Autofreie Altstadt wird geprüft

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67 Antworten

  1. 10010110​ sagt:

    Nicht schlecht, das hätte ich fast nicht geglaubt. Es gibt also doch einige vernünftige Ratsmitglieder.

    • Hallenserin sagt:

      Davon gibt es mehr, als vielleicht im Allgemeinen angenommen.

      Ergebnisse von Kommunalwahlen sind bekanntlich nicht ganz unbedeutend hinsichtlich der Zusammensetzung und Interessenvertretung eines Stadtrates. Somit werden (durchaus vorhandene vernünftige) Vorschläge von Stadträten oft durch die Mehrheit überstimmt und gewisse Themen und Engagement ausgebremst.

      • farbspektrum sagt:

        „durchaus vorhandene vernünftige“
        Da ist er wieder, der Alleinvertretungsanspruch der eigenen Meinung.
        Der Stadtrat steht übrigens nur für 57% der Wahlberechtigten.

        • geraldo sagt:

          Der Stadtrat steht für 100% der Wahlberechtigten, denn die Kandidaten haben sich ALLEN Wahlberechtigten zur Wahl gestellt. Wer nicht zur Wahl gegangen ist, muss mit dem Ergebnis leben.

          • farbspektrum sagt:

            Irrtum. In der Regel ist es ja so, dass Wahlberechtigte nicht zur Wahl gehen, weil sie Parteien vermissen, die sich für genau ihre Interessen einsetzen. D.h. aber nicht, dass sie in Einzelfragen eine Meinung haben.
            Und so spiegeli sich dann in mancher Entscheidung nicht der Willen der Mehrheit wider, sondern die Interessen relativ kleiner Grüppchen.

          • Genussradler sagt:

            Farbspektrum, deine „Denke“ ist mal wiede „genial“. Wer Parteien vermisst, aber sie nicht selbst gründet, damit sie die entsprechenden (vermissten) Interessen vertreten, hat genau diesen Umstand gewollt.

          • farbspektrum sagt:

            Du bist nicht ganz UpToDate. Parteien spielen immer weniger eine Rolle.Ist dir schon mal aufgefallen, dass es zunehmend parteilose Bürgermeister gibt?

          • Genussradler sagt:

            Es wird nicht besser mit deiner „Denke“, Farbspektrum!

            Wer einen parteilosen OB vermisst, der seine entsprechenden eigenen (vermissten) Interessen von ihn nicht vertreten sieht, hat genau diesen Umstand gewollt, wenn er nicht selbst zur Wahl antritt.

        • 10010110​ sagt:

          Wenn einem die Mehrheitsmeinung im Stadtrat nicht passt, wird also dessen Legitimation im Allgemeinen in Frage gestellt. Sowas kenne ich bisher nur von Reichsbürgern, Verschwörungstheoretikern und AfD-Anhängern (wobei die Überschneidungen da fließend sind).

    • Pro Fortschritt sagt:

      Klar, Rückschritt und Gängelung sind bei Dir vernünftig. Braucht wohl ein paar Kläger und einen richtig schierigen Abmahnverein wie die DUH auf der guten und produktiven Seite der Gesellschaft.

  2. Jojo sagt:

    So ein Unsinn.
    In der Innenstadt ist sowieso schon Totentanz.
    Wenn ich nicht mit PKW hinkomme, gehe ich woanders einkaufen. Punkt.

    • Sazi sagt:

      Was hast du denn genau in der letzten Stadt mit dem Auto in der Innenstadt gekauft? Ein Päckchen Zigaretten?

      • farbspektrum sagt:

        Zähl doch mal die leerstehenden Läden, dann weißt du genau wo die Autofahrer fehlen. Als das Designerkaufhaus im Intecta aufmachte, dachte ich mir gleich, dass da keiner mit Fahrrad oder Straßenbahn kommt, um teure Designerstücke zu kaufen.

