sagt:

            Da könnte tatsächlich was dran sein. Pflaster im Sandbett ist nun mal nicht so stabil wie Asphalt auf einem ausdrücklich für Pkw-Parker freigegebenem Gehweg.
            Wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, dass ein Verkehrszeichen auch dort gilt, wo es nicht steht, das ist mal wieder typisch Farbi.

          • 10010110 sagt:

            farbi, ich dachte, du wärst intelligenter als du dich hier präsentierst. Es gibt in Halle Fußwege, die wurden vor 1950 gebaut und solche, die wurden nach 1950 gebaut. Weiterhin gibt es Fußwege aus Granitplatten, aus Kleinpflaster, aus Verbundsteinen, aus Asphalt. Und alle haben unterschiedliche Eigenschaften.

            Du willst mir doch wohl nicht erzählen, dass die kunstvoll gepflasterten Fußwege im Mühlweg vor hundert Jahren dafür ausgelegt waren, dass man mit tonnenschweren Autos drauf parkt? Die neu gemachten Fußwege in der Altstadt, hingegen, sind tatsächlich extra so gebaut, dass Lieferverkehr darauf parken kann.

          • farbspektrum sagt:

            Du hast wieder nicht aufmerksam gelesen. Es ging darum, ob PKW Fußwege beschädigen.
            Fußwege wurden überalll gleich gebaut. Da müssten ja dort, wo halbes Parken erlaubt ist, Furchen in die Fußwege gedrückt worden sein. Aber gib doch zu, es geht bei eurer Autohasserei nicht um Fakten. Es geht um Neid und ideologische Verblendung.

          • Beobachter sagt:

            Und Farbi ist der Einzige, der nicht ideologisch verblendet ist und ergebnisoffen in eine Diskussion einsteigt und insbesondere auch mal Fehler zugeben kann, die er allerdins nie macht!

            ROFL! 🤣

          • Gehweggott sagt:

            Hört! Hört! Hört!

            Hört auf Farbi, den Gehweggott, der bereits den Gehwegkommunismus eingeführt hat! Alle Gehwege sind gleich! Alle, hört ihr nicht seine Worte?

            Ganz egal ob:

            -Mosaikpflaster
            -geteert/asphaltiert
            -Gehwegplatten (alle Dicken und Größen)
            -betoniert
            -Schotter
            -Großplatten
            -geklinkert
            -und weiß der Teufel noch

            Alle Gehwege sind gleich!
            Deswegen steht auch das Verkehrszeichen 315 an allen Grenzübergangsstellen, weil damit in ganz Deutschland das Parken auf dem Gehweg erlaubt ist! (welche Funktion sollte es sonst haben…?)

            Hört! Hört! Hört!

          • 10010110 sagt:

            farbi, ich kann dir gerne mal Fußwege zeigen, wo von Autos Furchen reingedrückt wurden. Du kannst dich aber auch mal „offensiv“ irgendwo hinstellen und zugucken, wie das aussieht, wenn Autos auf einem Kleinpflaster-Gehweg wenden; vor allem, was mit den kleinen Pflastersteinen da passiert.

  19. Sinnlos sagt:

    Alles Idioten…die meisten Leute die dort parken benötigen ihr Auto um zur Arbeit zu fahren. Diese wiederum Steuern zahlen um den meisten dort wohnenden ungeimpften Studenten ihr BAföG zu ermöglichen. Das sind dann aber wahrscheinlich die die solche Aufkleber verteilen. Und garantiert mit dem Fahrrad zwischen Fußweg,Straße und Fahrradweg wechseln wie es ihnen passt. Die auf der falschen Straßenseite fahren, bei Rot die Ampel überqueren usw…alle mal bissel den Kopf anmachen bevor man solchen Quark verteilt.
    Dieses grüne Gutmensch gequatsche nur wenn man sich nicht selber sieht…nutzloses Volk

  20. Warning !!! sagt:

    Da müssen wir hier nicht viel diskutieren, wenn ich einen solchen Lurch an meinem Auto erwische, wird der nächste Post hier sein: „Blute nicht auf unseren Wegen“!

    • Steinbruch sagt:

      Aha. Das zeigt den Kriminellen in dir. Erst falsch parken, damit andere gefährden, Schaden am Volkseigentum anrichten und dann noch schwere Körperverletzungen begehen wollen.

