265.942 Opfer häuslicher Gewalt im vergangenen Jahr in Deutschland – Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt fordert Abbau „patriarchaler Denkmuster“

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65 Antworten

  1. Tierpflegerin sagt:

    schon krass, wie diese Argumentation es hinbekommt, den Elefanten im Raum in einen Tarnumhang zu stecken und die Gefahren für Frauen pflichtgemäß in der rechten Ecke zu finden.

    • hm. sagt:

      Die allermeisten Rechtsextremisten sind Männer.

      Nicht?

    • Trans sagt:

      Meinst du in etwa so?

      Vor 2005 war häusliche Gewalt in Deutschland sichtbar deutlich geringer, zumindest in dem Ausmaß, dass es kein gesellschaftliches, oder statistisches „Alarmniveau“ gab.
      Darum existieren kaum belastbare Statistiken aus dieser Zeit.
      Das Fehlen von Unterlagen ist selbst ein Indikator, dass die Fälle damals nicht nennenswert waren.

      Ab 2005 begann ein Zustand, in dem Migration aus stärker patriarchalisch geprägten Ländern nach Deutschland ungehindert möglich war.
      Beispiele von Ländern mit stark patriarchalen Strukturen wie Saudi-Arabien, Jemen, Afghanistan, Iran, Ägypten, Pakistan, Indien, Bangladesch, Niger, Mali, Tschad, Somalia, Tadschikistan, Usbekistan (ländliche Regionen), in denen geringe Gleichberechtigung in Recht, Politik und Arbeit,
      starke männliche Dominanz in Familie und Gemeinschaft,
      traditionelle Geschlechterrollen, oft Gewalt gegen Frauen gesellschaftlich toleriert, vorherrscht.

      Anfangs noch moderat, die kritische Masse war noch nicht erreicht.
      Die Strukturen der patriarchalen Minderheiten waren noch unter Anpassungsdruck.

      Ab 2015 bis einschließlich heute eskalierte die Lage massiv.
      Die Zahl der Migranten aus patriarchalischen Gesellschaften stieg stark an.
      Diese Gruppen bildeten Parallelstrukturen, in denen patriarchale Normen nicht nur akzeptiert, sondern gestärkt wurden.
      Tätergruppen fühlten sich überlegen und unantastbar, der soziale Anpassungsdruck verschwand.
      Ergebnis ist deutlicher, sichtbarer Anstieg häuslicher Gewalt, Rekordzahlen in den Statistiken.

      Politische Verantwortung, seit Merkel hat diese Entwicklung nicht verhindert, oder gesteuert.
      Ein Volk, das nur zusah, hat diesen Zustand mitgetragen, die Eskalation war vorhersehbar.

      Das Fazit ist, dass vor 2005 kaum nennenswerte Gewalt, also kein Bedarf für detaillierte Statistiken notwendig ist.
      Ab 2005 wurde ungehindert Migration zugelassen, beginnende Verschiebung sozialer Machtverhältnisse.
      Ab 2015, kritische Masse, offene Eskalation, sichtbar in den heutigen Rekordzahlen.

      • 10010110 sagt:

        Hast du dazu auch belegbare Quellen (vor allem welche, die eine Kausalität belegen) oder ist das selber ausgedacht?

        • Selbst ausgedacht, aber sogar aus dem Ausgedachten noch falsches Schlussfolgerungen…

        • Trans sagt:

          Ich glaube, dein Einwand beruht auf einem Missverständnis meiner Aussage.

          Ich habe keine naturwissenschaftliche Kausalbehauptung formuliert, sondern auf zwei Entwicklungen hingewiesen, die empirisch gut dokumentiert sind und sich zeitlich überlagern.

          Die Fallzahlen häuslicher Gewalt steigen seit über einem Jahrzehnt kontinuierlich.
          Das zeigen die Polizeiliche Kriminalstatistik und die jährlichen Lageberichte, unabhängig davon, wie man diese Entwicklung politisch deutet.

          Vor 2005 waren die Erfassungssysteme deutlich weniger granular, weil das Thema gesellschaftlich weniger präsent war und entsprechend weniger Priorität erhielt.
          Das ist eine nüchterne Feststellung zur damaligen Datenlage, keine Wertung.