        • 10010110​ sagt:

          Und wieviele Autofahrer haben/hätten das Geschäft gerettet? Das Parkhaus ist noch weniger weit entfernt als so mancher Parkplatz von den Geschäften im SaalePark in Günthersdorf.

          • farbspektrum sagt:

            Parkhaus versus Parkplatz Günthersdorf.
            Stelle den Unterschied fest.

          • Seb Gorka sagt:

            Ich möchte lösen: Das Parkhaus ist näher am Designerkaufhaus. Das war aber schon vorgegeben.

            Die eigentliche Frage war: Wie viele Autofahrer haben im Intecta eingekauft, weil sie mit dem Auto fahren bzw. wie viele wurden von der Lage des Kaufhauses von ihrem Einkauf abgehalten?

            Da du nicht nur Rechtsgelehrter bist, sondern auch Design-Ikone und generell mit sehr viel Ahnung gesegnet, weißt du sicher, dass es im Intecta nicht ganz das exakt gleiche Angebot wie bei Höffner gab. Beiden Häusern ist allerdings gemein, dass dort die wenigsten Kunden ihre Möbel gleich mitnehmen. Es dreht sich also allein um die (fußläufige) Erreichbarkeit, nicht um (Ab)Transportmöglichkeiten.

          • farbspektrum sagt:

            Du hast wie immer keine Ahnung. Die meisten Dinge, die dort verkauft wurden, passten in einen Kofferraum.

          • Seb Gorka sagt:

            Kann deine Ahnung verraten, wie und von wem diese meisten Dinge transportiert worden sind?

          • farbspektrum sagt:

            Meine Ahnung sagt mir, von fast keinem. Sonst hätte es nicht schließen müssen.

          • Seb Gorka sagt:

            Nur gekauft und dann da gelassen? Da solltest du deine Ahnung aber nochmals konsultieren. Das Wie hast du außerdem vergessen, sicher nur aus Versehen. Irgendwie verlieren sich deine Theorien immer wieder in Widersprüchen. Zum Glück fällt dir das nie auf.

            In Günthersdorf gibt es neben Höffner übrigens noch einen anderen großen Händler für Wohnaccessoires. Die verkaufen tatsächlich viel Kleinkram, das meiste (sowohl vom physikalischen als auch vom monetären Volumen her), was sie verkaufen, passt allerdings ebenso wenig in einen normalen Pkw-Kofferraum. Die hatten letztens eine seltsame Idee, wie es weitergeht:

            „Wichtig ist eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Auch Kunden ohne Auto müssen uns gut erreichen können.“ Ferber sagte: „Wir werden kaum noch neue Standardstores sehen und erst recht nicht auf der grünen Wiese.“

            https://www.welt.de/regionales/nrw/article175155379/Weg-von-der-gruenen-Wiese-Ikea-aendert-Expansionsstrategie.html

            Aber was wissen die schon in ihrem Multi-Milliarden-Unternehmen! Vielleicht kannst du dort Berater werden? Zeit hast du, Ahnung auch. Einfach mal ganz selbstbewusst hinfahren (Natürlich mit dem Auto! Die entscheidenden Stellen liegen alle in unmittelbarer Näher zu einer Autobahn.) und mit fester Stimme vortragen, was du dir schönes zusammengereimt hast. Außerdem wär es doch auch echt schade, wenn die „grüne Wiese“ statt Beton und Autos wieder nur diese blöde Natur zu bieten hätte…

          • farbspektrum sagt:

            Wer keine Ahnung hat, verwechselt IKEA mit einem Designkaufhaus. Pfennigpfeifer, MäcGeiz und 1€-Shop waren schon immer im Zentrum angesiedelt.

          • Seb Gorka sagt:

            Ach, deine Ahnung sagt dir, dass es nun doch nicht an der geografischen Lage oder Erreichbarkeit mit dem Auto liegt? Ich würde das ja (langsamen) Fortschritt nennen, bin mir aber ziemlich sicher, dass dich diese Erkenntnis durch bloßer Zufall ereilt hat bzw. deiner pathologischen Selbstkontradiktion geschuldet ist.

