Wakeboard und Feriendorf am Hufi, Wasserski und Kutterrudern abgelehnt

7 Antworten

  1. HansimGlueck sagt:

    Super.
    Jetzt wurden die Kutterruderer, die schon da sind, verbannt, dafür dürfen schnelle Wakeboards über die Köpfer von Tauchern und Schwimmern „waken“.

  2. gurkenkönig sagt:

    was sind sie doch für ein Menschenhasser … nur die eigene Meinung zählt, nur was sie selber gut finden soll erlaubt werden .. typisch linke Haltung … mit Demokratie hat das natürlich nix zu tun … war aber auch noch nie so in ihren präferierten Weltbild

    • HansimGlueck sagt:

      Hä? Ich wundere mich, dass aus einem Portfolio von Wünschen gerade die ausgewählt werden, die am entferntesten von einer „ruhigen“ Wassernutzung sind. Warum ich darum ein Menschenhasser sein soll, naja du benutzt das Wort ja ständig als Anrede, also hat es wohl eigentlich keinen Inhalt.
      Warum Egoismus gerade eine typisch linke Haltung sein soll, erschließt sich generell und vor allem beim Thema auch nicht wirklich. Eigentlich zeigen, die traurigen Debatten der Gegenwart, das Egoismus überall wächst, ob im Straßenverkehr, in Nachbarschaftsstreits oder anderen egozentrischen Weltsorgen.

    • Büschdorfer sagt:

      Wir als Anwohner in Büschdorf hatten in der Zukunftswerkstatt doch unsere Interessen klar verdeutlicht!
      Wir wollen weder Lärm und den See als Erholungsgebiet nutzen. Also leider nicht alles gut aber zumindest bleibt uns das Schwimmen erhalten.

      • g sagt:

        das ist einfach menschlich … alles soll so bleiben wie es ist und ja keine wie auch immer geartete Veränderung eintreten. Veränderungen werden per se immer als Bedrohung empfunden. also alles nix neues.
        von daher also zutiefst egoistisch.

  3. Torsten Schiedung sagt:

    Hallo,

    NEIN!!!! Nur die feste Installation von Bojen oder anderer Markierungen sollen nicht auf die Wasserfläche.
    Das Kutterrudern kann wie bisher weiter stattfinden.
    Im übrigens gibt es aktuell keine konkrete Markierungen für die Wasserflächen auf den aktuellen Plänen, da diese sich nur auf Landflächen beziehen.
    Freizeitsportler, Schwimmvereine oder auch nur wasserliebende Anwohner sollten nicht in ihren Aktivitäten eingeschränkt werden. Wenn ein Verein für Veranstaltungen zusätzliche Wasserflächen benötigt, dann sollte es kein Problem sein diese per Beantragung zu erhalten.
    Anlagen oder Markierungen, welche dauerhaft zu Ungunsten anderer die Wasserflächen einschränken können nicht akzeptiert werden. Es ist EINE Fläche für alle, mit gleichen Rechten. Die Wakeboardanlage bezieht sich auf einen kleinen Bereich, welcher von den meisten Schwimmern nicht tangiert wird.
    Weshalb Marcel Dörrer als Kommentator im Text erscheint ist unklar.

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