„Umvolkung“: Streit um Werbeplakate eines halleschen Umzugsunternehmers

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8 Antworten

  1. Wilfried sagt:

    Was mag Herrn Ebert geritten haben, sich so in die Nesseln zu setzen? Hat er vielleicht zu viele Kunden, muß er sein Unternehmen wegen Reichtum schließen?

    • 10010110 sagt:

      Ich glaube, den meisten Kunden ist ziemlich egal, was Herr Ebert in seiner Freizeit so macht, solange er seine Arbeit als Umzugsunternehmer zur Zufriedenheit erfüllt.
      Immerhin ist den meisten Leuten auch egal, dass ihre Kleidung oder ihr elektronischer Gehirnersatz (Smartphone) aus ausbeuterischer Produktion in Ostasien stammt.

      Also, wenn die SPD sich hier echauffiert, muss sie sich leider auch den Vorwurf der Heuchelei und Doppelmoral gefallen lassen, denn für deren Lebensstandard werden auch Menschen ausgegrenzt, vertrieben und zwangsumgesiedelt.

      • Spiegelleser sagt:

        Zum Glück echauffiert sich hier nicht die SPD. Ausgrenzung, Vertreibung und Zwangsumsiedlung ist auch nicht Parteiprogramm.

        Herrn Ebert ist sein Ruf aber offenbar tatsächlich egal. Aber auch hier gilt: Jeder soll glücklich werden.

  2. Röderberg1848 sagt:

    Guten Abend.

    ZITAT dubisthalle.de :
    „Unter den Umzugsunternehmen in Halle (Saale) ist Sven Ebert eine Größe.“

    Sven Ebert ist keine Größe unter den Umzugsunternehm en, aber eine Größe unter den Umzugsunternehm ern.

    ZITAT ERIC EIGENDORF:
    „Zu meinem Selbstverständnis gehört aber auch, dass ich Menschen, die Menschen gegeneinander ausspielen, die Angst schüren und verbreiten, immer kritisieren werde. Mit Hetze oder Propaganda hat das nichts zu tun. Kritik gegen Ausgrenzung und klare Äußerung der eigenen Meinung sind für mich wesentliche Bestandteile einer starken Zivilgesellschaft – und der sind wir als deutsche Demokraten mit dem Wissen um die Geschichte unseres Landes verpflichtet.“

    Aha….
    Aber einem Sven Ebert und dem Autor Akif Pirinçci, möchte dieser vermeintlich deutsche Demokrat und hallesche SPD-Stadtrat Eric Eigendorf, deren Selbstverständnis und demokratisches Recht der freien Meinungsäußerung absprechen… wirklich sehr interessant.

    Da steht der Herr SPD-Stadtrat E.Eigendorf seinem SPD-Bundesvorsitzendem S.Gabriel ja in nichts nach, der im Herbst 2015 pauschal alle Dresdner Demonstranten (Darunter auch etliche, bis dato SPD-Wähler.) als Pack und Mischpoke bezeichnete und sich dann doch tatsächlich über das desaströse 10,6%-SPD-Wahlergebnis, gegenüber einem 24,2%-AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt wunderte und der bis heute nicht verstanden hat, daß man als SPD-Vorsitzender das Ohr besser am Volk und dessen berechtigten Sorgen und Ängsten haben sollte, als es unflätig und arrogant, von oben herab, zu beschimpfen, zu beleidigen und in die rechte Ecke abzuschieben.

    Ein Sven Ebert und der Autor Akif Pirinçci schüren weder Angst, noch spielen sie die Menschen gegeneinander aus.
    Der Autor Akif Pirinçci formuliert in seinem Buch lediglich die Meinung und die real vorhandene Angst eines erheblichen Teils der Bevölkerung und Sven Ebert bewirbt dieses Buch, welches, wenn es gegen die bestehenden Gesetzte der Bundesrepublik Deutschland verstieße, längst auf dem Index stünde und nicht mehr im Handel wäre.

    Die Menschen werden gegeneinander ausgespielt, ja, das ist richtig, jedoch nicht von den Gegnern dieser unkontrollierten Einwanderungspolitik, sondern von den realitätsfremden Befürwortern.
    Aber die meisten haben es noch nicht begriffen, daß hier sehr zeitnah eine Aushebelung des Mindestlohnes durch die Hintertür stattfinden wird.

    ZITAT ERIC EIGENDORF:
    „Die kommunalen Unternehmen sollten diese Kooperationen, wenn sie wirklich existieren, umgehend einstellen.“

    Donnerwetter…Ganz großes SPD-Kino.
    Jetzt sind wir in Halle a/d Saale schon soweit, daß ein SPD-Stadtrat mit Namen Eric Eigendorf, ganz in der Tradition der Nationalsozialisten, unter deren Motto „Deutsche, kauft nicht beim Juden!“, zum Boykott gegen ein hallesches Umzugsunternehmen aufruft und versucht, die kommunalen Wohnungsunternehmen aufzuhetzen, ihre Geschäftsbeziehungen zur Firma Sven Ebert einzustellen.
    Und ebenfalls ganz in der Tradition der Nationalsozialisten, werden natürlich und selbstredend, alle Angestellten der Firma Ebert, durch den SPD-Stadtrat E.Eigendorf, gleich mit in Sippenhaft genommen, denn wenn die Firma Ebert, dann tatsächlich ihre Geschäftstätigkeit einstellen muß, verlieren die Angestellten ja ihren Job.

    Es würde mich inzwischen auch nicht mehr verwundern, wenn mit derartigen Polarisierungen und Boykotthetzaufrufen durch einen SPD-Stadtrat aufgestachelt, linksradikale Studenten und/oder schwarze Linksfaschisten, welche sich selber Antifa-Guppen nennen, die Fahrzeuge und Fassaden der Geschäftsräume der Firma Ebert mit Farbbeuteln bewerfen und/oder mit sinnfreien Sprüchen beschmieren.

  3. Nachtschwärmer sagt:

    Die SPD wird immer unerträglicher. Meinungsfreiheit soll wohl komplett unterdrückt und letztenlich abgeschafft werden? Soviel zur angeblichen Demokratie.
    Was aus Diktaturen wird und sich daraus entwickelt, hat die Geschichte bereits mehrfach gezeigt. Und „Kauf nicht bei Juden“ gab es ja auch schonmal…
    Unglaublich, diese verlogenen Heuchler mit ihrer Doppelmoral.

    • Spiegelleser sagt:

      „Meinungsfreiheit soll wohl komplett unterdrückt und letztenlich abgeschafft werden?“
      Nein, das fordert weder die SPD noch der Stadtrat Eigendorf.

  4. Meckerbock sagt:

    es ist doch immer wieder das gleiche:… Meinungen die nicht in den gewünschten „Mainstream“ passen werden herabgewürdigt , die Vertreter in die rechte oder wahlweise linke ecke geschoben, persönlich diffamiert und gesellschaftlich ausgegrenzt.
    ganz vorn dabei ist aktuell die SPD mit ihrem Häuptling.. dieser hat schon jeden Bezug zu seinem Wahlvolk verloren.
    Der Partei blüht das gleiche Schicksal wie der FDP.. nur aus anderen gründen… nur gut das die Herren Brandt und Schmidt diesen Untergang nicht mehr mit erleben müssen.

    • Spiegelleser sagt:

      In diesem Fall werden keine Vertreter in rechte oder wahlweise linke Ecken geschoben, diffamiert oder gesellschaftlich ausgegrenzt. Weder die Partei SPD noch ihr derzeitiger Vorsitzender hat sich zu der Sache geäußert.

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