            Gibt es die MäcGeiz-Filiale in Günthersdorf etwa nicht mehr? Hat sicher zuviel Umsatz gemacht. Wenn es am schönsten ist, soll man ja bekanntlich aufhören. Das weiß jeder erfolgreiche Unternehmer und du als Berater erst recht. Zum Glück gibt es noch Aldi, dm, Nanu-Nana und die ganzen anderen hochpreisigen, exklusiven Erlebnisshops mit Eventcharakter. Da lohnt sich die Fahrt für ein paar Teelichter und Tennissocken.

            Nur Möbel, ob mit oder ohne Design, passen trotzdem nicht in den Kofferraum. Das bleibt wohl (d)ein großes Mysterium…

          • Farbenende sagt:

            Die anderen haben immer keine Ahnung, aber deine Ahnung sagt dir alles. Du hast zweifelsohne eine narzisstische Persönlichkeitsstörung. Sich professionelle Hilfe zu suchen ist keine Schwäche.

          • farbspektrum sagt:

            Du bist in deiner Ahnungslosigkeit wirklich eine Plage fürs Forum.
            „Nur Möbel, ob mit oder ohne Design, passen trotzdem nicht in den Kofferraum.“
            Möbel werden heutzutage im handlichen Karton verkauft. Von denen passen mehrere in den PKW. Fahr mal Samstag nach Günthersdorf und bestaune die für dich ungewohnte Welt. Buslinie 360

          • Seb Gorka sagt:

            Designer-Sofas im handlichen Karton, Kleiderschränke im Beutel und Matratzen auf die Faust. Eine tolle Welt ist das, in der du da lebst.

          • 10010110​ sagt:

            Und wieviele Leute siehst du bei Lührmann mit dem Auto Möbel abtransportieren?

            farbi, das läuft heutzutage anders als in deiner Jugend. Heute geht man ins Möbelhaus, das nur noch als „Showroom“ dient, bestellt dort sein favorisiertes Möbelstück und lässt es sich dann nach Hause liefern. Auch Reinicke & Andag könnten heute noch erfolgreich am Marktplatz bestehen, hätten sie nicht aus Altersgründen und Nachfolgermangel ihr Geschäft aufgegeben.

          • farbspektrum sagt:

            Liefern lassen ist füt Faule, Ungeschickte und Radfahrer. Ich habe sogar schon mal ein kleines Sofa im PKW transportiert.

          • eseppelt sagt:

            Wie oft holst du dir denn ein Sofa? Alle zwei Wochen?

        • farbspektrum sagt:

          Was spielt es jetzt für eine Rolle, wie oft ich mir ein Sofa hole? Fakt ist doch, dass viele Möbel im Karton kaufen und selber aufbauen. Wäre das nicht so, dann bräuchte man Samstags bei Ikea keine Parkplatzeinweiser.
          Das ist eben der Unterschied: In Günthersdorf hat man Parkplatzeinweiser und in Halle Knöllchenschreiber und ständiges Geheule über wegbrechende Kunden im Zentrum. Und dazu die überproportional vertretenen Autohassertiraden.

          • HansimGlueck sagt:

            Man bräuchte vielleicht keine Parkplatzanweiser, wenn man dort alternativ anders hinkommen würde.
            Wie du richtig bemerkt hast, bekommst du vielleicht noch ein kleines Sofa in einen normalen Kombi. Aber aus eigener Erfahrung, in meinem Auto ist beim Billy-Regal-Karton noch 10cm Platz an der Windschutzscheibe, ahne ich, dass in die Mehrzahl der Autos die Kartons nicht mehr reinpassen.

          • farbspektrum sagt:

            Dann lässt man die Heckklappe geöffnet und bindet sie mi einenm Seil fest.

