Riesenandrang: schon 5.200 Anträge auf Corona-Hilfe in fünf Stunden

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22 Antworten

  1. Kulturboy sagt:

    Na den Löwenanteil werden sich schon Halles bestens vernetzte und anscheinend systemrelevante „Kulturschaffende“ sichern.
    Obwohl die ja auch in Nichtkrisenzeiten zu 85% von Steuergelden leben.
    Eigentlich sind es ja weniger Künstler, sondern eher Kulturbeamte.

  2. W. Molotow sagt:

    Wenn man bedenkt, daß den Landwirten die ausländischen Erntehelfer fehlen, weil diese nicht einreisen dürfen, ist das eigentlich nicht nachvollziehbar.

  3. Veit Zessin sagt:

    Wer als Künstler nicht Vorsorge für wenigstens drei Monate ohne Einkommen geschaffen hat, hat offenbar seinen Beruf verfehlt. Er kann sich jetzt z. B. in der Spargelernte nützlich machen und erstmals in seinem Leben von unsubventionierter Arbeit leben. Die aktuelle Geldausschüttung für diese Klientel ist eine Belohnung für deren hündische Ergebenheit für sämtliche Projekte der Merkel-Regierung, wie den Kampf gegen den Klimawandel oder gegen „Rechts“ (sprich: selbständig Denkende), für die Energiewende und für die grundgesetzwidrige Massenmigration unter dem Deckmantel von Asyl. Die Überbrückungsgelder haben nur Firmen verdient, die Werte und Steuergeld generieren. Nur wenn diese überleben, sind nach der Krise finanzielle Mittel da, um auch den Kulturbetrieb zu stützen. Ein Land, aus dem mit immer neuen Verordnungen, Steuern und explodierenden Strompreisen Firmen und Fachleute vertrieben werden, wird sich irgendwann auch keine Kultur mehr leisten können. Dies haben die „Kulturschaffenden“, die „Erklärung der Vielen“-Leute, nicht begriffen. Mit ihrer Merkelhörigkeit begraben sie ihre eigene Zukunft.

  4. Kunstfreund sagt:

    Oh man. Einer erwähnt „Künstler“ und schon steigen die üblichen Verdächtigen ein. Von Künstlern steht zwar kein einziges Wort im Bericht, aber egal, wenn man einmal dabei ist…

    Kaum ist der Bericht drin über ein Programm des Landes Sachsen-Anhalt, zerreißen sich schon die selbst ernannten Kulturhetzer („Kulturboy“, ich lach mich scheckig) und der Artillerist (ohne Treffer) Zessin das Maul über die Künstler in Halle. Jedem dürfte klar sein, dass das Programm für das Land (!) nicht zum (Zitat) „Löwenanteil“ an hallesche Künstler gehen kann. Aber egal, es hetzt sich so schön.

    • bis zum Ende lesen bildet sagt:

      Von Künstlern steht zwar kein einziges Wort im Bericht, aber egal, wenn man einmal dabei ist…

      können auch Künstler, Kulturschaffende sowie landwirtschaftliche Unternehmen einen Zuschuss beantragen.

    • Kunstfreund sagt:

      Korrektur: Künstler sind doch benannt, aber der Rest meiner Einschätzung bleibt.

  5. Texas sagt:

    Die „armen“ Wirtschaftsunternehmen! Sonst ist jeder Steuercent zu viel aber kaum brechen Mal 2 Wochen die Einnahmen Weg schon schreit man nach dem Staat.

    Sorry, aber jeder, der nicht Mal 1-2 solche Monate übersteht hat einfach schlecht gewirtschaftet und das gilt für Privatleute genau so, die jetzt schon jammern, dass sie ihre Miete nicht zahlen können!

  6. farbspektrum sagt:

    Warum sich Schäfer das Leben genommen hat, scheint klar zu sein.
    Ebenso dürfte klar sein, dass jeder Berechtigte Hilfsantrag stellt, auch wenn er es nicht nötig hat.

    • Unverständnis sagt:

      Ach, der Chefermittler, der schon alles über den Synagogen-Attentäter weiß, weiß nun auch alles über den Selbstmord. Dann ass uns doch an Deinen „Erkenntnissen“ teilhaben, oder ist das nur leeres Geblubber?

      Und was hat das nun mit dem Hilfspaket in Sachsen-Anhalt zu tun? Auch das weiß ganz sicher nur „Farbspektrum“ alleine…

      • farbspektrum sagt:

        Aber gern lasse ich dich Ahnungslosen teilhaben:
        https://www.merkur.de/politik/thomas-schaefer-tot-finanzminister-hessen-abschiedsbrief-coronavirus-todesursache-selbstmord-suizid-bouffier-zr-13631954.html

        Als Absolvent eines ordentlichen Bildungssystems kann ich mir auch ausrechnen, dass der Staat ,und das unabhängig von den Bundesländern, bei sinkenden Einnahmen dieses Hilfspaket nicht lange durchhält.

        • Unverständnis sagt:

          Sehr sicher ist das Bildungssystem aber nicht dafür verantwortlich, dass trotzdem kein Zusammenhang zwischen der Selbsttötung des hessischen Finanzministers und dem Hilfspaket Sachsen-Anhalt besteht. Dieses Bildungssystem, ich weiß übrigens, dass ich das Gleiche genossen habe, war bei mir lediglich kostenlos, bei Farbi aber zusätzlich umsonst.

