Bernburger Straße wird 30er-Strecke

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34 Antworten

  1. g sagt:

    Schneller kann man doch ohnehin nicht fahren …..

  2. Bürger sagt:

    „Vor einem halben Jahr hatte dies die Stadt noch abgelehnt und erklärt, es müsse eine besondere Gefahrenlage gegeben sein.“

    Also wenn diese Straße keine besondere Gefahrenlage bedeutet, welche denn sonst?! Seit man die Radler völlig sinnfrei vom geteilten Bürgersteig verbannt hat, ist das die reinste Krankheit dort, für alle Verkehrsteilnehmer. Mehr als 30 ist da eh keiner gefahren, der verantwortungsvoll ist.

  3. 8 Zylinder sagt:

    Da geht doch eh nicht mehr als 15 km/h. Immer ein Radler mit klapprigen alten Gefährt, Jutesack und riesen Kopfhörern in der Straßenmitte vor einem.

    Von daher reiner Aktionismus..

  4. HansimGlueck sagt:

    Ein Wahlkampftraum!
    Ist das das einzige, was in der Zukunftwerkstatt/Wahlkampfveranstaltung Radverkehr als Neuerung versprochen wurde?

  5. Verkehrsplaner sagt:

    Bei dieser Gelegenheit könnte man auch die Parkplätze entfernen und ordentliche Radwege abmarkieren (und dann die trotzdem parkenden Blechkisten konsequent abschleppen).

    • Genussfahrer sagt:

      Wir haben zu wenig Parkplätze für schon zu wenig PKW. Wozu noch mehr sinnlose Luxusradwege? Ging auf dem Fußweg doch super, dazu eine Radstaffel, die die Radfahrer unter Kontrolle hält und alles ist super.

  6. kritiker sagt:

    Gilt dies dann auch für Fahrradfahrer? Dort kann man stadteinwärts locker deutlich schneller fahren!

    • Philipp Schramm sagt:

      @Kritiker

      Ja logisch. Auch die Tempo 20 im „Innenstadtring“ gelten für Radfahrer.

      • geraldo sagt:

        Fahrräder sind nicht verpflichtend mit Tachometer ausgestattet, die Tempolimits gelten im Prinzip trotzdem, aber da Radfahrer aufs Schätzen angewiesen sind muss die Abweichung schon augenfällig sein.

        • Philipp Schramm sagt:

          Dann scheinen sich aber sehr viele offenbar zu verschätzen.

          • geraldo sagt:

            Im Gegensatz dazu müssen Autofahrer nicht schätzen, d.h. sehr viele fahren einfach absichtlich zu schnell.

          • 10010110​ sagt:

            Ja, viele Autofahrer verschätzen sich beim Überholabstand und bei der Frage, ob sie die Radfahrer noch überholen können, ohne sich gefährlich davor reindrängeln zu müssen.

          • Philipp Schramm sagt:

            @Zahlenschlamassel

            Ja und viele Radfahrer verschätzen offenbar auch dabei, „Schaffe ich das noch vor dem PKW/LKW oder der Straßenbahn?“
            Nicht selten müssen dann ob. Genannte eine Gefahrenbremsung einleiten, um einen unfall zu vermeiden.

            Also sucht nicht immer die Fehler bei anderen.

            Ich weiss sehr gut, wann und wo ich überholen kann, ohne weder Radfahrer, Gegenverkehr und mich selbst zu zu gefährden.

            @geraldo

            Das ihr radfahrer „schätzen“ müsst, liegt aber an euch selbst. Es gibt für wenige Euros „Fahrradcomputer“, die auch die gefahrene Geschwindigkeit anzeigen.

            Aber oftmals sind das schon „zu hohe“ Ausgaben. Oftmals ist ja nicht mal Geld für eine gute und vor allem vollständige Beleuchtung „vorhanden“.

          • Hi sagt:

            @Schramm. Wisch dir mal den Schaum vom Mund. Deine Gedanken reichen echt nur bis zur Windschutzscheibe

  7. Radler sagt:

    Es wäre zusätzlich viel wichtiger die Parkreihen zu lichten, aber das soll ja bei der Umgestaltung im Jahre 2035 oder später ja erfolgen.

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