          • Seb Gorka sagt:

            Es spielt überhaupt keine Rolle, wie oft du ein „kleines Sofa“ an die Heckklappe bindest. Entscheidend ist, wie viel Umsatz aufgrund der Erreichbarkeit mit dem Auto gemacht wird. Der ist so gering, dass sich Ikea (übrigens alle Möbel von Designern entworfen) dazu entschlossen hat, ihren Fokus auch auf Kundschaft ohne Auto zu richten und eben nicht mehr auf der grünen Wiese zu bauen, wo man auch noch Parkanweiser braucht und manch einer mit kreuzgefährlichen Konstruktionen den Parkplatz verlässt und den Verkehr gefährdet, statt sich bequem beliefern zu lassen.

          • farbspektrum sagt:

            Dann bin ich mal gespannt, wann IKEA in Halles Innenstadt baut. *prust*

          • Seb Gorka sagt:

            Warum sollten sie in Halle bauen? Es geht nicht um die Ansiedlung in der Innenstadt, sondern um gute Erreichbarkeit der Filiale auch ohne Auto, andererseits (das eigentliche Thema) um eine autofreie Altstadt in Halle. Das eine hängt nicht vom anderen ab, hat aber mehr als nur entfernt miteinander zu tun. Du kannst wirklich nicht von der Wand bis zur Tapete denken, oder?

            Statt an so grandios unüberlegte Ideen wie deine hält man sich auch bei Ikea lieber an öknomische, soziologische und nicht zuletzt ökologische Erkenntnisse und vor allem die eigenen Erfahrungen. Der Link weiter oben verschwindet nicht, auch wenn du ihn ganz doll ignorierst.

            Die Filiale Halle/Leipzig brummt und wickelt neben dem Ladengeschäft noch einen Großteil der Logistik des Online-Shops ab. Ob beim nächsten Investitionszyklus an diesem Modell an dieser Stelle festgehalten wird, ist jedoch höchst fraglich.

            Nun wisch erstmal deinen Bildschirm trocken. Aber nicht am „kleinen Sofa“!

          • farbspektrum sagt:

            Blickst du bei deinem Geschwurble eigentlich selbst noch durch, was du eigentlich meinst?

          • Seb Gorka sagt:

            Eigentlich ja. Ich weiß eigentlich sogar, was du eigentlich meinst und erfolglos versuchst, zum Ausdruck zu bringen. Daher weiß ich auch, wo du – wie so oft – gedanklich völlig falsch abgebogen bist. Und ich weiß, dass es keinen Wert hat, dir die vielen Fehler deiner widersprüchlichen und mangelinformierten Theorien ein um’s andere Mal aufzuzeigen. Eigentlich. Denn tatsächlich ist es sehr unterhaltsam.

  3. Wilfried sagt:

    Masterplan, aha, dauert zwischen 2 bis 5 Jahre. Mal schauen, wann er denn fertig vorliegt.
    Und bis dahin bleibt alles, wie es ist…

  4. Ted Striker sagt:

    Wenn man in Landsberg an einem Sonntag nachmittag gemütlich auf der Terrasse sitzt und auf dem Handy die aus- und eingehenden Flugzeuge nach Leipzig auf dem Handy via Flightradar verfolgt, merkt man, daß Ihr und die Händler in der Innenstadt eh verloren habt. Die Maschinen aus und nach Shenzhen, Delhi und Cincinatti (Sitz von Amazon-Air!) sprechen Bände.

    Tut was für das Klima, verbannt die Autos aus der Stadt, bepflanzt die Dächer eurer Straßenbahnhaltestellen, ich bestelle weiter per Prime-Mitgliedschaft, auch wenn es dafür in 24 Stunden um die halbe Welt fliegt.

    • Seb Gorka sagt:

      Du bist Landsberg!

    • 10010110​ sagt:

      Wenn die Alternative dazu wäre, dass du mit deinem Auto in die Stadt gurkst und den Stadtbewohnern von Halle die Luft verpestest, die Straßen verstopfst und die Menschen gefährdest, nur um dir chinesischen Billigschrott zu kaufen, dann bleib lieber in Landsberg sitzen und schimmle da vor deinem Smartphone vor dich hin, da haben alle mehr Nutzen davon.

