Proteste am Max-Planck-Institut gegen Finkelstein-Vortrag

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18 Antworten

  1. wolfgang sagt:

    Blos keine Kritik an der Politik Israels. Ansonsten ist alles paletti.

  2. Meckerbock sagt:

    genau das ist es .. die linken spinner verwechseln Kritik an Israel mit judenfeindlichkeit…
    ich wüsste nicht welches europäisches land es sich leisten dürfte seit Jahrzehnten einen UN Beschluss zu ignorieren.. fremdes Territorium dauerhaft zu besetzen, eine grosse Volksgruppe in ein lager einzusperren.. und über jahre hinweg einen Bürgerkrieg in einem Nachbarland zu befeuern.
    ja aber sonst ist alles paletti

  3. farbspektrum sagt:

    Ist doch prima, wie man Kritik an Israel mit „Antisemitismus“ abwürgen kann.

  4. Spiegelleser sagt:

    Dass Finkelstein islamistische Terroristen gutheißt, die unter anderem auch Attentate mit LKWs begehen, scheint die hiesigen „Israelkritiker“ ja nicht zu stören. Im Moment jedenfalls.

    Hauptsache gegen die doofen Linken. Da ist egal, was man dabei gleichzeitig unterstützt. Differenzierung ist soo anstrengend.

    • Gordon sagt:

      Heißt er ihn gut? Und Google mal den Herrn Finkelstein, vielleicht verstehe ich ja Antisemitismus falsch aber Israel ist nicht das Judentum. Seine Herkunft und Erziehung sprechen für sich.

      • Spiegelleser sagt:

        Wieso „ihn“?

        Ich rede auch nicht von Antisemitismus. Mir fällt nur auf, dass die gleichen Krakeeler und Legastheniker nach Differenzierung rufen, die selbst vor weinerlicher Heuchelei kaum schreiben können, wenn Andere auf die gleiche Art differenzieren. Da werden dann Muslime pauschal (vor)verurteilt – hier sind es jetzt Quasi-Heilige.

        Google doch seine Aussagen zur Hisbollah und deren ESO und Hamas. Nein, nicht was ihm andere (Juden und Zionisten) vorwerfen oder unterstellen, sondern seine eigenen, verfizierten Aussagen.

  5. Stinkelschwein sagt:

    Ach, Gordon, du Nachtlicht. Inwiefern immunisieren seine Herkunft und Erziehung Finkelstein dagegen, Antisemit zu sein? Als ob die Denkform deterministisch von der Herkunft abgeleitet werden kann. Als ob auch einzelne Juden nicht auch Arschlöcher oder Antisemiten sein können.

    Und „Kritik an Israel“ ist nichts anderes als der Wunsch, den Staat der Juden auszulöschen. Und das ist sehr wohl antisemitisch.

    • Gordon sagt:

      Das ist ja ein sehr einfaches Weltbild. Also Platz für Kritik ist wohl genug, wie bei so ziemlich allen Staaten. Aber gut, mal dein Mandala zuende und freue dich über dein seliges Leben.

  6. farbspektrum sagt:

    Jeder hat das Recht seine Meinung zu sagen und auch eingeladen werden, um dies zu tun.
    Das ist kein Grund für Sachbeschädigungen. Es ist merkwürdige Heuchelei von denjenigen, die sonst laut kreischen, dass Rechte die Demokratie gefährden.

  7. Monsieur Kotze sagt:

    Für die ganzen Komiker, die hier schreiben. Ein Blick in die Ankündigung der Veranstaltung reicht aus, um im Handumdrehen deren Sinn zu entlarven. Darin wird z.B. behauptet, dass die Bevölkerungsdichte im Gazastreifen höher wäre als die Tokios, was bereits ein Blick auf die Seiten Wikipedias widerlegt. Weiterhin wird behauptet, dass überhaupt keine Raktenangriffe der Hamas auf Israel stattfinden würden.

    Hier wird sich der größte Unsinn aus den Fingernägeln gesogen, um zu belegen, was schon vorher feststeht. Widerlegt man den einen Fakt, wird ein neuer erfunden. Das ist ein Fass ohne Boden & genau deswegen wurde Finkelstein eingeladen: Das Institut ist sich mit Pinkelfein darin einig, das Israel die Ursache alles Bösen ist. Irgendwelche wissenschaftlichen Kriterien oder Kontroversen spielen ganz bestimmt keine Rolle.

    Protest dagegen ist nicht nur legitim sondern richtig.

    PS: Und für die ganzen Schlauberger, die hier mit Meinungsfreiheit etc. argumentieren. Wenn euch so sehr an freier Meinungsäußerung gelegen ist. Warum stört ihr euch dann so sehr an der Kritik an der Veranstaltung?

  8. farbspektrum sagt:

    „Protest dagegen ist nicht nur legitim sondern richtig.“
    Protest ist in einer Demokratie immer legitim, Sachbeschädigung nicht. Vielleicht sollten einige erst mal noch Demokratie lernen? Demokratie ist nicht, wenn alle meine Meinung haben müssen.

  9. farbspektrum sagt:

    „Warum stört ihr euch dann so sehr an der Kritik an der Veranstaltung?“
    Auch gegen Proteste kann man protestieren.

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