Stadtrats-Kampf um den “Mohr” geht weiter

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123 Antworten

  1. Erinnerer sagt:

    „…sollten auch Personen eingeladen werden, die sich von diesem Begriff diskriminiert fühlen – also People of Colour (PoC).“

    Mal sehen, ob man da überhaupt jemanden findet. Die einzigen, die bisher irgendwie künstlichen Wind um das Wort „Mohr“ erzeugen, sind „Biodeutsche“.

    • Achso sagt:

      Wenn man ganz gezielt sucht, findet man sicher auch ein paar PoC, die sich an dem Begriff stoßen. Notfalls muss man sie halt aus Berlin oder Leipzig herankarren.

    • Rein sagt:

      Man sollte dann aber auch Personen einladen welche sich nicht diskriminiert fühlen. Sonst wird das wieder eine einseitige Veranstaltung im Kulturausschuss.

    • Malte sagt:

      Und bitteschön, dann insgesamt nur deutsche Staatsbürger befragen. Alle anderen sind Gäste dieses Landes. Und zur Rolle von Gästen muß man nichts weiter ausführen. Weiterhin kann man ja zur nächsten Wahl in Halle eine Befragung o.ä. machen, wie die Wähler das hier so sehen. Dann gäbe es schon mal ein meinungsbild dazu.

      Überhaupt, welche Menschen bezeichnet oder diskriminiert dieses PoC, denn eine Hautfarbe hat ja wohl jeder Mensch…

      • .PUNKT. sagt:

        Ach Malte es reicht mal wieder nicht so weit bei dir mit dem denken…. naja ist nix neues … also Dunkelhäutige werden als farbige bezeichnet und hellhäutige eben als weiße deswegen sind hellhäutige definitiv nicht mit PoC gemeint denn weiß ist halt weiß und farbig halt farbig im englischen Color….

        Ich hoffe ich hab es so geschrieben das auch du es verstehst !

    • hallenser sagt:

      es ist aber schwer, wenn die „Dunkelhäutigen“ einmal den Floh ins Ohr gesetz bekommen haben, das sei ein Schimpfwort. Ich habe mal im Brockhaus von 1910 nachgesehen, da steht nichts weiter als „volktümliche alte Bezeichnung für Dunkelhäutige, abgeleitet von „St. Mauritius“. Auch bei „Neger“ findet man nur Aussagen über dunkelhäutige afrikanisch Völker, aber nichs diskriminierendes.
      Und beim „Gasthof zum Mohr“ könnten doch alle Dunkelhäutigen doch stolz sein auf die Namensgebung, hat er doch als erster „Schwarzer“ an der Universität hier studiert.
      Langsam komme ich mir bei den „Antidiskriminierungswortnazis“ vor wie zu DDR zeiten, man muß ssich jedes Wort drei mal überlegen, es könnte ja jemand sich beleidigt fühlen.

      • Achso sagt:

        Vor 20 Jahren konnte ich noch Rassisten damit triggern, dass ein alter Gasthof nach einem Mohren benannt ist. Inzwischen werden Antirassisten damit getriggert, die die rassistische Denkweise zu 100 Prozent übernommen und sich angeeignet haben.

  2. 36844 sagt:

    Alle die gegen den Namen Mohr was haben, sollten sich erst mal mit der Geschichte auseinander setzen.

    • Quotenkartoffel sagt:

      Nennt sich „Identitätsdebatte“ in der PoMo Blase und ist nichts anderes als die Reduktion auf bestimmte „Hautfarben, gab es schon einmal und bedient sich der gleichen Narrative wie die NS „Rassentheorie“, trotz besseren Wissens …“

      • Erinnerer sagt:

        Reduktionen gibt es immer, hier z.B. sind „Radfahrer“ bzw. „Autofahrer“ schon Kampfbegriffe. Da käme nie wer auf die Idee, diese auf die Tabu-Liste zu setzen.

    • hallenser sagt:

      Und die Statue über der Apotheke zeigt den heiligen Mauritius als Anführer der Thebaischen Legion.

  3. Walter Ulb sagt:

    Was für eine Debatte um Nichts. Nur noch traurig.

  4. JS sagt:

    Vielleicht einfach „MohrInnen“ daraus machen. Das wäre politisch schon mal etwas korrekter.

  5. Itzig sagt:

    Wirklich: Ein Kopfschütteln bei allen, mit denen ich über dieses Thema spreche. Wenn das ein Problem dieser Stadt sein soll, dann muß man sich fragen wohin das noch führt. Schon, die historisch belegten Aussagen zu religiösen Gruppen werden in eine neue Interpretation gebracht und ohne einen zeitlichen Kontext zu beachten, zu völlig neuen Konstrukten zusammen gefügt.

    • Wuffi sagt:

      Wie bekloppt muss man sein darüber zu diskutieren es ist alles gesagt zum Heilige Mauritus. Menschen finden immer etwas zum Aufregen. Ich hatte als Kind eine Mohrenpuppe und war stolz darauf. Oh weh da war ich ja schon als Kind rassistisch. Mohrenköpfe und Negerküsse esse ich auch gern damit bin ich groß geworden. Und niemand hat Schaden davon getragen. Über unser Land kann man nur noch lachen über was man sich beschäftigt.