          Seit 2005, besonders seit 2015 verändert sich die Bevölkerungszusammensetzung, u.a. durch Zuwanderung aus Regionen mit stark ausgeprägten patriarchalen Normstrukturen.
          Das ist kein „Narrativ“, sondern sozialwissenschaftlicher Konsens, u.a. dokumentiert in den UNDP Gender Inequality Reports, World Bank Social Norms Studies und vergleichbaren Quellen.

          Diese Faktoren zeitlich nebeneinander zu betrachten, bedeutet nicht, eine simple Linie von A nach B zu ziehen, sondern soziale Dynamiken im Kontext zu analysieren.
          Gesellschaftliche Entwicklungen sind multifaktoriell, aber deswegen nicht beliebig.

          Ich habe nichts „erfunden“, sondern beschrieben, was die Daten zeigen und welche Rahmenbedingungen sich parallel verändert haben.
          Man kann die Interpretation teilen, oder ablehnen, aber sie als „ausgedacht“ zu bezeichnen, greift zu kurz und ignoriert den empirischen Hintergrund.

          Wer ernsthaft diskutieren möchte, sollte die Datenlage anschauen, bevor er Motive unterstellt.

          • 10010110 sagt:

            Wer ernsthaft diskutieren will, sollte erstmal auch die Quellen für seine Behauptungen mitliefern, sonst muss er sich Motive unterstellen lassen.

      • Alter, Du brauchst aber auch viel Platz, um zu schreiben, dass Du 1. keine Ahnung hast und 2. aus keiner Ahnung auch noch die falschen Schlüsse ziehst. Und nebenbei so ein bissel rumhetzt.

        „Vor 2005 war häusliche Gewalt in Deutschland sichtbar deutlich geringer, zumindest in dem Ausmaß, dass es kein gesellschaftliches, oder statistisches „Alarmniveau“ gab.
        Darum existieren kaum belastbare Statistiken aus dieser Zeit.
        Das Fehlen von Unterlagen ist selbst ein Indikator, dass die Fälle damals nicht nennenswert waren.“

        Vor Einführung der Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe gab es keine Unterlagen über Vergewaltigung in der Ehe. „Das Fehlen von Unterlagen ist selbst ein Indikator, dass die Fälle damals nicht nennenswert waren.“

        Na?

        Dein Fazit ist brauner Dreck.

        • Mensch sagt:

          @Ach Bochmann ,und ihr Fazit ist gequirlte Sch…,
          laut Statistik des Innen und Familienministerium
          und des BKA sind 37 % der Täter Ausländer und
          dabei sind nicht die Deutschen mit Migratios –
          hindergrund berücksichtigt.
          Jetzt können sie wieder die rechte Keule
          schwingen .

        • Trans sagt:

          Du gehst auf meinen Punkt nicht ein, sondern weichst auf ein ganz anderes Thema aus.

          Ich spreche über eine sichtbare gesellschaftliche Entwicklung seit 2005 bzw. 2015.
          Du bringst ein Einzelbeispiel aus den 1990ern, das damit weder zeitlich noch inhaltlich etwas zu tun hat.

          Dass Vergewaltigung in der Ehe bis 1997 nicht strafbar war, ist korrekt, aber es erklärt weder den kontinuierlichen Anstieg der Fallzahlen der letzten 10–15 Jahre,
          noch die veränderten Täterprofile,
          noch die sozialstrukturellen Verschiebungen seit 2015.

          Das ist ein klassischer Fehlschluss durch falsche Analogie.
          Ein Argument aus einer völlig anderen Epoche wird herangezogen, um eine aktuelle Entwicklung zu entkräften.

          Mein eigentlicher Punkt war, vor 2005,
          geringere Fallzahlen, geringere gesellschaftliche Aufmerksamkeit,
          entsprechend weniger detaillierte statistische Aufbereitung.

          Ab 2005, spürbare Veränderungen durch Migration aus Regionen mit stark ausgeprägten patriarchalen Normstrukturen
          (empirisch belegt, u. a. UNDP Gender Inequality Index, World Bank Social Norms Dataset).

