Weihnachtsaktion für neue Blühwiese am Wasserturm Nord

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8 Antworten

  1. A.S. sagt:

    Blühwiesen verkaufen aber im Süden von Bruckdorf Biotope und Lebensräume geschützter Arten mit ner 8 Meter hohen Bundesstraße zubetonieren wollen um die Interessen eines gewissen Investors im Norden zu schützen. Genau mein Humor…

  2. xxx sagt:

    „Die Blühwiesen helfen unseren heimischen Insekten, Singvögeln sowie anderen Kleintieren und erfreuen unser Menschenauge und das Herz.“

    Mag alles sein, aber Vögel brauchen Bäume und Sträucher zum Brüten. Während Bäume wenigstens noch zum Teil auf dem Papier der sogenannten Baumschutzsatzung geschützt sind, stehen Sträucher überhaupt nicht unter Schutz und werden regelmäßig in kompletter Unkenntnis und völlig überflüssig auf 30 cm abgesenst. Da nützen Blühwiesen allein gar nix, um die Vogelarten zu erhalten.

    • nah sagt:

      Von der sogenannten Blühwiese bis z.b. Nordfriedhof sinds ca. 200m. Dort stehen Bäume und Sträucher in Hülle und Fülle!. Meinste die Vögel und Insekten finden den Weg dorthin nicht?
      Eigentlich keine schlechte Idee, nur stellt sich mir die Frage: Wie macht die Nnatur das?, ganz ohne .
      mehrmals den Boden umbrechen und mähen?
      Macht sie nicht und schafft doch ohne dieses eine wunderbare Blütenpracht?. Ganz einfach Natur Natur sein lassen dann wird das schon, dauert nur’n bisken länger, ist aber nachhaltiger.
      Für Zweifler und Widerredner: Elster-Saale-Aue, Brandberge, selbst die Magerböden der ehem. Tagebaue Osendorf -Lochau-Bad Liebenau-Wallendorf lehren uns das.
      Natur braucht etwas Zeit , aber dann ist es auch nachhaltig!

      • xxx sagt:

        „Von der sogenannten Blühwiese bis z.b. Nordfriedhof sinds ca. 200m. Dort stehen Bäume und Sträucher in Hülle und Fülle!“

        Was soll denn das blöde Gequatsche, du weißt doch ganz genau, dass es in meinem Kommentar allgemein um den Umgang mit Grün in Halle geht und sich nicht auf den Rossplatz beschränkt.

  3. UM sagt:

    Weihnachtsaktion??? Geht’s noch?
    Die Idee als solches ist nicht schlecht. Aber es bringt nix, wenn die sogenannten Blühwiesen danach nicht gepflegt werden. Hatte vor vielen Wochen/ Monaten über die Blühwiesen am Lutherplatz berichtet. Viel Vorbereitung, einmal schön geblüht, dann eingestampft mangels Pflege

    • Willy sagt:

      Wie werden denn naturnahe Blühwiesen gepflegt… ich frag ja nur?

      • Blühwiese Halle sagt:

        Blühwiesen werden 2 bis 3 mal im Jahr gemäht. Damit ist die Pflege deutlich günstiger als das x-fache Mähen eines normalen Rasens. Diesen Pflegeaufwand haben wir eingeplant und werden diesen auch fachgerecht organisieren. Eure Blühwiese Halle.

  4. UM sagt:

    Kümmert euch doch sinnvollerweise um Pflegepatenschaften am Gimmritzer Damm und Heideallee damit die neu angepflanzten Bäumchen überleben können, nachdem unendlich gerodet wurde.

  5. Fritz sagt:

    Für 10 euro bekomme ich im Baumarkt für über 100 Quadratmeter Blumensamen. Man sollte einfach die Bewohner in ihren Vierteln Wiesen für solche Aktionen überlassen. Aber es werden ja lieber ständig Wiesen welche eh nie genutzt werden abgemäht. Was soll ich mit einer Blühwiese am Wasserturm wenn ich in einem anderen Stadtteil wohne. Als Pate möchte man ja nah an der Aktion dran sein. Und zwei Blühwiesen in Halle…echt der Hammer. Sowas könnte in der ganzen Stadt angelegt werden. Aber da gibt es ja wieder Vorschriften ohne Ende.

    • Blühwiese Halle sagt:

      Hallo Fritz, ganz genau. Der Samen (bitte auf eimische Mischungen achten) ist gar nicht so teuer. Wenn jeder zu hause mitmacht, kann viel mehr blühen. Die Anlage der Flächen (Grasnabe entfernen, umbrechen, glätten, sähen, anwalzen, mähen) ist eben ziemlich aufwändig. Dannach pflegen wir die Fläche, denn die volle Schönheit und den größten Nutzen hat die Blühweise erst in den Folgejahren. Eure Blühwiese Halle.

    • WiesnFest sagt:

      Japp, genau so.

  6. Eh sagt:

    Blogwiese sind schön. Aber warum werden so viele Bäume gefällt?

  7. hallenser sagt:

    Das wäre doch auch mal ne Aktion fär die Golfplatz. Schmetterlingswiese statt Graswüste. und in den Hufi kämen weniger Unkrautgifte.

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