  6. Haleluja sagt:

    Ich glaube eher, dass diese Diskussion unseren Neubürgern aus Afrika eher peinlich ist. Die wollen ihre Ruhe und denen geht es am A….runter, aus welcher Apotheke mit welchen Namen sie kostenlos Ihre Arzneimittel bekommen.

  7. Clair Grube sagt:

    Vielleicht ist das Ganze auch einfach nur die Angelegenheit der Haus- bzw. Aporhekeneigentümer und alle anderen geht das einfach einen feuchten Kericht an! Die ganze Debatte ist doch totaler Quark!

  8. Uppercrust sagt:

    Ich mag Mohrenköpfe und Negerküsse – das ist was Positives. Der Name an einem Privatgeschäft geht den Stadtrat eh nichts an.
    Sprachkontrolle gab es auch bei Nazis und Sozis, bitte nie wieder.
    Laßt euch den Mund nicht durch die Betroffenheitsapostel verbieten. Der Rassismus ist im Kopf nicht in der Sprache. Wenn ich Neher sage ist das für mich nicht negativ, weil ich nichrs Negatives damit verbinde. Die meisten meiner Freunde sind intwrnational, Neger, Schlitzaugen oder alte weiße Männer ( letzteres wird übrigens nie als rassistisch und diskriminierend von diesen Idioten bezeichnet, obwohl es in dem Fall genau so gemeint ist.)

    Empfehle folgendes:
    Baby sagt sein erstes Wort und diskriminiert damit mehrere Minderheiten
    https://www.der-postillon.com/2018/02/baby-wort.html?m

  9. JEB sagt:

    Kulturrevolution a la Mao.

  10. Bernd sagt:

    Richtig, Rassismus muss bekämpft werden.

    Ebenso aber sollte Leuten die nicht mehr erkennen – vor lauter ideologischer Blindheit – was oben, unten, rechts, (links mal in Klammern gesetzt), männlich, weiblich und * ist -Denen sollte schnellstens jegliche politische Entscheidunsgewalt entzogen werden.

    Denn das sind die tatsächlichen Spalter und Probleme Verursacher unserer inzwischen tüchtig erkrankten Gesellschaft.

  11. 10010110 sagt:

    Wenn der Antrag im Kulturausschuss beraten werde, sollten auch Personen eingeladen werden, die sich von diesem Begriff diskriminiert fühlen – also People of Colour (PoC).

    So ein Blödsinn; da könnte ja jeder mit irgendwas kommen, weshalb er sich diskriminiert fühlt. Ich fühle mich vom Namen „Lange Straße“ diskriminiert, weil ich kleinwüchsig bin und mich der Name immer mit meiner „Besonderheit“ konfrontiert. Ich fühle mich vom Namen „Judengasse“ diskriminiert, weil ich Jude bin und Juden mal irgendwann in Ghettos gesperrt wurden. Ich fühle mich vom Namen „Heinrich-und-Thomas-Mann-Straße“ diskriminiert, weil ich mich keinem Geschlecht zugehörig fühle und da „Mann“ im Namen steckt, was cis-männliche Geschlechterrollen verstärkt. 🙄

    Dann kann man gar nichts mehr nach irgendwem oder irgendwas benennen, dann sollte man am besten für alles nur noch Nummern vergeben, wie damals in Halle-Neustadt. Apotheke Nr. 4385 in Quadrant 37, Block 8745, Haus 1. Schön geschlechtsneutral, antirassistisch, antinational, bi-queer-trans-inter*-tolerant. 🤦‍♀️

    Wenn man in allem und überall nur Diskriminierung sieht, sollte man vielleicht mal eher an seiner eigenen Lebenseinstellung arbeiten.
    Die CDU tut uns und sich selbst aber auch keinen Gefallen, wenn sie das Thema immer wieder aus der Versenkung holt.

    • Biggi sagt:

      Man sagt „groß“ bei der Körpergröße bzw. -höhe, aber dass du unter deinen körperlichen Defiziten leidest, fühlt man direkt. Fühl dich gedrückt, kleiner Mann! #niemehrcdu

      • Gutfinder sagt:

        Du denkst wirklich, dass er ein kleinwüchsiger, geschlechtsloser Jude ist und zählst das Judentum zu den körperlichen Defiziten?
        Schlimm..

    • Sonnenblume sagt:

      „Wenn man in allem und überall nur Diskriminierung sieht, sollte man vielleicht mal eher an seiner eigenen Lebenseinstellung arbeiten.“

      … sagt der privilegierte alte weiße Mann.

      • Gutfinder sagt:

        Worin besteht denn das „Privileg“ des alten weißen Mannes in Deutschland? Wir sind nicht in den USA.