          Ab 2015, deutliche Dynamik durch eine veränderte soziale Zusammensetzung bestimmter Milieus, parallel dazu ein sichtbarer und fortlaufender Anstieg häuslicher Gewalt in Deutschland laut PKS und BKA-Lageberichten.

          Diese parallelen Entwicklungen verschwinden nicht dadurch, dass man ein moralisches Beispiel aus den 1990ern einwirft.
          Das hat analytisch schlicht keinen Zusammenhang mit der Frage, warum die Zahlen seit 2015 so stark steigen.

          Ich beschreibe hier entwicklungssoziologische Veränderungen, keine moralische Bewertung von Personen.
          Wenn du eine andere Interpretation bevorzugst, ist das völlig in Ordnung,
          aber dann bitte auf der Ebene der Argumente, nicht durch Themaverlagerung.

  2. 10010110 sagt:

    […] Schutz von Frauen* und Mädchen* […]

    Kommt da jetzt noch irgendwo eine Fußnote oder was sollen die Sterne?

  3. otto sagt:

    Ach, jeh, die überhebliche Weiblichkeit, die immer und überall weit vor der Männlichkeit stehen möchte, auf einmal auf dem Opfertrip.

    • Rarum sagt:

      Der Mann, das Böse.
      Feminismus überall.
      Me too, überall.
      Überall Frauen, die sich nach Jahrzehnten erinnern, dass sie damals sexuell belästigt oder sexistisch behandelt wurden.
      Und meistens sind es Kerle, wo es etwas abzusahnen gibt, Epstein, Weinstein, Trump, Schweiger, Boateng, Kachelmann und und und.

      Erst halb nackt auf dem roten Teppich rumlaufen und sich dann empören, wenn Mann genau hinschaut.

    • Detlef sagt:

      Ist nun mal so. Heutzutage wird alles angezeigt und du als Ehemann oder Partner in einer Beziehung wanderst eventuell in Knast. Selbst ,wenn du nichts gemacht und nur böse geguckt hast

    • Detlef sagt:

      So ist das. Heutzutage kannst auch böse Blicke zur Anzeige bringen.

    • Darkwing Duck sagt:

      Die 132 getöteten Frauen und Mädchen nennst du also Opfertrip?

      • Realität sagt:

        Insgesamt sind 70 Prozent aller Opfer von Tötungsdelikten männlich. Aber da kräht kein Hahn danach.

        • Frage sagt:

          Doch, aber gerade geht es um ein anderes Thema und nicht nur um Tötungsdelikte. Warum dieses Interesse, das Problem wegzureden?

          • Realität sagt:

            Beschwer dich bei der Ente, auf die ich geantwortet habe. Übrigen sind auch von Gewalttaten im Allgemeinen Männer mehr als doppelt so häufig betroffen wie Frauen. Und das „Doch“ ist schlicht gelogen. Niemand schlägt deswegen Alarm. Es gibt dazu schlicht keine Nachrichten, die man kommentieren könnte. Es geht immer „gerade um ein anderes Thema“. Männer sind nämlich unwichtig. Und weil sie von Geburt an „privilegiert“ sind, haben sie es auch nicht besser verdient.

          • Frage sagt:

            „Gelogen“ ist ein hartes Wort. Ich erinnere daran, dass durchaus über Kriminalität in verschiedenen Milieus und Kontexten diskutiert wird. Der Unterschied scheint mir der zu sein, dass Männer selten Opfer werden, weil Frauen sie „haben“ und „besitzen“wollen. Dazu kommt, dass Tötungsdelikte überwiegend von Männern begangen werden, Männer also in aller Regel Opfer von Männern werden, nicht von Frauen. Die Zahlen sind hier ja eindeutig. Weiterhin gibt es Delikte, die fast ausschließlich gegen Frauen begangen werden (denken Sie an k.o. Tropfen und ähnliches). In aller Regel sind es Männer, die Frauen begrapschen, nicht umgekehrt. Deshalb bleibe ich dabei: es geht hier um ein anderes Thema, und ich frage mich, warum diese Ablenkungsmanöver? Und wie, um alles in der Welt, kommen Sie dazu, mir oder anderen zu unterstellen, ich glaubte, ein Mann, der Opfer einer Gewalttat wurde, habe es nicht anders verdient?

