17,58% aller Arbeitnehmer in Halle (Saale) bekommen Weihnachtsgeld

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30 Antworten

  1. Mitarbeiter sagt:

    …“Jobs im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege“… na davon können die Mitarbeiter der Pflegedienste nur träumen

  2. Robert sagt:

    Weihnachtsgelder bekommen vor allem Staatsdiener , die über die Weihnachtszeit zu Hause sitzen .
    Die die über Weihnachtszeit wirklich schaffen gehen , gehen leer aus.

    • PaulusHallenser sagt:

      Vor allem die hallesche Stadtverwaltung ist da ein besonders negatives Vorbild.

    • wow sagt:

      du bist dumm wie ne schippe dreck.
      informier dich bevor du solchen schwachsinn schreibst.

    • zur Erinnerung sagt:

      Du bekommst Weihnachtsgeld, Fadamo!

    • Alt-Dölauer sagt:

      @Robert: Weihnachtsgeld beim Staat bekommen auch nur noch die unteren Dienststufen. Wie gerichtlich gerade festgestellt wurde, haben Beamte im unteren Dienst nicht mal mehr genug Gehaltsabstand zu Bürgergeldlern. Aber auch die höheren Besoldungsstufen haben über Jahrzehnte weniger Aufwuchs gehabt als die unteren, und damit ist der Abstand unzulässig gesunken. Für Fachkräfte ist der ÖD nicht sehr attraktiv, zumindest nicht, wenn es Alternativen in der Wirtschaft gibt. Das ist die Realität. Ich habe in meiner Firma schon etliche Uniabsolventen und Programmierer abgeworben. Die verdienen bei mir mehr als ihr Prof. obwohl sie 15 Jahre jünger sind.

  3. PaulusHallenser sagt:

    Das Weihnachtsgeld ist eh aus der Zeit gefallen, vor allem vor dem Hintergrund der derzeitigen Wirtschaftslage.

    Außerdem zählt in modernen Unternehmen das Jahresbrutto und nicht das Weihnachtsgeld.

  4. jana sagt:

    Für was, die sollen endlich Steuern zahlen.

    • Die Realität sagt:

      Könnte es sein, dass auf „Weihnachtsgeld“ überdurchschnittlich Steuern gezahlt werden?

    • Du hast noch nie Steuern außer Umsatzsteuer beim Penny an der Kasse gezahlt. Zeigt Dein Kommentar.

      • A.W. sagt:

        @Bochmamm peinlicher Dummschwätzer

      • Liberaler sagt:

        „Du hast noch nie Steuern außer Umsatzsteuer beim Penny an der Kasse gezahlt.“

        Da fehlt noch „für dein Sterni“.

      • Hinweis sagt:

        Niemand zahlt an der Supermarktkasse Umsatzsteuer.

        • Beleg sagt:

          Mal auf den Kassenzettel geschaut?

          • wie oft noch sagt:

            Da steht der Kaufpreis drauf. Den bezahle ich. Wie der sich zusammensetzt, ist irrelevant. Ich zahle auch nicht den Lieferanten oder den Lohn der Kassiererin, den Strom für die Kühlung oder die Betriebshaftpflicht und auch keine Gewerbesteuer oder Gema. Ist trotzdem alles in dem Betrag mit drin.

            Umsatzsteuer zahlt der Unternehmer und zwar an das Finanzamt. Kannst du noch so sehr mit Zetteln winken. Wenn es kein Umsatzsteuerbescheid ist, zahlst du keine Umsatzsteuer.

          • „Die Umsatzsteuer wird auf die Kundschaft umgelegt.“ Dürfte so ziemlich das allerallererste sein, was man bei der Selbstständigkeit lernt.

            Im Übrigen: „Die Umsatzsteuer ist ein durchlaufender Posten“. Deshalb wird übrigens auch Umsatzsteuerbetrug von den Finanzämtern mit am Stärksten verfolgt.

            Du warst kein Unternehmer. Und kennst möglicherweise auch keinen.