      • 10010110 sagt:

        Selbst wenn ich ein alter weißer Mann und gleichzeitig noch der Bundespräsident wäre, sobald ich mich auf ein Fahrrad setze und am Verkehr teilnehmen will, werde ich auch diskriminiert – und zwar ganz real, nicht nur „gefühlt“, weil die Mohren-Apotheke Mohren-Apotheke und Negerküsse Negerküsse heißen.

        • Sommerkind sagt:

          Jetzt wo du es erwähnst. Das ist natürlich viel, viel schlimmer, als die Diskriminierung aufgrund der Hautfarbe.

          • 10010110 sagt:

            Wer wird denn von oder wegen der Mohren-Apotheke diskriminiert? Steht da „Whites only“ an der Tür?

          • Du bringst also „Mohr“ doch mit der Hautfarbe in Verbindung, mit nicht-weißer Hautfarbe anscheinend.

            Man kann dir zugute halten, dass du als A-S-gestörter nicht viel Interpretationsfähigkeit besitzt, jedenfalls den Umgang mit Sprache nicht sonderlich komplex beherrschst. Aber das hier ist doch ziemlich eindeutig zu erkennen.

            Übrigens heißt das Vz. 237 „Radfahrer only“. Wird damit auch jemand „diskriminiert“?

          • Achso sagt:

            Ist doch klar: Menschen mit Hautfarbe fühlen sich (angeblich) davon beleidigt, dass so etwas Widerliches wie eine Apotheke nach ihnen benannt ist.

          • Bachblüte sagt:

            Die Apotheke ist nach einer Hautfarbe benannt? Also doch??

            Wem soll man jetzt noch was glauben….

          • Achso sagt:

            Nach Identitärenlogik ist es ganz egal, wonach die Apotheke benannt ist. Denn auf die Absicht kommt es gar nicht an. Es genügt, wenn selbsterklärte Opfer das Gefühl haben, sie sei nach ihnen benannt und das sei ganz schlimm. Also gefühlte Wahrheiten eben.

          • Sommerkind sagt:

            „Du bringst also „Mohr“ doch mit der Hautfarbe in Verbindung, mit nicht-weißer Hautfarbe anscheinend.“

            Nerv nicht rum. Lies einfach die Hompage der Apotheke

          • Apo Hommage sagt:

            Du warst gar nicht gemeint, Kindchen. Aber gesittete Diskussionkultur zeigst du da auf. Sehr charmant und überzeugend.

    • Leser sagt:

      Sollte der Kulturasschuß sich nicht auch mal mit der klassischen Literatr befassen, schließlichheißt es bei Schiller „Kabale und Liebe“ „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen !“

  12. Joerg sagt:

    Die sind doch krank im Kopf, es gibt wichtigeres. Z.b. in Afrika verhungern Kinder. Hier sammeln Rentner Flaschen um zu überleben und so weiter………

  13. Bing sagt:

    Bergner iss wer?.. möhrchen wäre nett. Sind wir jetzt wieder bei Zigeunersosse?… wem gefällt denn jetzt der Name nicht. Gibt es Beschwerden. Hallo. Corona….. wo iss das Problem… Aspirin….

  14. Jupp sagt:

    Man kann Probleme auch an den Haaren herbeiziehen… Könnte ja sonst Langeweile aufkommen. 🙄
    Für solche Diskussionen gibt’s auch noch Geld!!!

  15. BW sagt:

    Stadtrats-Kampf um den „Mohr“🤦‍♀️🤦‍♀️🤦‍♀️ gibt es keine anderen Procbleme??? Macht doch aus dem „M“ Wort ein „N“ Wort und dann ist dieses Thema endlich vom Tisch.
    Vlt. könnte der Stadtrat irgendwann mal das Thema „Schneekatastrophe 2021“ aufgreifen und dazu Antworten finden, warum so fast alles schief gelaufen ist. interessiert bestimmt viele Bürger

  16. Möhren für alle sagt:

    Rassismus geschieht sicher weniger über Wörter als über das Denken.. Ein Rassist, der das Wort „Mohr“ nicht benutzt, dafür aber die Worte People of Colour, was ja zur Zeit sehr in ist, wird trotzdem ein Rassist bleiben, weil er trotzdem über diese Menschen herablassend denkt. Irgendwann wird sich auch dieser Begriff als problematisch erweisen, so wie es ja auch schon anrüchig ist „Schwarzer“ zu sagen. Eine unendliche Geschichte. Die Umbenennung ist einfach nur albern und ändert überhaupt nichts.

    • Sonnenblume sagt:

      Sprache und Denken gehören zusammen. Deshalb beeinflusst Sprache das Denken sehr wohl. Und Menschen, die im Denken weiter sind, bemühen sich meist um eine entsprechend angepasste Sprache. Das kann durchaus holprig sein, doch Sprache verändert sich, seit es Menschen gibt.

      • Erinnerer sagt:

        Was an PoC nun weniger „rassistisch“ sein soll als an Mohr, weiß ich nicht. Beides macht die Hautfarbe zum Thema.