      • Demokrat sagt:

        Die Antwort ist, wir ziehen alle Geschäfte, Jobs usw. aus Städten raus, die arbeitende Bevölkerung zieht in die Dörfer und lassen dort ihr Geld und die Hartzer und Ökos bleiben in der Stadt.

        • 10010110​ sagt:

          Wieso? Es soll auch Leute geben, die in der Stadt leben und arbeiten – und sogar Steuern zahlen!!! 😮 Und noch viel kurioser: manche haben sogar nichtmal ein Auto und nutzen den ÖPNV oder das Fahrrad, um im Stadtzentrum ihr hart erarbeitetes Geld auszugeben!!! 😮 😮

          Oder lese ich da nur Neid und Missgunst bei dir raus?

    • Wilfried sagt:

      @TS
      Tagsüber kommen kaum Frachtflieger, weil die auf den Abflughäfen keine passenden Slots haben, Die kommen dann eben nachts ab 23 Uhr…

      • Seb Gorka sagt:

        Das wird er ja wohl besser wissen! Er hat schließlich an einem Sonntag nachmittag gemütlich auf der Terasse in Landsberg gesessen und mit seinen zwei Handys die auferstehenden und untergehenden Flugzeuge verfolgt. Vor allem die aus Delhi und Cincinatti, die seine Amazon-Air-Sitze bringen…

        • Wilfried sagt:

          Dann hätte er sich mal besser nach 23uhr auf die Terasse gesetzt, da wäre noch mehr los gewesen… dann gehts nämlich im Minutentakt… aber vielleicht ging ihm da wegen der Temperaturen der Ar… auf Grundeis…

  5. Irina S. sagt:

    Autofreie Innenstadt?
    Geil – noch ein Grund mehr, sich dort nicht blicken zu lassen.
    Irgendwann merken auch die verstrahltesten Stadträte, dass ohne Autofahrer die Geschäfte sterben, 200 Sisha Bars in der Innenstadt kein Konzept sind und null Gewerbesteuern bringen.
    In die Oper werde ich wohl auch eher nicht mit der HAVAG fahren und mich von Merkels Gästen und irgendwelchen Sterni-Säufern vollpöbeln lassen – wo doch Leipzigs Gewandhaus ein super Parkhaus hat…

  6. farbspektrum sagt:

    Nachdem der Joliot-Curie-Platz autounfreundlicher geworden ist, weil für den Opernbesuch Parkplätze weggefallen sind, würde ich gern wissen, ob die Radfahrer die Besucherzahlen wieder in die Höhe treiben konnten?
    Ich nehme aber an, dass die Besucherzahlen geheime Verschlusssache sind. Billigstkarten und Verwandte von Mitarbeitern dürften ausgereizt sein.

    • Seb Gorka sagt:

      Zahlen zur TOOH GmbH werden regelmäßig veröffentlicht. Das ist sogar Vorschrift. Frag unseren Oberbürgermeister, wenn du nicht weißt, wie und wo. Der ist Aufsichtsratvorsitzender. Vielleicht kannst du dem auch gleich erklären, was 10 Stellplätze mehr oder weniger ausmachen, wo du doch schon „seit Jahren“ sowieso nicht mehr hingehst. Im Gegenzug sagt er dir sicher, wie du zur Oper kommst, ohne im Foyer zu parken. Das schaffen übrigens überraschend viele Menschen, zu jeder Vorstellung.

      Aber um dann doch mal das Thema wenigstens zu streifen: Die Oper liegt nicht im Altstadtkern.

  7. farbspektrum sagt:

    „Die Oper liegt nicht im Altstadtkern.“
    Du hast wie immer keine Ahnung, die weggefallenen Parkplätze lagen in der Altstadt.

