Bebel: Lange will Konfliktmanagement statt Polizei

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8 Antworten

  1. Schwurbel Hendrik sagt:

    Wieder mal sinnloses Lange-Geschwurbel. Wahrscheinlich soll „die Stadt“ – also die Steuerzahler – dafür auch noch mindestens 10 hauptberufliche „Konfliktmanager“ bezahlen, die auf der Strasse sowieso niemand ernst nimmt.
    Nachts in Wohngegenden besoffen rumzugrölen und Bierdosenfußball zu spielen ist Lärmbelästigung und verboten.
    Also sind Ordnungsamt und Polizei zuständig. Punkt.

    • Halleistbunt sagt:

      Passiert gerade vor der Stephanuskirche, das jetzt seit Wochen, teilweise mit unerträglich lauter Musik, Fussgänger werden angepöbelt und am nächsten Morgen „darf“ man als Anwohner neue Graffitis „bewundern“, während man Massen von Glasscherben ausweicht.
      Interessanterweise war die Peißnitz mal ein Ort an dem sich Jugendliche gerne im Sommer getroffen haben, aber das scheint jetzt anders zu sein…^^

  2. 10010110 sagt:

    Niemand verbietet Jugendlichen ein Treffen im öffentlichen Raum. Es haben sich schon seit Jahrhunderten Menschen im öffentlichen Raum getroffen, ohne dass es Konflikte gab. Das einzige, was das Problem ist, ist Lärm und Müll im öffentlichen Raum. Und um das zu unterbinden, braucht man kein „Konfliktmanagement“, sondern Polizei und Ordnungsamt.

    Und auch geschlossene „Freizeiteinrichtungen“ sind nicht das Problem. Die „Generation Smartphone“ trifft sich zum Saufen und Feiern nicht mehr in Kneipen und Discos, wie die Generationen vor ihnen, sondern veranstaltet Saufgelage und Disco dank moderner mobiler Beschallungstechnik mitten im Wohngebiet. Das hat überhaupt nichts mit Konfliktmanagement zu tun, sondern einfach nur mit fehlendem Anstand und mangelndem Durchsetzungswillen der rechtsstaatlichen Behörden.

    • Hinweis sagt:

      „Das hat überhaupt nichts mit Konfliktmanagement zu tun, sondern einfach nur mit fehlendem Anstand und mangelndem Durchsetzungswillen der rechtsstaatlichen Behörden.“

      Die Jugend ist einfach ein Abbild der egoistischen, verantwortungslosen Gesellschaft samt ihrer Erziehungs- und Vorbildfunktion.
      Kurz: Das ist das, was ihr heranzüchtet.

  3. Remus Lupin sagt:

    Ob der Herr wohl auch so – den Verstand der Betroffenen verhexend – schwätzen würde, wenn er selbst betroffen wäre? Oder gelten da wie so oft andere Maßstäbe?

  4. Ungläubiger sagt:

    Hendrik Lange will seine zukünftigen Wähler nicht verprellen. So sieht die Zukunft Halles aus.

  5. Besucher0815 sagt:

    Herrn Lange kann man nicht ernst nehmen. Und er tut es wahrscheinlich auch selbst nicht mehr. Aus der Verzweiflung heraus bringt er einen „Krachervorschlag“ nach dem anderen. Autonomer Bus auf dem Boulevard (!), Konfliktmanager am August-Bebel-Platz und und und.

  6. farbspektrum sagt:

    Kürzlich wurde gezeigt, wie in München Konfliktmanager den Jugendlichen gut zureden, nicht so viel Lärm zu machen. Offenbar mit einem kleinen Erfolg. Eine Anwohnerin meinte, wenigstens treten jetzt keine Kapellen mehr auf. Ich bezweifle aber, dass es der Erfolg der Konfliktmanager ist. Wenn die Polizei kommt, wird es ruhig, bis sie wieder weg ist.

  7. Pädagogikhelfer sagt:

    Zugänge zum Bebel absperren, nur noch Jugend reinlassen, die ohne vorher aufs Handy zu glotzen, sagen können, wer August Bebel eigentlich war, und schon ist das Problem der prolligen Sauftouristen gelöst.

  8. Genusssäufer sagt:

    Natürlich trifft man sich nachts um, bis in die frühen Morgenstunden, in Mitten eines Wohngebietes, laut grölend ein schönes Besäufnis zu fetzig lauter Mucke zu machen.
    Klarer Fall.
    Das war auch früher schon so.
    Immer.
    Das braucht wirklich mal ne Mediation, wie kann man das als Anwohner denn nicht verstehen.

  9. Isab sagt:

    Und wenn man bedenkt, dass diese Menschen weder auf Kinder noch auf Steuerzahler Rücksicht nehmen, furchtbar. Mein Vorschlag, Ordnungsamt anrufen, Personalien aufnehmen, ALG II Säufern die Kohle für einen Monat sperren, Ausländern Essensmarken und eine Fahrkarte, bei Wiederholungstätern, in’s Heimatland, Studenten einen Vermerk in’s Führungszeugnis und Kinder unter 18 Jahren für 14 Tage in eine Arrestzelle und schon ist Ruhe.