      • 10010110 sagt:

        Das mag sein, aber man merzt Rassismus nicht aus, indem man andere Wörter für als problematisch betrachtete Begriffe sucht. Genauso merzt man Nazis nicht aus, indem man die NPD verbietet. Das alles ist bloß oberflächliche Symptombekämpfung, die nur dem eigenen Gewissen dient.

        • Sommerkind sagt:

          Wer behauptet denn, dass man dadurch Rassismus „ausmerzt“?

          • 10010110 sagt:

            Also soll das nur aus Spaß umbenannt werden, nicht, weil man Rassismus loswerden will?

          • Achso sagt:

            Ja, ich denke auch, da ist jemand nicht ausgelastet. Aber wahrscheinlich ist es einfach risikoloser, sich mit friedlichen Apothekerinnen anzulegen als mit richtigen Rassisten. Und es ist weniger anstrengend, ein bisschen sinnlosen Sprachhokuspokus zu spielen, als Vorurteile abzubauen.

          • Sommerkind sagt:

            Du hast ja ne komische Vorstellung von Rassismus. Vielleicht solltest du (und einige andere) mit dem Thema Rassismus auseinander setzen.
            Bei der Diskussion geht es nicht darum Rassismus auszumerzen, sondern um die öffentliche Zurchaustellung rassistischer bzw. rassistisch aufgeladener Bilder/Begriffe.
            Rassismus (genau wie Diskriminierung) wird es immer geben. Die Frage ist doch nur, ob die Menschen bereit sind, das zu zu reflektierten, dass es sich dabei überhaupt um Rassismus handelt und die Erkenntnisse daraus im besten Falle handeln und denken prägt.

            Es gibt zu diesem Thema mittlerweile wahnsinnig viel Input von betroffenen Gruppen sowie auch wissenschaftliche Beiträge. Aber in Halle verläuft die Diskussion immer ganz plump nach dem Motto „es kann kein Rassismus sein, weil ich empfinde es nicht als rassistisch“. Oder das Geilste ist das Argument „das war doch in Halle schon immer so und jetzt ist es auf einmal rassistisch“

            Oder ganz einfach ausgedrückt bzw. übersetzt: „ich bin zu faul mich mit dem Thema Rassismus auseinanderzusetzen und weil ich zu faul bin, scheiss ich auf die, die es betrifft“

          • Achso sagt:

            Wenn „Mohr“ schon allein deshalb rassistisch aufgeladen ist, weil er auch zu Zeiten in Gebrauch war, als Rassismus gegen Schwarze geherrscht hat, dann ist „PoC“ auch rassistisch aufgeladen – denn Rassismus herrscht ja heute immer noch. Der „Mohr“ spielt dabei noch nicht einmal direkt auf die Hautfarbe an, sondern auf die Herkunft (Mauretanien als pars pro toto für das früher weitgehend unbekannte Afrika), während „PoC“ direkt die Hautfarbe bezeichnet.
            „Frau“ ist dann auch sexistisch aufgeladen, weil Frauenfeinde den Begriff „Frau“ verwenden.
            Das ist einfach ein großer Haufen Dummfug.

          • Sommerkind sagt:

            @Achso
            Du hast echt ne komische Argumentationsweise. Ich kann ja durchaus verstehen, dass einige hier im Forum das Bedürfnis haben, in der Geschichte zurück reisen zu wollen, als die Vorstellung von Welt noch einfacher und Sprache solange sie nicht Gott oder den Kaiser beleidigt hat, kein Thema öffentlicher Auseinandersetzung war. Aber es gibt kein zurück in den mütterlichen Schoß.

            Es geht nicht darum, ob ein Begriff in den Zeiten in Gebrauch war oder nicht, sondern mit welchen Vorstellungen dieser in dieser Zeit aufgeladen wurde und wie dominant oder diskriminierend diese waren. Jetzt könnte man natürlich, wie so viele hier im Forum, sagen „Ich mein das gar nicht rassistisch“, aber allein der Umstand, dass diese Menschen sich den unqualifizierten Aussagen nach, noch nie intensiv mit deutscher kolonialer Geschichte und den daraus resultiernden Abwertung und Einteilung von Menschen (auch in Wort und Bild) beschäftigt haben, zeigt doch nur, wie wenig die Menschen hier überhaupt für rassistische Diskriminierung empathisch sind.

            Gleichzeitig ist es doch wirklich absurd, dass weiße Deutsche, welche kaum von Rassismus betroffen sind, da sie zur Mehrheitsgesellschaft gehören, sich anmaßen bestimmen zu wollen, was Betroffene als rassistisch zu empfinden haben.

            Und hier kommen wir zu dem Begriff PoC. Den magst du oder ich toll oder auch nicht finden, es ist aber eine, aus der Diskussion entstandene,Selbstbezeichnung.
            Und ja, vielleicht wird in 10 Jahren auch diese Bezeichnung noch einmal anders diskutiert und es gibt dann vieleicht etwas anderes als Bezeichnung. Ja Welt, Bilder und Diskurse verhändern sich halt nun mal.

