Waldumbau: am Hufeisensee knattert bald die Kettensäge – Bauarbeiten am Passendorfer Damm sind der Grund

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33 Antworten

  1. Anton sagt:

    Was hat der Hufi mit dem Passendorfer Damm zu tun? Verstehe ich nicht.

    • Lärm sagt:

      Hufiersatzbeflanzung im Hochwassergebiet am Passendorfer Damm. Da soll Naturschutz am Hufi vernichtet werden um eine Pusta zu schaffen. Als Ausgleich wird am Passendorfer Damm ein Amazonas geschaffen damit das Überflutungsgebiet nicht so schnell abfließt. An der B80 könnte auch eine Lärmschutzwand an den Hundewiesen entstehen,

  2. lederjacke sagt:

    Eschenahorn abzusägen bringt nicht viel. Entweder erst ringeln oder roden. Die Pappeln sollten als Schattenspender noch eine Weile stehen bleiben.

  3. xxx sagt:

    „Die Erneuerung des Hochwasserdamms an den Passendorfer Wiesen in Halle-Neustadt stehen direkt mit dieser Maßnahme in Verbindung. Denn sie dient als Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme, sagt Rebenstorf.“

    Typisches Rebenstorf-Hohlgeschwätz.
    Auf Deutsch, man holzt erst an zwei verschiedenn Stellen in Halle ab, dann pflanzt man vielleicht was (wovon dann ein Drittel eingeht) und nennt das Ganze einfach Ausgleichsmaßnahme. Es wäre vielleicht sinnvoller, das Geld für ZUSÄTZLICHE Pflanzungen auszugeben, immerhin wäre das ein Beitrag zur Verbesserung des Stadtklimas. Außerdem sind seit 2018 ca. 1500 Stadtbäume vertrocknet – das gäbe es weiß Gott genug zu ersetzen.

  4. Fritz sagt:

    @Anton…ich denke hier kommt die super Baumschutzsatzung ins Spiel. Diese sagt u.a. dass innerhalb zwei Jahren für gefällte Bäume neue gepflanzt werden müssen. Und da in dieser nicht steht wo die neuen Bäume gepflanzt werden müssen ( z.B. an denselben Platz/ Ort wo die alten Bäume gefällt wurden), kann die Stadt nun selbst entscheiden wo dies geschieht ( Denn sie dient als Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme, sagt Rebenstorf.) Und da lese ich es so aus dem Text heraus, dass eben am Hufi gefällt wird und eben nicht nur dort „alle“ neuen Bäume hinkommen sondern eben auch neue an den Passendorfer Damm.

  5. HALLEnser sagt:

    Danke für den kritischen Beitrag. Die Fällungen reihen sich in eine Folge von unnötigen Fällmaßnahmen. Ich bin gespannt, wann die nächsten Fällungen in der Heide passieren, wie zuletzt vor einigen Woche. Natürlich war dort wieder Fahrzeuge mit Reifen im Wald unterwegs, um den Boden zu verdichten, was dem „Wald“ schadet. Die Aussage, dass Kettenfahrzeuge zum Einsatz kommen, widersprach in der Realität bereits zu den letzten Flächenrodungen dort im Winter/Frühjahr. Was die einstmals „grünste Stadt Deutschlands“ war, ist Geschichte. Traurig, traurig. Offensichtlich können die Verantwortlichen der Stadt nur eins: fällen und roden 🙁

  6. Mensch sagt:

    Die Heide ist eh vergammelt ,da machen die paar Fahrzeuge den Kohl nicht fett .2015 nach dem Sturm wurden an verschiedenen Stellen Setzlinge gepflanzt. Areale würden eingezäunt und dann sich selbst überlassen . Inzwischen ist alles überwuchert die kleinen haben keine Chance sich zu entwickeln .Aber wir brauchen ja kein Forstamt sagt der Stadtrat.