  10. Karl Murks sagt:

    Großer Gott, nicht mal die Regeln des einfachten Zusammenlebens klappen in dieser Stadt.
    Und der Kandidat der Linken und Grünen findet das offenbar auch noch großartig.
    „Konfiktmanager“ sollen was bringen.
    Welch ein Unsinn.
    Da sieht man, welche Klientel Herr Lange bedient: die Ruhestörer, nicht die arbeitenden Menschen.
    Unwählbar der „Mann“.

  11. Veit Zessin sagt:

    Wie wäre es einmal mit „Null Toleranz“, das heißt konsequenter Anwendung der Gesetze? Lange hat gut schwafeln, möge er doch an den Bebelplatz ziehen und Wiegand in seine „Zukunftsstadt“ Halle-Neustadt. Die Heuchelei der Politiker, die in teurer, oft zudem bewachter Wohnlage weit ab von den Problembereichen wohnen, ist symptomatisch. Wasser predigen, aber Wein trinken. Die hohle Phrase von Toleranz ist in Wahrheit nichts als Gleichgültigkeit, und das Aufgeben von allem, was unser Land einmal ausgemacht hat.

  12. Gourmet sagt:

    Tja, das Leben ändert sich, die Erde dreht sich weiter. Nicht anpassungsfähige Anwohner sterben eben aus oder setzen sich mal für eine sichere Peißnitz ein. Da liegt nämlich der Hase im Pfeffer.

    • Hinweis sagt:

      „Nicht anpassungsfähige Anwohner sterben eben aus oder setzen sich mal für eine sichere Peißnitz ein“

      Per Bürgerwehr/ Faustrecht vielleicht? Und nebenher zahlen sie Steuern für die Unterhaltung von Ordnungsamt und Polizei? Vielleicht möchten die Anwohner auch mal erleben, wofür sie Steuern zahlen?

  13. rellah sagt:

    Leipzig will Hundestaffel beim Ordnungsamt einführen.

  14. Hansilein sagt:

    Der Herr Lange zeigt mal wieder sein Rechtsverständnis. Da müssen die „Bürger“ halt durch wenn seine Zielgruppe bis in die Früh Party machen will.

    Aber gut, das Geschwurbel ist durchschaubar. Es braucht keinen Konfliktmanager, die Anwohner haben nicht nur ein berechtigtes Interesse sonder das Recht auf ihre Ruhe.

    • Anti-Spießbürger sagt:

      Die Anwohner sind an einen öffentlichen Platz gezogen. Sie wohnen nicht in einer Savanne und auch nicht auf einem Berggipfel. Sie sind daher ebenso wenig „schlau“, wie die Anwohner, die auf den Markt ziehen, sich aber über eine Geräuschkulisse wundern. Öffentliche Plätze sind schon seit Jahrhunderten lauter als nichtöffentliche Plätze gewesen. Das ist auch gut so. Denn andernfalls könnte man gleich die Bordsteine hochklappen, alle Freiluftrestaurants um 21 Uhr schließen und eine Sperrstunde einführen.

  15. Mitteldeutscher sagt:

    Bolschewiken und Grüne leben in einer/ihrer eigenen Welt, die mit der Lebensrealität der werktätigen Mehrheitsbevölkerung nichts, aber auch gar nichts, zu tun hat.
    Im wahrsten Sinne des Wortes: Links liegen lassen den Träumer, nicht für voll nehmen und auf keinen Fall wählen.

    • Frager sagt:

      „Bolschewiken und Grüne leben in einer/ihrer eigenen Welt“

      Was hat das mit dem Thema hier zu tun? Bolschewiken gibt es schon lange nicht mehr und schon gar nicht hier und die Grünen haben sich bisher zum Thema grölende Sauftouristen am Bebel noch nicht geäußert.

      • Mitteldeutscher sagt:

        Für @Frager und alle anderen, welche denken, Bolschewiken gäbe es nicht mehr. Die Tiefwurzeln der Partei DIE LINKE gehen über PDS und SED bis zur KPD zurück und noch heute hängen diese Träumer ihrer bolschewistischen Phantasien an.
        Gebe Gott, daß dieses Gesindel nie wieder einen deutschen Staat beherrscht.
        https://www.dwds.de/wb/Bolschewik

    • Bildungslücke sagt:

      Spinne nicht rum. Die Anwohner haben lediglich noch nichts von Ohrstöpseln gehört.

  16. OB Wähler sagt:

    Na, da weiß der steuerzahlende und arbeitende hallesche Bürger wenigstens was ihn erwartet, wenn der rot-grüne SED Kandidat Lange aus Versehen die OB Wahl im Oktober gewinnt.
    Nichts Gutes und mehr und mehr rechtsfreie Räume in der Stadt.
    Ich wäre froh, wenn Silbersack sich durchsetzen würde und keiner der beiden Hasi-Freunde Wiegand und Lange.

  17. Schwede sagt:

    Sind doch nur Assis. Gehen nicht arbeiten, warum auch, der Staat bezahlt ja. Haben die große Klappe, sind gegen alles, haben 0 Respekt vor Niemanden.

    Da hilft nur ne harte Hand. Geldstrafen ohne Ende und wer nicht zahlen kann muss in Erzwingungshaft. Konfliktberater??? so ein Schwachsinn.

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