            Um das noch einmal ganz simpel runter zu brechen:
            Was bist du denn nur für eine rassistische Kartoffel, welche Betroffen aus ihrer heilen weißen Welt heraus vorschreibt, was sie als rassistisch zu empfinden haben und was nicht?

            Den Absatz über Frauen versteh ich nicht. Es gibt doch die letzten 100 Jahre einen heftigen Diskurs darüber, was bei der Vorstellung von „Mann“ oder „Frau“ diskriminierend ist. Bishin, dass Menschen sagen, dass sie sich aus unterschiedlichsten Gründen in keiner der beiden Kategorien wieder finden.

            Literaturempfehlung:
            Katharina Oguntoye, May Opitz/Ayim, Dagmar Schultz: Farbe Bekennen. Afro-deutsche Frauen auf den Spuren ihrer Geschichte. Orlanda Frauenverlag, Berlin 1986
            Natasha A. Kelly: Rassismus. Strukturelle Probleme brauchen strukturelle Lösungen! Atrium Verlag, Hamburg 2021

  17. Schalkeraxel sagt:

    Die Mohren Apotheke würde 1894 gegründet. Zwischen zwei Fenster im ersten Stockwerk ziert eine Figur des heiligen Mauritius als Schutzheiliger diese Apotheke bereits seit ihrer Gründung. Er ist die Darstellung eines dunkelhäutigen heiligen.

    Man sollte glaube wichtigere Dinge in Angriff nehmen, statt solche sinnloses Gelaber über diese traditionellen Apotheke.

  18. Minol sagt:

    es wird immer die Mohrenapotheke bleiben ,, egal was da draußen dran steht

  19. Ted Striker sagt:

    Psssst, im Magdeburger Dom steht eine Statue des Heiligen Mauritius – und ja, sein Gesicht ist schwarz wie die Nacht. Bitte sofort abhängen.

    Aken und Förderstedt haben den Mauritius im Stadtwappen, genauso wie Coburg und Zwickau. Eigentlich schade, daß diese Städte jetzt dem Erdboden gleichgemacht werden müssten.

    Auch die Wittenberger Judensau muss dort bleiben, wo sie ist, zumal dem geschichtlich Interessierten an Ort und Stelle erklärt wird, was es damit auf sich hat.

    Wer solche Forderungen stellt, den Mohr aus der Stadt- und Landesgeschichte für immer zu tilgen, der stellt sich auf eine Stufe mit den Taliban und IS, die jahrtausende alte Kulturgüter und Ikonen der Menschheitsgeschichte mit Sprengstoff in die Luft jagen.

  20. David sagt:

    Es wäre sinnvoll, den Namen beizubehalten.
    Schlussendlich wird es aber zur Zwangsumbenennung kommen. Die hiesige Bevölkerung wird weiterhin Mohr sagen und auch gleich jedem, der es eventuell nicht weiß, mitteilen, dass hier eine Zwangsumbenennung stattfand. Der ganze Quatsch wird also genauso wie die Namensänderung der Zigeunersoße nach hinten losgehen, weil der Argwohn gegenüber Zugewanderten, die sich offenbar (wenn auch nicht nachweislich) über so etwas echauffieren, zunehmen wird. Bravo.

  21. Eder sagt:

    Beim Stadtrat ist irgendwas eingefroren, das Thema will keiner mehr wissen, die Apotheke soll weiter so heißen, die Bürger wollen das so, begreift das doch endlich, hättet mal lieber was gegen den Winter beschlossen, das wäre sinnvoller gewesen

  22. Edekote sagt:

    Es lebe der Mohr in Halle und wenn ihr ihn umbenennt er wird doch immer der Mohr bleiben nun erst recht ihr Stadträte, ihr schafft das nicht genauso wenig wie ihr den Winter besiegt habt

  23. Der Frosch mit der Maske sagt:

    Ich habe im Bekanntenkreis und auf Arbeit einige wie alle so schön sagen PoC und jeder den ich darauf anspreche findet diese Diskussion total lächerlich. Und keiner fühlt sich diskriminiert oder beleidigt. Diese Diskussion ist an den Haaren herbeigezogen und lächerlich

  24. Elfriede sagt:

    Wieviel Kraft in dieses Thema investiert wird,diese wäre an anderen Punkten gewiss effektiver von Nöten.

  25. Sachverstand sagt:

    „… Gutachten eines Professors zur Mohrenapotheke.“. „Die Bezeichnung Mohren-Apotheke sei eine Bewunderung für die Heilkunst der Mauren.“. Da erübrigt sich jeglicher Kommentar, spricht für sich!