      Einzige Konsequenz: Führerschein entziehen und erstmal wegen der Verteidigung eigener Straftaten und der Ankündigung neuer Straftaten in den Steinbruch.

      • Juri sagt:

        Wichtig für Freunde der Sachbeschädigung wie dich:
        Weine und blute gaaanz leise….ich möchte nur ein ganz leises Wimmern und Röcheln hören…mehr nicht…

      • OftFuchs sagt:

        Steinbruch: was laberst du für einen Müll? Ein Kraftfahrzeug ist Privateigentum. Das hat niemand anzufassen. Wenn die Leute das Auto in dieser (Krisen) Zeit stehen lassen müssen, dann „stapeln“ sich nun mal die Autos irgendwie. Stellt der gemeine Autofahrer keine wichtigen Stellen zu und der Gehweg ist breit genug – wo ist das Problem. Es ist eine Ordnungswidrigkeit (mehr nicht) geschuldet aus vielen Gründen heraus. Schlimmer und das ist ein tatsächliches gefährliches Problem, sind die radfahrenden Vollpfosten auf den Gehwegen und die die jegliche StVO und STVZO missachten. Rote Ampeln – kein Problem, gegenseitige Rücksichtnahme – was ist das? , ohne Licht – ich sehe doch alles. Menschen die ein Auto besitzen brauchen es in der Regel um ihren Lebensunterhalt zu erbringen, um dahin zu gelangen. Und die für dich, falls du Einer „von den in den Tag hinein leber“ bist – deine Lebensgrundlage zu finanzieren.
        Vielleicht kehrt mal wieder die Vernunft in dieses Land dann gehst du in Steinbruch und arbeitest für die (schaffst was für die Gesellschaft), die dein bisheriges Leben finanziert haben.
        Deine Art zu schreiben lässt für mich die Schlussfolgerung zu das du einer von Denen bist.

        • Märchenstunde incl. Fahrradbashing sagt:

          „Menschen die ein Auto besitzen brauchen es in der Regel um ihren Lebensunterhalt zu erbringen, um dahin zu gelangen.“

          Jaja, der Märchenerzähler ist wieder da. Und nebenher auf Fahrradfahrer gehetzt, obwohl es hier eigentlich um zugeparkte Fusswege ging! Kleiner Beissreflex, wie?

          Stell Deine Scheisskarre ordentlich ab, dann kannste auch erwarten, dass Eigentum respektiert wird. Parkste falsch, ist die Karre eben auf kreative Art fällig. Das ergibt sich aus Grundsätzen der Physik („Wo ein Körper ist, kann kein zweiter sein!“) und aus dem Naturrecht (Alles regelt sich von alleine. Irgendwie. Vor allem zweckmäßig. Aber auch interessengeleitet.). Bewache sie doch! Macht sich gut, und wenn dann das O-Amt kommt: kriegste Knöllchen und darfst auch gleich abschleichen!

          • OftFuchs sagt:

            Du liegst völlig daneben was mich betritt. Mein Auto parkt nicht im öffentlichen Verkehrrraum. Und ich fahre sehr viel und gern Fahrrad. Ich weiß auch wie schwierig es ist in der Innenstadt mit dem Fahrrad voran zu kommen. Ich hasse auch zugestellte Radwege.
            Trotzdem haben ALLE Verkehrsteilnehmer ihre Daseinsberechtigung. Das nennt man soziales und tolerantes Miteinander. Und wenn ein Gehweg breit genug ist toleriere ich da auch parkende Autos, weil es völlig unproblematisch ist und für viele dann auch nötig wird.
            Trotzdem behaupte ich, wenn ins Verhältnis gesetzt, das es unter Radfahrern die meisten Idioten gibt. (ja da sind auch Autofahrer unter den Radfahrern dabei die sich sonst im Auto nicht so asozial bewegen)
            Du brauchst dich nur an irgendeine Kreuzung zu stellen, dann wirst du es sehen. Oder mal bei Dunkelheit zu zählen wer denn angemessene Beleuchtung am Rad hat.

            Und es hat definitiv keine Privatperson ein fremdes Auto anzufassen und schon gar nicht zu bekleben. Wer von den Besitzern erwischt wird und dieser dann sich nicht im Griff hat, braucht sich über die Konsequenzen nicht beschweren.