        • Unverständnis sagt:

          Ergänzung: Ich finde es zudem äußerst verachtenswert, die Selbsttötung eines Menschen auszunutzen, um seine Zweifel an einem Hilfspaket darzustellen.

          • farbspektrum sagt:

            Deine hohlen Phrasen kannst du gern Ministerpräsident Bouffier mitteilen, der dies aus dem Abschiedsbrief von Finanzminister Schäfer entnommen hat.
            Hättest du das Video angeschaut, hättest du dich nicht schon wieder blamiert.
            Ansonsten auch die Aufforderung nach umfassender Information an dich.

          • Unverständnis sagt:

            @Farbspektrum: Im Gegensatz zu Dir hat ein Ministerpräsident eine Funktion. Im Gegensatz zu Dir hatte der Finanzminister eine Funktion. Mit beiden ist ein öffentliches Interesse verbunden, ganz im Gegensatz zu den Absonderungen von Farbspektrum.

            Außerdem gibt es im Gegensatz zu Farbspektrum Menschen, die arbeiten gehen (können und dürfen) und sich um Familien kümmern. Diese Menschen haben gerade jetzt keine Zeit, sondern Wichtigeres zu tun, als ständig Nachrichten zu lesen und zu hören, sie sind nicht in der Lage zu posten, dass sie Klopapier gekauft haben (Tatsache, hat Farbspektrum gemacht) und haben nicht so viel Zeit, so dass alleine zum jetzigen Zeitpunkt (19.00 Uhr) 6 (in Worten: sechs!) Kommentare von Farbspektrum hier in der Übersicht für die letzten Kommentare sichtbar sind. Von insgesamt 40. Wenn man die Zeit hätte, könnte man wahrscheinlich feststellen, dass Farbspektrum alleine heute bestimmt ein Mehrfaches als diese 6 abgesondert hat. Farbspektrum hat eben nichts anderes zu tun.

            Aber am Wichtigsten ist: Farbspektrum verwendet im Gegensatz zu einem Ministerpräsidenten, der aufgrund seiner Funktion und der Funktion des Verstorbenen die Öffentlichkeit unterrichtet, die Selbsttötung eines Menschen um seine Zweifel an einem Hilfspaket darzustellen. Die Selbsttötung des hessischen Finanzministers hat nichts mit dem Hilfspaket von Sachsen-Anhalt zu tun. Genau das nenne ich verachtenswert, den Tod und noch dazu die Selbsttötung eines Menschen zu instrumentalisieren.

  7. Volker sagt:

    Als ein Arbeitnehmer mit einem Minijob geht der Selbständige, bei der Lohnfortzahlung ebenso, wie der Minijobber, leer aus. Kurzarbeit ist da nicht möglich. Die Soforthilfe bekommen, über die Selbständigen, nur die Vermieter, Versicherungen , Energieliefrannten, Banken,… Der Selbständige muss Harz 4 beantragen und hat keinen Anspruch auf Umsatzeinbußen. So läuft das, mit der „Corona-Hilfe“.

    • schroeter1a sagt:

      Dein Wort in Gottes Ohr. Es ist wahrlich so , alle applaudieren , keiner denkt nach.

    • Böllberger sagt:

      Das ist absolut korrekt dargestellt. Wenn man nicht schon faktisch Pleite ist, hat man gar keinen Anspruch und muss seine kompletten Rücklagen aufbrauchen. Hauptsache, dem Löwenanteil der Bevölkerung wurde in den Interviews der letzten 14 Tagen durch die „Retter“ eingeflösst, dass jeder Kleinunternehmer pauschal 9000€ bekommt. Eine eiskalte Irreführung.

    • Hallenser sagt:

      Wer ein bisschen Zeitmanagement betreibt, kommt sehr gut zurecht und muss auch keine Sozialhilfe beantragen. Wer schon im Normalfall an der Grenze zur Insolvenz agiert, muss sich nicht wundern, wenn bei der kleinsten Erschütterung alles zusammenfällt.

      • Böllberger sagt:

        Ja, und wer schon vor der Krise Cola trinkend von Transferleistungen gelebt hat, für den ändert sich gleich gar nichts, inklusive Zeitmanagement und Hohlphrasen schreiben.

        • Hallenser sagt:

          Man müsste natürlich wissen, was Zeitmanagement überhaupt ist. Eine Hohlphrase ist es ganz sicher nicht. Aber jeder macht es sich selbst so schwer, wie er oder sie möchte. Genieß deine Cola und unsere Transferleistungen.

          • Böllberger sagt:

            Da du durch Autosuggestion festgestellt hast, dass ich nun an der Grenze zur Insolvenz agiere, bleibt wohl das Thema „andauernder Bezug von Transferleistungen“ allein dir vorbehalten. „Unsere Transferleistungen“ widerspiegelt somit meinen Transfer in Richtung deines Colaumsatzes, den „Genuss“ dieser Transaktion kann ich hiermit nicht bestätigen und Leistungsempfang ist keine Leistung deinerseits. btw: wenn du Anschluss suchst, solltest du es geschickter anstellen, Dummheit macht unsexy.

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