  26. Der metzger sagt:

    Wir sollten endlich aufhören, hinter jedem Begriff etwas nicht deutsches zu suchen, sonst haben wir hier morgen keine Kirchen mehr stehen, sondern Schornsteine mit Lautsprecher. Wer sich an alten Namen stört, kann gern dahin gehen, wo alles anti deutsch ist. Es gibt in diesem Land immer noch Menschen mit Nationalstolz. Den bewundere ich immer wieder an anderen Ländern, dass die Menschen dort diesen offen leben und in Deutschland wird man sofort in die Ecke von radikalen gestellt.
    Ich esse nach wie vor Zigeuner Schnitzel, Mohrenköppe, Negerküsse etc. Oder darf man morgen kein Jägerschnitzel , Bauernfrühstück etc mehr essen, weil sich dann Berufsstände diskriminiert fühlen?
    Mit was für einen Scheiß befassen sich die nicht ausgelasteten Volksverarscher auf unsere Kosten? Wollt ihr uns mit Gehirnweichspüler unsere Vergangenheit absprechen? Geht in den Amazonas zum Ameisenzählen, da seit ihr genug beschäftigt

    • Beobachterin sagt:

      Nationalstolz,wie ihn beispielsweise die Franzosen leben, wird in Deutschland stets mit Nationalismus gleichgesetzt! Der wenige, der noch vorhanden war, wurde den Menschen hierzulande von Merkel ausgetrieben, die angewidert die Deutschlandfahne wegwirft und nicht mal das Wort Deutsche oder Deutschland in den Mund nimmt! „Die, die schon länger hier leben“ – eine Schande, dafür hätte man sie aus dem Amt jagen müssen! Oder ein Habeck, der mit Deutschland nix anfangen kann, aber in seinen kühnsten Träumen Kanzler dieser Republik werden will! Der Wähler bewahre uns davor!

  27. tom sagt:

    Rassismus ist im Kopf, nicht an der Apothekenhauswand

  28. M. B. sagt:

    Dann muss jetzt auch jeder der den Nachname „Mohr“ hat seinen Namen ändern lassen. Mir kommt da nur mein Facharzt für Innere Medizin in Sinn Herr Dr. Mohr. Da bin ich einmal gespannt wie man dieses den Menschen mit dem Nachnamen Mohr gegenüber vertreten möchte. Sie dürfen ihr Unternehmen nicht Mohr nennen, das hat einen üblen rassistischen Beigeschmack….

    • nix idee sagt:

      Dein Herr Doktor nennt sich aber gerade nicht Mohren-Arzt, oder? „Arztpraxis zum Mohr“? Auch nicht?

      Alternativen: Mauritius-Apotheke bzw. Gasthof zum Schad.

      Gerade letzteres passt doch viel besser zu deiner Forderung, sein Unternehmen nach dem eigenen Familiennamen benennen zu dürfen.

    • Frau Mohr sagt:

      Das habe ich schon bei der letzten Diskussion hier gesagt. Ich bin nicht gewillt, mich umzubennen. Ich habe nun mal einen Mohr geheiratet 🙂

      • Erinnerer sagt:

        Falsch – du hast einen PoC geheiratet! 😛

        • Frau Mohr sagt:

          Falsch – weißer geht´s nicht 🙂 Nur weil man den Familiennamen Mohr trägt, muss man ja nicht automatisch ein Schwarzer sein.
          Ich hätte präziser schreiben können: Ich habe nun mal einen weißen, bio-deutschen, Man mit Familiennamen Mohr geheiratet. Wollte ich aber nicht. Ich liebe meinen Mohr 🙂

          • Frau Mohr sagt:

            Sorry… Mann

          • Erinnerer sagt:

            „Falsch – weißer geht´s nicht 🙂 Nur weil man den Familiennamen Mohr trägt, muss man ja nicht automatisch ein Schwarzer sein.“

            Völlig egal – „Mohr“ ist jetzt pfui und damit basta!
            *Ironie

          • Frau Mohr sagt:

            Und ich werde weiterhin unseren Namen vollständig aussprechen und nicht nur M sagen, auch wenn manchmal die Buchstaben A oder B schon zu viel sind.

          • Frau Mohr sagt:

            Danke, „andere“ Frau Mohr. Ich stimme dir völlig zu. 😀

      • Sommerkind sagt:

        Wer verlangt denn, dass du dich umbenennen musst? Ich dachte es geht um ne Apotheke.

        • Frau Mohr sagt:

          Es geht um den Namen Mohr – das „M-Wort“ – Wenn das Wort nicht mehr ausgesprochen werden darf, darf auch keiner mehr so heißen, oder? 😉

          • Sommerkind sagt:

            Du weißt aber schon, dass es in der ganzen Diskussion darum ging, dass diese Bezeichnung rassistisch ist und warum aus diesem Grund öffentlich zugängliche Einrichtungen so heißen müssen.

            Tut mir leid dir das sagen zu müssen, aber es ging nie um dich und deinen Familiennamen

  29. Sachverstand sagt:

    Ich möchte die allumfassende Klärung des Sachverhalts durch Beauftragung einer internationalen Forschergruppe zum Thema „Die Mohren-Apotheke zu Halle (Saale) und ihre dialektische Verbindung zur historischen Gaststätte Zum Mohr im Zusammenhang der Würdigung maurischer Heilkunst und deren Einfluss auf die Medizin des 21. Jahrhunderts“ anregen.