          • Realität sagt:

            Es geht lediglich darum, diese vermeintlich alarmierenden Zahlen richtig einzuordnen. Offensichtlich verdient die Hälfte der Bevölkerung, die nur halb so oft unter Gewalttaten zu leiden hat, mindestens zehnmal so viel politische Aufmerksamkeit wie die wertlose Hälfte der Bevölkerung. Das ist Feminismus.

            Warum ist es von Bedeutung, dass Männer in der Regel Opfer von Männern werden? Sie wollen ja angeblich überhaupt nicht andeuten, die Männer wären irgendwie selbst schuld. In einer gleichberechtigten Gesellschaft würden die Täter gleich häufig Männer wie Frauen angreifen. Aber irgendwie gelingt es dem halb so oft betroffenen Geschlecht, sich als das größere Opfer darzustellen. Das ist Feminismus.

            Und wenn man diese mangelnde Sichtbarkeit beklagt, wird einem „Ablenkungsmanöver“ vorgeworfen. Wie bereits erwähnt: Es geht immer um ein anderes Thema, man hat gefälligst die Klappe zu halten. Das ist Feminismus.

          • Realität sagt:

            Gewalttaten dienen der Machtausübung – ob sexualisiert oder nicht. Sexualisierte Gewalttaten können darüber hinaus noch der Triebbefriedigung dienen. Man darf wohl unterstellen, dass die meisten männlichen Gewalttäter heterosexuell sind.

            Wenn nun Gewalttaten gegen Frauen sowohl aus sexuellen als auch nicht-sexuellen Motiven verübt werden, Gewalttaten gegen Männer dagegen weit überwiegend aus nicht-sexuellen Motiven, dann wäre zu erwarten, dass Frauen wesentlich häufiger Gewaltopfer werden. Das Gegenteil ist der Fall. Ihr Argument mit geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen macht also Frauen nicht etwa zu einer besonders betroffenen Opfergruppe, sondern unterstreicht tatsächlich noch, wie vergleichsweise selten sie Opfer von Gewalttaten werden.

            Falls Sie nun mit der Dunkelziffer kommen, würde ich entgegnen, dass männliche Opfer ebenfalls nicht jede Tat zur Anzeige bringen. Entsprechend ihrem Selbstbild und gesellschaftlichen Erwartungen fällt es ihnen eher noch schwerer, Schwächen zuzugeben und die empfundene Schmach öffentlich zu machen.

          • Frage sagt:

            Mir ist nicht ganz klar, worauf Sie, die Realität, genau hinaus wollen. Wenn es Ihnen darum geht, dass auch männliche Opfer Schutz und Unterstützung brauchen und bekommen sollten, besteht doch gar kein Dissens. Nur geht es darum nicht in obigen Artikel. Dass Gewalt gegen Frauen spezifische Gründe hat, lässt sich doch auch kaum leugnen. Da wird doch auch kaum Dissens bestehen. Darüber zu reden, heißt ja nicht, andere Gewalt zu leugnen.
            Wenn ein Mann einen Mann angreift, ist der eine Täter, der andere Opfer. Damit sage ich nicht, die Männer seien selbst schuld. Der eine ist schuld, der andere nicht. Warum unterstellen Sie mir wieder etwas anderes?
            Und nochmals: Die Täter sind überwiegend Männer. Nach Ihrer Logik müsste Gleichberechtigung heißen: gleich viele männliche wie weibliche Täter. Eine merkwürdige Logik, die zeigt, dass irgendwas dabei schief gegangen ist. Es scheint doch naheliegend, dass deshalb Männer als Täter in den Fokus geraten, wenn es darum geht, etwas gegen diese Gewalt zu tun.
            Ich könnte Ihre Überlegungen nach diesem Muster weiter durchgehen, aber wichtiger finde ich tatsächlich die Frage, worauf Sie eigentlich hinaus wollen? Den Einsatz gegen Gewalt gegen Frauen und für Gleichberechtigung aufgeben?

