Tag der Jugend: Impfempfehlungen für Mädchen und Jungen

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6 Antworten

  1. Fadamo sagt:

    Nur gut, dass die Jugendlichen noch unter dem Einfluss der Eltern stehen.
    Die Eltern sollten ihre heranwachsenden Sprösslinge über die Nebenwirkungen der Impfungen aufklären.

    • Omadaf sagt:

      Solang Eltern vermeiden können, dass ihr Kind zu einem Fadamo wird, würde ich ihnen jede mögliche Impfung nahe legen.

      • Rodney Thomas sagt:

        Omadaf, sind Sie Arzt? Haben Sie die Nebenwerkungen auf den Beipackzetteln gelesen? Werden Sie fertig, wenn Eltern wegen Ihres Rates Sie verklagen?

        Vielleicht, da es nur auf Englisch ist, haben Sie die Statistiken der WHO (Weltgesundheitsorganisation) nicht recherchiert. Besuchen Sie http://www.vigiaccess.org/ Dann klicken Sie auf „Search Database“. In das „Search Kästchen“ tippen „hpv vaccine“ – Dann können Sie dort die Hunderttausenden unerwünschten Reaktionen.

        Diese unerwünschten Reaktionen schließt 591 Todesfälle, sowie auch 24 plötzliche Todesfälle ein. Es gibt 2.517 Blut und lymphatische System Störungen, 3.443 Herzerkrankungen, 19.687 Magen-Darm-Erkrankungen, 2413 Störungen des Immunsystems, und 17.551 Verletzung, Vergiftung und Verfahrenskomplikationen.

        Auch dort sind Diese unerwünschten Reaktionen gelistet: 1.052 Neoplasmen, darunter 168 Gebärmutterhalskrebserkrankungen und 25 Carcinoma in situ–man muss die Rechtfertigung dieser Impfung nicht vegessen: von Gebärmutterhalskrebs zu schützen.

        Die WHO räumt sogar ein, dass nur ca. 10% der unerwünschten Reaktionen gemeldet werden.

        Aber, Omadaf, lassen Sie sich durch Fakten nicht von Ihren Empfehlungen abhalten.

        Noch eine Studie der HPV Impfung:

        „Geringere Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft bei Frauen im Alter von 25-29 Jahren in den USA, die eine Impfung mit dem humanen Papillomavirus erhalten haben. (HPV)

        „Ungefähr 60% der alleinstehenden Frauen, die den HPV-Impfstoff nicht erhielten, waren mindestens einmal schwanger, während nur 35% der Frauen, die dem Impfstoff ausgesetzt waren, schwanger geworden waren. Bei den verheirateten Frauen wurde bei 75%, die die Impfung nicht erhielten, eine Empfängnis festgestellt, während nur 50% der Frauen, die den Impfstoff erhielten, jemals schwanger gewesen waren.“

        https://childrenshealthdefense.org/research_db/a-lowered-probability-of-pregnancy-in-females-in-the-usa-aged-25-29-who-received-a-human-papillomavirus-vaccine-injection/

        • Wilhelm Tore sagt:

          Herr Rodney, bitte melden Sie sich für eine kostenlose Beratung bei meiner Stiftung.

        • Achso sagt:

          591 Todesfälle weltweit. Alleine in Deutschland sterben jährlich ca. 1590 Frauen an Gebärmutterhalskrebs.

          Frauen mit guter Gesundheitsversorgung (Impfungen) haben auch eher Zugang zu Verhütungsmitteln.

  2. JM sagt:

    Du meine Güte. Immer nur Hass, Angst und Misstrauen.

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