  30. D.S. sagt:

    Ich kann die Debatte über den Namen „Mohr“ schon nicht mehr lesen. Der Name hat mit der Hautfarbe nichts zu tun. Er bedeutet Heilung. Wenn man keine anderen Probleme hat oder von seinem „Mist „den man verzapft hat, ablenken will, holt man den „Mohr „raus.

  31. Stu sagt:

    Der Mohr muss erhalten werden! Er hat mich mein ganzes Leben begleitet ohne rassistische Gedanken dabei. Also darf er auch weiter leben. Die diesen Mohr mir negativen Gedanken behaften sollten sich mal selbst hinterfragen. Meine Eltern haben mich richtig erzogen ohne negative Einflüsse. Deshalb darf der Mohr weiter leben.

  32. bürger sagt:

    Endlich wieder eine Debatte gefunden, womit sich der Stadtrat wochenlang beschäftigen kann ohne sich um wirklich ernsthafte Dinge gedanken machen zu müssen.
    Wie wärs, den beiden halleschen Gebäuden, die das Wort in ihren Namen tragen, einfach so zu lassen und eine Informationstafel zu dieser Namensgebung anzubringen. In Wittenberg hat man es ja auch mit der „Judensau“ hinbekommen.

  33. Ja, der sagt:

    Wie viele von uns stehen Tag ein Tag aus vor der kleinen Figur und dabei in Pfützen, vor übervollen Mülltonnen oder versuchen bei Fussgängergrün schnell die andere Seite zu erreichen? Auch Probleme.- In dem Kinderbuch „Mohr und die Raben von London“ geht es um Kinderarmut. Auch ein Thema. Wenn SIE alle so wollen.

  34. Beobachterin sagt:

    Tom Wolter ist die klassische Interpretation einer völligen Fehlbesetzung, so in etwa wie ein Eisbär am Äquator! Immer, wenn dieser „Politiker“ etwas von sich gibt, fragt man sich, wo dieser Mensch lebt! Ich habe eine Freundin in Westafrika, sie ist Deutschlehrerin und war noch nie in Deutschland! Die würde sich über so eine Diskussion totlachen, dort bezeichnen sich die Menschen selbst als Schwarze und niemand denkt dabei an Rassismus! Aber Wolter kennt sicher von Afrika nur Tunesien, wo er eventuell mal einen abgeschirmten Billigurlaub gemacht hat – das Genie!

  35. Franz sagt:

    Momentan gibt es wichtigeres als solche belanglose Diskussionen zu führen, er sollte bleiben.

  36. Stephan Richter sagt:

    Die Diskussion um dieses Thema zeigt – ähnlich wie der Genderwahn, dass einige offensichtlich nur noch Luxusprobleme wälzen, um einer kleinen Minderheit zu gefallen oder weil sie die tatsächliche Bedeutung anderer Themen entweder nicht erkennen oder wahrhaben wollen. Gibt es nichts Wichtigeres, als die Zeit mit solchem Pillepalle zu verplempern?

  37. Leon sagt:

    Es ist irre, wie viele Menschen hier denken, das die Debatte an den Haaren herbei gezogen ist und sich doch eigentlich „niemand“ daran stört. Offensichtlich stört es Menschen und es gehört zur Demokratie, das bei genügend Bürger Interesse das ganze auch diskutiert wird. Ich bin schwarz und habe als „Gag“ auch oft Sarotti Schokolade oder Medikamente aus der Mohrenapotheke bekommen. Es ist nicht witzig und ich empfinde es als rassistisch. Und bevor hier dumme Kommentare kommen, ja ich bin deutsch. Ich wurde hier geboren und bin nicht nur zu Gast in diesem Land. Ich fände es schön, wenn meine Kinder nicht mehr als Mohr gehänselt werden würden, so wie ich früher. Es tut weh und gibt mir das Gefühl nicht dazu zu gehören. Dabei kenn ich nur diese deutsche Identität, ich habe keine andere! Ihr könnt ja alle weiter Mohr sagen, das kann euch niemand verbieten. Aber irgendwann ist unsere Generation tot und vielleicht werden dann zumindest die Kinder meiner Kinder nicht mehr gehänselt, weil sich niemand mehr an das Wort erinnert. Weil es zumindest nicht mehr fett an einer scheiß Apotheke dran steht. Sprache beeinflusst Menschen. Und ja, manche meiner schwarzen Freunde sagen das sie der Name nicht stört. Diese stört es schlichtweg deswegen nicht, weil die Diskriminierung bei den Ämtern, bei Elternsprechtagen, etc. so massiv ist, dass es fast lächerlich erscheint, das Rassismus überall geduldet wird, nur nicht an der Apotheke.
    Auch schwarze können Ironie 🙂

    • 10010110 sagt:

      Na wenn deine Kinder nicht als Mohr gehänselt werden, dann eben als „PoC“ oder was auch immer für ein neuer Begriff gefunden wird. Rassismus hört nicht auf, wenn man bestimmte Begriffe verbietet. Es ist naiv, zu glauben, das würde was an Rassismus und/oder Hänseleien ändern. Der Begriff „Mohr“ ist ohnehin veraltend – im Gegensatz zu „Neger“ habe ich noch nie in meinem Leben jemanden ernsthaft „Mohr“ sagen hören, um einen Menschen mit dunkler Haut zu bezeichnen. Und ob die Apotheke nun Mohren-Apotheke oder anders heißt, ändert auch nichts an Diskriminierung bei Ämtern oder Elternsprechtagen.