          • Und nochmal ... sagt:

            … weiter geht das Fahrradbashing …

        • Achso sagt:

          Park doch dein Privateigentum einfach auf deinem Privateigentum, statt öffentliches Eigentum zu zerstören (zerbrochene Gehwegplatten und gelockerte Pflastersteine).

    • An den Haken !!! sagt:

      Auf welchem Fußweg steht denn dein Auto? Frage für einen Lurch, der über deine „Warning“ müde lächelt.

    • 10010110 sagt:

      Haha, du bist doch auch so einer, der hier im Internet große Sprüche klopft und dann draußen, im echten Leben, so klein mit Hut ist. Wenn du mal einen Aufkleber am Auto hast, dann heul’ leise (und nicht auf unseren Wegen). 😛

  21. Joker sagt:

    wenn alle zu Hause sind ist keiner auf der Straße. Ergo wer braucht dann Fußgängerwege?

  22. Genussradler sagt:

    Wer nicht versteht, dass ein Fußweg keine Straße ist, sollte zwingend zur MPU müssen.

    • farbspektrum sagt:

      Auf dem Auto, welches auf dem Fußweg steht, wurde ein Sticker mit der Aufschrift: „Parke nicht auf unserer Wegen“ angebracht. Darauf sind symbolisch Fußgänger, ein Rollstuhl und *rofl* ein Fahrrad zu sehen. Wer sieht denn hier einen Fußweg als „seine“ Straße“ an?

  23. Falschparken rechnet sich ... sagt:

    … für die Stadt Halle (Saale). Einnahmen aus der Position „Parkverstöße“ sind wichtige Haushaltsmittel. Also laßt bitte die Dödel parken wo sie wollen, schickt dann das O-Amt hin und freut Euch dann alle über den augeglichenen Stadthaushalt.

    So geht Politik! Nicht wie Stadtrat! Wie OBW!

    • farbspektrum sagt:

      Nein, in der Politik muss es darum gehen, dass alle vor dem Gesetz gleich sind – auch die Radfahrer.

      • Beobachter sagt:

        Da verwechselst du Justiz mit Politik. Aber wann verwechselst du mal nicht Wesentliches. Oder „vergisst“ Fakten und fügst stattdessen ausgedachte hinzu. Armer Tropf.

  24. farbspektrum sagt:

    Wer weist denn Ordnungskräfte an, Kontrollen durchzuführen? Die Justiz oder die Politik? Das deutsche Staatswesen scheinst du nicht so besonders zu kennen.

    • Beobachter sagt:

      Klick doch einfach auf „Antworten“, dann landet dein Kommentar da, wo er soll.

      Wer die Ordnungskräfte anweist, Kontrollen durchzuführen, ist gar nicht so entscheidend. Es ist aber in der Regel die Verwaltung (Exekutive), dieser unterstehen sie nämlich. Entscheidend ist vielmehr die Rechtmäßigkeit der Kontrolle, also nicht das Ob, sondern das Wie. Die richtet sich u.a. nach der Rechtsgrundlage, in der Regel ein Gesetz, eine Rechtsverordnung, eine Satzung. Möchtest du diese Rechtmäßigkeit überprüfen, z.B. weil du Zweifel hast, ob alles mit „rechten Dingen“ zugeht, ist dafür (die Überprüfung) wer zuständig? (Spoiler: Justiz)

      Die Rechtsgrundlagen (Gesetze i. w. S.) werden von der Politik gemacht. Nun kannst du natürlich immer schön für deine AfD trommeln und hoffen, dass sie die Grundlagen (Gesetze) ändert. Wie weit das bisher geschehen ist, weißt du sicher und wirst es auch offen nicht zugeben. Aber auch nach einer Gesetzesänderung werden Kontrollen von Kontrolleuren auf anweisung ihrer Vorgesetzen duchgeführt, die sich (beide) an Recht und Gesetz halten müssen. Besagt ein Gesetz, dass einer anders behandelt werden soll und gibt es dafür keine Rechtfertigung, wird damit gegen einen fundamentalen Grundsatz verstoßen (vgl. Art 3 Abs.1 GG) und – Achtung! – ein Gericht kann diesen Verstoß verbindlich feststellen und das Gesetz für ungültig, nicht anwendbar, jedenfalls für rechtswidrig erklären.