  4. Antonio sagt:

    Nichts greifbares. Nur Gesabbel.

    • Einfach sagt:

      Dann fass bitte auch nicht hin.

    • Lehramtsstudent sagt:

      Und wenn du dich auf die Zahlen am Anfang des Artikels konzentrierst?

    • Frage sagt:

      Inwiefern sind die Zahlen der Statistik „Gesabbel“? Ihre Behauptung leuchtet mir überhaupt nicht ein. Besteht Ihrer Meinung hier gar kein Problem und gar kein Handlungsbedarf?

      • Psychologischer Dienst sagt:

        Nö. Jeder ist selber verantwortlich mit wem er sich einläßt und zusammen wohnt.
        Dafür braucht man ein gutes Auge und Gefühl. Punkt.

        • Frage sagt:

          Soll man deshalb gewalttätige Partner nicht mehr verfolgen und bestrafen? Frauen, die in solche Situationen geraten sind, nicht mehr helfen? Und sollte man deshalb nichts mehr gegen Meinungen und Haltungen sagen und tun, die frauenverachtend sind? Zementiert Sie mit Ihrer Haltung nicht gerade die Strukturen, die diese Gewalt begünstigen, das wegsehen, das verschweigen?
          Würde das dann auch in dem Fall gelten sollen, dass Sie einmal von Gewalt betroffen sind?

          • Realität sagt:

            Da gilt es sowieso. Im Land gibt es 19 Frauenhäuser mit 117 Plätzen – möglicherweise zu wenig. Aber selbst wenn 90 Prozent der Betroffenen häuslicher Gewalt weiblich sind, stellt sich die Frage, warum es nicht wenigstens 2 Männerhäuser mit 12 Plätzen gibt.

  5. Haido sagt:

    Man kann solche Berichte einfach nicht mehr lesen und dann tut man es doch. Wir holen in Massen fremde Kulturen rein, wo man bei Spaziergängen schon von weitem die Hirarchie in einer Familie erkennen kann! Auch der Anspruch von Bürgergeldempfängern unter den Migranten lässt einige Schlussfolgerungen zu. „Eine Frau hat nicht zu arbeiten, sondern sich um die Familie zu kümmern“! Schon das sagt einiges über die Rechte von Frauen sus! Aber das beste in Deutschland ist, da werden keine Unterschiede gemacht und keine Statistiken geführt, weil man sich auch hier nicht zu Fehlern bekennen will! Und an alle die jetzt alles wieder abstreiten! Ja das gibt es auch unter Deutschen, aber in welchem Verhältnis bitteschön?

    • Das Internet kann so viel mehr sagt:

      Könnte man leicht herausbekommen, wenn man denn will. Wird eigentlich auch in fast jedem Beitrag erwähnt. Ich würde auch nicht nach einem Verhältnis fragen, denn die Antwort ist immer, auf jeden Fall viel zu viele.

  6. Mensch sagt:

    Für die Patriarchalen Denkmuster wird gerade eine
    Moschee gebaut .

    • Frage sagt:

      Patriarchale Denkmuster finden sich auch hier in den Kommentaren. Da muss man gar nicht groß bei anderen suchen. Oder wollen Sie ablenken?

  7. JEB sagt:

    Michelle Angeli – Wahlkreismitarbeiterin von Steffi Lembke / Grüne
    Noch Fragen zur Wertung?

    • Grüner Ragedenforscher sagt:

      War klar. Die sollen sich lieber aus der Politik trollen und Wärmepumpen zusammen schrauben.

  8. Rosa sagt:

    wenn ich dass hier lese, stelle ich fest, dass hier nur alte weiße Männer ohne unrechtsempfinden schreiben und nicht gemerkt haben wenn ihnen mal aus versehen die Hand ausgerutscht ist

  9. Wennemann sagt:

    Mit weiterer Islamisierung wird sich auch dieses Problem verschärfen. Man will es ja bunt und vielfältig. Multikulti heißt eben nicht nur kulinarische Vielfalt, sondern auch Blick in vielfältige Abgründe menschlicher Perversionen. Bald wird man auf die Idylle von 2025 neidisch zurückblicken. Schlimmer geht immer.