      • bamBAta sagt:

        Warum nicht ganz neutral, wie du es bereits vorgeschlagen hast und bei Benennung von Straßen und Gebäuden immer wieder gerne tust:

        „wie damals in Halle-Neustadt. Apotheke Nr. 4385 in Quadrant 37, Block 8745, Haus 1“

        „Kein Name ist ein anständiger Kompromiss, würde ich sagen.“

        „dann lieber nach gar keiner Person benennen, weil das alles wieder mal nur politisch motiviert ist.“

        Oder auch:
        „Frag mal in Namibia, Tansania und Togo nach, ob die gerne Straßen nach Deutschen benennen wollen.“

    • Erinnerer sagt:

      „…an einer scheiß Apotheke dran steht. Sprache beeinflusst Menschen.“

      Eben, deshalb sollte man auch nicht „scheiß Apotheke“ schreiben (und das auch noch falsch). Außerdem liefert die dir vielleicht mal lebensrettende Medikamente.
      Du wirst nicht mehr als jetzt dazugehören, bloß weil nicht mehr Mohr irgendwo dransteht.

  38. Herr Müller sagt:

    Viel Lärm um Nichts !

  39. Ja, der sagt:

    Wie es aussieht, kümmern sich die „Mohrgegner“ gerade um etwas anderes. Waffen runter! – Gibt es eigentlich auch weißen Humor. Arbeitet dran!

  40. Erinnerer sagt:

    „Das Wort Mohr ist entlehnt aus der orientalischen Welt der nordafrikanischen Mauren. Seit dem 12. Jahrhundert kamen Europäer durch sie mit begehrten Gewürzen, die als Grundlage vieler Medikamente galten und Farbpigmenten in Berührung. Ihre Unterlegenheit wurde dadurch bestärkt, dass die Händler mit dem Islam eine aggressive Kultur, die als bewundernswert angesehen wurde, auftraten. Trotz der beiderseitigen Kämpfe um das Mittelmeer bildeten Osmanen und Venezianer eine sonderbare Gemeinschaft. Die muslimische wie die christliche Macht waren gebunden an die Karawanenwege. Die Folge daraus war eine Vielzahl von Wappenmohren und Mohrenapotheken, um die wirtschaftliche Verbindung mit der arabischen Welt aufzuzeigen. Erst mit dem Niedergang dieses Verkehrsnetz setzte der Bedeutungsverlust Venedigs und der Osmanen ein. Mit dem Aufstieg der Engländer, Franzosen und Niederländer durch den transatlantischen Handel inklusive der Versklavung der Schwarzen wurden Venezianer und Osmanen zu Staaten einer veralteten Handelswelt. Spätestens ab dem 17. Jahrhundert war das Wort Mohr immer seltener zu hören, bis es vollends außer Gebrauch geriet. Zu jener Zeit gewann das Wort Neger an Verbreitung, das historisch schwerlich von Kolonialismus und transatlantischen Sklavenhandel zu trennen ist.“

    https://bonjourtristesse.wordpress.com/2020/12/14/m-wie-mohre-kurzmitteilung/?fbclid=IwAR243YIFZrluV0d0bDWDFz3bOBC5hfIw2xkxKDIJ3Q4qHbar6gpLaICbb7k

  41. antilügner sagt:

    Deutschland ist ein freies Land und wem es hier nicht gefällt, der kann es gern
    verlassen.

  42. Ja, der sagt:

    Je kürzer der Text, desto eher können zB. Müllwerker ins Bett, um morgen fit zu sein. Eure Recherchen in allen Ehren, aber wir alle haben uns doch schon x mal ausgedrückt. – Memento Mori. Upps. Unsere Hautfarbe ist nur geliehen. Es sei denn, wir haben Gutes weiter zu vererben. Schaut bitte zu den den kleinen Mohren auf und lasst ihn dort. – Vielleicht bekomme ich noch ein paar Kopfschmerztabletten. In der Mohrenapotheke.

  43. Hallenser 55 sagt:

    Haben „die“ keine anderen Sorgen als den Stadtrat mit so einem Scheiß zu beschäftigen !!! ???
    Diese ideologischen Mätzchen der Grünen und Linken.
    Sollen sich um was Handfestes für für die Bürger kümmern , als so einen Mist zu thematisieren.
    Kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.

  44. Sachverstand sagt:

    Dieses Land, diese Gesellschaft sind in einigen Teilen einfach nur noch als hochgradig krank zu klassifizieren. Wenn es dazu noch eines letzten Beweises bedurfte, die „MZ“ liefert heute auf Seite 24: „Kater Quarky will Bürgermeister sein“

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