          • wie oft noch sagt:

            Ich war nicht nur, ich bin. Ich kassiere die Umsatzsteuer von Endkunden und führe sie an das Finanzamt ab. Denn ich bin der Steuerpflichtige. Wenn ich meinen Kunden sage: „Ich lass die Ust weg“, gebe ich ihnen effektiv Rabatt in dieser Höhe. Das Finanzamt will den Umsatz trotzdem besteuern. Natürlich nur, wenn ich ihn auch angebe. Tu ich das nicht, bin ICH wegen Steuerhinterziehung dran – nicht der Kunde, der die Ust „nicht bezahlt“ hat. Denn ich muss die Ust bezahlen, weil ich der Steuerpflichtige bin.

            Bist du noch Unternehmer? Sicher nicht. Sonst könntest du das nachvollziehen. Aber vielleicht warst du nie umsatzsteuerpflichtig. Aber vielleicht kennst du ja einen, der das war oder ist. Der wird dir das bestätigen, wenn du dem Onkel aus dem Internet nicht glaubst oder mal ins Gesetz siehst. Oder einfach nur mal 5 Minuten über die Zahlungsströme nachdenkst…

          • @ wie oft noch

            Ich bin nicht mehr umsatzsteuerpflichtig, sondern nur noch §19 UstG. weil Erwerbsunfähigkeits-Rentner.

            Nun gut, es könnte sein, dass wir etwas aneinander vorbeireden. Hier z.B.: „Ich kassiere die Umsatzsteuer von Endkunden und führe sie an das Finanzamt ab.“ Das bedeutet nun mal, dass der Kunde (oder seine Frau) die Ust. bezahlt, denn sonst könntest Du sie nicht kassieren.

            Wie sich der Kaufpreis zusammensetzt, ist für einige Käufer übrigens sogar extrem relevant, Stichwort Vorsteuerabzug. Ich hab mir die Ust. für den gekauften Kaffee (Betriebsausgabe) auf jeden Fall immer vom Finanzamt wiedergeholt, das wäre ja nicht möglich gewesen, wenn ich sie als Kunde beim Schlecker gegenüber nicht bezahlt hätte. (Ja, das ist eine Weile her, dass ich komplett vorsteuerabzugsberechtigt war.)

            Und bei innergemeinschaftlichen Geschäften haben mir meine Lieferanten selbstverständlich immer nur den Nettobetrag in Rechnung gestellt. Ich als Kunde musste keine bspw. niederländische Ust. zahlen. Natürlich setzte das meine gültige Ust.-ID voraus. (Die, die aus GB geliefert haben und ihre Kontinentalzentralen ab den Nullerjahren dichtgemacht habe, haben sich da wohl später ziemlich verzockt mit der „Sparmassnahme“, nehme ich an…)

            In Tokio wurde mir übrigens später, als Tourist, auch die dortige Ust. direkt im Laden erlassen, nach Vorlage meines Passes. Die haben zwar nur 5%, aber nimmt man trotzdem natürlich gern mit. Ausfuhrdokument hab ich auch gleich bekommen, das wollte aber der Zoll in LEJ gar nicht sehen… Irgendwie alles Fälle, wo ich als Kunde die Steuer gezahlt hab, oder? *Zwinkersmiley*

  5. Gamer67 sagt:

    Eigentlich sollten Sozialhilfe und Bürgergeldempfänger auch Weihnachtsgeld bekommen und ein menschengerechtes Weihnachtsfest haben zu können. Pro Kind 100€ und jeder Erwachsene 100€.

  6. Daniel M. sagt:

    In Pflege-, Erziehungs-, und verwanden Berufen sollte es immer Weihnachtsgeld geben. In Top, versteht sich. Das ist eine gesellschaftliche Aufgabe, deren Tun entsprechend zu würdigen. Gilt auch für Polizisten und viele Berufsgruppen, die Menschen helfen, retten oder einfach den gesellschaftlichen Zusammenhalt festigen. Aber in dieser Gesellschaft wo Neid und Missgunst vorherrschen, wird das nichts werden. Dazu braucht es Mut. Hierzulande wird lieber gejammert und mit dem Finger auf Buergergeldempfänger gezeigt. Das ist das Problem.
    Aber vielleicht ist es wirklich so, wie Paulus schreibt…das ganze kann ja auch im Jahresbrutto aufgehen und muss nicht unbedingt Weihnachtsgeld heißen.

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