    „Das schaffen übrigens überraschend viele Menschen, zu jeder Vorstellung.“
    Du hast wie immer keine Ahnung.
    https://buehnen-halle.eventim-inhouse.de/webshop/webticket/seatmap?eventId=12080

    • Seb Gorka sagt:

      Weil eine Linie auf Plänen entlang der Fahrbahn verlauft, macht das die eine Reihe Parkplätze nicht zum Altstadtkern gehörig. Ich werde dir jetzt nicht noch erklären, was ein Kern ist, aber dass der Ring (zu dem auch die Straße Joliot-Curie-Platz gehört) nicht zu der in Rede stehende autofreien Zone gehören soll, ist allen Beteiligten klar. Dir anscheinend nicht, aber das hat zum Glück keinerlei Auswirkungen.

      Die wenigsten Zuschauer parken ihr Auto im Foyer (genau: Null) oder auch nur in der Nähe (der Uni-Parkplatz ist relativ schnell gefüllt und selten leer, bevor der erste Operngast überhaupt ankommt). Manchmal stehen Autos auf dem Vorplatz. Die gehören aber nicht Besuchern, sondern Autohändlern. Die Besucher der Oper, die ohne (eigenes) Auto anreisen, sind jedenfalls in der Mehrzahl.
      Das alles geht aus dem Webshop vielleicht nicht hervor. Wer aber auch nur schon ein einziges Mal zu einer regulären Veranstaltung in oder wenigstens an der Oper war, kann das mit eigenen Augen gesehen haben. Glauben muss man es (seinen eigenen Augen) natürlich trotzdem noch. Oder man glaubt einfach deinen verdrehten Behauptungen. Das kann jeder selbst entscheiden. Angesichts deiner Fehlerquote wird es aber nicht allzu viele geben, die überhaupt noch lesen, was du so schreibst. Ich mache das ja auch nur aus eher wissenschaftlichem Interesse…

      • farbspektrum sagt:

        „Ich werde dir jetzt nicht noch erklären, was ein Kern ist“
        Ach bitte, erkläre mir den Unterschied zwischen „Altstadt“ und „Altstadtkern“. Aber bitte belegt und nicht dein übliches Geschwurble.
        „Die Besucher der Oper, die ohne (eigenes) Auto anreisen, sind jedenfalls in der Mehrzahl.“
        Das stand noch nie zur Diskussion, trotzdem poste doch bitte diese Statistik. Ich befürchte allerdings, dass sie aus deinen Fingern gesogen ist.
        „Oder man glaubt einfach deinen verdrehten Behauptungen.“
        Manchmal glaube ich auch dem MDR.
        „In der Stadtgesellschaft aber lösten die Inszenierungen Widerspruch aus. Viele Abos wurden nicht verlängert. Zu zurückgehenden Ticketerlösen kam ein ohnehin bestehendes Defizit von vier Millionen Euro hinzu.“
        Ein Depp, wer da bezweifelt, dass die Oper auch Autofahrer als Besucher braucht.
        „Die meisten Menschen, die erstmals in die Stadt kommen, seien komplett überrascht über die „unglaubliche Angebots-Dichte, was Kunst und Kultur in der Stadt betrifft“ “
        Die kennt man zum Teil auf Grund ihres unterirdischen Niveaus nicht mal in Halle selbst.
        https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/halle/halle/intendant-brenner-zu-kultur-in-halle-100.html

        • Seb Gorka sagt:

          Eine autofreie Altstadt – die Oper befindet sich nach wie vor nicht in der Altstadt – hat keine Auswirkungen auf die Qualität der Inszenierungen der Oper. Um zu dieser bahnbrechenden Erkenntnis zu gelangen, muss man keine Statistik veröffentlichen oder einen MDR-Beitrag verfassen. Da genügt schon ein wenig Denkvermögen. Vielleicht fehlt dir das ja tatsächlich.

          • Alle Wetter sagt:

            Danke, allwissender Seb mit dem Haken davor !
            Du scheinst Senfgroßhändler zu sein, so wie du den überall dazu gibst.
            Aber vielleicht pinn ich einfach nur pöhse. Üper eine belehrende Antwort würde ich mich seeer freuen :-(((

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