      Radfahrer werden nicht von Politikern kontrolliert. Auch die Kontrolle von Falschparkern durch das Ordnungsamt in Halle wird zwar vom OB ausgehend durchgeführt. Der macht das aber nicht in seiner Rolle als Politiker, sondern in der des Hauptverwaltungsbeamten (<-Exekutive). Da kannst du stampfen und schnauben, wie du lustig bist.

      • farbspektrum sagt:

        „in der Regel die Verwaltung “
        Der oberste Dienstherr der Polizei in Sachsen-Anhalt ist ein Politiker.

        Falls du die Struktur nicht kennst:
        https://mi.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MI/MI/1._Ministerium/20.01.21_Internet.pdf

        Der oberste Dienstherr des Ordnungsamtes in Halle ist der OB – ein Wahlbeamter. Waglbemate sind nicht gänzlich frei in ihren Entscheidungen, Je größer der Chaotenhaufen in ihrer Stadt, um so größer die Wählerschar.
        Erkläre doch bitte mal, warum bei den Radler-Demos, die auch von Polizei begleitet wird, so viele ohne Licht fahren dürfen.

        • Beobachter sagt:

          Oberster Dienstherr der Polizei ist ein Minister. Minister sind Angehörige der Regierung und somit Teil der Exekutive. (Tipp: Sie werden nicht gewählt) Verstöße gegen Parkverbote (z.B. Parken auf Fußwegen) werden als ruhender(!) Verkehr in Halle vom FB Sicherheit kontrolliert und geahndet.

          Ob der OB Wahlbeamter ist, hat in erster Linie mit dem Beamtenverhältnis und nicht mit Politik zu tun. Wahlbeamte können im Gegensatz zu „richtigen“ Beamten (bes. denen auf Lebenszeit ernannten) sehr viel einfacher aus dem Beamtenverhältnis entlassen oder auch abgewählt oder sonstwie dem Amte enthoben werden. Vgl. dazu: verminderter Kündigungsschutz von Führungskräften/leitenden Angestellten.

          Nächste Nebelgranate Radler-Demos? Na gut, bin ich wohl heut mit der Fütterung dran.

          Radler-Demos werden von der Polizei begleitet, weil Demonstrationen, besonders solche im fließenden(!) Verkehr oft besondere Sicherungsmaßnahmen erfordern. Das können Ordner übernehmen (s. bspw. Kreuzungssperrungen bei Motorraddemos bzw. „Ausfahrten“ durch Zivilisten mit Warnweste), die vom Versammlungsveranstalter selbst gestellt werden, das können auch Polizisten übernehmen, wenn das die Versammlungsbehörde so erlaubt, verlangt, bestimmt. Das übernimmt in der Regel die Polizei, weil auch Verkehrssicherung und -regulierung des fließenden(!) Verkehrs in ihre Zuständigkeit fällt.
          Warum Radfahrer ohne Licht fahren, liegt vielleicht an der Sonne. Das ist aber nur eine Theorie. Für Demonstrationen, insbesondere solche, die im fließenden(!) Verkehr stattfinden und noch dazu von der Polizei abgesichert werden, können selbstverständlich Ausnahmen in Frage kommen (z.B: das Radfahren auf der Hochstraße, entgegen der Einbahnstraßenrichtung, bei Rot usw. oder eben ohne Licht). Das können Ausnahmen sein, die sich aus der Natur der Versammlung ergeben (Streckenführung, Art der Fortbewegung, Tageslicht), die gesondert beantragt und genehmigt werden oder die sogar vorgeschrieben sind.

          Das alles entscheidet aber trotzdem kein Politiker, sondern die Behörde bzw. deren Leiter/Vertreter (Ordnungsamt, Oberbürgermeister, Innnenminister, Revierleiter usw.), denn das ist kein politischer Akt, sondern ein – jetzt kommt’s! – Verwaltungsakt! Mindestens ist es jedoch schlichtes Verwaltungshandeln (falls du den Unterschied mal googeln solltest), keinesfalls politisches Handeln des Gesetzgebers. Deswegen werden Versammlung auch oft genehmigt, obwohl alle Politiker dagegen sind, manchmal sogar umgekehrt.