    • HALLEnser sagt:

      Ja, schlimm, dass der Stadtverwaltung offensichtlich nichts an den Klimamaßnahmen liegt. Dabei wäre es so einfach: keine Fällungen mehr und wo notwendig, Neupflanzungen und wenn auch nur ergänzend. Aber offensichtlich fehlt es aktuell an fachkundigen Mitarbeitenden in den verantwortlichen Stellen.

  7. So sagt:

    Lebende Pflanzen Fällen ist frefel und muss bestraft werden

  8. Jim Knopf sagt:

    Halle braucht einen Förster.

  9. Öko Hans sagt:

    Ich lach mich kaputt, gegen die Steine an der Saale sind viele. Aber für die Abholzung sind noch mehr. Ich liebe die “ Ökoteroristen“.

  10. Rob sagt:

    Also es wird ein Wald gerodet um einen neuen aufzuforsten, als Ausgleich Fläche für den damm und oder für die Schotter Steine am Ufer der saale? Dieser Typ hat glaube Langeweile in seinem Büro!

  11. HALLEnser sagt:

    Sehr geehrter Herr Rebenstorf, hören Sie mit Ihren Verantwortlichen bitte auf mit den unnötigen Rodungen und Fällungen in Halle!

  12. X sagt:

    Statt neben dem Damm Bäume zu pflanzen.
    Wir brauchen auch in der Stadt eine grüne Lunge. Oder sollen jetzt nur noch Betonmauern gebaut werden.

    • ML sagt:

      Nee… wird schon wieder wer Investieren! Mal sehen ob da nicht noch paar andere Interessenten dahinter stecken. War doch meist so, irgendwann wenn etwas Gras über die Sache gewachsen ist und sich die dröge Masse anderen Dingen zugewandt hat, hüpft wer aus dem Hut.

  13. Hirsch sagt:

    Weg mit den scheiß Bäumen. Viel dringender brauchen wir ein Übungsplatz um den messerkampf zu üben. Damit unsere Kinder besser zurecht kommen. Gls

  14. Oute sagt:

    Schafft erst mal das rote Holz aus der Heide bevor ihr gesunde Bäume fällt. Welche irren veranlassen den so was

  15. Oute sagt:

    Schafft erst mal das rote Holz aus der Heide bevor ihr gesunde Bäume fällt. Welche Irren veranlassen denn so was

  16. Frage sagt:

    Wo wurden die Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für die Rodungen der Bäume für den Bau des Damms auf den Passendorfer Wiesen durchgeführt?

  17. Ebbe04Sand sagt:

    Nur mal so: Eschenblättriger Ahorn und Hybridpappel sind gemäß aktueller BSS gar nicht unter Schutz gestellt:-) und eine Vielzahl davon entlang der Wallendorfer sind abgestorben. Wieder einmal viel Wind um Nichts.

  18. Weisheit kommt im Alter sagt:

    Ich habe es endlich verstanden!
    Der hallesche Beitrag zur Verhinderung der Klimakatastrophe besteht darin, Bäume zu fällen und als Ersatz dafür Steine am Saaleufer zu pflanzen. Meckert also mal nicht so rum.

  19. Gärtner sagt:

    Wenn es um die Umwelt geht, ist es mittlerweile besser, wenn erstmal jeder bei sich selber anfangen würde, anstatt auf irgendwelche sinnvollen Entscheidungen von Politikern zu warten. Zum Beispiel im eigenen Garten oder Vorgarten heimische Bäume und Sträucher zu pflanzen anstatt pflegeleicht zu schottern oder stupide Rasenflächen anzulegen, Insektenhotels, Vogeltränken, Igelbehausungen, bienenfreundliche Pflanzen und dergleichen mehr einzusetzen. Das geht auch im kleinen Rahmen (bienenfreundliche Pflanzen und Vogeltränke sowie Insektenhotel) auf dem Balkon oder durch Guerilla gardening auf Brachflächen vorm Haus. Wenn jeder seinen Garten aufforstet, brauchen wir uns um den Stadtwald keine Sorgen mehr machen, weil wir uns den Wald selbst in die Stadt geholt haben, so nach dem Motto. Wer macht mit?

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