„Swingerparty“ in der Straßenbahn: so reagiert die HAVAG

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4 Antworten

  1. R. Schäfer sagt:

    Toll, dass die HAVAG solche Werbung macht. Leider werden die „Dörfer“ hinter Merseburg abgeschnitten. Linie werden eingestellt und nach einem Restaurant oder Kinobesuch kommt man nicht mehr nach Hause. Hauptsache die Bahnen füllen den Marktplatz . Und dafür werden ab August wieder die Preise erhöht. Das Unternehmen denkt nur mit „Halle-Blick“

    • 10010110 sagt:

      Das Unternehmen muss zunächst mal unternehmerisch wirtschaften und nicht miese machen. Das Geld, was die HAVAG erwirtschaftet kommt mehrheitlich von der öffentlichen Hand (Stadt Halle, Landkreis Merseburg-Querfurt, Land Sachsen-Anhalt etc.) und an der deren Finanzierung liegt es, ob die HAVAG Strecken betreibt oder nicht. Denkst du, die machen das aus Böswilligkeit?

      Alternativ könnte die Stadt Merseburg oder deren Landkreis selbst eine Straßenbahngesellschaft betreiben. Dann wäre ich mal auf dein Gemecker gespannt.

  2. Daggilover sagt:

    Die HAVAG kann bleiben wo sie hingehört nämlich in Halle. Die braucht hier niemand. Können in Halle sich den Weg freirammen und ihre Sinnlosampeln aufstellen hier nicht. Die sind hier maximal Gäste (Dienstleister kann man zu dem Verein ja nicht sagen) und haben sich zu benehmen.

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