          Für jemanden, der anderen Unwissen zum deutschen Staatswesen unterstellt, bist du ziemlich ahnungslos. 🙂

          Was kommt als nächstes? Frau Huß war lange nicht dran. Die passt doch hier sicher auch irgendwie rein. 😀

          • farbspektrum sagt:

            Stahlknecht ist kein Politiker? *prust*

            „Stahlknecht betonte, er wolle Minister bleiben, wenn die Wahl dies ermögliche und der Ministerpräsident ihm das Vertrauen ausspreche. “ (MZ)

            „Die Wahl ist geheim. Nur 16 Fraktionäre stimmen für Stahlknecht, 13 votieren gegen ihn, einer enthält sich. CDU-Abgeordnete sagen, der Minister sei schwer angeschlagen, das Ergebnis spiegele die Stimmung in der gesamten Partei. „(Volksstimme)

            Für wie dumm wilst du eigentlich die Bürger verkaufen?
            Als würden nicht Regierungsämter von treuen Parteigängern besetzt werden.

            „Warum Radfahrer ohne Licht fahren, liegt vielleicht an der Sonne.“
            https://dubisthalle.de/critical-mass-zieht-durch-halle-3

          • Beobachter sagt:

            Minister ist durchaus ein sog. politisches Amt. In das wird man aber trotzdem nicht gewählt. Sicher ist er Innenminister geworden, weil er Mitglied einer Regierungspartei ist und sich in dieser verdient gemacht hat. Dein Zitat belegt aber, woran sein Posten hängt. Nein, nicht an der/seiner Wahl, also Stimmen, die er selbst bekommen hat (er ist auch Mitglied des Landtags, also Politiker) sondern am Wahlergebnis insgesamt und am dann amtierenden Ministerpräsidenten. Der bestimmt nämlich, wer welches Ministerium übernimmt. Das könnte zumindest theoretisch auch jemand aus der Opposition sein. Das Ministerium selbst ist aber eine Behörde und damit der Minister ein Behördenleiter. In Sachsen-Anhalt nennt man das im Fall des Ministeriums deswegen auch „Oberste Landesbehörde“. Dazu gibt es sogar ein Gesetz. Das wurde von Politikern gemacht. Angewandt wird es aber von – na? – richtig, der Verwaltung. Für die ist es nämlich gemacht. Von und für sind nicht nur auf den ersten Blick unterschiedliche Wörter.

            Das zweite Zitat stammt aus einem Artikel zur Vertrauensfrage innerhalb der CDU-Fraktion. Selbst wenn er die verloren hätte, wäre er erstmal weiter Minister geblieben. Vermutlich wäre er dann zurückgetreten, aber ohne eigenen Rücktritt hätte er entlassen werden müssen. Nicht vom Volk bzw. Wähler! Das ist alleinige Zuständigkeit des Ministerpräsidenten.

            Ich möchte überhaupt keine Bürger verkaufen, schon gar nicht für dumm, ich möchte dir wenigstens Grundlagen beibiegen, damit du nicht immer so bedröppelt dasthst. Das ist nicht einfach, das weiß ich. Aber da du nicht aufgibst, besteht noch ein kleiner Funken Hoffnung, dass irgendwann mal etwas hängenbleibt.

            Aber dass der Minister ein Minister ist, ist hoffentlich noch nicht alles, was du heute gelernt hast! Wie man Minister wird, hast du offensichtlich nachgeschlagen und meine Ausführungen bestätigt. Dann weißt du wohl inzwischen auch, was eine Behörde ist? Und die Gewaltenteilung hast du dir auch wenigstens im Überblick angesehen? (Tipp: Legislative/Exekutive/Judikative oder Gesetzgebung/Gesetzesvollzug/Rechtsprechung oder Landtag/Behörden/Gerichte oder eben Politik/Verwaltung/Justiz – du erkennst hoffentlich das Muster)

            Das Video von der „critical mass“ vom 06. März 2020 zeigt an welcher Stelle die Polizeibegleitung? Und ist es überhaupt eine „Radler-Demo“?
            (Zur Erinnerung: „Erkläre doch bitte mal, warum bei den Radler-Demos, die auch von Polizei begleitet wird, so viele ohne Licht fahren dürfen.“)

            Sei doch nicht immer gleich eingeschnappt, nur weil du ständig Fehler machst! Lerne lieber dazu. Wenn dir jemand zeigt, wo du falsch liegst, ist das die beste Gelegenheit dafür. Aber du wehrst dich stets und ständig gegen neue Erkenntnisse und Korrekturen und wunderst dich dann, dass sich so viele über dich lustig machen.

            Ich habe natürlich auch nicht übersehen, dass du Rainer Wendt versucht hast, reinzuschmuggeln, du Schlingel. 😉 Inhaltlich entfernst du dich aber auch damit immer weiter von Falschparkern und deren rechtmäßiger Bestrafung. Die Autofahrer werden nicht von der Politik „drangsaliert“. Das macht nach wie vor die Verwaltung und die ist an Recht und Gesetz gebunden. Steht schon so in der Verfassung. Auch so eine Grundlage, die dir anscheinend fehlt.

          • farbspektrum sagt:

            „In das wird man aber trotzdem nicht gewählt.“
            Du musst schon lesen. das habe ich nicht geschrieben.
            Du widersprichts, ohne dass es behauptet wurde. Hst du vorgefertigte Bausteine?

            Ach, du glaubst es nur, wenn auf einem Foto ein unbeleuchteter Radfahrer und ein Polizeiauto zu sehen ist? Es gab genug augenzeugenberichte im Forum. Ganz zu schweigen davon , dass ständig gegen die Regeln zum Fahren im Verband verstoßen wird, ohne dass es die Polizei interessiert. Bevor du wieder einen Vorwand zum Ablenken findest: Die Radler veranstalten beides, Demos und angebliches Fahren im Verband.

          • Beobachter sagt:

            Wahl -> Politiker | Politik (z.B. Abgeordneter)
            Ernennung -> Beamter | Verwaltung (z.B. Minister oder auch Polizist)

            Augenzeugenberichte im Forum? Meinst du etwa in den Kommentaren zu der von dir verlinkten Meldung? In den dortigen ganzen 6 Kommentaren wird nicht mit einer Silbe begleitende oder auch nur im Vorbeifahren gesehene Polizei erwähnt. Die hast du nur hier ins Spiel gebracht, und das als sehr seltsames Argument für die angebliche Kontrolle von Parkverstößen durch die Politik. Wobei ich mir da nicht sicher bin, ob du damit eigentlich etwas ausdrücken wolltest und was genau. Du wohl auch nicht oder nicht mehr. 🙂

            Von einer Demo im Zusammenhang mit der „critical mass“ habe ich noch nie gehört. Aber wenn du das sagst, wirst du sicher (offizielle) Verlautbarungen dazu kennen. Du musst sie nicht zitieren oder verlinken. Das interssiert mich äußerst wenig, schon weil es überhaupt nichts mit dem Thema hier zu tun hat.

            Tut mir auch leid, wenn ich auf den Köder „Verband“ nicht anspringe. Ich halte diese Kolonnenfahrten jedenfalls nicht für einen Verband im Sinne der StVO, aber ich weiß auch, dass du dich da gern reinsteigerst und wild irgendwelche Googleergebniss um dich wirfst, die du aber auch bloß nicht verstanden hast. Ich habe mich auch dazu schon entsprechend geäußert, allerdings gehört auch das gar nicht zum hiesigen Thema. Deine ständigen Nebelgranaten sind nicht so subtil, wie du glaubst. Du scheinst mich generell mit jemandem zu verwechseln. Aber vielleicht bist du auch einfach nur sehr durcheinander.

            Entscheidend ist, dass du begriffen hast, dass Verstöße gegen die StVO wie das Parken auf Fußwegen, um das es hier eigentlich geht, nicht von der Politik kontrolliert werden und auch nicht von der Polizei oder deren obersten Dienstherren Stahlknecht. Du musst es nicht zugeben, es wäre aber ein seltenes, vermutlich erstmaliges Zeichen von Größe!

            Du kannst jetzt noch ein wenig vor dich hinsabbeln, wie du es immer machst, wenn du nicht mehr weiter weißt. Ich sehe so in vier, fünf Tagen nochmal nach. Dann postest du sicher wieder eine Meldung zu einem noch weiter entfernten Thema, vielleicht auch ganz ohne Zusammenhang und hoffst auf eine wie auch immer geartete Reaktion. Vielleicht steige ich dann nochmal darauf ein. Momentan ist pandemiebedingt die Zeit vorhanden. Mal sehen, ob ich dann auch die Lust habe. Sonst vermeide ich ja die direkte Kommunikation gerade mit dir. Das kannst du ganz persönlich nehmen, so ist es nämlich auch gemeint. 😉

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